Das Politik Forum ist ab sofort CO2 neutral
CO2-Ausstoss der Webseite www.ignoranz.ch ist per sofort durch Zertifikate kompensiert.
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Eine neue Webseite ermöglicht den Vergleich verschiedener Verkehrsmittel auf einer bestimmten Strecke bezüglich dem ausgestossenen CO2.
Neue Eiskernanalysen beweisen: So viel CO2 wie heute gab es noch nie. Mit den neuen Analysen konnte der CO2 Wert der letzten 800’000 Jahre gemessen werden.
Heute aufgetischt von: Rudolf Walser, ehemaliger Chefökonom der Economiesuisse.
Umweltschutz und Klimaschutz ist überall ein Thema. Nur nicht im Autohaus beim Verkaufsgespräch.
Ein Beitrag aus der Rubrik “ungebloggt” mit Links zu Wahlkampf, Klimakampf und alten Zitaten.
Unter dem Druck der CO2-Abgabe und des hohen Ölpreises wächst die Bereitschaft, an EnergieSchweiz teilzuhaben. Das Aktionsprogramm hat seine Wirksamkeit 2006 weiter gesteigert – um 23 Prozent.
Die FDP will das Benzin verteuern, um den CO2-Ausstoss zu senken. Im Gegenzug sollen Motorfahrzeugsteuern abgeschafft werden. Die Idee könnte im Parlament eine Mehrheit finden. Auch andere bürgerliche Parteien setzen im Wahljahr auf ökologische Forderungen.
Formel 1 in der Schweiz? Lustiges vom enthaarten Camionneur.
Schweizerinnen und Schweizer machen sich grössere Sorgen um die Umwelt als um ihren Arbeitsplatz, wegen der Gesundheitskosten oder der Jugendgewalt, zeigt eine Umfrage.
Einmal mehr zeigt die Autolobby ihre hässliche Fratze: Trotz klarer Abmachungen verfehlt sie die Reduktionsziele beim Verbrauch von Neuwagen deutlich.
Biotreibstoffe sind nicht zwingend umweltfreundlicher als fossile Treibstoffe. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Bundesämter für Energie, Umwelt und Landwirtschaft die ökologischen Bilanzen der verschiedenen Biotreibstoffe untersucht hat. Bei den meisten zeigt sich ein Zielkonflikt zwischen der Minimierung der Treibhausgasemissionen und einer positiven ökologischen Gesamtbilanz.
Der dritte Teil des Uno-Klimaberichts wurde veröffentlicht. Fazit: Handeln dringend nötig, Kosten überschaubar.
Mit einer grossen Schwarzen CO2-Blase visualisiert WWF in China den CO2-Ausstoss eines Autos an einem Tag.
Der Bundesrat lehnt es ab, die Flüge der Regierung via myclimate.org klimaneutral zu halten und die CVP hat gestern im Ständerat erneut gezeigt, dass sie das Ökomäntelchen nur für die Wahlen trägt, nicht aber in der Parlamentsarbeit.
Wird eine Lüge wahr wenn man sie oft genug wiederholt? Natürlich nicht, doch dies könnte man bei der derzeitigen Atomstrom-Kampagne der Bürgerlichen denken. AKW-Energie nicht CO2-neutral!
Zwei grossartige Beispiele für die Möglichkeiten CO2-neutraler Energiegewinnung: Die Weltgrösste Solaranlage in Deutschland und eine Studie zum Potential von Biogas.
800 Forscher haben das Klima unseres Planeten respektive die derzeitig stattfindende Klimaveränderung unter die Lupe genommen. 2500 Wissenschaftler haben die daraus resultierenden Ergebnisse dann auf Herz und Nieren überprüft. Der resultierende IPCC Klimabericht ist nicht ein Weckruf für schlafende Politiker, sondern ein Alarm!
Die EU-Kommission plant, den CO2-Ausstoss von Autos für alle Neuwagen ab 2012 auf 120 g/km zu begrenzen. Die deutschen Autobosse laufen Amok – aber weshalb eigentlich?
Endlich tut sich was – der Bund will sprasame Autos über die Importsteuer verbilligen und Benzin fressende Monster verteuern. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Ein altes Thema – und mit so wenig Aufwand verbunden. Aber die meisten Automobilisten sind nicht einmal zu diesem minimalen Entgegenkommen bereit, obwohl sie dabei noch Geld sparen würden.
Der Klimawandel ist nicht mehr zu verhindern, allenfalls ist das Ausmaß der Erwärmung noch beeinflussbar. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Klimabericht der Vereinten Nationen, der der “Welt am Sonntag” vorliegt. Der “streng vertrauliche” Entwurf liege den Regierungen vor und gehe in seinen Ergebnissen zum Teil weit über den UN-Klimabericht von 2001 hinaus.
Die Forschung kann kaum Schritt halten mit den von steigenden Temperaturen verursachten Umweltveränderungen in den Bergregionen.
Umweltkatastrophen infolge der Erderwärmung haben in den USA zu einem ersten massenhaften Exodus geführt. Experten bezeichnen in einer Studie die «Katrina»-Evakuierten als erste Klimaflüchtlinge in den USA.