Argauer Autokiller fährt weiter!
Unglaublich: Innert zehn Jahren wurde ihm der Ausweis acht mal entzogen, zuletzt hat er eine junge angefahren und tödlich verletzt. Trotzdem fährt er weiter Auto!
Unglaublich: Innert zehn Jahren wurde ihm der Ausweis acht mal entzogen, zuletzt hat er eine junge angefahren und tödlich verletzt. Trotzdem fährt er weiter Auto!
Gemäss einem heute publizierten Bericht der europäischen Verkehrsorganisation „Transport and Environment“ (T&E) liegt die Schweiz an der Spitze was den Treibstoffverbrauch von Neuwagen betrifft. Wir sollten uns schämen!
Vier Prozent weniger Unfälle, dafür sechs Prozent mehr Verletzte. Dies steht in der Halbjahresstatistik des BfU.
In Deutschland werden immer mehr kleine Autos verkauft. Ein Trend der hoffentlich auch bald in der Schweiz Einzug hält.
Das Auto hat einen miserablen Wirkungsgrad. Schlechter als jedes Gaskombikraftwerk. Trotzdem wird die Heilige Kuh weiter gehütet.
Raser haben kleine Schniedel oder ein brutal schlechtes Gewissen. Dies vermitteln zwei Präventions-Videos.
Die NZZ am Sonntag hat Haftpflichtprämien verglichen und davon abgeleitet, dass teure und schnelle Autos deutlich mehr Schäden an anderen verursachen als Kleinwägen.
Die FDP will das Benzin verteuern, um den CO2-Ausstoss zu senken. Im Gegenzug sollen Motorfahrzeugsteuern abgeschafft werden. Die Idee könnte im Parlament eine Mehrheit finden. Auch andere bürgerliche Parteien setzen im Wahljahr auf ökologische Forderungen.
Formel 1 in der Schweiz? Lustiges vom enthaarten Camionneur.
Einmal mehr zeigt die Autolobby ihre hässliche Fratze: Trotz klarer Abmachungen verfehlt sie die Reduktionsziele beim Verbrauch von Neuwagen deutlich.
Freiwillige Verpflichtungen, wie zum Beispiel die der Autoimporteure den Durschnittsverbrauch von Neuwagen zu senken, sind nichts als Lippenbekenntnisse ohne Folgen. Dem Trend zu übermotorisierten Autos kann man nur mit Zwang Herr werden. Vernunft scheint in den Autoverkaufshallen ein Fremdwort zu sein.
Biotreibstoffe sind nicht zwingend umweltfreundlicher als fossile Treibstoffe. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Bundesämter für Energie, Umwelt und Landwirtschaft die ökologischen Bilanzen der verschiedenen Biotreibstoffe untersucht hat. Bei den meisten zeigt sich ein Zielkonflikt zwischen der Minimierung der Treibhausgasemissionen und einer positiven ökologischen Gesamtbilanz.
Je mehr Technik in einem Auto steckt, desto schlechter wird seine Lebens-Ökobilanz. Besonders viel Technik steckt in supermodernen Hybridautos.
Mit einer grossen Schwarzen CO2-Blase visualisiert WWF in China den CO2-Ausstoss eines Autos an einem Tag.
Die viel gelobte Eigenverantwortung ist bei Autokäufern offenbar nur so lange aktuell, bis sie in einer Verkaufshalle stehen. Dort werden immernoch viel zu häufig gefährliche und besonders verschwenderische Monster gekauft.
Ich fordere die Höchststrafe für die Deppen die bei Schneefall in ihr mit Sommerpneus bereiftes Auto steigen und damit mutwillig andere gefährden und den Verkehrsfluss aufhalten.
Endlich tut sich was – der Bund will sprasame Autos über die Importsteuer verbilligen und Benzin fressende Monster verteuern. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Da staunt der Laie. Seit wir auch in der Schweiz Auswirkungen der Klimaerwärmung spüren, ist “grün sein” plötzlich en vogue. Nach der SP hat sich nun auch die CVP Ökologie auf die – stets nach dem Wind drehenden – Fahnen geschrieben. Ist das ehrlich gemeint oder blosse Angst vor dem Original im nationalen Wahljahr?
Ein altes Thema – und mit so wenig Aufwand verbunden. Aber die meisten Automobilisten sind nicht einmal zu diesem minimalen Entgegenkommen bereit, obwohl sie dabei noch Geld sparen würden.
Erneut haben sich 6766 Dummköpfe mit dem Auto an eine Silvesterparty begeben. Dort wurden Sie von akuter Alkohol-Lust überrascht, so dass sie sich von den freiwilligen Helfern der Organisation Nez-Rouge heimchauffieren lassen mussten.
Die private Interessengruppe “adaktion” unterstützt die Bemühungen der Jungen Grünen gegen die Aufrüstung auf der Strasse.
Nicht mal die Hälfte der Binnenfahrten innerhalb der Stadt Zürich, nämlich nur 48%, haben einen objektiven Sachzwang. Alle anderen gefahrenen Strecken (52%!) könnten genau so gut mit ÖV, Velo oder zu Fuss zurückgelegt werden. Die Faulheit vieler AutofahrerInnen wirkt sich direkt auf die Zürcher Wirtschaft aus, denn die steht wegen den faulen Säcken im Stau!
Forscher konnten einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Feinstaubbelastung und dem Auftreten von Ohrenentzündungen bei Kindern nachweisen.
Gemäss internen Abklärungen der Stadtpolizei Zürich verstösst jemand der selbstklebende Nachrichten auf Autos anbringt nicht gegen geltendes Gesetz.