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Typisch SVP: Mit falschen Polizisten Stimmen fangen

Weil den Gegnern des Abkommens von Schengen/Dublin die Argumente längstens ausgegangen sind, versuchen Sie nun mit falschen Polizisten Stimmung gegen die Verträge zu machen. Gemäss dem Tagi gibt es viele Anzeichen dafür, dass die Polizisten an der Pressekonferenz, keine Echten waren. Weder die (abgeklebte) Uniform, noch die Masken mit “Polizei”-Aufschrift werden von Experten als “echt” eingestuft. Viel eher scheint es, dass AUNS & SVP neben den FUD (Angst & Schrecken-)Kampagnen auch noch mit verbotenen Vermummten, die Schweizer Bevölkerung einschüchtern will. Dem mündigen Bürger sollte bei solch niveaulosen Kampagnen längst ein Licht aufgehen. Vertreter der AUNS und SVP wollen mit allen Mitteln das Volk hinters Licht führen. Zum Glück sind die Stimmbürger mündig und lassen sich von derlei schmutzigen Kampagnen nicht verarschen!

Dieser Artikel wurde von Sandro am Dienstag, 17. Mai 2005 in der Rubrik Politik und zu den Stichwörtern , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

9 Kommentare zum Artikel “Typisch SVP: Mit falschen Polizisten Stimmen fangen”

  1. milos am 17. Mai 2005 um 13:36

    Eigentlich ist das himmeltruuuurig! Aber auch wieder lustig. SVP bleibt SVP, damit muss man leben. Damit kann ich leben.

  2. lukas am 17. Mai 2005 um 13:40

    Es ist NICHT BEWIESEN, dass diese Polizisten nicht echt waren!
    Schengen ist gefährlich für die Schweiz

  3. fritz am 17. Mai 2005 um 14:13

    Ich muss beim Schengen-Comic-Plakat immer daran denken, was das panische Girl eigentlich wirklich sagt: "Oh Gott, die Schweiz ist von fremden Ländern umzingelt!". Ich sehe so viele – beim Anblick dieser Plakate – grinsende Passanten und gehe mittlerweile davon aus, dass die beim Publikum ankommende Message tatsächlich eine Andere ist als von den Urhebern eigentlich beabsichtigt. So dürfte das auch mit den Vermummten sein.
    Ist doch kindisches Getue.

  4. AlphaPapaGolf am 17. Mai 2005 um 16:55

    JA zur Schweiz heisst : NEIN zu den Schengen Dublin Verträgen. Jedes jahr werden 30´000 bis 40´000 illegal Einreisende und/oder Kriminelle an der Grenze gestoppt und verhaftet, an der Einreise gehindert. Fällt die Grenzkontrolle weg, haben wir diese Typen dann ungehindert hier im Land und können zuschauen wie sie ihren Verbrechen nachgehen.
    Typen, die von Lybien nach Lampedusa segeln, werden nach Sizilien weitergereicht und sind eine Woche später auf dem Sozialamt im Zürich und fordern dort Ihr Pocket-Money und ein Handy. Wollt ihr das ?

  5. nina am 18. Mai 2005 um 20:32

    Ja, APG, dieses "Argument" wird von den Gegnern gebetsmühlenartig behauptet. Jedes Jahr werden an der Grenze 30' bis 40' Kriminelle an der Grenze verhaftet! Und wenn die Schengen Verträge angenommen werden, wird kein einziger mehr verhaftet. Think again! Weisst du auch, WO die an der Grenze verhaftet werden? Sicher nicht an den Hauptübergängen in Kreuzlingen/Konstanz, Basel/Lörrach etc., sondern an der grünen Grenze resp. an den nicht überwachten Grenzübergängen z.B. im Kt. SH, BL und SO. Ich kenne diese unbewachten Grenzübergänge als passionierter Wanderer sehr genau und ich bin mehrmals kontrolliert worden, auch mitten im Wald. Einmal, als ich eine Spur für meinen Hund vorbereitete, landete ein Helikopter neben mir in der Waldlichtung, weil der CH-Grenzschutz dachte ich sei ein Krimineller oder was auch immer… Auf meine Frage hin, ob dieser ganze Aufwand etwas bringt, sagte man mir, dass mit diesen "Schleierfahndungskontrollen" rund 80% aller Straftäter gefasst werden. Also, das heisst: Bei Annahme von Schengen fallen die Grenzkontrollen an den bisher besetzten Zollämtern weg, aber gleichzeitig wird die sog. Schleierfahndung verstärkt. Dadurch werden wahrscheinlich sogar noch mehr als die erwähnten 30' bis 40' Ganoven gefasst.

  6. Memorator am 20. Mai 2005 um 23:56

    Linke Medien, die seit Wochen eine pro Schengen/Dublin-Kampagne fahren, ziehen die Echtheit der Polizisten in Frage… das ist natürlich soooo glaubwürdig… traurig, dass man sich als Blogger auf solche Quellen verlässt! :-(

  7. Turi Kammer am 22. Mai 2005 um 11:20

    Die Bischöfe wollten ja – "zwecks Beweislegung" – auch die Namen der Partnerinnen jener Priester wissen, die öffentlich zu ihrer Liebesbeziehung standen. Da ist es am einfachsten, zu behaupten, die Beamtten seien nicht echt gewesen.
    Schengen ist nur die Vorstufe des definitiven Identitätsverlustes zugunsten nackter multinationaler Geldmacherei.
    "Schleierfahndung" an jeder Strassenecke, das Schweizer-Onyx-Abhörsystem, neuer Schweizer Geheimdienst mit gegoogelten und auf HD gebackupten Fichen. Tolle Glanzleistung mit dem inhaftierten, trotz klaren Hinweisen aus Spanien von den Schweizer "Spezialisten" nicht erkannten Madrider Kaida-Bombolero.
    Staunen ist angesagt, wenn dann später die Schengenbefürworter bei der Grenzdurchfahrt "Nothing to declare" herausgenommen und wegen dem Import von deutscher "Sahne" zur Kasse gebeten werden.

  8. fragile am 22. Mai 2005 um 13:36

    Sehr einfach zu beweisen ist aber: Dass SVP und Konsorten Vermummungsverbote fordern und drakonische Strafen – aber nur für politisch Andersdenkende!

    Das zeigt ziemlich deutlich, was für eine Schweiz das ist, die diese Leute "retten" wollen…

    Und das erklärt auch, weshalb sie die EU fürchten wie der Teufel das Weihwasser: Nicht-demokratische Staaten hätten in der EU schon ziemlich grosse Probleme!

  9. nina am 22. Mai 2005 um 20:15

    @8: Sehr guter Kommentar:Weil das die Importmafia ist. Angefangen von Walter Frey (SVP) über die geschützten Gewerbler, Sofaimportuere bis hin zu den Landwirten. Dieses Leute wollen nicht ihre Pfründe verlieren, welche sie in den letzten 40 J ahren aufgebaut haben.

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