Hier Werben?

Zürich: Ja zur Nachhaltigkeit (Abstimmung vom 30.11.)

In Zürich wird am 30. November über die Vorlage “Ja zur Nachhaltigkeit” abgestimmt. Die Initiative wird von allen Mittelinks Parteien (SP, Grüne, AL, CVP, EVP) und der GLP unterstützt. Sie verlangt nichts unmögliches, nur dass wir unseren Nachfahren eine Intakte Umwelt hinterlassen. Im Detail:

  • Schutz und Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen
  • Erreichung der Ziele der 2000-Wattgesellschaft, das heisst eine Reduktion des Energieverbrauchs pro EinwohnerIn auf 2000 Watt Dauerleistung
  • Eine Reduktion des CO2-Ausstosses auf eine Tonne pro Kopf und Jahr
  • Die Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien
  • Der Verzicht auf neue Beteiligungen oder Bezugsrechte aus Atomkraftwerken

Damit können die Stimmberechtigten von Zürich endlich bestimmen, dass die Ressourcen unseres Kantons geschont und der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt wird.

Die Abstimmungsunterlagen sind soeben verschickt worden. Bitte sofort abstimmen, unterschreiben und zurückschicken. Danke.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Freitag, 7. November 2008 in der Rubrik Umwelt und zu den Stichwörtern , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

3 Kommentare zum Artikel “Zürich: Ja zur Nachhaltigkeit (Abstimmung vom 30.11.)”

  1. kyri am 8. November 2008 um 01:32

    Die Vorlage wird übrigens auch von Unternehmerseite fleissig unterstützt. Nur hat dies der rückwärtsgewandte Gewerbeverein noch nicht begriffen.

  2. bluefox am 8. November 2008 um 02:27

    Kein wunder. Die genannten unternehmer würden bei annahme der initiative ganz direkt profitieren und viel geld verdienen.

  3. kyri am 8. November 2008 um 15:09

    @bluefox
    Natürlich, es sind allesamt UnternehmerInnen, die als Anbieter in den Bereichen erneuerbare Energien oder Energieeffizenz tätig sind. Selbstredend ist es für sie interessant, wenn sich die Stadt Nachhaltigkeitsziele auferlegt, denn dann sind ihre Produkte und Dienstleistungen noch mehr gefragt.

    Aber es sind eben auch genau die UnternehmerInnen, die heute schon den Tatbeweis erbringen, dass die Ziele der Nachhaltigkeitsvorlage zu erreichen sind. Das öffentliche Auftreten dieser Industrie- und Gewerbevertreter erhöht die Glaubwürdigkeit der – ohnehin sehr breit abgestützten – Ja-Kampagne zusätzlich.

Kommentar verfassen

Sie müssen eingeloggt sein um Artikel zu kommentieren.

Werbung

Twitter Beiträge

Ähnliche Artikel

Facebook

Rubriken

Stichwörter

Das Politik Forum ist CO2 neutral

Neuste Kommentare

Archiv