SVP Nationalrat Ulrich Giezendanner muss vor Gericht
Der aargauer SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner muss vor Gericht! Der SVP-Transportunternehmer wurde zu einer Busse von Fr. 3′000.- verurteilt, da er als Unternehmer die Arbeits- und Ruhezeiten seiner Chauffeure offensichtlich nicht genügend kontrolliert hat, bezahlt hat er sie nie!
Übermüdung und Konzentrationsschwäche bei überarbeiteten Berufsfahrern führen immer wieder zu schlimmsten Unfällen auf den Strassen. Dies scheint den uneinsichtigen SVP-Krieger Giezendanner nicht weiter zu interessieren. Die ihm auferlegte Busse von 3′000 Franken hatte er nicht akzeptiert.
Schliesslich lässt man sich ja als Schweizer Paradeunternehmer ja auch nicht so abspeisen. Man wird ja von dieser linken und grünen Politik sowieso abgezockt. Dass ich nicht lache. Sicherheit auf der Strasse scheint eben weniger wichtig als der Gewinn!
Wohl oder übel, auch die Herren und Damen Unternehmer aus SVP-Kreisen müssen sich wohl an die gesetzlichen Vorschriften halten. Deshalb wird der Ueli Giezedanner jetzt auch zu recht vorgeladen! Was seine Partei-Kollegin und Ignory Award2005 Preisträgerin Jasmin Hutter anbelangt, versuchte diese die gesetzlichen Vorschriften zu ihren Gunsten auf politischem Wege zu beeinflussen.
Jaja, die treue SVP, immer wieder für eine schmierige Geschichte zu haben! Plus ein Name auf der Liste der kriminellen SVP-Mitglieder (dies natürlich erst nach der rechtskräftigen Verurteilung!

Hopla, was für ein hässlicher Klecks auf dem weissen Mäntelchen vom Ueli…
Erinnert mich an diesen Herrn, der seine Bussen auch nicht zahlen will:
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/27357981
Untenstehender Artikel aus der Feder von Prof. Stäuble kam mir heute unter die Augen. Er passt eins zu eins zu diesem Thread, besser aber noch zu jenem mit dem Titel: “Kriminelle SVP Mitglieder, – die grosse Liste”. Sandro, meinst du nicht, diese Art von Bloggen sei etwas zu primitiv? Bestimmt würdest du an Prestige gewinnen, wenn du solche Threads gar nicht öffnen würdest und diese beiden asap zum Verschwinden bringst. Oder bestehst du darauf, dass unter den Grünen/Roten Politikern nur Engel ohne Fehl und Tadel zu finden sind?
«Ein Ex-CVP-Politiker schoss auf seinen Nebenbuhler:» «Ein SVP-Politiker verursacht Verkehrsunfall mit Todesfolgen.» «Ein FDP-Politiker hat Millionen unterschlagen.» «SP-Politikerin in kriminelle Bankgeschäfte verwickelt.» Ich ärgere mich jedesmal, wenn ich solche Schlagzeilen lese. Egal, um welche Partei es geht. Wenn sich einer oder eine irgendeines Vergehens schuldig macht -warum muss dann immer die Parteizugehörigkeit erwähnt werden? Alle Menschen sind im Prinzip für irgendein mehr oder minder schweres Vergehen anfällig. Wir sind alle keine Engel. Gott sei uns allen gnädig. Was hat die Parteizugehörigkeit mit einer Verfehlung zu tun ? Was kann eine Partei für ein schuldig gewordenes Parteimitglied? Sind Parteimitglieder denn bessere Menschen ? Sie sind doch auch ganz gewöhnliche Menschen, die nicht davor gefeit sind, schuldig zu werden. Es ist abstossend und geradezu perfid, wenn die Medien ganze Parteien mitschuldig machen am Vergehen eines einzelnen Mitgliedes. Das ist eine höchst verwerfliche Methode, Moral und Parteipolitik zu vermengen. Man entrüstet sich über die Verfehlung eines Einzelnen und benützt den Einzelfall, um damit eine ganze politische Partei zu diskriminieren. Das ist ein widerlicher und selbstgerechter Polit-Journalismus. Ich warte auf die Schlagzeile: «Ein Journalist der Zeitung XY hat Mädchen vergewaltigt». Was kann die Zeitung XY dafür, wenn einer ihrer Mitarbeiter ein Unhold ist?
R.
Hier in der Schweiz darf man “dank” dem Antirassismusgesetz nicht sagen, dass ein Neger aus dem Kongo ein fünfjähriges Schweizer Mädchen vergewaltigt hat.
Man darf aber sagen, dass eine SVP- ein SP- ein FDP- ein Grüner- oder ein CVP Politiker aus der Geimeinde X oder Y vermutlich ein Vergehen begangne hat. Im Fall des Schweizers gilt die Unschulsdvermutung nicht, es wird sofort veröffentlicht und in der Presse angeklagt. Mit allen üblen Folgen für die bestimmt unschuldigen Angehörigen und Kinder. Der Fall des vergewaltigenden Negers aber wird unterdrückt oder höchstens verklausuliert in der Presse am Rande erwähnt.
Der Unrechtsstaat greift immer schneller um sich.
@ Ronald
Tatsache ist, und das wurde in den Medienlandschaft querbeet bestätigt, dass keine Partei derart viele verurteilte und in Verhandlung stehende Kriminelle auf weist wie die SVP. Und das finde ich schon erwähnenswert. Eine Partei kann offenbar nicht immer und fast ausschliesslich Angst und Hass säen, ohne auch die entsprechenden Menschen anzuziehen.
Umgekehrt will ich auch wissen, wenn sich bei den von mir präferierten Linksparteien Unregelmässigkeiten abspielen. Allerdings gibts halt tatsächlich viel weniger Beispiele dafür, weshalb du ja auch wieder auf die Frau Fetz zurückgreifen musst.
Die Tatsache, dass bei Linksparteien trotz vergleichbarer Grösse viel weniger Kriminelle zu finden sind, erachte ich aber wiederum als wichtig.
@APG
Eigentlich erübrigt die SAtupidität deines Postings eine Antwort. Deshalb nur so viel: Das ARG verbeietet es tatsächlich, in der Öffentlichkeit von “Neger” zu sprechen. Das tut aber der gesunde Menschenverstand auch. Die Medien lassen aber kaum eine Gelegenheit aus, uns auf die Nationalität von (mutmasslichen) Verbrechern hinzuweisen. Dass das Geschäft mit der Angst floriert, hat nicht nur die SVP herausgefunden, du nach Stall riechender Kuhschweizer.
@Pirelli
Aha, du ziehst dir selbst den “Tschoopen” an, der dir passt, gut so! Könntest du mir bitte mitteilen, wo ich etwas von Frau Fetz gesagt habe?
“Die Medien lassen aber kaum eine Gelegenheit aus, uns auf die Nationalität von (mutmasslichen) Verbrechern hinzuweisen”
Das ist wohl ein Witz, aber kein guter. Die Nationalität wird immer nur angegeben, wenn der Täter ein Schweizer war, – war es ein Ausländer, dann schreiben sie in der Regel von einem “Mann”. Dies wird so gehalten aus Verlangen des Presserates und wahrscheinlich steht auch die Antirassimus-Kommission hinter diesen Anordnungen.
R.
@ Ronald
Hier: «SP-Politikerin in kriminelle Bankgeschäfte verwickelt.»
Wen könntest du sonst meinen?
Im Übrigen halte ich die unterschiedlichen Beobachtungen der Nationalitätennennung in den Medien für ein Wahrnehmungsphänomen. Beide könnten wir wohl genügend Belege erbringen. Den Verdacht einer Art Verschwörung von ARK und Presserat halte ich für unrealistisch. Würde aber die SVP ein bisschen weniger Angst schüren und Hass verbreiten, müssten sich auch die Redaktionen weniger Gedanken machen, in welcher Form sie mit der Nationalität umgehen. Dass solche Überlegungen stattfinden, bestreite ich nicht.