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Treibstoffpreise: Heult doch!

Wohnung im Grünen? Pendeln mit dem SUV? Februar-Tomaten aus Gran Canaria? Mineralwasser aus dem Ausland? Wer durch seine Lebensweise voll auf die bis anhin fast kostenlos verfügbare (fossile) Energie gesetzt hat, erlebt nun ein bitteres Aufwachen. Wird für die Öko-Schmutzlis wohl langsam Zeit, umzustellen. Hier einige Tipps, wie man auch trotz hohen Treibstoffpreisen günstig leben kann:

  • Mineralwasser kommt bei uns aus dem Wasserhahn, muss also nicht (mit dem Auto) beim Detaillist geholt werden
  • Regionale und saisonale Produkte (Gemüse, Fisch, Milchprodukte etc.) haben viel weniger Transportkosten/graue Energie und werde sich daher wohl auch nur wenig verteuern. Sind erst noch besser für die Umwelt.
  • Das Velo braucht weder Diesel noch Super und erspart dem Pendler im besten Fall sogar das ÖV-Ticket und das Fitness Abo
  • Wer urban wohnt kann eher mit dem Velo pendeln. Wer weit weg im grünen Wohnt, muss sich halt etwas anstrengen
  • Die Zeitung und die Zigis am Kiosk kann man auch zu Fuss holen.
  • Anstatt den Tank der Ölheizung zu füllen (viele haben ja offenbar noch leere Tanks) wärs doch grad an der Zeit eine Pelletheizung zu kaufen. Ist auch besser für den CO2-Haushalt
  • Kinder lieben es, mit den Eltern in die Schule zu laufen. Ist auch für Mami/Papi gesünder als mit dem SUV zu fahren

Wer trotz diesen einfachen Tricks bei seinem Fossil-Stinker bleibt ist selber schuld. Es war ja schon längst bekannt, dass Öl sich irgendwann massiv verteuern wird. Aber das sagten ja bisher nur die Öko-Fundis der Grünen. Übrigens, die lachen jetzt…

Dieser Artikel wurde von Sandro am Donnerstag, 22. Mai 2008 in der Rubrik Verkehr und zu den veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

30 Kommentare zum Artikel “Treibstoffpreise: Heult doch!”

  1. mk am 22. Mai 2008 um 13:09

    Sehr schön. Den beissenden Spot von ignoranz.ch habe ich in der letzten Zeit etwas vermisst, dieser Beitrag lässt auf mehr hoffen.

  2. Bruno am 22. Mai 2008 um 16:34

    He jo! Die Oeko-Fundis der Grünen lachen jetzt, wenn sie ihre Zigis zu Fuss am Kiosk holen. Und wenn sie dann im Spital liegen und an Lungenkrebs verrecken, lachen sie immer noch! La vita e bella (hüstel, hüstel…)!

  3. Loser am 22. Mai 2008 um 23:21

    Wieso?? Ich kanns mir immer noch leisten, auch wenn der Liter 5 Stutz kostet ! Noch was zum Velo, die Grünlinge denken wohl, diese Ersatzteile werden nie teurer ?! Weit gefehlt meine Lieben, bald wird sich der grüne Schweizer das nicht mehr leisten können! ätsch !

  4. Dr. Linkspeitsch am 23. Mai 2008 um 09:03

    @Sandro
    Das ist der wohl erbärmlichste Blogeintrag den ich je gelesen habe. Gerade so als ob du ganz und gar nicht von Erdoil abhängig wärst. Wie doof muss einer sein um das zu glauben? Glaubst du mit Hahnenwasser Trinken und Velofahren rettest du die Welt? Dann geht doch weiter träumen, aber bitte in einer geschlossenen Anstalt. Schon mal überlegt woher dein Essen kommt? Aus dem Coop oder Migros? Schon mal überlegt woher dein Velo kommt? Schon mal überlegt wer deine Wasserleitungen wartet? Schon mal überlegt woher deine Schuhe kommen. Schon mal überlegt, dass deine Schuhe Schimmel ansetzten würden, wären sie nicht behandelt. Schon mal überlegt dass da viel Forschung drin steckt die auch Erdoil verbraucht? Schon mal über die eigen nasenspitze heraus gedacht? Schon mal überhaupt etwas gedacht?
    Sie alle sind auf Mobilität angewiesen, damit du daheim bei einem Glas Wasser genüsslich darüber lachen kannst wie dumm alle sind, die mit einem Auto rumfahren und viel blechen müssen. Tja lieber Sandro, diese Drecksarbeit muss auch gemacht sein, damit du es schön gemütlich hast und die steigenden Preise werdeb die Einholen, denn auch Velos brauchen Erdoil oder Kohle, denn velos wachsen bekanntlich ja nicht auf Bäume sondern werden aus Stahl gefertigt. Und du willst mir ja nicht weismachen, dass du diesen Stahl daheim im Cheminee über dem Feuer von fair gehandelten Zahnstochern geschmiedet hast. Wenn du Erdoilfrei leben willst dann geh doch nach Afrika, schnall dir eine Baströckchen und jag eine Antilope.

  5. Chevy am 23. Mai 2008 um 09:53

    @Sandro

    Auch das Velo ist vom Erdöl abhängig, ob dir das Passt oder nicht. Abgesehen davon gibt es ja Ethanol, für Fundis Bioethanol und Biodiesel. Man sieht es auch daran das die hohen ölpreise kaum jemanden noch schockieren oder beunrhuigen, die höheren preise bezahlen am schluss alle, ob Fundi oder Normalo. Auch die Unterhaltskosten deiner Wasserleitung werden steigen.
    Ich hoffe dir vergeht das lachen nicht, wenn dann Dein Essen teurer wird weil ich es mit anderen verfahre.(Dann lache ich, da ich praktisch unabhängig bin von Coop und Migros, auf Cola und co. kann ich locker verzichten)

    Zitat 20min:
    «Das Fahrrad besteht zu 99,9 Prozent aus Erdöl», erklärt Peter Hofstettler, Geschäftsführer und Mitinhaber des Veloimporteurs Intercycle das Problem.

    Hier den Link:
    http://www.20min.ch/finance/news/story/22609798

  6. vollmi am 23. Mai 2008 um 10:12

    Lol statt den Heizöltank zu füllen, eine Pelletheizung bauen.
    Aber auch die muss man erst füllen.
    Und als ich letztens die Preise für Pellets und Holzschnitzel gesehen habe, war ich dann doch froh das unser Wald genügend Holzschnitzel abwirft um mir der Schnitzelheizung zu feuern.

    Die Frage ist nur wie Sandro die Pellets bezahlt wenn der Rest der Schweizer auch drauf umgestiegen ist? Das frage ich mich wirklich.

    mfG René

  7. Chevy am 23. Mai 2008 um 11:01

    @vollmi

    Wenn alle umsteigen gibts ein “Waldsterben”, dan sind Pellets auch nichtmehr ökologisch da der Wald übernutzt wird.
    Und ob Pellet oder Schnitzel macht in dem zusammenhang kein unterschied, in 15 Jahren werden die Grünen ein verbot fordern für Holzheizungen.
    Aber das kann und will ein ökofundi nicht sehen. Das einzige was ich bisher als Alternative gefunden habe ist Geothermie, sie ist praktisch nicht übernutzbar.

  8. Dr. Linkspeitsch am 23. Mai 2008 um 13:22

    @Sandro
    Und gleich noch etwas. Mit dem Peace-Fähndlein im Geranienbeet vor dem Fenster zwingt man keine Diktatoren à la Saddam Hussein in die Knie und mit Hahnenwasser Trinken sänkt man den Erdoliverbrauch nicht. Der Anteil Oil der zur Beschaffung von Mineralwasser verbraucht wird dürfte nämlich marginal sein. Es ist typisch grün und typisch links sich mit Hahnenwasser Trinken ein gutes Gewissen zu onanieren. Vielmehr dürfte der Anteil am gestammten Oilverbrauch welcher ein grüner Sozi in der Schweiz verursacht wesentlich höher sein als derjenige des Antilopenjägers in Afrika, der noch nie einen Tropfen Oil verbraucht hat (auch nicht indirekt). Der Antilopenjäger hat dem entsprechend eine Lebenserwartung von höchsten 35 Jahren, währenddessen der Schweizer Sozi im selber gelismeten Puli aus fair geschorenen Schafwolle, mit 80 und Schmerbauch noch darüber lamentiert wie schlecht doch die Welt doch sei.

  9. Behemoth am 23. Mai 2008 um 15:25

    @Dr.Linkspeitsch
    Hach, wie nett dass hier einer meint, mit dem Rausbrabbeln von überholten Klischées was zur Diskussion beitragen zu können.
    Umweltschutz fängt nun mal im Kleinen an.

  10. Dr. Linkspeitsch am 23. Mai 2008 um 16:02

    @Behemoth
    Ja gell Behemoth, jetzt triffst du mal einen der anderer Meinung ist als du und schon ist dieser Mensch altmodisch. Wieso lebst du noch hier und nicht in Afrika? Da kannst du naturnah Oil sparen. Das ist kein Klischeé sondern es wäre konsequent von dir. Und wenn du hier kein Oil brauchst, dann hat es mehr für mich. Wann reist du ab? (Aber nicht im Flieger gell!, sondern in selber geschnitzten Holzschuhen (aber nicht mit einer Stahlklinge (das würde ja Koks brauchen) und nicht aus Tropenholz) sondern mit einem Steinbeil gefertigt) und ab Sizilien wird geschwommen….

  11. Sandro am 23. Mai 2008 um 16:13

    Du nennst deine etwas dümmliche Aneinanderreihung von Klischees “Meinung” *lol*

    Ich spare Öl so viel ich kann. Nur weil Du das gefühl hast, das bringe nichts, muss ich nach Afrika auswandern… Ich glaube du suchst einfach ein Feigenblatt um deinen vermutlich ziemlich (Öl-)verschwenderischen Lebensstil mit deinem Gewissen zu vereinbaren.

  12. cse am 23. Mai 2008 um 18:09

    Ich fahre 10′000 km/Jahr im Alltag mit dem Velo. Das hat mich bis jetzt keine 20 Fr./Jahr gekostet. Der Vorabend der Altmetallsammlung ist eine wahre Fundgrube für Velos, -ersatz- und -verschleissteile.
    Meine auch auf mehreren Tausend km Velotouren ans Meer äusserst zuverlässigen “Alteisenvelos” werden seit jeher nur mit Bioölen und -fetten betrieben.

    Statt aus nationalnostalgischen Gründen für hochsubventioniertes Vieh subventioniertes Futtermittel anzubauen, könnte man auch Agrotreib- und Betriebsstoffe anbauen.
    Das würde wenigstens ein wenig die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung unseres Landes fördern.

  13. Loser am 23. Mai 2008 um 21:30

    @cse
    Für Deine Drahtesel mag das reichen, für meine nicht ! Die Zeiten werden auch bald vorbei sein, dann darfst Du für Deine Ersatzteile bald bei ricardo mitbieten und ein kleines Vermögen liegen lassen !

  14. Dr. Linkspeitsch am 23. Mai 2008 um 22:21

    @cse
    Was weltfremde Idealisten wie du einfach nicht einsehen können ist das dein privater biogeölter Drahtesel nicht das Mass der dinge ist. Güter werden nun mal nicht per Velo verschoben und Heizungsmonteure etc. kommen nicht mit dem Velo. Wie stellst du dir das vor? Was mich noch viel mehr wundert ist das man auf cse, agathon und Co. so lange einpeitschen kann wie man will, es nutzt schier nichts. Aber man wird mir nicht vorwerfen können ich hätte nichts unternommen. Ich habe versucht die Vernunft in sie hineinzupeitschen, aber sie wollten nicht hören.

  15. cse am 23. Mai 2008 um 22:51

    @Loser
    Trotzdem werden meine jährlichen Kosten für mein Stahlross einen Bruchteil dessen sein, was du für eine Tankfüllung bezahlst.

    @Linkspeitsch
    Globale gesehen bin ich alles andere als ein “weltfremder” Idealist. Wenn du nicht mal das Geld für genügend Nahrung hast, ist dir die “letzte Ölung” deiner Velokette egal.
    Dies betrifft momentan ca. 1/5 der Weltbevölkerung.
    Wo lebst du? Auf dem Planet Schweiz?

  16. Bruno am 24. Mai 2008 um 00:32

    Hier ein paar Links für Leute, die im Alltag etwas für die Umwelt tun wollen, ohne dafür an einer Raucherkrankheit draufzugehen:

    http://www.klimainfo.ch/
    http://www.topten.ch/
    http://home.a-city.de/christian.wiedemann/umwelt.htm

    Gruss
    Bruno

    P.S.: Man kann auch zu Fuss zum Kiosk gehen, um sich ein geiles Schwulenmagazin zu besorgen.

  17. Dr. Linkspeitsch am 24. Mai 2008 um 09:33

    @@cse
    Ja und ich hätte noch nie etwas von einer Nahrungsknappheit gehört bei uns. Ich denke auch nicht, dass man durch Hahnenwassertrinken den Welthunger stoppt. Der Welthunger müsste man wegbomben indem man zutiefst widerwärtige Regime wie etwa dasjenige in Burma entfernt.

    @Bruno
    Das gleiche gilt auch für Bruno. Indem man als Schwuchtel sich zu Fuss ein Schwulenmagazin holt, rettet man nicht die Welt. Aus meiner Sicht hat man allenfalls 2 Probleme. 1. Man ist ein Hinterlader und 2. ein Idealist. Darüber kann ich nur noch den Kopf schütteln, ich meine was soll man zu dem Thema auch anderes machen. Bei denen dreht sich alles nur um den Auspuff der andern….

  18. Dr. Linkspeitsch am 24. Mai 2008 um 09:36

    @Bruno

    Dein letzter Linkt ist besonders brandaktuell. Aktualisiert am 27. Oktober 2000……….

  19. Behemoth am 26. Mai 2008 um 09:29

    @Dr.Linkspeitsch

    Zu deiner putzigen Antwort vom Freitag.

    Hach, das Lesens deiner Antwort war ein sehr erfrischender Start in die neue Woche. Danke.
    Um mal deiner Vorstellungsewelt zu bleibe: man muss kein kompostierbarer Ökofundi sein, um sein eigens Leben ein bisschen umweltbewusst zu gestalten und man muss dabei auch nicht auf Modernität verzichten. Übrigens habe ich nicht dich als altmodisch bezeichnet, sondern deine bewusst – ähem – provokativen Klischees über Umweltbewusste. Da erhoffst du dir wohl ein bisschen Öko-Empörung.
    Wo ich gesagt haben soll, dass ich hier kein Öl brauche, ist mir schleierhaft. Auch nicht so ganz schlüssig ist für mich, inwiefern es konsequent von mir wäre, nach Afrika auszuwandern.
    Gerne diskutiere ich mit jemandem, der anderer Meinung ist, aber dann lass doch mal den Povokateur aussen vor und lass dich auf eine Diskussion ein.
    So, jetzt muss ich mich eine halbe Stunde geisseln, weil ich das Tram zr Arbeit genommen habe. Das verbraucht doch sicherlich auch irgendwie Öl oder Strom oder sonstwas Böses.

  20. Dr. Linkspeitsch am 26. Mai 2008 um 14:28

    Behemoth
    Provokativ fand ich den völlig fehlplazierten Spot von Sandro. Durch seine Haltung beweist er nur eines: Unverständnis. Leute wie Sandro wird die kommende Entwicklung des Erdölpreises am schlimmsten treffen, denn sie wähnen sich unabhängig vom Oil. Sie begriffen leider nicht, dass die Gesellschaft des Jahres 2008 extrem von der Mobilität abhängt. Mobilität heißt nicht, persönliche Mobilität. Sie verschätzen immer wieder die Rolle welche „persönliche Fahren zum Kiosk“ ausmachen. Würden alle Schweizer auf den ÖV umsteigen so würde zwar das Bahnnetz kollabieren. Aber am Benzinverbrauch der Schweiz würde nicht sehr viel ändern. Der Hauptbenzinverbrauche in der Schweiz ist der Frachttransport. Man stellt sich gar nicht vor was das alles rumtransportiert werden muss, damit Spitäler, Kraftwerke, Fabriken usw. reibungslos funktionieren können. Das ist die Achillesferse der Schweiz und wenn die getroffen wird, so wird es auch Sandro treffen und keine Sau wird sich dafür interessieren ob er Hahnenwasser getrunken hat oder nicht. Denn unser Problem fängt eben nicht im Kleinen an, sondern im Großen. Wer das Oilproblem lösen will, muss das Transportproblem lösen, sonst sehen wir alle gleich alt aus, nur genau da sehen ich absolut keine Lösung in Griffweite…

  21. Loser am 26. Mai 2008 um 15:04

    @cse
    Sei Dir da nicht zu sicher ! Wenn nur ein paar wenige mehr beginnen so zu denken wie Du, gibts keine Ersatzteile mehr gratis !

  22. gumbyman am 27. Mai 2008 um 00:40

    Ist ja haarsträubend was man hier alles für’n Schwachfug lesen muss: Gibt’s wirklich noch so trübe Tassen die meinen es spiele keine Rolle, ob das Durchschnitts-Auto im Verlaufe seines Lebens 10 Tonnen Erdöl oder 40 Tonnen Erdöl verbraucht? Bei bald einmal einer Milliarde Autos?

    Oder solche die meinen ein gemütliches Shopping Weekend in London per EasyJet sei auf eine Stufe zu stellen mit der Produktion von Grundnahrungsmitteln? Arme Wichte, sich dermassen in die Tasche zu lügen, und meinen die anderen seien ebenso blöd solchen Quatschfug zu glauben.

    Aber eben, der Ölpreis arbeitet für uns Realos, und gegen die Ewiggestrigen Ignoranten. Ich konnte mir jedenfalls ein schadenfreudiges Grinsen nicht verkneifen beim kürzlichen Tanken in Deutschland: Der arme Kerl neben mir runzelte ganz schön die Stirn als er seine Riesen-SUV-Kiste für etwa 110 Euro füllte – während meinereiner 40 Euro liegenliess im fröhlichen Bewusstsein, damit ebenso schnell ebenso weit zu kommen :) ))

    g.

  23. Bruno am 27. Mai 2008 um 00:52

    @gumbyman

    Ich kenne – um dir ein Friedensangebot zu machen – sogar eine Sekretärin, die an manchen freien Tagen am Morgen in die Türkei fliegt, um sich für ein paar Stunden in der Sonne zu aalen. Am nächsten Tag sitzt sie gebräunt im Büro. Wobei ich zugeben muss: Ich habe leicht reden, da ich als starker Epileptiker gar nicht fliegen sollte und auch immer den Oev benutze. – Dass Dr. Linkspeitsch kein Hinterlader ist, tröstet mich schon ein wenig: Ich gehöre nämlich eher einem Blasorchester an – und einem Dr. Hinterwäldler blase ich keinen!!!

    Das mit den Zigis fand ich aber schon schwach von Sandro…

    Gruss
    Bruno

  24. gumbyman am 27. Mai 2008 um 01:39

    @Bruno
    Hatten wir Krieg? Needuu, ich denke wenn wir hier von “diskutieren” reden, dann muss auch eine deutliche Dissonanz mal drinliegen. Solange man nicht unverschämt oder ausfällig wird, meine ich.

    Deine Sekretärin wird sich wohl bald mal ein Abo für’n Bräunungs-Studio kaufen müssen, ist eindeutig günstiger und umweltfreundlicher…

    g.

  25. Loser am 27. Mai 2008 um 22:10

    @gumby
    Nein, sie arbeitet nicht für Euch, die liebe Zeit,sondern gegen Euch und auch gegen uns ! Gründe ? ganz einfach, wer zieht den grössten Profit aus den Erhöhungen ? Die Scheichs ! Was aber tun diese Herren, wenn kein Oel mehr da ist ? Irgendwo ins Exil gehen, natürlich mit dem Oelgeld ! Zurück bleibt ein Scherbenhaufen !

  26. gumbyman am 28. Mai 2008 um 00:07

    @Loser
    Mit “die Zeit arbeitet für uns Realos” meine ich, dass den blinden Verfechtern der hemmungslosen Ölverschwendung bald einmal auch die letzten Reste von Argumenten ausgehen. Den Vernünftigen Energie-Sparern und Effizienz-Befürwortern hingegen fallen die Argumente quasi automatisch in den Schoss, eben dadurch dass die Verschwendung selbst finanziell keinen Sinn mehr macht.

    Ärgern wir doch die Ölscheichs, indem wir Ölverbrauch vermeiden und minimieren wo’s nur geht! Ich für meinen Teil habe schon längst damit begonnen und freue mich drüber dass dies mittlerweile sogar rentiert – schön, oder?

    g.

  27. Loser am 28. Mai 2008 um 21:46

    @gumby
    Und die Folgen ? Ein plötzlicher Einbruch wäre verherrend, so gern ich Dir recht gebe ! Da die meisten Oelförderländer politisch sehr instabil sind, kann das schlimme Folgen haben wenn denen das Geld ausgeht ! Denk mal an die Saudis ! Wenn nichts mehr kommt, sind die weg, aber mit der Kohle ! Was dann ? Hungersnöte und Kriege werden das Resultat sein, oder sie bauen eine Schreckensherrschaft auf ! Wie mans dreht und wendet, es wird Tote geben und nicht wenige !

  28. Klabautermann am 6. Juni 2008 um 00:02

    Der Kampf “gut” gegen “böse”, Auflage Nr. 14′251′125, erreicht grade seinen Höhepunkt… ich lese nur Verschwendung, dabei ist doch alles eine Frage der persönlichen Kaufkraft. Wenn Ihr schadenfreudig über die höheren Betankungskosten eines Stadtpanzers herzieht, kompensiert das der Betreffende mit einem gewaltigen Rohr in der Hose , bzw. die Damen mit.. ähm ja, irgendwas Vergleichbarem (leisten kann er/sie sich’s offenbar allemal)

    Mein erstes Auto verbrauchte 10 Liter bei 900kg Leergewicht oder mit damaligen Preisen gerechnet ca. 13 Franken / 100km. Meine heutige Kutsche schluckt noch 6 Liter bei 1500kg Leergewicht oder bei heutigen Preisen ca. 13 Franken auf gleicher Strecke. dazwischen liegen ca. 15% Bruttoteuerung. Hurra, Autofahren wird billiger.

  29. Kurt30 am 5. August 2008 um 18:32

    Ha ha die Preise kommen wieder runter. Mir ist der Preis eigentlich egal. Der Liter kann 5.- kosten ich werde es glücklicherweise immer noch bezahlen können. Und wenn ich nicht mehr mit meinem Jeep herumfahren darf, dann halt mit dem Porsche und wenn das auch nicht mehr gestattet ist, mit meinem Oldtimer. Dieser wird wohl nicht verboten werden, den es ist ein wirklich schönes Fahrzeug. Aber eben, damals gab’s die Abgasvorschriften noch nicht und desshalb verdampft er viel Benzin. Bis dahin bin ich aber wohl pensioniert und ich habe Zeit mit dem 1. Klasse GA herumzufahren.

  30. dispodieter am 1. September 2008 um 15:26

    Was für ein armseeliger und arroganter Artikel.

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