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Weihnachtsfisch: 70% Beifang nicht vergessen

Mit dem folgenden Video will uns Greenpeace für die grossen Probleme “Überfischung” und “Beifang” sensibilisieren:

Laut einem kürzlich im Magazin «Science» publizierten kanadischen Forschungsbericht werden alle wirtschaftlich genutzten Fischbestände in spätestens 40 Jahren kollabiert sein – falls im bisherigen Tempo weitergefischt wird. 30 Millionen Tonnen Beifang wird jährlich tot über Bord geworfen. Das ist ein Drittel der Gesamtfangmenge. 90 Prozent der grossen Raubfische wie Hai, Thunfisch oder Schwertfisch sind bereits verschwunden.

Hier der Fischkoch:

Denken Sie doch dran wenn Sie demnächst das Weihnachtsmenu einkaufen.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Montag, 18. Dezember 2006 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

8 Kommentare zum Artikel “Weihnachtsfisch: 70% Beifang nicht vergessen”

  1. _driv3r_ am 18. Dezember 2006 um 20:10

    Und ich dachte, zu Weihnachten müsse eher die Gans dran glauben..

  2. sudsy am 18. Dezember 2006 um 20:43

    nice …..spread it like a swarm on the net=wang

    its a very nice item, i like to hear and see that!

    apropos gans, habe heute morgen schon auf Sandra’s der-kleine-chinaladen verlinkt dort gibt es schwarze gänse, uvm sehr interessantes aus Xi’An

    thanks for sharing…..

    wer im nordquartier breitenrain hotel allegro in bern weilt,
    gehe ein paar schritte auf der kornhausbrücke, auf der rechten seite,
    dann kannst Du dort runterschauen _ Koi…..YosaKoi ! wo de pengyou !the Kois, think the video is goooooood ! he he…..

    Net=wang

  3. ninatest am 18. Dezember 2006 um 21:42

    Nein, das hat sich verändert:
    Um wirklich “in” zu sein, isst man heutzutage zu Weihnachten (wie soll es politisch korrekt eigentlich heissen?) Fisch. Tonnenweise. Fisch. Beim Fisch weiss man nicht so genau, woher er kommt. Und zumindest wird er nicht geschlachtet( oh wehhh…).
    Fisch ist politisch korrekt. Ob tausende von tonnen von Delphinen oder Haien (der ist ja bös) dabei verrecken, interessiert den Konsumenten nicht.

  4. fragenspeck am 19. Dezember 2006 um 19:14

    Faslch ist die Bezeichnung “Fisch auf unserem Tisch” – sei es im Video oder in deinem Text. Für meine Forelle stirbt kein Beifang. Sie kommt aus einer Biozucht mit Knospe fangfrisch.

  5. Chevy am 20. Dezember 2006 um 15:50

    Gibt es bei Fischschtäbchen beifang oder sind die Fischschtäbchen der Beifang? ;-)

  6. sudsy am 20. Dezember 2006 um 16:39

    chevy bist du beifang du heisst ja iii vish iivish ifisch
    chevy rückwärts gelesen schwimmst du scho oder surfst du noch?
    never mind pls !

  7. swissliberty am 24. Dezember 2006 um 22:50

    Jeden Tag ersticken in Fischkuttern tonnenweise Lebewesen auf grausamste Art und Weise. Da soll mir noch einer sagen, dass Fisch essen politisch korrekt sei. Wer sagt das eigentlich, und wieso gibt es noch Duemmere, die den Dummen glauben?
    Auf Fisch, dass qualvoll ersticken musste, kann ich gern verzichten. Und wer schon mal ein Schlachtbetrieb von innen gesehen hat, wird ‘ne Zeit lang auf verpackte Plaetzchen von der Migros, Coop, etc. verzichten.
    Da ich jedoch nicht Vegetarier bin, esse ich doch lieber ein mit einer Remington-M700 in .308Win vom Jaeger waidgerecht erlegtes Reh.

  8. PartySpezial am 26. Januar 2007 um 01:11

    Meiner meinung nach muss in der Richtung dringend etwas unternommen werden. Ich unterstütze Greenpeace voll und ganz bei ihrer Arbeit und hoffe, dass noch einige Menschen mehr das Problem erkennen und etwas dagegen tun.

    Gruss

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