SVP will weiterhin bei Entwicklungshilfe sparen
Bundesrat Rudolf Merz will in seinem Sparprogramm 04 bei der Entwicklungshilfe 234 Millionen Franken kürzen. Nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean steht diese Kürzung nun wieder zur Debatte. CVP und SP fordern wehement, die Kürzung zurückzunehmen. Nicht so die SVP. Gemäss deren Sprecher Gregor Rutz steht ein Verzicht dieser Sparmassnahme nicht zur Debatte. Hier zeigt sich wieder, dass doch was dran ist an der Vermutung, rechte Politiker hätten weniger Emotionen und Mitgefühl.

Na ja, warum nicht. Der seelige Arafat hatte ja offenbar auch ein Vermögen von über 1 Bio. US$ angehäuft. Die Einkaufsexcesse seiner in Paris lebenden Ehefrau sind ja hinreichend bekannt. Das palästinensiche Volk indessen darbt seit Jahrzehnten in Zeltlagern (und produziert fleissig Nachkommen). Woher wohl all die Millionen gekommen sind (Öl oder Industrie gibt es keine, nur Erdbeeren…).
Übrigens sind meine 2 letzten Kommentare nicht veröffentlicht worden. Betreibt Ihr jetzt schon Zensur?
Wenn gespart werden muss, so ist es wichtig überall etwas zu sparen auch dort wo es scheinbar gar nicht geht. beim zweiten genaueren hinschauen sieht man fast in allen Fällen, dass doch gespart werden kann.
Die Steuern zu erhöhen hätte auf die Wirtschaft eher noch nachteiligere Auswirkungen als zu sparen, weil es im stabilen Land Schweiz eine Wirtschaftschädigende Unsicherheit auslösen würde (vermutlich bald weitere Steuererhöhungen usw…die dann auch fällig werden, weil die Leute weniger Geld ausgeben).
Die Hilfswerke leisten übrigens einen tollen Beitrag in der Entwicklungshilfe, das darf man nicht vergessen!
Aus diesem Grund glaube ich, ist es richtig auch in der Entwicklungshilfe zu sparen, um die Neuverschuldung in den Griff zu bekommen.
[...] Doch die Schweiz tut wenig um diesen Zielen näher zu kommen. Zu wenig. Zum Beispiel im Sparprogramm 2004 wollte BR Merz 234 Millionen bei der Entwicklungshilfe einsparen und wurde dabei noch von der SVP unterstützt. Zitat: Die SVP ist nicht nur der Ansicht, dass die Schweiz bereits genug Entwicklungshilfe leistet.[…] [...]
[...] …auf Kosten der Ärmsten gespart wird [...]