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Zunehmende Verbreitung von Offroadern torpediert den Schweizer Klimaschutz

Seit 1996 hat sich der Anteil an Offroadern/SUV bei den Neuzulassungen von 3% auf 8% erhöht. Unter anderem aus diesem Grund wird sich in der Schweiz in der nächsten Zeit keine wesentliche CO2 Reduktion einstellen. Greenpeace forderte den Verband der Automobilimporteure (auto-schweiz) auf, ab Mitte 2004 den SUV-Anteil an der Neuwagenflotte auf 3% zu reduzieren, um die Erfolge in der CO2-Senkung nicht zunichte zu machen.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Donnerstag, 28. Oktober 2004 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

2 Kommentare zum Artikel “Zunehmende Verbreitung von Offroadern torpediert den Schweizer Klimaschutz”

  1. hovi am 6. Juni 2005 um 21:54

    und schon wieder feste druff auf die SUV Fahrer : Seid doch endlich so ehrlich und benennt eure site um in: ANTI SUV Site.
    Ihr habt jeden Rest an Glaubwürdigkeit und einen Hauch von Objektivität verloren.

  2. dispodieter am 1. September 2008 um 14:09

    Ging es Greenpeace schon wirklich mal um Umweltschutz? Um Ihr Bankkonto geht es denen! Und damit sie eben nicht in Vergessenheit geraten, müssen sie hin und wieder auf sich aufmerksam machen.

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