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Vermischen, verwirren, verunsichern, die Mittel der Gegner von Schengen/Dublin

Wer sich derzeit die üble Propaganda der Gegner der Abstimmungsvorlage zu Schengen / Dublin ansieht, und das ist ja fast jeder/jede bei der Flächendeckenden Millionenschweren Kampagne, wird feststellen, dass absichtlich vermischt, verunsichert und verwirrt wird. Es werden diverse Themen Vermischt: EU-Verfassung, Personenverkehrsvorlage, EU-Beitritt, Arbeitsplatzverlust etc. welche überhaupt nichts mit der Vorlage vom Sonntag zu tun haben. Gegen das Gesetz verstossen: SPAM von AUNS UWS uvm. Mit falschen Polizisten und emotionalen Plakaten Angst gemacht, Zweitweltkriegs-Veranstaltungen werden missbraucht und vieles mehr. Nicht nur ich, auch viele Andere politisch Interessierte haben genung von dieser üblen Propaganda und freuen sich auf Sonntag Abend, wenn das ganze Theater vorbei ist. Offensichtlich gibt es für die Gegner keine vernünfitgen und Inhaltlichen Argumente. Wieso sonst wird so tief in die Propagandakiste gegriffen?

Mehr zur Abstimmung vom nächsten Sonntag im ignoranz.ch Dossier Schengen / Dublin

Dieser Artikel wurde von Sandro am Freitag, 3. Juni 2005 in der Rubrik Schweiz und zu den Stichwörtern , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

6 Kommentare zum Artikel “Vermischen, verwirren, verunsichern, die Mittel der Gegner von Schengen/Dublin”

  1. AlphaPapaGolf am 3. Juni 2005 um 16:03

    Sorry Sandro, aber am Sonntagabend fängt bereits der Abstimmungskampf gegen die Erweiterung des Personenfreizügigkeitsabkommen auf die zehn neuen EU-Länder an. Leider hat das der irre geleitete Bundesrat so gewollt, indem er zwei Abstimmungsdaten diktierte.

    Seht ihr, so taktiert die Regierung. Man schliesst eine Vertrag mit der EU der 15 ab, macht die bilateralen Verträge dem Schweizer Stimmbürger schmackhaft.
    Dann aber erweitert die EU sich um zehn Ostblock- und Balkanländer. Sofort möchte der Bundesrat, nachdem er diesen zehn Ländern eine Milliarde nachgeschmissen hat, die Personenfreizügigkeit erweitern, um nur ja von den Brüsseler Wegelagerern Stericheleinheiten verpasst zu bekommen.

    Nächstens treten dann noch Rümanien und Bulgarien bei….

    Später die Türkei, Tschetschenien, Kasachstan

    Dann die Ukraine, Weissrussland, Aserbeidschan….

    Dann Algerien, Irak, Libanon, Palästina

    dann….gute Nacht, freie Schweiz ! Endstation !!!

  2. Sandro am 3. Juni 2005 um 16:05

    Wenn du so gut in die Zukunft schauen kannst, sag mir doch bitte auch noch die Lottozahlen vom Samstag… Es gibt nur einen irregeleiteten Bundesrat und der hat die Initialen C.B.

  3. hombre am 3. Juni 2005 um 16:44

    Ich bewege mich ab und zu in Europa. Obwohl unsere Regierung leider zu grossen Teilen höchstens als Haifischfutter taugt, beneiden uns ALLE um die DIREKTE Demokratie. Schengen ist so ein Sargnagel dafür. Bitte zuerst lesen und dann bewerten.

  4. quadour am 3. Juni 2005 um 20:06

    Es ist unglaublich, welche irrsinnigen Summen die Gegner in diesen Kampf investieren. Dermassen bewusste Manipulationen und Verdrehungen in den Inseraten… noch nie gesehen, absolut einmalig.
    Wer finanziert das alles? Das ist doch eine Frage, der man ernsthaft nachgehen muss. Ganz sicher kommt der grösste Brocken von der Importmafia und dem geschützten Gewerbe, welches in den letzten Jahrzehnten auf Kosten der Exportindustrie und Konsumenten einen immensen Reichtum anhäufen konnte. Aber ich bin überzeugt, dass auch ein veritabler Teil dieser Gelder von unserem Obereinpeitscher, BR Blocher kommt. Da bin ich mir ganz sicher.
    Klar, Schengen wird abgelehnt. Ich hoffe nur, dass dann die Deutschen ihre Drohung wahr machen, und die Grenze nach Vorschrift (Schengenaussengrenze) bewachen wie sie das schon vor einem Jahr gemacht haben mit Megastaus und stundenlangen Wartezeiten, Basel z.B. ist dann so ziemlich dicht.
    Personenfreizügigkeit wird zu 100% abgelehnt und dann fallen die Bilateralen allesamt ins Wasser. Höret die Signale: Nationalismus ist wieder angesagt und äusserst “in”.

  5. AlphaPapaGolf am 4. Juni 2005 um 14:06

    Jeder soll sich freuen, wenn der Bezug auf die eigenen Wurzeln wieder salonfähig wird. Den Ausserkontinentalen die sich hier in Europa breitmachen wird das von unseren Anpasserregierungen ja auch zugestanden. Hier sich alle Pfründe sichern, aber mit dem ausleben fremder Mentalitäten und sonderbaren Verhaltensweisen das Leben der Geselllschaften in der Schweiz und Europa blockieren, das ist “megacool”, Die Franzosen und Holländer haben offenbar von dem von oben verordneten Multi-Kulti Gelaber genug und deshalb die Classe politique in die Wüste geschickt.
    Und wir tun das dieses Wochenende auch : SCHENGEN NEIN !

  6. quadour am 5. Juni 2005 um 15:00

    Schengen ist angenommen und dies trotz der volksverhetzerischen Lügenpropoganda der Ultra Rechten und Ewiggestrigen.
    Die Verlierer von heute, welche zig-Mio. in die hinterhältigste Abstimmungspropagande seit 20 Jahren gesteckt haben können sich jetzt schämen all diese Unfähigen, Analaphabeten, auf gut berndeutsch “Tschumple und Schishase”, Ewiggetrige, Braune und Rechtsextreme, Importmafia und geschütztes Gewerbe.
    Betet zu euren Führern Blocher, Mörgeli und Schlüer, betet…

    Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass sämtliche Innerschweizerkantone, welche zu 70% von Subventionen leben NEIN gestimmt haben. Wegen diesen Weltfremden und réduitverklärten wurde schon der EWR abgelehnt.

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