Wirtschaft missbraucht Sozialhilfe als Billiglohn-Subvention
In der Schweiz sind über 250’000 Personen trotz Vollzeitjob von Armut betroffen, sogenannte Working-Poor. 30% der Familien mit mehreren Kindern, können sich vom erarbeiteten Einkommen nicht über die Runden bringen und müssen Sozialhilfe beziehen. Bei Alleinerziehenden wird diese Situation meist durch tiefe Löhne verursacht. Sozialhilfe kann somit bei Dumpinglöhnen faktisch als Subvention betrachtet werden. Solch verantwortungslose Arbeitgeber missbrauchen das Sozialwesen und gefährden damit den sozialen Zusammenhalt in der Schweiz. (Quelle: swissinfo.org)

Man hört immer nur Rahmenbedingungen Freiheit
müssen wir haben doch Freier gehts nicht mehr
in der Wirtschaft im Alpenland. Weniger Kündigungsschutz mehr Flexibilität in diesem
dörfliartigen Arbeitsmarkt geht nicht!
Die grossen Firmen verursachen nur noch
grosse Sozialkosten die Banken eingeschlossen!
Die brauchen wir nicht!
Wir brauchen was zu Fressen und was zu Tun
und nicht Outsoursing und schau selbst
für deine Bedürfnisse, das Geld behalten wir!
Solche Mobbinganstalten gehören vom Staat
enteignet und geschlossen!
Hallo Aelpler
Die Wirtschaft hat eine starke Lobby in der Regierung, dies wird sich wohl hüten die Hand zu beissen, welche sie füttert.