Diese Headline stammt aus dem Städtchen Burgdorf. Die schweizer Hauptstadt für Neonazis. Denn dort darf der braune Mob beinahe unbehelligt sein Unwesen treiben.
Veröffentlicht am 3. Juli 2006 | In der Rubrik
Gesellschaft
Ein weiterer Fall von Rassismus in der Armee macht die Runde. Insgesamt 11(!) Soldaten zeigten vier Wehrmänner an, die wiederholt und exzessiv rassistische Äusserungen von sich gegeben hatten. Allein die Anzahl Kläger lässt darauf schliessen, dass die Vorfälle gravierend gewesen sein müssen.
Die Militärjustiz hat das Verfahren nun eingestellt. Die Begründung: Die Äusserungen seien dem [...]
Veröffentlicht am 10. Januar 2006 | In der Rubrik
Schweiz
Im August liess das VBS verlauten, man dulde keine Rechtsextremen in der Schweizer Armee. In einem Artikel bei news.ch ist nachzulesen:
Abgeklärt wird, ob Rechtsradikale Militärdienst leisten, ob es darunter Kaderleute gibt und ob dadurch ein Sicherheitsrisiko besteht.
«Die Armee will nicht, dass Leute mit einer solchen Gesinnung befördert werden, eine Kaderposition einnehmen und so ihre Denkhaltung [...]
Veröffentlicht am 20. November 2005 | In der Rubrik
Schweiz
Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist weltweit anerkannt und ist Grundvoraussetzung für Modelle aus Wirtschaft und Wissenschaft. Doch die Vertreter aus der politischen Rechten sehen sich diesem Prinzip offensichtlich nicht unterworfen.
Veröffentlicht am 9. August 2005 | In der Rubrik
Politik
Noch geschmackloser gehts kaum, Exponenten der SVP wollen den Primatenaufmarsch auf dem Rütli rechtfertigen.
Veröffentlicht am 3. August 2005 | In der Rubrik
Politik
Das Rad des Hasses dreht sich weiter. Nachdem im letzten Oktober bereits ein Nazi der PNOS in Langenthal in den Gemeinderat gewählt wurde, ist nun dieses Wochenende Im verschlafenen Dörfchen Günsberg der rechtsextreme Dominic Bannholzer (19) in den Gemeinderat gewählt worden. Unverfroren und stolz sagt er zu den Medien, “Ja, ich bin ein Rechtsextremer”. Da fragt man sich schon, was für eine Frustration nötig ist so zu denken und so denkende Zeitgenossen auch noch in ein politisches Amt zu buxieren. Die Gemeinde klagt über ein Ausländerproblem (8%) und die Ereignisse mit Ausländern hätten auch stark zugenommen. (2 Taten in 3 Jahren). Auf Flugblättern wurde von “Negern die die Raiffaisenbank randalierten..” gesprochen.
Die Aussagen einzelnen Bewohner spricht für die Kurzsicht und Unwissenheit um Politik. Man spricht von “aufräumen” und von Asylbewerbern, die “(…)nicht arbeiten find ich eine Sauerei…”. Natürlich entzieht sich das genaue Asylverfahren (Asylsuchende dürfen, je nach Fall nicht arbeiten) der Kenntnis der Gemeindebewohner.
Es ist eine Schande für die Schweiz, dass ignoranten und rechtsextremen Exponenten überhaupt die Möglichkeit gegeben wird, sich auf dem Parkett der Politik zu tummeln
Veröffentlicht am 26. April 2005 | In der Rubrik
Politik