Die dreckigen Methoden der Autoindustrie
Ein neuer Greenpeace Report zeigt auf, mit welchen Methoden die Automobilindustrie in den letzten 17 Jahren eine effiziente Klimapolitik torpediert hat.
Ein neuer Greenpeace Report zeigt auf, mit welchen Methoden die Automobilindustrie in den letzten 17 Jahren eine effiziente Klimapolitik torpediert hat.
Politiker, Organisationen und Privatpersonen können sich bei der Klima-Charta Zürich einschreiben. Mit dem Namen und optional Finanziell kann man die Charta unterstützen.
Zwei grossartige Beispiele für die Möglichkeiten CO2-neutraler Energiegewinnung: Die Weltgrösste Solaranlage in Deutschland und eine Studie zum Potential von Biogas.
Ethanol aus der überschüssigen Biomasse der Schweiz könnte Treibstoff für bis zu 20% der Autofahrten liefern.
Töne die normalerweise aus der Fraktion der Grünen zu hören sind, gabs am Montag im Zürcher Kantonsrat von der SP: “2000-Watt Gesellschaft”, “Atomausstieg”, “Minergie”, “Erneuerbare Energien” und noch mehr wird plötzlich aus dem roten Block gefordert. Interessant.
Die Forschung kann kaum Schritt halten mit den von steigenden Temperaturen verursachten Umweltveränderungen in den Bergregionen.
Die Stiftung Germanwatch hat über 50 Länder zum Thema Klimaschutz miteinander verglichen. Die reiche Schweiz schneidet dabei schlecht ab: Platz 12. Wer denkt, Platz 12 sei ja gar nicht so schlecht, sollte wissen, das auch der erste Platz die Klimaschutzziele bei weitem verfehlt hat, da sind die Länder im ersten Duzend eigentlich mehr die Einäugigen unter den Blinden.
4’700’000’000.– Franken ungedeckte Kosten hinterlässt der Strassenverkehr jährlich in der Schweiz. (Quelle: NZZ) Dabei sind die externen Klimakosten des Verkehrs, die Waldschäden und Ernteausfälle, sowie die externen Kosten des Luftverkehrs nichtmal eingerechnet! Dennoch werden breit abgestützte Umweltinitiativen wie die CO2-Abgabe, von den Wirtschafts- und Verkehrsverbänden massiv torpediert. Beispielsweise im heutigen Tagi, hat Lorenz Knecht (ACS) [...]