Mobility und Myclimate arbeiten zusammen.
Damit kann man nun bei der Schweizweiten Autosharingfirma CO2-Neutral mobil sein.
Damit kann man nun bei der Schweizweiten Autosharingfirma CO2-Neutral mobil sein.
Nach den Ferien nicht vergessen, das ausgestossene CO2 zu kompensieren. Genau das lässt sich bei myclimate.ch einfach und günstig tun.
Ob wir uns bald vom Bild der weissen Alpen verabschieden müssen? Die Schweizer Gletscher haben seit 1985 rund 20 Prozent an Fläche verloren. Die heutige Gletscherfläche entspricht etwa jenem Stand, der bisher für das Jahr 2025 erwartet wurde. Dabei ist der Hitzesommer 2003 noch nicht einberechnet.
Die Erwärmung ist so stark wie seit 400, wahrscheinlich seit 1000 Jahren nicht mehr. Hauptursache sind “menschliche Aktivitäten”. Das berichten hochkarätige Forscher nun auch dem US-Kongress in einer Studie, die ein Parteifreund von George W. Bush bestellt hatte.
Eine neue Studie zeigt: Wer mit eingeschalteter Klima-Anlage durch den Sommer fährt, verbraucht bis zu 30 Prozent mehr Benzin. Das Bundesamt für Umwelt verlangt nun, dass dies bei der EU-Typen-Prüfung berücksichtigt wird.
Der Durchschnittliche Treibstoffverbrauch von Neuwagen immernoch ist viel zu hoch, trotz der gepriesenen “Eigenverantwortung”…
Der Bundesrat will grüne Treibstoffe tiefer und dafür das Benzin höher besteuern. Er hat dem Parlament heute die Botschaft zu einer Änderung des Mineralölsteuergesetzes zugeleitet.
Trotz vollmundiger Versprechen seitens der Automobilbranche, tut ebendiese wenig bis garnichts, um den unnötigen Verbrauch der Fahrzeuge auf ein “sinnvolles” Niveau zu senken.
Nicht nur das Klima leidet unter dem zunehmenden CO2-Anteil in der Atmosphäre sondern auch Organismen im Meer: Kalkalgen, Muscheln, Schnecken, Korallen – die Bewohner von Kalt- und Warmwasserriffen in den Weltozeanen verschwinden allmählich.
Dossier zum Thema CO2 Abgabe vs. Klimarappen.
Nicht erst seit “Katrina” wurde der Verdacht geäussert: Die höhere Oberflächentemperatur der Ozeane, eine Folge der globalen Klimaerwärmung, ist verantwortlich für die zunehmende Heftigkeit der Stürme.
Grosse Verkehrsvorhaben werden in der Schweiz künftig mit Mitteln aus einem so genannten Infrastrukturfonds finanziert. Die Regierung hat dazu Ende letzten Jahres grünes Licht gegeben. In der laufenden Frühjahrssession kommt das Geschäft ins Schweizer Parlament.
Mehr als zwei Drittel des mit 20 Mrd. Franken dotierten Topfes sollen gemäss Bundesrat in den Strassenbau fliessen. Knapp ein Drittel ist für die Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs in den städtischen Ballungszentren reserviert.
Und trotzdem findet die SVP, die bösen Grünen würden daraus zu viele Vorteile ziehen.
Der Bundesrat will, um einem internationalen Übereinkommen zu genügen, die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) aus dem Bundesamt für Energie ausgliedern und rechtlich verselbstständigen. Im gleichen Schritt soll die die Kommission für die Sicherheit der Kernanlagen abgeschafft werden. Die Kernkraftkritiker wehren sich – die HSK besteht aus ehemaligen AKW-Geschäftsleitungsmitgliedern, die Atomindustrie soll sich also selbst kontrollieren.
Neben der ganzen PS-Protzerei und der Realitätsblindheit, die einem die Hersteller am diesjährigen Autosalon erneut vermittelten, gibt es doch auch vorsichtig optimistischer stimmende News: In der Schweiz steigt die Nachfrage nach weniger umweltschädlichen Autos rasch an.
Der Ausstoss von CO2 ist in der EU so teuer geworden, dass für die Unternehmen Umweltschutz ein Kostenfaktor wurde. Der europäische Handel mit CO2-Emissionsrechten begann erst vor 14 Monaten und erlebte einen unerwarteten Aufschwung. 2005 wurden Rechte für 362 Millionen Tonnen mit einem Wert von 7,2 Milliarden Euro gehandelt. 20 Euro kostete es also im Durchschnitt, wenn ein Unternehmen eine Tonne des Treibhausgases mehr ablässt, als ihm zusteht. Und gleich viel kann ein Unternehmen kassieren, wenn es die Kyoto-Vorgaben erfüllt.
Die Antarktis schmilzt, Afrika trocknet aus: Zwei neue wissenschaftliche Studien zum Klimawandel sagen einen massiven Schmelzprozess am eisigen Südpol voraus und warnen vor schwerem Wassermangel auf dem drittgrößten Kontinent der Erde.
Die Stiftung Germanwatch hat über 50 Länder zum Thema Klimaschutz miteinander verglichen. Die reiche Schweiz schneidet dabei schlecht ab: Platz 12. Wer denkt, Platz 12 sei ja gar nicht so schlecht, sollte wissen, das auch der erste Platz die Klimaschutzziele bei weitem verfehlt hat, da sind die Länder im ersten Duzend eigentlich mehr die Einäugigen unter den Blinden.
Der heute präsentierte Businessplan der Stiftung Klimarappen sieht vor, auch Klimaschutzprojekte im Ausland zu unterstützen, die den von Umweltorganisationen verabschiedeten Gold Standard nicht erfüllen. Der WWF befürchtet, dass so die Umweltgesetzgebung in Entwicklungs- und Schwellenländern gehemmt wird.
Gemäss dieser Medienmitteilung hat Greenpeace gestern bei der Bundesversammlung eine Aufsichtsbeschwerde (PDF) gegen den Bundesrat eingereicht. Die Umweltorganisation beanstandet, dass der Bundesrat bei der Einführung der CO2-Lenkungsabgabe seiner gesetzlichen Verantwortung nicht nachkommt. Seit mindestens zwei Jahren ist für Bundesrat und Behörden klar, dass die Reduktionsziele des CO2-Gesetzes nicht erreicht werden können, wenn nicht schnellstmöglich die [...]
Wenn Sie diese beiden Fragen mit Ja beantworten könne, sollten Sie noch die Schäden bezahlen, die Sie verursacht haben.
Der Bundesrat ist mit seinem heutigen Entscheid für den Klimarappen und gegen eine CO2 Abgabe, den Forderungen der ÖlscheichsÖllobby gefolgt. Anstatt das Problem des Ölverbrauchs bei der Wurzel zu packen, hat sich die Schweizer Regierung von einer glaubwürdigen und beispielhaften Klima- und Umweltpolitik verabschiedet. 1.8 Millionen Schweizer, welche von der ”
Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik” Vertreten werden, haben eine CO2 Abgabe gefordert. Dafür kriegen sie einen Arschtritt von der bürgerlich dominierten Regierung. Esso, Shell und BP haben in diesem Land offensichtlich mehr zu sagen als das Volk.
Seit 1996 hat sich der Anteil an Offroadern/SUV bei den Neuzulassungen von 3% auf 8% erhöht. Unter anderem aus diesem Grund wird sich in der Schweiz in der nächsten Zeit keine wesentliche CO2 Reduktion einstellen. Greenpeace forderte den Verband der Automobilimporteure (auto-schweiz) auf, ab Mitte 2004 den SUV-Anteil an der Neuwagenflotte auf 3% zu reduzieren, [...]