Prostitution an der WM: Antwort vom Schweizer Fernsehen
Der Verantwortliche Redaktor hat mir eine Antwort auf die Vorwürfe geschrieben.
Veröffentlicht am 13. Juni 2006 | In der Rubrik Gesellschaft
Der Verantwortliche Redaktor hat mir eine Antwort auf die Vorwürfe geschrieben.
Eine Werbesendung für Berliner Bordelle statt Aufklärung über Frauenhandel und Zwangsprostitution gab es gestern Abend beim SF “Boulevardmagazin” 10vor10.
Asylsuchende Frauen sind in der Schweiz gegenüber männlichen Asylsuchenden besonders benachteiligt. Zum Beispiel werden folgende Fluchtgründe nicht als Existenzgefährdung angesehen: Beschneidung (Infos. Achtung, nicht bürotauglicher Link) Zwangsheirat Zwangsprostitution Mitgift- oder Ehrenmord Wer aus einem der oben genannten Gründen aus seiner Heimat geflohen ist, wird von den Schweizer Asylbehörden kaltherzig abgewiesen. Verschärfend kommt hinzu, dass Frauen [...]