Viele Entscheider in Lehrbetrieben diskriminieren Jugendliche mit Migrationshintergrund auf krasse Art und Weise. Dies hat eine Untersuchung ergeben, die gestern in vielen Medien publiziert wurde (z.B. NZZ, SF, Tagi) Mittels anonymisierten Bewerbungsunterlagen konnte der Grad der Disrkiminierung ermittelt werden. Für die Lehrbetriebe zählt offenbar nicht die Qualifikation oder die Eignung eines Bewerbers, sondern Vorurteile und [...]
Veröffentlicht am 1. Oktober 2008 | In der Rubrik
Gesellschaft
Laut einer Befragung der Universität Freiburg benachteiligen kleinere und mittlere Unternehmungen in der Schweiz ausländische Jugendliche. Die Schulnoten spielen dabei lediglich eine marginale Rolle – wichtig ist, dass der Jugendliche keinen ausländischen Namen trägt, den sich ja selbst ausgesucht hat.
Veröffentlicht am 13. März 2007 | In der Rubrik
Wirtschaft
Ein inoffizieller Vergleich eines Bloggers bringt ans Licht, was unsereins schon lange weiss. Gegenden mit tiefem Ausländeranteil sind für schärfere Gesetze, Regionen mit hohen Ausländeranteil dagegen stimmen für einen Moderaten Umgang mit Fremden.
Veröffentlicht am 27. September 2006 | In der Rubrik
Schweiz
Immer wieder machen junge, gewaltbereite Ausländer Schlagzeile, doch die Wirklichkeit sieht anders aus.
Veröffentlicht am 24. Mai 2006 | In der Rubrik
Schweiz
Laut der SVP sind die Regeln für Ausländer in der Schweiz noch immer viiiiiel zu lasch, zu nachlässig und zu gutmütig. Deshalb hat die SVP ein Positionspapier verfasst (PDF). Die Ausländer hätten sich schliesslich als Gäste so zu verhalten wie wir es wünschen. Dazu gehört auch das Annehmen von Schweizerischen Sitten und Bräuchen, sonst soll [...]
Veröffentlicht am 20. März 2006 | In der Rubrik
Politik
Wegen österreichischem Besuch im Gemeinderat, waren die Redner aufgefordert, ihre Voten in Schriftdeutsch zu halten. Fast alle haben sich daran gehalten.
Veröffentlicht am 11. Juli 2005 | In der Rubrik
Zürich
Das Echo will einfach nicht verhallen. Nach der Niederlage bei den Zürcher Regierungsratswahlen regt sich Widerstand in den eigenen Reihen der SVP. Die Wahlen wurden natürlich von sämtlichen Kantonalparteien beobachtet. Der Tenor ist eindeutig: Mässigung und konstruktuvieves Mitdenken.
Willy Nägeli zum Beispiel, Präsident der Thurgauer Kantonalpartei der SVP meint: ” Die Zürcher SVP hat ihren zweiten Rgierungssitz selber abgeschossen”. Insbesonders kritisiert wurden die Giftpfeilangriffe auf die FDP. Der Aargauer SVP-Ständerat Maximilian Reimann tadelt das Verhalten der Zürcher SVP und meint “es ist kurzsichtig, wenn man jahrelang auf den logischen Bündnispartner einprügelt um später auf seine Hilfe zu hoffen.” Aus Bern vernimmt man eindeutige Worte: “Wir haben kein Monopol auf die Bürgerlichkeit”, so Parteichef der SVP Bern, Weyeneth.
Schweizweit sind kritische Stimmen aus den eigenen Reihen zu hören. Das Problem der Spitze der SVP, ein Zürcher ist ihr Chef. Ueli Maurer folgert machttrunken: “Das kommt nicht von der Basis, sondern von einzelnen Exponenten, die den Journalisten nachplappern.”
Veröffentlicht am 15. April 2005 | In der Rubrik Allgemein