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Ungebloggt: Solarenergie, Filz und Transportwege von Joghurts

  • Solarstramanlagen werden günstiger

    Schon im Jahr 2016 werden die Erzeugungskosten für Solarstrom mit den Kosten für konventionell erzeugte Energie gleichauf liegen.

  • Auch bei der Anti-Filz-Partei SVP gibt es Filz

    Die Schweizer Politik ist einfach: links sind die weltfremden Utopisten, in der Mitte ist der Filz und rechts ist die einzig wahre Volkspartei. Seit der neue St. Galler SVP-Regierungsrat seine Generalsekretärin berufen hat, reicht der Filz jetzt bis ganz an die rechte Wand. Es ist Esther Friedli, seit 11 Jahren Freundin von SVP-Präsident Toni Brunner.

  • Um die Atomhaftung ist es schlecht bestellt

    In den meisten EU-Ländern mit Atomkraftwerken gibt es kaum eine nennenswerte Haftung bei Unfällen

  • Forschungsdurchbruch bei der Nutzung von Sonnenenergie

    Ein Katalysator wurde entdeckt, der es ermöglicht, Wasser bei Zimmertemperatur mit geringer Energie in Sauerstoff und Wasserstoff aufzuspalten. Pflanzen erzeugen so die Energie, die sie brauchen, für die technische Nutzung war das bisher ein unerfüllbarer Traum – aber auch ein höchst erstrebenswertes Ziel.

  • WWF: Mieter wollen Sonnenkollektoren

    Rund 90 Prozent aller Mieterinnen und Mieter der Schweiz wünschen sich Sonnenkollektoren für die Warmwasseraufbereitung.

  • Die Transportwege der Zutaten eines Joghurtes

    Ein Joghurt. 150g. Quasi ein Grundnahrungsmittel, locker täglich gegessen. Die Zutaten werden Tausende von Kilometern rumgefahren.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Montag, 25. August 2008 in der Rubrik Energie, Umwelt, Verkehr und zu den Stichwörtern , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

Ein Kommentar zum Artikel “Ungebloggt: Solarenergie, Filz und Transportwege von Joghurts”

  1. Rico am 28. August 2008 um 18:11

    “… mit Atomkraftwerken gibt es kaum eine nennenswerte Haftung bei Unfällen”

    Es gibt ja auch kaum nennenswerte Unfälle.
    (Ich habe gesagt kaum, nicht es gebe gar keine).

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