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Zwischenfälle in drei Atomkraftwerken in Europa

Erneut gibt es europaweit negative Schlagzeilen zur sichersupersauber Atomkraft:

  • Feuer in spanischem Atomkraftwerk – Anlage abgeschaltet

    Zwei Stunden loderten die Flammen in dem Atomkraftwerk bei Tarragona, im Nordosten Spaniens – dann konnte der Brand gelöscht werden. Die Anlage wurde abgeschaltet, Gefahr soll keine bestanden haben.

  • Reaktor soll mit dubiosen Brennstäben laufen

    Ein bulgarischer Atomphysiker erhebt schwere Vorwürfe: Im staatlichen Atomkraftwerk in Kosloduj sollen falsche Brennstäbe verwendet worden und damit bewusst ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in Kauf genommen worden sein.

  • Erneut Zwischenfall in französischem Atomkraftwerk

    Neue Panne in einer Atomanlage: Im südfranzösischen Pierrelatte ist radioaktives Uran durch ein defektes Ventil in einen unterirdischen Abwasserkanal gelangt. Seit wann das Leck besteht, ist unklar – doch eine Gefahr für die Bevölkerung schließen die Betreiber aus.

Natürlich hat, wie immer, nirgendwo eine Gefahr für die Menschen bestanden. Dies wird ja auch immer erst dann zugegeben, wenn es hieb- und stichfest (von Umweltorganisationen) bewiesen wird…

Dieser Artikel wurde von Sandro am Montag, 25. August 2008 in der Rubrik International und zu den Stichwörtern , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

6 Kommentare zum Artikel “Zwischenfälle in drei Atomkraftwerken in Europa”

  1. Sandro am 25. August 2008 um 14:41

    Und schon folgt der nächste Fall:
    http://www.heise.de/tp/blogs/2/114725

  2. Dier am 5. September 2008 um 01:30

    Das Problem liegt nur darin, dass wir den Strom aus den Atomkraftwerken nicht einfach ersetzen können und aus diesem Grund sind wir von ihnen abhängig.

  3. Gedichte am 12. Oktober 2008 um 15:53

    Es ist echt so schlimm, dass vermehrt Atomzwischenfälle auftreten. Und ich bin mir sicher, dass nur ein Bruchteil von solchen Fällen an die Öffentlichkeit gelangen. Wir wissen gar nicht, wieviel eigentlich hinter Tür und Riegel geschieht, von dem wir gar nichts mitbekommen.

    Wir können nur hoffen, dass es mal nicht zu nem Supergau kommt, denn das wäre ne echte Katastrophe für uns Menschen.

  4. Lustige Videos am 23. Oktober 2008 um 16:07

    Sehe das ähnlich wie Benutzer “Dier”! Die Forschung hat da in den letzten Jahren einiges verschlafen und der Staat zu wenig Mittel für den Ausbau von regenerativen Energiequellen sowie Modellen zum Energiesparen bereitgestellt. Ich befürchte dass sich das Verhalten erst ändern wird, wenn es wieder einmal so richtig rumst!

  5. Thomas Kreis am 28. Oktober 2008 um 12:09

    Es ist fuerchterlich. In der Tat sind wir von dieser Energie abhaengig, alle wir wissen, was beim groessen Unfall passieren kann. Ich werde einen Fall aus der oesterreichischen Geschichte erwaehnen. In Zwentendorf hat man entschieden Kraftwerk zu machen, das war zur Zeit von Bruno Kreyski. Das Volk hat gesagt aber Nein dazu.

  6. Digitaldruck am 26. Januar 2009 um 21:00

    Ich kann Dier nur recht geben. Wir sind total abhängig davon. Bin mal gespannt wie das mit den Elektro Autos wird. Meiner Meinung nach dieselbe Umweltverschmutzung wie wenn man mit Benzin fährt.

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