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Wirtschaft missbraucht Sozialhilfe als Billiglohn-Subvention

In der Schweiz sind über 250’000 Personen trotz Vollzeitjob von Armut betroffen, sogenannte Working-Poor. 30% der Familien mit mehreren Kindern, können sich vom erarbeiteten Einkommen nicht über die Runden bringen und müssen Sozialhilfe beziehen. Bei Alleinerziehenden wird diese Situation meist durch tiefe Löhne verursacht. Sozialhilfe kann somit bei Dumpinglöhnen faktisch als Subvention betrachtet werden. Solch verantwortungslose Arbeitgeber missbrauchen das Sozialwesen und gefährden damit den sozialen Zusammenhalt in der Schweiz. (Quelle: swissinfo.org)

Dieser Artikel wurde von Sandro am Donnerstag, 20. Januar 2005 in der Rubrik Wirtschaft und zu den Stichwörtern , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

2 Kommentare zum Artikel “Wirtschaft missbraucht Sozialhilfe als Billiglohn-Subvention”

  1. Aelpler am 21. Oktober 2006 um 19:52

    Man hört immer nur Rahmenbedingungen Freiheit
    müssen wir haben doch Freier gehts nicht mehr
    in der Wirtschaft im Alpenland. Weniger Kündigungsschutz mehr Flexibilität in diesem
    dörfliartigen Arbeitsmarkt geht nicht!
    Die grossen Firmen verursachen nur noch
    grosse Sozialkosten die Banken eingeschlossen!
    Die brauchen wir nicht!
    Wir brauchen was zu Fressen und was zu Tun
    und nicht Outsoursing und schau selbst
    für deine Bedürfnisse, das Geld behalten wir!
    Solche Mobbinganstalten gehören vom Staat
    enteignet und geschlossen!

  2. duesy am 7. Februar 2008 um 19:52

    Hallo Aelpler

    Die Wirtschaft hat eine starke Lobby in der Regierung, dies wird sich wohl hüten die Hand zu beissen, welche sie füttert.

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