EnergieSchweiz zeigt Wirkung
Unter dem Druck der CO2-Abgabe und des hohen Ölpreises wächst die Bereitschaft, an EnergieSchweiz teilzuhaben. Das Aktionsprogramm hat seine Wirksamkeit 2006 weiter gesteigert – um 23 Prozent.
Unter dem Druck der CO2-Abgabe und des hohen Ölpreises wächst die Bereitschaft, an EnergieSchweiz teilzuhaben. Das Aktionsprogramm hat seine Wirksamkeit 2006 weiter gesteigert – um 23 Prozent.
Der viel geschmähte “Krieg gegen den Terror”, den die USA und ihre Vasallen und Hunde ausgerufen haben, hat auch sein Gutes: Die Waffenindustrie floriert! Juhui!
Degressive Steuertarife verstossen laut Bundesgericht gegen die Bundesverfassung. Es hat die Beschwerde gegen die Obwaldner Regelung gutgeheissen. Verletzt sei das Gebot der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Biotreibstoffe sind nicht zwingend umweltfreundlicher als fossile Treibstoffe. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Bundesämter für Energie, Umwelt und Landwirtschaft die ökologischen Bilanzen der verschiedenen Biotreibstoffe untersucht hat. Bei den meisten zeigt sich ein Zielkonflikt zwischen der Minimierung der Treibhausgasemissionen und einer positiven ökologischen Gesamtbilanz.
Ach, wie gut, dass die Leuthard jetzt im Bundesrat sitzt. So könen die Bürgerlichen unser Land noch viel straffer als bisher an ihren mittelalterlichen Idealen ausrichten. Neustes Opfer: die Verbandsbeschwerde.
Neulich in der deutschen “Tagesschau” gehört: Joe Ackermann ist mit 12 Mio. Euro der mit Abstand bestbezahlte Manager in Deutschland. Wie können unsere Abzocker da behaupten, 20 Mio. Franken und mehr seien notwendig, um konkurrenzfähig zu bleiben?
Der eidgenössische Datenschutzbeauftragte sieht sich ausserstande, die ihm übertragenen Aufgaben allesamt zu erfüllen. Weil ihm das nötige Personal fehlt, will er dieses Jahr eine Prioritätenliste erstellen und daraus ableiten, auf welche Tätigkeiten verzichtet werden soll.
Tamiflu führte Roche zwar zu Rekordgewinnen, aber kritische Stimmen haben stets den Verdacht geäussert, es handle sich in erster Linie um eine präzis orchestrierte Marketingaktion. Jetzt schaltet sich die WHO ein.
Der internationale Musikmulti EMI tut weiterhin alles in seiner Kraft stehende, um ehrliche Musikkonsumenten zu vergraulen und damit in die Illegalität der kostenlosen Tauschbörsen zu treiben.
Kennen Sie SyncML? SyncML ist eine “Sprache” mit der sich verschiedene Kalender, zum Beispiel von Handy zu Palm oder von Handy zu einem Internetservice, synchronisieren lassen. Der Autor dieses Artikels nutzt seit einiger Zeit den praktischen Online-Kalender des Gratisanbieters mobical.net (englisch) und synchronisiert damit seine Termine jeweils flott auf das grad aktuelle Mobiltelefon. Der Vorteil: [...]
Über die Intoleranz der ZVV/SBB gegnüber ihren Kunden haben wir ja schon berichtet. Per 1. Januar 2006 wird neu das sogenannte “gestaffelte Gebührensystem” eingeführt. Im Klartext heisst das: 1x erwischen Fr. 80.-, 2x erwischen, Fr. 120.- beim dritten Mal kostet’s Fr. 150.-, dann folgt eine Anzeige!
Soweit so gut, die Geldbussen kann man noch verstehen, [...]
Der Lokale Computerhändler hats nicht mehr nötig und schickt seine Kunden zu Mediamarkt
Nehmen Sie Ihr “Glück” selber in die Hand, und verschulden Sie sich bei der Credit Suisse Kleinkreditabteilung.
Taxichauffeure am Flughafen Zürich diskriminieren Blinde Kundin.
So geschehen Samstag, 29.01.2005. In der S-Bahn von Uster nach Schwerzenbach wird V. von etwelchen skrupellosen Typen mit einem stumpfen Gegenstand aus dem Hinterhalt derart heftig ins Gesicht geschlagen, …
15.01.2005, Betreibungsamt Kreis 8 Stadt Zürich, an der Türe prangert ein Schild mit der fetten Aufschrift:
“Betreibungsauszüge werden nur noch gegen Vorweisen des
Schriftenempfangsscheines ausgestellt. Für andere Ausweise wird eine
Gebür von Fr. 10.- erhoben.” Da fragt man sich, ist eine ID weniger
wert?
Vorgeschichte: Am 4. Oktober habe ich ein für eine Fahrt nach Winterthur ein falsches Ticket gelöst (Fahrpreis CHF 1.40 zuwenig). Die SBB Angestellte, welche mich kontrollierte, meinte dazu: “Da sind sie nicht der Einzige, das passiert vielen Leuten” und etwas später “Sie hätten genausogut ohne Ticket in der ersten Klasse fahren können, das macht keinen Unterschied“. Ich könne mich ja bei der Inkassostelle schriftlich beschweren. Dies habe ich auch gemacht…