Das Politik Forum ist ab sofort CO2 neutral
CO2-Ausstoss der Webseite www.ignoranz.ch ist per sofort durch Zertifikate kompensiert.
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Eine neue Webseite ermöglicht den Vergleich verschiedener Verkehrsmittel auf einer bestimmten Strecke bezüglich dem ausgestossenen CO2.
Anstatt wirklich umweltverträgliche Autos zu liefern, halten sich die grossen Automobilproduzenten Feigenblätter vor ihre Schmutzfinken.
Atel hat ein Gesuch für ein neues Atomkraftwerk eingereicht. Dagegen regt sich in der Schweiz, aber auch im nahen Ausland massiver Widerstand. In diesem Beitrag wird dieser Widerstand aufgelistet und Artikel zum Thema gesammelt.
Verschiedene NGO haben zusammen eine Internetseite erstellt, auf der man alle Nationalratskandidaten auf ihr ökologisches Gewissen hin prüfen kann. Zuerst Umweltverträglichkeit prüfen, dann wählen.
Einmal mehr zeigt die Autolobby ihre hässliche Fratze: Trotz klarer Abmachungen verfehlt sie die Reduktionsziele beim Verbrauch von Neuwagen deutlich.
Je mehr Technik in einem Auto steckt, desto schlechter wird seine Lebens-Ökobilanz. Besonders viel Technik steckt in supermodernen Hybridautos.
800 Forscher haben das Klima unseres Planeten respektive die derzeitig stattfindende Klimaveränderung unter die Lupe genommen. 2500 Wissenschaftler haben die daraus resultierenden Ergebnisse dann auf Herz und Nieren überprüft. Der resultierende IPCC Klimabericht ist nicht ein Weckruf für schlafende Politiker, sondern ein Alarm!
Nach einem Postulat von CVP Nationalrat Pierre Kohler, sollen Lebensmittel, ähnlich wie elektrische Geräte, zukünftige mit einer Energie-Etikette versehen sein. Dies soll es Konsumenten ermöglichen, auch energiesparend einzukaufen.
Im Tagi von gestern wurde die Mobilität der Zukunft vorgestellt. Die ETH Zürich arbeitet an einem Auto, welches nur einen Liter Treibstoff pro hundert Kilometer verbraucht. Doch ohne Umdenken gehts nicht.
Was in der EU derzeit diskutiert wird, sollte auch in der Schweiz ein Thema sein: Dass der Flugverkehr vollumfänglich für seine Schäden aufkommt und in den Emissionshandel eingebunden wird.
Beinahe jeden Tag wurde im letzten Monat an den meisten Messstationen der Ozongrenzwert überschritten, manchmal um mehr als das Doppelte.
Neue Negativschlagzeilen für Dieselmotoren: Stickstoffdioxid ist weit schädlicher als bisher gedacht.
Trotz vollmundiger Versprechen seitens der Automobilbranche, tut ebendiese wenig bis garnichts, um den unnötigen Verbrauch der Fahrzeuge auf ein “sinnvolles” Niveau zu senken.
Rund ein viertel der Bevölkerung leidet an allergischen Reaktionen auf Pollen. Anzeichen dafür sind unter anderem Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis etc.. Pollen gab’s schon immer. Stimmt. Doch die Pollen haben sich vermehrt und vorallem verändert. Durch die globale Erwärmung und den vervielfachten Schadstoffausstoss der Industriestaaten vermehrten sich die Pollen und wurden wesentlich aggressiver.
Die Schweiz hat eine nahezu perfekte Wasserversorgung. Wer das Wasser von einer der 3000 Schweizer Wasserversorgungen bezieht und es direkt ab dem Wasserhahnen trinkt, handelt um ein Vielfaches ökologischer, als wenn er das Mineralwasser im Laden kaufen würde.
Der Bundesrat will, um einem internationalen Übereinkommen zu genügen, die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) aus dem Bundesamt für Energie ausgliedern und rechtlich verselbstständigen. Im gleichen Schritt soll die die Kommission für die Sicherheit der Kernanlagen abgeschafft werden. Die Kernkraftkritiker wehren sich – die HSK besteht aus ehemaligen AKW-Geschäftsleitungsmitgliedern, die Atomindustrie soll sich also selbst kontrollieren.
Umweltschutz · Neue Zahlen belegen: Der volkswirtschaftliche Nutzen des Umweltschutzes übersteigt die Kosten deutlich – obwohl diese hoch sind.
Der heute präsentierte Businessplan der Stiftung Klimarappen sieht vor, auch Klimaschutzprojekte im Ausland zu unterstützen, die den von Umweltorganisationen verabschiedeten Gold Standard nicht erfüllen. Der WWF befürchtet, dass so die Umweltgesetzgebung in Entwicklungs- und Schwellenländern gehemmt wird.
Angesichts der aktuellen Feinstaub-Diskussion und ihrer beschränkten Wirkung auf das Verhalten des fröhlich blochenden Mobs könnte man schon meinen, manche Autofahrer hätten einen Vogel.
Geht es nach dem Willen der Künstlerin Beatriz da Costa, liegt man mit dieser Ansicht bald näher an der Realität, als man denkt.
Heute sind die Werte wieder an den meisten Messtationen auf Rekordhöhe geklettert. Für Zürich meldet die Messtation des Bundes einen Wert von 186 [µg/m³] anstatt der maximal zulässigen 50 [µg/m³]! Aus diesem Grund haben wir alle bereits erschienenen Artikel und Forumpostings sowie zusätzliche thematische Links auf Internetseiten in diesem Dossier zusammengefasst.
Beim Tagi überschlagen sich die Leserbriefschreiber über den angeblichen “Bussenterror” der Behörden in der Stadt Zürich. Dabei ist die Sachlage klar. Wer ein Gesetz übertritt und dabei erwischt wird, bezahlt eine Busse (Sofern er nicht Anwalt ist und zu Gesetzesschlupflöchern greifen kann um das Bezahlen der Busse zu umgehen.) Der gemeine Autofahrer wittert hier sofort [...]
Ungefragt blasen die überdimensionierten Geländewagen allen Stadtbewohnern Lärm und Dreck um die Ohren. In Paris regt sich nun Widerstand dagegen.
Eigentlich wäre morgen ein Internationaler Autofreier Tag. Zürich hatte nicht den Mut mit über tausend Städten zusammen gegen den unnötigen Privaten Verkehr zu protestieren.