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Wo Bortoluzzi sparen will

Wer Bortoluzzi wählen geht, sollte sich im Klaren sein, dass dieser nicht zögert, hauptsächlich bei den Schwächsten des Systems zu sparen. Wie auf mzbern.ch in einem Artikel zu lesen ist, möchte der SVP-Kandidat vor allem durch Eingriffe im Gesundheitswesen und im Sozialbereich, die Finanzen des Kantons Zürich sanieren. Hut ab Herr Bortoluzzi, das nenn ich mal innovativ, das braucht auch ganz schön Zivilcourage…

Dieser Artikel wurde von Sandro am Dienstag, 18. Januar 2005 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

2 Kommentare zum Artikel “Wo Bortoluzzi sparen will”

  1. schneeberger am 18. Januar 2005 um 21:12

    In beiden Systemen gibt es klar Sparmöglichkeiten, die man auch ausschöpfen sollte, (Stichwort Sozialschmarotzer zulasten der Allgemeinheit). Aber auch für Hr. Bertoluzzi so nah stehende Klientele wie Armee (entschuldigung Landesverteidigung) und Landwirtschaft (jetzt heisst es Nahrungsmittelerzeuger) sollten ihren Obolus leisten. Es ist doch nicht zu erklären, warum die Ackerbauern im Mittelland (im angrenzden D kaufen sie alles Land zusammen)in der Schweiz 600 CHF für die Tonne Weizen erhalten (in der EU 150 CHF), Flächenprämien Acker 1'800 CHF (in der Eu = 520 CHF) und für den ha Brachland CHF 3'800 (in der EU = 510 CHF) erhalten. Das sind Privilegien, von denen in der SVP niemand spricht. Nebst Japan sind das die höchsten Landwirtschaftssubventionen der Welt!!!
    Die Landwirtschaft kostet die Schweiz (Direktzahlungen, Zölle, absurde Nahrungsmittelpreise durch die Konsumenten bezahlt mehr als 8 Mia. CHF. Auch der Tourismus (siehe Kommentare Bodenmann) kann mit diesen Preisen nicht mehr mithalten.

  2. duesy am 7. Februar 2008 um 19:20

    Sparen auf Teufel komm raus!
    Heute Sparen bei IV- und Sozialhilfe – Empfängern und Arbeitslosen auf Teufel komm raus. Morgen bei den Alten, Übergewichtigen, Kleinverdienner usw..
    Wir sollten uns klar werden, was für eine Gesellschaft wir wollen. Denn eine gerechte Gesellschaft, mit einem Verdienst welcher fürs Leben reicht gibt es nur mit Solarität unter diesen Gruppen.
    Die SVP macht sich sicher nicht, für den einfachen Bürger stark. Leider lassen sich viele durch markige Worte beeindrucken.

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