SVP: Kulturpolitik mit Unwahrheiten
Die SVP will im grossen Stil Kulturgelder streichen. Die Argumente die dabei verwendet werden sind nachweislich unwahr. Typisch irgendwie.
Die SVP will im grossen Stil Kulturgelder streichen. Die Argumente die dabei verwendet werden sind nachweislich unwahr. Typisch irgendwie.
Energieversorgung und Klimawandel sind momentan brennende Themen. Beim Volk und im Bundeshaus in Bern.
Deutliche Worte vom Lehrerverband des Kantons Zürich: Wählt Mitte oder Links. Die Berufsorganisation der Lehrer verurteilt damit die destruktiven Kapputsparpolitik der Bürgerlichen im Kanton Zürich.
In einer der dümmsten und sinnfreisten Motionen der letzten Jahre hat SVP Jungpolitiker Toni Brunner verlangt, die Warnhinweise auf Zigaretten abzuschaffen. Wird er von der Tabakindustrie bezahlt?
Die immer dünner werdende Weltwoche, die ja seit einiger Zeit zum köppelschen Sprachrohr mutiert ist, verkriecht sich in ihr Scheincredo, das Weltgeschehen aus einem “anderen” Blickwinkel zu betrachten. Die aktuelle Ausgabe zeigt, wo es hinführt, wenn man sich zwingen muss anders zu sein. Hierzu ein paar Auszüge und Kommentare.
Die Liste der kriminellen SVP Politiker wird immer länger. Rassendiskriminierung ist das neuste Delikt.
Der Tagesanzeiger hat die Interessenbindungen der nationalen Parlamentarier ausgewertet. 18 davon sind mit einer KK verbunden.
Bald neue Einträge auf der Liste der kriminellen SVP Mitglieder?
Mit einem Frontalangriff gegen SP und Grüne startet die SVP ins Wahljahr. Wir zeigen das wahre Gesicht “Ihrer Schweiz”.
Der ultrarechte Brandstifter Ulrich Schlüer zeigt aus welchem Holz er geschnitzt ist. Feige versteckt sich der Rechtsaussenpolemiker hinter seiner Immunität.
Die Kantone rüsten sich für die zweite Steuersenkungsrunde. Nachdem das Rennen um die tiefsten Steuersätze bereits begonnen hat, liegt seit Mittwoch ein Papier der Regierung Nidwaldens vor, welches bereits eine zweite, markante Senkung der Steuern in verschiedenen Bereichen vorsieht.
Der ultrarechte Nationalrat besucht einen Kongress voller Revisionisten und Holocaustlügnern in München. Nach dem kürzlich lancierten Kampf für öffentlichen Rassismus ist es nur konsequent von der SVP, sich auch hier klar zu positionieren.
Das Schweizer Stimmvolk hat der rückwärtsgerichteten Europapolitik der SVP zum dritten mal in Folge eine deftige Ohrfeige verpasst. Zusammen mit der Annahme der Zulageninitiative muss schon fast von einem Faustschlag für die SVP gesprochen werden.
Mit einer masslosen Anbiederung an die Schweizer Neonazi- und Holocaustlügnerszene startet die SVP ihren (braunen) Wahlkampf.
Herbe Kritik an der Amtsführung von Rita Fuhrer: Ihre Personalpolitik sei verheerend und katastrophal, Streitigkeiten, Entlassungen, Freistellungen und brupte Abgänge in ihrer Direktion an der Tagesordnung. Dies und mehr musste sich Lovely-Rita (SVP) gestern im Kantonsrat anhören.
Victor Ciaccobo lässt den SVP Politiker Christoph Mörgeli im letzten Sonntalk voll in die Wand laufen. Sehen Sie selbst…
Immer wieder erreichen uns lustige Leserbriefe. In diesem Fall wollte uns ein strammer SVP Mann über “schlechten Stil” aufklären.
Das hat man ja selten gelesen. Die Wadenbeisserpartei SVP mit den unmarlischsten Wahlkampfsujets der Politgeschichte startet bissig in den Wahlkampf. Die Diskussion um innenpolitische Themen wird im Ausland losgetreten, auf Minderheiten eingehackt und der Weg der Bilateralen torpediert, doch das sind wir uns ja längst gewöhnt. Und jetzt? SVP-Parteisekretär Claudio Zanetti distanziert sich vom höhnischen Stil, den seine Partei seit JAHREN betreibt. Wieso diese Kehrtwende?
Scharfe Kritik an Bundesrat Christoph Blocher. Der Präsident der eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, Georg Kreis: “Blocher hat gelogen!”
Blocher hat dem Silvio etwas über Schulter gekuckt. Den auf seiner Türkeireise kritisierte Gesetzesartikel entspricht exakt dem Artikel, welcher ihm selbst schon einmal ein Strafverfahren eingebrockt hat!
Die Quellen sind zahlreich, die Statements ebenso. Doch klar ist eines. Die Verschärfung des Asyl- und Ausländergesetzes ist nicht EU-Konform. Und dies sagt nicht irgend ein (ihr liebt das Wort ja so) Gutmensch aus der Schweiz, sondern die EU-Kommission via EU-Justizkommissar Frattini. Denn nur weil Flüchtlinge keine Ausweispapiere hätten, könnten diese nach Gemeinschaftsrecht nicht abgewiesen werden.
Die Gattin des Justizministers wollte eine Westschweizer Fernsehsendung zensurieren lassen. Die eingeblendeten Grafiken seien “stark fremdenfeindlich” gewesen. Ja und? Fragt sich der verdutzte Bürger. Fremdenfeindlichkeit ist doch die Basis von Blochers Karriere…
Drei Wochen vor der Abstimmung über das verschärfte Asylgesetz erwächst Justizminister Christoph Blocher überraschender Widerstand aus dem Kreis der Asylbeamten. Urs Hadorn, der ehemalige Chef von Blochers Flüchtlingsamt, wirft dem SVP-Bundesrat vor, mit der Realität fahrlässig umzugehen. «Blocher und die Befürworter des Gesetzes zeichnen ein völlig falsches Bild», sagt Hadorn im Interview mit der SonntagsZeitung.
Ein Mobbingopfer der SVP über die Spitze der unanständigsten Partei…