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Wer die Klimaleugner finanziert

Grosse Diskussion bei digg.com zu diesem Artikel von MSN. Aus dem Artikel geht hervor, wie der amerikanische Erdölmulti ExxonMobil viele Interessengruppen geschmiert hat, um die Öffentlichkeit über die Ursachen der Klimaerwärmung gezielt zu täuschen. Ist eigentlich noch nachvollziehbar, schliesslich wollen die 36′000′000′000 US$ (Milliarden!!) Gewinn jährlich auch nachhaltig verteidigt werden. Wo kämen die denn hin, wenn plötzlich herauskäme wer tatsächlich Schuld an der Klimaerwärmung trägt. Traurig nur, dass so viele Menschen, inklusive den Klimaleugnern hier im Forum, der Grossfirma und ihren geschmierten Mitstreitern auf den Leim kriechen.

Interessant auch das folgende Zitat, gefunden bei Mario:

If you look up the names of some of the recipients of these funds you’ll find they are the same names as those denying the dangers of smoking on behalf of the tobacco industry a few years ago. [...]

Naja, ist doch eigentlich logisch. Diejenigen die glauben der Mensch habe keine Mitschuld an der Klimaerwärmung, glauben auch, dass Zigaretten fit und gesund machen und der Storch die Babies bringt… (Oder ist es einfach bequemer den eigenen verschwenderischen Lebensstil mit derartigem Unsinn zu “rechtfertigen”?)

Andere Blogs über ExxonMobil:

Dieser Artikel wurde von Sandro am Freitag, 5. Januar 2007 in der Rubrik Umwelt und zu den Stichwörtern , , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

12 Kommentare zum Artikel “Wer die Klimaleugner finanziert”

  1. Ockham am 5. Januar 2007 um 17:10

    Scheisse Jungs!
    Sie haben uns enttarnt. Ich hau ab hier. Nun, ich hab wenigstens die Millionen fix auf meinem Konto: Also ab auf die Malediven, (solange sie noch nicht überschwemmt wurden. ;-) )

    PS: Der Mensch lebt – Inseln & Gletscher nicht.

  2. Rico am 5. Januar 2007 um 18:30

    Also ich leugne zwar eine gewisse und mögliche Klimaerwärmung nicht. Nur stört sie mich nicht. Das ewige Gejammer (Wann wird es endlich wieder Sommer) hat offenbar genützt. Isch doch eigentlich schön, wenn’s etwas wärmer wird.

    Kann ich mein PC-Konto auch bei Esso Schweiz angeben oder muss ich mich an ExxonMobil in den USA wenden?

    PS: Die Malediven reizen mich nicht.

  3. ninatest am 5. Januar 2007 um 19:49

    Rico: Deine widerlichen hämischen Kommentare zeigen, was für ein unwissender Dummkopf du bist.
    Ich bezweifle, dass jemand hier im Forum Zeit und Nerv hat, einen solchen Ignoranten über die wirklichen Probleme der Klimaerwärmung aufzuklären. Ich jedenfalls nicht.

  4. Rico am 6. Januar 2007 um 00:07

    Ach Ninatest, nicht bei Few things abschreiben!

  5. sudsy am 6. Januar 2007 um 00:20

    rico ist ein verhinderer – neid geiz und gier-, er tritt als sicherheitsrat auf und hat eine mentalität die uns swissairdebakel und weitere lügen die in absehbarer zukunft noch aufgedeckt werden, beschert haben.

  6. Land(m)ei(er) am 6. Januar 2007 um 01:22

    @sudsy
    Es reicht definitv!
    Deine Kommentare zu irgend etwas sind so verworren und unverständlich, dass man sie wegklickt wie Werbung.
    In den letzten Stunden überborden diese aber dermassen, dass das wegklicken nicht mehr funktionert.

    Halte Dich ein klein wenig zurück bitte: Ein einziger, einzeiliger Kommentar pro Tag genügt vollkommen. Das kann man auch noch “überlesen”.

    Alles darüberhinausgehende ist reinste Zumutung.

  7. Bürger-Herold - Die andere Öffentlichkeit am 6. Januar 2007 um 03:03

    Klimalüge ist was wert

    16 Millionen Dollar habe ExxonMobil Corp. zwischen 1998 und 2005 ausgegeben, damit 43 ideologische Gruppen die Öffentlichkeit mit Falschinformationen versorgen.Lügen von hohem Wert

    Während es sich herumgesprochen hat und bewiesen ist, dass das Kl…

  8. Matthias Kestenholz’ Blog » Ein weiteres Rekordjahr am 10. Januar 2007 um 01:22

    [...] Exxon, Skeptiker Feedbacks on this entry via RSS 2.0 Please leave a Comment or discuss via Trackback! Comments Please Leave aComment! [...]

  9. eulchen999 am 20. Januar 2007 um 11:47

    Muss Rico mal ausdrücklich recht geben!
    Denkt mal wie gut es der Umwelt bekommt wenn im Winter
    nur halb soviel geheitzt werden muss!
    Denkt mal wieviele Unfälle vermieden werden ohne Schnee und Glatteis!

  10. Pirelli am 20. Januar 2007 um 14:47

    Ich frinds auch läss, dass es warm ist im Winter, ich friere ungern.
    Damit hat es sich aber schon. Eulchen und Rico sehen mit ihrem Tunnelblick einfach wesentliche Punkte niocht. Der Klimawandel ist ein globales Phänomen. Was bei uns zu wärmeren Wintern führt, bewirkt in weiten Teilen der Welt Versteppung. Das heisst: Noch mehr Menschen leiden Hunger und Not, demzufolge noch mehr Migration. Das gesamte Artengefüge in Tier- und Pflanzenwelt evrändert sich, weil der Klimawandel so rasend schnell vonstatten geht wie noch nie, fällt den Arten die Anpassung äusserst schwer. Niemand kann sagen, wohin das führt. Wenn aber bereits jetzt in den arktischen Gewässern ein Planktonrückgang um bis zu 60 Prozent gemessen wird, hat das Auswirkungen auf die gesamte Nahrungskette.
    Und obwohl ihr euch in euren Äusserungen auf die kleine und übersichtliche Schweiz beschränkt (dass ihr euch nicht schämt für so kleinräumiges “Denken”!), zieht ihr nicht mal hier alle Auswirkungen in Betracht: Wie viele Pflanzen haben im Nov/Dez schon geblüht, weil sie dachten, der Frühling sei schon gekommen? Was werden die Folgen für unsere Landwirtschaft sein, wenn dann doch noch der Frost kommt?

    Ich finde die Strategie, den Klimawandel zu leugen, um dann, wenn man die Augen nicht mehr davor verschliessen kann, ihn als gegeben zu bezeichnen, aber nur irgendwelche kruden persönlichen Vorteile darin zu sehen, höchst bedenklich.
    Am besten, ihr macht euch erst mal schlau darüber, was gerade wirklich passiert – äussert euch erst wieder, wenn ihr minimal Bescheid wisst.

  11. eulchen999 am 20. Januar 2007 um 15:04

    Lieber Pirelli.
    Glaube ja das Du es im Prinzip gut meinst mit Deiner Sorge um die Umwelt – leider lässt Du dich aber nur vor einen bestimmten politischen Karren spannen.
    Mehr Atomkraftwerke und höhere Steuern werden der Umwelt nicht helfen! Auch nicht der Kuhhandel mit Emissionswerten. Klug wäre es die Nachteile vorausschauend abzumildern und die überwiegend guten Seiten zu geniessen.

  12. Sandro am 20. Januar 2007 um 17:03

    Klug wäre es die Nachteile vorausschauend abzumildern und die überwiegend guten Seiten zu geniessen.

    Was heisst das? Ist das deine Lösung? Wenn ja, gratuliere… *lol*

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