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Zürichs Multialibi-Tag

“Die CO-Emissionen der Zürcherinnen und Zürcher sind fünf Mal so hoch wie das weltweit verträgliche Niveau”, lässt der Zürcher Stadtrat als Antwort auf eine Anfrage der Jungen Grünen wissen. Ähnliche Probleme haben auch viele andere Städte weltweit. Um diese Entwicklung zu bremsen, respektive einen Wendepunkt zu schaffen, setzten über 1’200 Städte am diesjährigen 22. September den internationalen Car Free Day als Teil der internationalen Mobilitätswoche um. Von Irland bis Griechenland und von Spanien bis Littauen verzichteten BewohnerInnen der urbanen Regionen auf ihr motorisiertes Gefährt und setzten damit nachdrücklich ein Zeichen. Eine riesige, internationale Umweltdemo! Nur Zürich hat sich nicht in diese Liste eintragen können.

Wie es uns die Stadt Bern vormacht, und sich wohl jeder auch selber ausmalen kann, wäre das hier in Zürich ebenfalls problemlos möglich. Ein Fest der Strasse ganz ohne stinkenden Verkehr! Doch um bei dieser grossartigen Idee dabei zu sein bräuchte es Innovation und Mut – und das sind leider nicht die Attribute, mit denen sich die momentane Stadtregierung in der Verkehrsfrage auszeichnet. Angst ist es, was der Stadtrat in seiner schriftlichen Antwort als Grund für die Nichtteilnahme am 22. September aufführt. Man hat “Angst, es würde sich Widerstand bilden.” Kuschen vor einem “möglichen” Widerstand?

Doch um nicht mit ganz leeren Händen dazustehen, hat sich der Stadtrat sozusagen ein „Umweltfeigenblatt“ gestrickt, den Multimobiltag. Im Schatten des weltweiten 22. September mit all den internationalen Aktionen und der entsprechenden Medienbegleitung, können an diesem Sonntag Herr und Frau Zürcher in einer abgesperrten Zone allerhand “umweltfreundliche Produkte” besichtigen und ausprobieren. “Sicher ohne Auto” seien die rund 100’000 Besucher letztes Jahr für den Multimobiltag in die Stadt gekommen, will der Stadtrat wissen. In Zahlen kann er trotzdem nicht ausdrücken, was am Multimobiltag in Zürich an Emissionen eingespart wurde oder was der Tag ansonsten konkretes bewirkt. Beim “In die Stadt ohne mein Auto“ – Tag hätte sich das viel leichter auszeichnen lassen.

Dabei hat derselbe Stadtrat in derselben Antwort genau erkannt, wo die Zürcher Verkehrsprobleme liegen: “Die Lösung vieler Zürcher Luftqualitätsprobleme liegt sozusagen auf der Strasse, beim motorisierten Strassenverkehr”, ist dort klipp und klar zu lesen. Doch wieso kann denn dieser Moloch nicht mal für einen einzigen (Wochen)Tag ruhen? Wieso nicht mal all den notorischen in-die-Migros-füre-FahrerInnen zeigen, dass es genau so viel Spass macht, zu Fuss in die Migros zu gehen. Dass dabei sogar ohne Fitnesscenter Kalorien verbrauchen. Sollen doch mal alle ins-Fitness-FahrerInnen mit dem Velo ins Fitnesscenter. Seien wir ehrlich, rund sechzig Prozent der Fahrten des privaten motorisierten Verkehrs sind so genannte “Spassfahrten” denen kein Hahn nachkräht. Würden die tatsächlich, wie der Stadtrat befürchtet, grossen Widerstand leisten? Ein Autofreier Wochentag hätte vielfältige Vorteile. Ähnlich wie bei der erfolgreichen „Autonummer gegen Generalabonnement“ – Aktion würden damit Herr und Frau Automobilist viele ihrer zementierten Vorurteile abbauen, da sie für einmal nicht auf gewohnte Verhaltensmuster zurückgreifen könnten. Wegen dem Mutlosmobiltag verzichtet kein Mensch auf seinen Motor, der die Vorteile nicht eh schon kennt.

Fakt ist doch, dass Sonntags praktisch nur Freizeitmobilität unterwegs ist und selbst diese von der Strassensperrung kaum betroffen ist. Genau deshalb findet ja der Car Free Day immer am 22. September statt und nicht am „Sonntag nach dem 22.September“. Im Voraus kuschen ist billig, denn wer nicht kämpft hat schon verloren. Verlieren kann man sich aber nicht leisten, wenn es um die Umwelt geht.

Im Gegensatz zu gesperrten Strassen gefiel das Label “autofrei” dem Stadtrat offenbar sehr. Dieses Wort, das bei allen, die dabei waren, die gemütlichen, eben autofreien Sonntage in den Achtzigern in Erinnerung ruft, wurde für die Multimobiltag-Werbung sehr gerne verwendet. Das Attribut auf den Plakaten war jedoch ein sonnenklarer Etikettenschwindel. Dieser wurde (so wie eine ebenso unsinnige Autowerbung) am Mobilitätstag aufgrund der bereits zitierten Anfrage der Jungen Grünen dieses Jahr nicht wiederholt.

Für eine “kleine Grossstadt”, wie Zürich sich gerne selber ruft, muss es doch möglich sein, dem wichtigen und sauberen Langsamverkehr nur einen einzigen von über 250 Wochentagen pro Jahr zu überlassen. Danken würden dies mit ganz bestimmt nicht nur die lärmgeplagten Transitstrassenanwohner, sondern die ganze Stadtbevölkerung. Man stelle sich nur mal die Ruhe am Morgen vor, an dem man ausnahmsweise für einmal nicht vom allgegenwärtigen Hintergrundrauschen geweckt würde, würde für den Verzicht auf den Motor entschädigen. Ein Bisschen Druck muss halt manchmal sein um Neues zu entdecken. Nur mit diesem Druck, auch gegen den zu erwartenden Widerstand, könnten diejenigen angesprochen werden, die den Verkehr hauptsächlich verursachen, für die er einfach nur eine Gewohnheit ist. Doch diesem Widerstand einfach davon zu laufen ist einfach nur feige. Seien wir doch mal mutig, entdecken wir den Autofreien 22. September! Wenn es nach den Jungen Grünen geht, wird dies bereits im Jahr 2007 Realität sein. (Motion von den Jungen Grünen eingereicht.)

Dieser Artikel wurde von Sandro am Montag, 2. Oktober 2006 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

6 Kommentare zum Artikel “Zürichs Multialibi-Tag”

  1. Chevy am 2. Oktober 2006 um 12:48

    Zitat:
    Man hat “Angst, es würde sich Widerstand bilden.”

    oder anderst gesagt die Regierung ist für das Volk da, nicht nur für Grüne oder an der Transitachse lebende.
    Ich bin froh das der Monomobiltag am 22 Sep. in Zürich nicht durchgeführt wurde (obwoh ich an diesem Tag nichteinmal in der Stadt war) da dieser Tag eher dazu dient nicht Autofahrer und Autofahrer gegeneinander aufzuhetzten anstatt das miteinander von öv und miv zu fördern.
    Was ich auch nicht verstehen kann ist wie man ein Tag “Multimobil” nennen kann wenn man diverse Verkehrsmittel wegstreicht, für mich hat das nichtsmehr mit Multi zu tun wenn nur noch der öv genommen werden kann. Es sei denn das Viel steht für viel Reisezeit.

  2. _driv3r_ am 2. Oktober 2006 um 14:05

    Multimobil ist natürlich ein irreführender Begriff, da ja eben das Autofahren genau verboten und nicht gefördert werden soll.

    Aber von mir aus soll der Stadtrat ruhig versuchen, ein komplettes Fahrverbot in der Stadt Zürich zu etablieren, dem Widerstand gegen die rotgrüne Bedrohung und zugehöriger Bürgerbevormundung kann dies nur zuträglich sein.

  3. Chevy am 3. Oktober 2006 um 09:11

    Da wurde wohl Multikulturell mit Multimobil verwechselt :-)
    naja, für viele anscheinend das gleiche…

  4. Thema Ausländer | Mein Er - Leben ... am 3. Oktober 2006 um 11:56

    [...] Mein Er – Leben … 03.10.2006 um 07:48 UhrThema Ausländervon: no_name   Kategorie: 2) Gedankensplitter   Jetzt will ich doch mal was zum Thema Ausländer sagen, da es zur Zeit ein heisses Thema ist und doch von vielen thematisiert wird. Bei uns in der Schweiz wurde ja vor ner Woche über das neue Ausländer- und Asylgesetz abgestimmt, und zur grosser überraschung vieler, ja auch ich war überrascht, mit absoluter mehrheit angenommen. Ich dachte schon das es angenommen wird, aber nicht mit dieserm klaren Ergebnis! Ich glaube es wurde noch selten etwas so klar angenommen oder abgelehnt, denn das Gesetz wurde mit kanpp 70% Ja – Stimmen angenommen.   Allarmierend? Ja, ganz sicher. Aber aus lauter Frust udn angst hat man jetzt ein Gesetz angenommen, das erstens nicht durchzuführen und einfach willkührlich ist. Es gibt viele Paragrafen, ich glaube ins gesamt sind es 106! Und keiner weiss wirklich was in den einzelnen drin steht. Man hörte nur immer in der Propagandas, von 3 oder maximum 4. Von der Rechtenseite kam natürlich nur das negative und von den Linken und Grünen ach ja die Sozis nicht zu vergessen das Gute. Da sieht man schon was für ein Tunnel-Blick die Menschen haben, es gibt für sie nur dies oder das. Und zur Zeit ist die Stimmung so, das viele einfach die Schautze voll haben von den Ausländern. Nun, nicht von allen aber wir wurden in den 90ern, von den Flüchtlingen vom Balkan überschwemmt, und das Wort wörtlich. Ich glaube die machen den grössten Anteil der Ausländer aus. Und das Problem ist, das bei jedem 2 oder 3 Konflikt oder eines aus dem Balkan beteiligt ist. Klar, gibt es auch andere, das ist mir völlig klar, aber diese landsleute sind wirklich ein Problem. Sie passen sich nicht an, mehr als andere es nicht wollen, sie wollen sich nicht integrieren, Arbeiten wollen viele auch nicht aber das Geld vom Staat, dass nehmen sie gerne.   Genau solches verhalten schührt natürlich die Missstimmung und gar Hass, das ich sicher verstehen kann. Und daher sag ich…   Ohne jetzt rassistisch sein zu wollen, denn das bin ich wirklich nicht, bin ja selber Ausländerin. Aber hier in der Schweiz haben wir 21% Ausländer. Davon sind geschätzte 500000 ohne Papiere!!   Doch wir haben ein Problem! Nicht mit den Ausländern allg. sondern mit einigen oder sagen wir sogar mit vielen. Was das Problem ist, ist dass sie vorallem in Ballungszentren vorkommen und nicht schön verteilt sind sondern ein Quartier schon fast nur noch aus Ausländern besteht. Oder es gibt Kantone die praktisch keine haben. Ich finde die Probleme Hausgemacht von der Politik. Nach dem 2. Weltkrieg war man aus Schuldgefühlen oder Angst bereit jeden und alles rein zu lassen. Man wollte einfach nicht als rassistisch gellten und benahm sich überaus human. Nur, man bedenke, bevor ein Ausländer / Flüchtling in die Schweiz kommt muss er duch diverse Länder. Wie Östereich, Deutschland, Frankreich oder Italien! Die Schweiz nahm alle auf, konnte aber viele nicht mehr abschieben denn wer nimmt den schon einen nicht Staatsbürger wieder zurück? Genau, keiner. Ich find es wichtig das man härter durchgreift, wie weiss ich nicht, aber wir behalten immer wieder die falschen und weisen welche aus, die sich wirklich mühe geben. Auf alle Fälle ist das in der Schweiz der Fall. Einer unserer Bundesräte hatte ne gute Idee, die aber leider nicht weiter verfolgt wurden. Jetzt wurde bei uns über das neue Ausländer – Und Asylgesetz abgestimmt und dies war ein sichtliches Alarmzeichen. Die Schweizer haben nicht die Nase von den Ausländer voll, nur von denen die sich hier auf die faule Haut legen, sich vom Staat aushalten lassen und sich auf keinster Weise anpassen. Und natürlich von den Kriminellen. Und davon haben wir wirklich viel zu viele. Dieses Problem wird uns sicher noch lange beschäftigen, aber auch ich finde, es ist an der zeit um etwas zu ändern.   Ja, wir brauchen Ausländer, das weiss die Schweiz sehr wohl, ohne könnten wir nicht existieren, aber eben solche die hier mitarbeiten wollen, sich integrieren wollen, die ne gute Ausbildung haben und so weiter. Uns / der Schweiz gehts nicht darum die Ausländer zu verscheuchen, nein, nur eben aufzuzeigen das man auch Verpflichtungen hat, einem land gegenüber in dem man Unterkunft findet, man Hilfe bekommt und auch unterstüzung und das nicht grade wenig.   Man müsste mehr Geld für die Integration bereit stellen. Das heisst zum Beispile, ein muss für einen Deutschkurs! Wer nicht will muss gehen. Wenn dann das dann erledigt ist, kann man weiter schauen wie man sie in die Arbeitswelt eingliedert. Nein, es ist sicher kein einfaches unterfangen aber so kanns auch nicht weiter gehen!   Hier noch ein Link zum neues Asyl- und Ausländergesetz ignoranz.ch   Hier sieht man das man einfach mit dem Schnellschuss mehr kapput macht als das man löst, aber anstelle sich jetzt Gedanken zumachen warum es soweit gekommen ist, will man einfach knall hart durchgreifen um dass, was man vielleicht schon vorher hätte tun sollen auszugleichen.   Aber der Witz ist ja, das man noch gar nicht weiss was jetzt ist! Ja, man kam einfach mal mit der Vorlage, und dem neuen Gesetz, aber wie das jetzt umgesetz werden soll, und ob das jeder kanton oder gemeinde gleich handhaben soll / muss, ist noch nicht geregelt. Tja… es wird sich wohl in der nächsten Zeit zeigen wie sich das jetzt entwickelt.     4 Kommentare | VerlinkenKommentare zu diesem Eintrag:zitierencharlotta schreibt am 03.10.2006 um 09:28 Uhr:Hi no name! Das Problem habt nicht nur ihr in der Schweiz, auch in Österreich gibt es genug dieser nicht anpassungswilligen Ausländer. Ich teile deine Meinung, dass diejenigen, die nicht bereit sind sich anzupassen (sprache/umgangsformen ect.) und diejenigen die das Sozialsystem missbrauchen bzw. kriminell werden nichts in dem Land verloren haben. Für Kinder das Kindergeld von Ö zu kassieren, die noch im Heimatland leben ist einfach nicht in Ordnung. Genauso finde ich, müssen diejenigen, die aus dem Sozialfond profitieren etwas dafür leisten. Sprich sobald jemand in Ö arbeitet ist es natürlich keine frage das auch Anspurch auf Sozialleistungen gestellt werden kann. Auf jeden Fall ist es an der Zeit das etwas getan wird, denn sonst wird Hass geschürt und wie das endet hat man vor einigen Jahrzehnten gesehen. Tendenzen sind ja (siehe Wahl Mecklingburg/Vorpommen) leider schon da.zitierenno_name schreibt am 03.10.2006 um 09:39 Uhr:Hallo charlotta Ja, das es auch in Deutschland und Österreich so ist, weiss ich, ich wollte nur auf die zahlen und die Empfindungen im land hindeuten und da kenn ich die ésterreicher und die Deutschen nicht so gut. ;) Viele hier gehen auf die Strasse, demonstrieren, schreien nach hummanität, aber sind wir mal ehrlich, sind wir wirklich zufrieden so wie es jetzt ist? Nein… Also ich kann das ehrlich hinstehen und sagen das auch mich as langsam echt nervt und ich auf diese Gruppe von Ausländern sauer bin. Ich rede nicht von Assimilisation sondern echt nur von etwas anpassung. Ich haben auch nicht gleich angst als Ausländerfeindlich hinstellt zu werden und wer das tut, der sollte mal lieber in sich hinein horchen. Denn schliesslich ist nicht umsonst dieses Ergebnis der abstimmung so hoch ausgefallen. Ja auch bei uns gibs immer mehr tendenzen dazu…. Ich hoff wirklich das die Politiker eine anständige Lösung finden, die allen hilft. Aber so wies auschaut gibts nur die Hartliner und die Softiszitierencharlotta schreibt am 03.10.2006 um 10:34 Uhr:Ja klar von Assimilation sprechen die wenigsten. Aber auch von mir wird verlangt, wenn ich in einem fremden Land bin dass ich mich komunizieren kann. Und das anständig. Aber das wäre für mich selbstverständlich.zitierenno_name schreibt am 03.10.2006 um 10:42 Uhr:Also bei uns meinen die meisten Assimilation und nicht nur Anpassung. Was ich schlimm finde. Denn die Identität soll dieser mensch nicht verlieren. Der hat schon sein Mutterland verlohren oder hinter sich gelassen dann braucht er nicht auch noch an der Grenze sein Ich abgeben. Schliesslich haben wir hier Religions- und Meinungsfreiheit. Genau, die Kommunikation ist das wichtigste, das wäre auch für mich selbstverständlich.Diesen Eintrag kommentierenDein Name: [...]

  5. buchi am 4. Oktober 2006 um 11:21

    @ chevy
    Monomobiltag, 22. September?
    Du meinst etwa es die Mobilität durch den motorisierten Individualverkehr und irgend so eine Restmobilität? Es wäre, wahrscheinlich gerade sehr lehrreich zu erfahren, dass das Auto nur eine von vielen verschiedenen Formen der Mobilität ist, aber in unserer Gesellschaft eben die dominante. Daher kann es sehr lehrreich sein einmal im Jahr diese Dominanz teilweise auszusbremsen und den anderen Mobilitätsformen mehr Raum zu geben!
    Deine Ignoranz sin Verkehrsfragen ist wahrscheinlich nicht mehr zu heilen!

  6. Chevy am 4. Oktober 2006 um 12:42

    @buchi
    Multi ist schon mal der falsche begriff, es umschreibt den Tag falsch.
    Passender währe Langsamverkehrstag oder gemeinsam Reisen Tag oder weiss ich was.
    Du hast recht, es geht mir nicht in den Kopf das man einen Tag der weniger möglichkeiten bietet als all anderen tagen als Multi zu bezeichnen.
    Dazu kommt das andere Mobiltätsformen (Bus, Zug, Veol, zu Fuss, Rollerblades etc.) ihre verkehrsflächen bereits haben und gar nicht mehr Platz brauchen (oder hast Du schonmal einen Velostau gesehe wo alle mindesten 1h verloren haben? ich denke nicht)

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