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Zahnärzte sacken 300 – 600 Millionen zuviel ein

Zahnärzte verlangen zuviel. Zwischen 300 und 600 Millionen jährlich beziffert die Beratungsfirma Bouquet & Partner AG in einer neu publizierten Studie das Sparpotential in der Schweiz. Das sind Franken die dem Bürger direkt aus der Tasche gezogen werden.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Dienstag, 5. Juli 2005 in der Rubrik Wirtschaft und zu den Stichwörtern , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar verfassen. Pingen ist für diesen Artikel gesperrt.

4 Kommentare zum Artikel “Zahnärzte sacken 300 – 600 Millionen zuviel ein”

  1. AlphaPapaGolf am 5. Juli 2005 um 13:52

    …und für diese eingesparten 300 – 600 Millionen Fraken können dann die Zahnärzte weniger Autos kaufen, z.B. den Dritt-BMW X5 für die Frau um im Delikatessenladen zu shoppen , das Viert-Appartement in Marbella, und die Segeljacht in Miami für den Junior.
    Auch könnten berühmte Golfclubs plötzlich unter Mitgliederschwindsucht zu leiden beginnen.
    Also bitte, zahlt eure Taxpunkte brav und ohne zu motzen. Ihr braucht schliesslich auch gute Zähne um an dem harten Brot unserer Zeit zu gnagen…

  2. phono am 5. Juli 2005 um 15:54

    das sind dann überschlagsmässig ca. 40.- bis 90.- franken pro nase und jahr.
    da nach 20min jede/r schweizer einwohner pro jahr 41 joints raucht, könnte man den obigen betrag gerade brauchen, um 10 weitere joints zu finanzieren und somit jedes wochenende nach der kirche einen homöopathischen ofen reinziehen zu können.

  3. Narrenkönig am 5. Juli 2005 um 16:24

    lol die Angewohnheit, ein Scharnier nach der Kirche zu rauchen, habe ich hinter mir, was aber auch damit zusammenhängt, dass ich nicht mehr in die Kirche zu gehen habe…
    Aber schöne Idee, dürfte wohl allerdings an der bürgerlichen Mehrheit in den Parlamenten eher scheitern

  4. quadour am 5. Juli 2005 um 18:51

    Das ist mir schon lange klar. Hier in der Nordschweiz an der Grenze gehen deswegen so ca. 1/3 aller Leute nach D zum Zahnarzt. Kostenersparnis um die 40 bis 50%.

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