Velofahrer werden aufs Trottoir gedrängt!
Die vielen Unfälle von und mit Velofahrern haben letzte Woche für Diskussionen gesorgt. Mit einfachen Massnahmen könnten diese verhindert werden.
Die vielen Unfälle von und mit Velofahrern haben letzte Woche für Diskussionen gesorgt. Mit einfachen Massnahmen könnten diese verhindert werden.
Gleich drei aktuelle Artikel zum Aussterben der menschenfeindlichsten Automobilgattung.
Die Einsendungen für den Greenpeace Creative Award 2008 können sich sehenlassen.
In den letzten fünf Jahren wurden 100% mehr Offroader/SUV in der Stadt Zürich zugelassen! Dies obwohl es immer weniger (oder gar keine?) Offroadpisten in der Stadt gibt.
Einmal mehr geht London mit gutem Beispiel voran und erhöht die Maut für SUV massiv.
Elf Monate vor Ablauf der Sammelfrist ist die Hälfte der Unterschriften zusammen. Über 50′000 Schweizerinnen und Schweizer haben sich schon für ein Verbot von unsinnig übermotorisierten Fahrzeugen ausgesprochen.
Vier Prozent weniger Unfälle, dafür sechs Prozent mehr Verletzte. Dies steht in der Halbjahresstatistik des BfU.
Die NZZ am Sonntag hat Haftpflichtprämien verglichen und davon abgeleitet, dass teure und schnelle Autos deutlich mehr Schäden an anderen verursachen als Kleinwägen.
Einmal mehr zeigt die Autolobby ihre hässliche Fratze: Trotz klarer Abmachungen verfehlt sie die Reduktionsziele beim Verbrauch von Neuwagen deutlich.
Der dritte Teil des Uno-Klimaberichts wurde veröffentlicht. Fazit: Handeln dringend nötig, Kosten überschaubar.
Gemäss CashDaily vom 20.03.2007 hält der Offroader-Boom ungebrochen an. Höchste Zeit für die Initiative gegen übermotorisierte Fahrzeuge.
Die viel gelobte Eigenverantwortung ist bei Autokäufern offenbar nur so lange aktuell, bis sie in einer Verkaufshalle stehen. Dort werden immernoch viel zu häufig gefährliche und besonders verschwenderische Monster gekauft.
Die EU-Kommission plant, den CO2-Ausstoss von Autos für alle Neuwagen ab 2012 auf 120 g/km zu begrenzen. Die deutschen Autobosse laufen Amok – aber weshalb eigentlich?
Die private Interessengruppe “adaktion” unterstützt die Bemühungen der Jungen Grünen gegen die Aufrüstung auf der Strasse.
Die Jungen Grünen Zürich haben die Adressen von 340 Offroaderfahrern ermittelt und diesen einen persönlichen Brief zugestellt. Darin werden den Besitzern die grossen Nachteile dieser Art von Autos aufgezeigt und sie werden aufgefordert, sich ein umwelt- und menschenfreundlicheres Gefährt zuzulegen.
Gemäss internen Abklärungen der Stadtpolizei Zürich verstösst jemand der selbstklebende Nachrichten auf Autos anbringt nicht gegen geltendes Gesetz.
Für den Tagesanzeiger wurde erstmals die Prozentzahl der gefährlichen SUV/Geländewagen erhoben. Besonders in den reichen Goldküstengemeinden scheint man grosse Freude an den gefährlichen und verschwenderischen Luxuspanzern zu haben.
Umweltkatastrophen infolge der Erderwärmung haben in den USA zu einem ersten massenhaften Exodus geführt. Experten bezeichnen in einer Studie die «Katrina»-Evakuierten als erste Klimaflüchtlinge in den USA.
Eine gross angelegte Studie aus Enlgand beweist, was dem gemeinen Stadtbewohner schon seit langem klar ist: Fahrer von Sports Utility Vehicles (SUV) gefährden sich und andere Menschen im Strassenverkehr überdurchschnittlich.
Die Erwärmung ist so stark wie seit 400, wahrscheinlich seit 1000 Jahren nicht mehr. Hauptursache sind “menschliche Aktivitäten”. Das berichten hochkarätige Forscher nun auch dem US-Kongress in einer Studie, die ein Parteifreund von George W. Bush bestellt hatte.
Das High-Society Starlet Paris Hilton hat ihren Geländewagen nicht im Griff. Nach einem Parkunfall flüchtet das Sternchen.
Nach Aussagen von Bundesrat Moritz Leuenberger haben Kampfhunde und überdimensionale Fahrzeuge (SUV, Offroader, Geländewagen etc.) etwas gemeinsam: beide vermittelten ein Gefühl der Überlegenheit.
Jetzt wirds ernst mit dem Kampf gegen die dreckigsten Autos. Die Jungen Grünen prüfen derzeit die Akzeptanz einer Volksinitiative gegen “besonders dreckige Fahrzeuge”.
Bis zu 24 Liter Diesel pro 100 Kilometer verbraucht ein Landrover. Dennoch wurden im Q1 42% mehr dieser besonders unvernünftigen Fahrzeuge verkauft als im Vorjahr.