SVP und FDP gemeinsam gegen Familienförderung
Da soll einer schlau werden aus dem Stimmverhalten der Bürgerlichen Politikern, insbesondere der Gangsterpartei SVP. Die kriminellen Herren haben gestern im Ständerat zusammen mit der FDP gegen die Harmonisierung der Kinderzulagen in der Schweiz gekämpft. Sie finden es absolut ok, dass Schweizer Mamis und Papis für die Plfege unserer zukünftigen AHV-Finanzierer in jedem Kanton einen anderen Betrag erhalten am wenigsten zum Beispiel im Jura (152.- / Monat). Kinder- und familienfeindlich sind sie, die Bürgerlichen. Dies im vollen Bewusstsein, dass uns die demografischen Daten für die Zukunft eine enorme Überalterung vorhersagen. Diese kann nur mit einem Babyboom oder massiver Einwanderung verhindert werden. Ist die SVP also plötzlich für mehr Einwanderung? Oder wieso bekämpfen Sie die derart minimale finanzielle Unterstützung von Familien? Zum Glück ist der Ständerat dann, dank Mitte- und Linksstimmen, doch noch auf die Linie des Nationalrats eingeschwenkt.

Du bist nicht wirklich der meinung das man der überalterung mit noch mehr menschen herr werden kann. Das hiesse ja in ein paar jahren noch mehr alte welche man mit noch mehr nachwuchs herr werden müsste. irgendwann hat man aber nicht mehr genügend platz auf der kugel wir können die menschen nicht endlos stapeln.
Würde den bürgerlichen die Familienfreundlichekeit nicht absprechen. Vielleicht finden sie das Giesskannen-Prinzip Kinderzulagen einfach nicht so eine gute Idee. Wie wärs mit Steuersenkungen für Familien? Wäre effienter und m.E. der bessere Weg.
@Thge: Nein, eben nicht. Bei Steuersenkungen profitieren vor allem diejenigen, die die Begünstigung eigentlich nicht brauchen. Mit der Giesskanne kann mensch wenigstens sicherstellen, dass diejenigen, welche am meisten auf die Begünstigungen angewiesen sind, solche erhalten. Und wenn du eine Abneigung gegen Giesskannen hast, überlege dir besser ein Modell mit negativer Einkommenssteuer. Aber die Giesskanne ist meiner Meinung nach trotz allem die gerechteste aller ungerechten Lösungen.
@ vollmi
Doch, das stimmt schon. Man lässt ja nicht nur alte Menschen einwandern, sondern häufig junge, die kinderreiche Familien gründen oder schon haben. In der Schweiz ist die Geburtenrate einfach zu niedrig, so dass sehr bald das Verhältnis zwischen jungen AHV-Zahlenden und älteren AHV-Bezügern nicht mehr stimmt. Die andere Möglichkeit wäre eben ein Anstieg der Geburtenrate (“Babyboom”), was eben mit familienfreundlicher Politik (Kinderzulagen usw) eventuell positiv beeinflusst werden könnte.
Ausserdem gibt es in Europa noch lange nicht “zuviele Menschen”.
Es wird doch wohl niemand glauben, dass die paar Franken mehr an Kinderzulage zu einem Babyboom führen?? Das grenzt an Schwachsinn.
Bevor ich mich fortpflanze, als Scheizer, will ich sicher sein, dass mein Kind resp. Kinder vom Staat bezahlt wird/ werden. Sonst tue ich das nicht.
@vollmi: doch, so ist es. Um unseren Wohlstand beizubehalten, müssen wir auf Teufel komm raus mehr Kinder zeugen. Es handelt sich dabei um das sog. Schneeballsystem. Klar werden auch die gezeugten Kinder mal alt und entsprechend braucht es noch mehr kinder um diese zu unterstützen. Aber anders geht es nicht. z.B Kairo wächst jährlich um 450′000 Einwohner. In Palästina haben sie eine Fertililtätsrate von 6.8%!!!!
@quadour
Ein hoch auf die Nachhaltigkeit. Die Nachhaltigkeit der Ueberbevölkerung.
mfG René
als vater muss ich sagen, dass fr. 200.– pro kind eh ein lächerlicher betrag ist. jede kuh in diesem land kriegt mehr. ich hätte mir wohl besser kühe zugelegt als kinder… bei der letzten abstimmung wos drum ging bei der steuer mehr abziehen zu können wurden wir eltern von den kinderlosen überstimmt. frei nach dem motto: wer kinder auf die welt stellt ist selber schuld. darf ich im gegenzug fordern, dass kinderlose auf die AHV verzichten sollen…?
die überbevölkerung betrifft die 3.welt. ich glaube nicht, dass uns hunderttausende ungebildeter ägypter da was nützen. es sei denn, wir reduzieren unseren lebensstandard auf deren niveau.
@anaximander:
ich habe 2 kinder. hätte ich mehr geld zur verfügung gehabt, ich hätte liebend gern 4, 5 oder 6 gezeugt. aber eben: ich konnte es mir nicht leisten! in diesem land sind kinder ein armutsrisiko. ich nehm an, du hast keine kinder, gell? ich finde es in ordnung wenn sich jemand dazu entschliesst, keine kinder zu wollen. aber warum legt man denen, die noch an zukunft und familie glauben, immer mehr steine in den weg…?
wäre die schweiz ein fussballclub, wäre allen klar, wie wichtig nachwuchsförderung ist.
Von einem Parlament das den institutionalisierten Kindermord (Fristenlösung) eingeführt hat, das der Organisation Endlösung (Exit) in der Schweiz freie Hand lässt, das es auch zulässt dass Kinder auf dem Schulweg von ausländischen Drogenhändlern angefixt werden, das auch die Beiträge an Kinderkrippen kürzt, dafür Milliarden in den Ostblock pumpt, kann man nichts anderes erwarten.
Deutschland steht an 2. Stelle bezüglich finanziellen Zahlungen/Entlastungen an Familien. Die Fertilitätsrate rutscht aber immer tiefer ab. Mit Geld kann man die Leute nicht locken, sich fortzupflanzen. Ich schlage ganz andere Massnahmen vor.
1. Sofortiger Stop der sog. Frauenförderung. Die Frauen haben in der Arbeitswelt nichts veroren. Die Frau gehört nach Hause und hat sich um die Aufzucht des Nachwuchses zu kümmern. In den islamischen Ländern ist deshalb die Fertilität dermassen hoch.
2. Die “Pille” und sämtliche anderen Verhütungsmittel gehören verboten (der Vatikan verlangt das ja schon längst).
@apg
die CH hat weltweit die niedrigste abtreibungsrate.
EXIT ist für unheilbar kranke.
wenn jemand von etwas süchtig wird, ist NICHT der verkäufer dran schuld. als ich jung war, waren die drogendealer noch schweizer. aber auch in diesem business wird die drecksarbeit mittlerweile von ausländern erledigt.
ich bin mit dir lediglich einig, was die kinderkrippen anbelangt.
@quadour
wenn du solche vorschläge bringst, denkt jeder gleich, dass du einen an der waffel hast.
länder in denen die geburtenrate (fertilität = geschlechtliche Fruchtbarkeit, Vermehrungsfähigkeit) hoch ist, ist die bildung sehr tief. es hat nichts mit islam zu tun sondern mit armut und bildungsmangel.
es reicht nicht, einfach fremdwörter zu verwenden um intelligent zu wirken, deine aussagen müssten auch noch intelligent sein…
@careless:
Na schön, dir gefallen meine innovativen Ideen nicht. Forschen wir also weiter, wie wir es schaffen können, doch noch mehr Nachwuchs bereitzustellen.
Da hätte ich noch eine Idee: Du sagst, dass bildungsschwache Menschen und Habenichtse sich eher fortpflanzen.
Warum denn nicht ein paar 100′000 Afrikaner, Muslime (insbesondere aus Palästina) in die Schweiz holen? Mann, die Statistik würde innerhalb von 2 Jahren ganz anders aussehen. Wir wären bezüglich Fertilität in Europa bald an der Spitzenposition.
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