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	<title>Kommentare zu: SVP &#8211; M&#246;rgeli ging zuweit, harsche Kritik aus allen Parteien</title>
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	<description>Magazin gegen Ignoranz im Alltag</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 17:46:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Chevy</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-67899</link>
		<dc:creator>Chevy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 12:18:03 +0000</pubDate>
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		<description>@quadour

die Schweiz Spendet jedes jahr 13Mrd ins Ausland, nenn mir ein Lanad das mehr Verschenkt, so vonwegen solidarische L&#228;nder Du plapperi.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@quadour</p>
<p>die Schweiz Spendet jedes jahr 13Mrd ins Ausland, nenn mir ein Lanad das mehr Verschenkt, so vonwegen solidarische L&#228;nder Du plapperi.</p>
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		<title>Von: SVP Werte und Wahlen 2007</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-67897</link>
		<dc:creator>SVP Werte und Wahlen 2007</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 10:56:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verluderung der Politik durch permanentes in-den-Dreck-ziehen der politischen Gegner. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verluderung der Politik durch permanentes in-den-Dreck-ziehen der politischen Gegner. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: AlphaPapaGolf</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-671</link>
		<dc:creator>AlphaPapaGolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2005 05:34:20 +0000</pubDate>
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		<description>Dazu ist zu sagen, dass die Schweiz den neuen EU-L&#228;ndern bereits eine Milliarde Franken spendiert hat.
Es sind auch bereits zehntausende Arbeitspl&#228;tze von der Schweiz in den Osten verschoben worden. 
Von mangelnder Solidarit&#228;t kann nicht die Rede sein, eher von vorauseilendem Gehorsam gegen&#252;ber Br&#252;ssel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu ist zu sagen, dass die Schweiz den neuen EU-L&#228;ndern bereits eine Milliarde Franken spendiert hat.<br />
Es sind auch bereits zehntausende Arbeitspl&#228;tze von der Schweiz in den Osten verschoben worden.<br />
Von mangelnder Solidarit&#228;t kann nicht die Rede sein, eher von vorauseilendem Gehorsam gegen&#252;ber Br&#252;ssel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: quadour</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-670</link>
		<dc:creator>quadour</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2005 18:50:06 +0000</pubDate>
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		<description>Zur personenfreiz&#252;gigkeit l&#228;sst sich folgendes sagen:
1. Ohne Personenfreiz&#252;gigkeit gibt es keine Bilateralen, da es die EU (was ich zu 100% verstehe) nicht hinnehmen kann, dass ihre B&#252;rger in eine Zweiklassengesellschaft eingeteilt werden - n&#228;mlich in die mehr oder weniger willkommenen aus Westeuropa und die unwillkommenen aus Osteuropa. Schweiz ohne Bilaterale = super Gau f&#252;r die Wirtschaft.
2. Das Wirtschafts- und damit das Wohlstandswachstum in den osteurop&#228;ischen L&#228;ndern wird hierzulande nicht erw&#228;hnt. Die Osteurop&#228;er sind &#252;berdurchschnittlich ausgebildet und fleissig. Wo standen denn beispielsweise Irland und Spanien noch vor 20 Jahren als sie der EU beigetreten sind. Es waren die Armenh&#228;user Europas. Heute sind sie die Vorzeigel&#228;nder der EU. Das gleiche wird mit den Ostl&#228;ndern passieren. Ich bin beruflich oft im Osten unterwegs und bin immer wieder erstaunt &#252;ber den Einsatzwillen und den Optimismus (gerade der fehlt uns im vielfach degenerierten Westen) der Menschen. Was will ich damit sagen? Osteuropa boomt, und mit jedem Jahr Wirtschaftswachstum gibt es Lohnerh&#246;hungen und damit schwindet der Anreiz, nach Westeuropa zu gehen und Arbeit zu suchen abgesehen davon dass Sprach- und Mentalit&#228;tsunterschiede ohnehin als starke Barrieren wirken. Ich bin &#252;berzeugt, auch ohne flankierende Massnahmen, werden nur wenige Menschen in der Schweiz Arbeit suchen, denn so irrsinnig attraktiv (Stichwort h&#246;chste Lebenhaltungskosten in Europa) sind wir nun doch auch nicht.
3. Das hohe Wirtschaftswachstum in den neuen Ostl&#228;nder macht diese zu immer wichtigeren Exportm&#228;rkten f&#252;r die alten EU-L&#228;nder. Beispielsweise konnte die Stadler Rail von Peter Spuhler (SVP) einen 600 Mio. CHF Auftrag in Tschechien an Land ziehen, einen ziemlich grossen Brocken also. Sollte die Schweiz die Personenfreiz&#252;gigkeit ablehnen, liegt es nahe, dass in Zukunft solche Auftr&#228;ge an (finanziell) solidarische L&#228;nder innerhalb der EU gehen. Darum gehts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur personenfreiz&#252;gigkeit l&#228;sst sich folgendes sagen:<br />
1. Ohne Personenfreiz&#252;gigkeit gibt es keine Bilateralen, da es die EU (was ich zu 100% verstehe) nicht hinnehmen kann, dass ihre B&#252;rger in eine Zweiklassengesellschaft eingeteilt werden &#8211; n&#228;mlich in die mehr oder weniger willkommenen aus Westeuropa und die unwillkommenen aus Osteuropa. Schweiz ohne Bilaterale = super Gau f&#252;r die Wirtschaft.<br />
2. Das Wirtschafts- und damit das Wohlstandswachstum in den osteurop&#228;ischen L&#228;ndern wird hierzulande nicht erw&#228;hnt. Die Osteurop&#228;er sind &#252;berdurchschnittlich ausgebildet und fleissig. Wo standen denn beispielsweise Irland und Spanien noch vor 20 Jahren als sie der EU beigetreten sind. Es waren die Armenh&#228;user Europas. Heute sind sie die Vorzeigel&#228;nder der EU. Das gleiche wird mit den Ostl&#228;ndern passieren. Ich bin beruflich oft im Osten unterwegs und bin immer wieder erstaunt &#252;ber den Einsatzwillen und den Optimismus (gerade der fehlt uns im vielfach degenerierten Westen) der Menschen. Was will ich damit sagen? Osteuropa boomt, und mit jedem Jahr Wirtschaftswachstum gibt es Lohnerh&#246;hungen und damit schwindet der Anreiz, nach Westeuropa zu gehen und Arbeit zu suchen abgesehen davon dass Sprach- und Mentalit&#228;tsunterschiede ohnehin als starke Barrieren wirken. Ich bin &#252;berzeugt, auch ohne flankierende Massnahmen, werden nur wenige Menschen in der Schweiz Arbeit suchen, denn so irrsinnig attraktiv (Stichwort h&#246;chste Lebenhaltungskosten in Europa) sind wir nun doch auch nicht.<br />
3. Das hohe Wirtschaftswachstum in den neuen Ostl&#228;nder macht diese zu immer wichtigeren Exportm&#228;rkten f&#252;r die alten EU-L&#228;nder. Beispielsweise konnte die Stadler Rail von Peter Spuhler (SVP) einen 600 Mio. CHF Auftrag in Tschechien an Land ziehen, einen ziemlich grossen Brocken also. Sollte die Schweiz die Personenfreiz&#252;gigkeit ablehnen, liegt es nahe, dass in Zukunft solche Auftr&#228;ge an (finanziell) solidarische L&#228;nder innerhalb der EU gehen. Darum gehts.</p>
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	<item>
		<title>Von: AlphaPapaGolf</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-669</link>
		<dc:creator>AlphaPapaGolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2005 14:58:50 +0000</pubDate>
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		<description>Die &quot;flankierenden Massnahmen&quot; werden nicht greifen. Oder wenn es heisst, &quot;es wird abgefedert&quot; bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung uns t&#252;chtig eins reinhauen will (siehe Krankenkassen und die vorg&#228;ngigen Meineide von Dreýfuss und Konsorten)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;flankierenden Massnahmen&#8221; werden nicht greifen. Oder wenn es heisst, &#8220;es wird abgefedert&#8221; bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung uns t&#252;chtig eins reinhauen will (siehe Krankenkassen und die vorg&#228;ngigen Meineide von Dreýfuss und Konsorten)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bhota70</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-666</link>
		<dc:creator>bhota70</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2005 10:09:20 +0000</pubDate>
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		<description>AlphaPapaGolf bringt meine Bef&#252;rchtungen auf den Punkt. Auch in EU-L&#228;ndern werden Arbeitskr&#228;fte auf widrigste, f&#252;r uns verw&#246;hnte Schweizer oft unvorstellbare Weise ausgebeutet, wobei z.B. in Spanien Osteurop&#228;erInnen immer mehr an die Stelle der Nordafrikaner treten, da die S&#252;dgrenze der EU immer hermetischer abgeschottet wird.

Auch wenn meine Meinung zur Personenfreiz&#252;gigkeit noch nicht gefasst wird, reihe ich mich vorsorglich in von quadour zitierte Reihe der Subventionsempf&#228;nger, Angsthasen, Unf&#228;higen, Nationalen und Ewiggestrigen ein - mangels Alternativen, wenn es keine andere Schlange gibt, vielleicht kommt ja noch die Kategorie der Skeptischen dazu - und studiere beim Warten mal die sicher noch reichlich eintrudelnden (Des-) Informationen zu dieser Vorlage, insbesonders auch zu den viel zitierten flankierenden Massnahmen.

Vor allem von letzteren wird es wahrscheinlich abh&#228;ngen, was ich im September abstimme und f&#252;r was ich im Vorfeld dieser Abstimmung mit meinen bescheidenen Mitteln werben werde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AlphaPapaGolf bringt meine Bef&#252;rchtungen auf den Punkt. Auch in EU-L&#228;ndern werden Arbeitskr&#228;fte auf widrigste, f&#252;r uns verw&#246;hnte Schweizer oft unvorstellbare Weise ausgebeutet, wobei z.B. in Spanien Osteurop&#228;erInnen immer mehr an die Stelle der Nordafrikaner treten, da die S&#252;dgrenze der EU immer hermetischer abgeschottet wird.</p>
<p>Auch wenn meine Meinung zur Personenfreiz&#252;gigkeit noch nicht gefasst wird, reihe ich mich vorsorglich in von quadour zitierte Reihe der Subventionsempf&#228;nger, Angsthasen, Unf&#228;higen, Nationalen und Ewiggestrigen ein &#8211; mangels Alternativen, wenn es keine andere Schlange gibt, vielleicht kommt ja noch die Kategorie der Skeptischen dazu &#8211; und studiere beim Warten mal die sicher noch reichlich eintrudelnden (Des-) Informationen zu dieser Vorlage, insbesonders auch zu den viel zitierten flankierenden Massnahmen.</p>
<p>Vor allem von letzteren wird es wahrscheinlich abh&#228;ngen, was ich im September abstimme und f&#252;r was ich im Vorfeld dieser Abstimmung mit meinen bescheidenen Mitteln werben werde&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bhota70</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-665</link>
		<dc:creator>bhota70</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2005 09:56:27 +0000</pubDate>
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		<description>M&#246;rgeli ist ein gewiefter Provokateur und erreicht seine Ziele mit Bravour, in dem er und seine Partei in aller Munde ist. Dabei kann er auf die Dienste gutmeinender Zeitungen (und sorry, auch politischer Blogs) z&#228;hlen, die jeden seiner F.... besorgt aufnehmen und kommentieren. 

Eine (vielleicht auch auf die Kinds-Kopf-Erziehung anwendbare) These der Kindererziehung lautet, dass - auch negative - Reaktionen auf unerw&#252;nschtes Verhalten das Kind merken lassen, dass es auff&#228;llt und sich bemerkbar machen kann. Es sucht sich so Beachtung, wenn es zuwenig positive Zuwendung bekommt.

Ignorieren wir also M&#246;rgelis Eskapaden (auch wenn es schwer f&#228;llt) und nehmen wir uns stattdessen ihm als Menschen und seinen N&#246;ten an. Er sollte uns leid tun, muss er sich doch als ewig im Schatten seines grossen Ziehvaters Christoph Blocher stehender Intellektueller und Akademiker in seiner Partei von Polterern und in seinem verstaubten medizinhistorischen Museum schrecklich ungeliebt und unverstanden f&#252;hlen und hat deshalb grossen Kompensationsbedarf.

Das zu tun, ist ein Gebot der N&#228;chstenliebe! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>M&#246;rgeli ist ein gewiefter Provokateur und erreicht seine Ziele mit Bravour, in dem er und seine Partei in aller Munde ist. Dabei kann er auf die Dienste gutmeinender Zeitungen (und sorry, auch politischer Blogs) z&#228;hlen, die jeden seiner F&#8230;. besorgt aufnehmen und kommentieren. </p>
<p>Eine (vielleicht auch auf die Kinds-Kopf-Erziehung anwendbare) These der Kindererziehung lautet, dass &#8211; auch negative &#8211; Reaktionen auf unerw&#252;nschtes Verhalten das Kind merken lassen, dass es auff&#228;llt und sich bemerkbar machen kann. Es sucht sich so Beachtung, wenn es zuwenig positive Zuwendung bekommt.</p>
<p>Ignorieren wir also M&#246;rgelis Eskapaden (auch wenn es schwer f&#228;llt) und nehmen wir uns stattdessen ihm als Menschen und seinen N&#246;ten an. Er sollte uns leid tun, muss er sich doch als ewig im Schatten seines grossen Ziehvaters Christoph Blocher stehender Intellektueller und Akademiker in seiner Partei von Polterern und in seinem verstaubten medizinhistorischen Museum schrecklich ungeliebt und unverstanden f&#252;hlen und hat deshalb grossen Kompensationsbedarf.</p>
<p>Das zu tun, ist ein Gebot der N&#228;chstenliebe! <img src='http://www.ignoranz.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: phono</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-664</link>
		<dc:creator>phono</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 21:32:20 +0000</pubDate>
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		<description>nicht nur herr weyeneth tritt f&#252;r die personenfreiz&#252;gigkeit ein. der ganze wirtschaftsfl&#252;gel der svp wird dies tun. weil es keine alternative gibt.

gerade in der landwirtschaft sind die bauern auf billige arbeitsnehmer angewiesen, wenn sie ihre produkte zu einem halbwegs vern&#252;nftigen preis produzieren wollen. man kann nicht &#252;ber die hochpreisinsel schweiz jammern und dennoch die hohen l&#246;hne aufrechterhalten. zudem finden sich gerade in der landwirtschaft keine willigen arbeitskr&#228;fte mehr unter den schweizern. so arbeiten schon heute genug ostblockmenschen schwarz auf den feldern der schweizer bauern.

zu m&#246;rgeli gibts nicht viel zu sagen. der hat zuviel zeit in seinem beamtenjob an der uni. wird meiner meinung nach nicht mehr allzulange dort verweilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nicht nur herr weyeneth tritt f&#252;r die personenfreiz&#252;gigkeit ein. der ganze wirtschaftsfl&#252;gel der svp wird dies tun. weil es keine alternative gibt.</p>
<p>gerade in der landwirtschaft sind die bauern auf billige arbeitsnehmer angewiesen, wenn sie ihre produkte zu einem halbwegs vern&#252;nftigen preis produzieren wollen. man kann nicht &#252;ber die hochpreisinsel schweiz jammern und dennoch die hohen l&#246;hne aufrechterhalten. zudem finden sich gerade in der landwirtschaft keine willigen arbeitskr&#228;fte mehr unter den schweizern. so arbeiten schon heute genug ostblockmenschen schwarz auf den feldern der schweizer bauern.</p>
<p>zu m&#246;rgeli gibts nicht viel zu sagen. der hat zuviel zeit in seinem beamtenjob an der uni. wird meiner meinung nach nicht mehr allzulange dort verweilen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: quadour</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-663</link>
		<dc:creator>quadour</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 20:01:59 +0000</pubDate>
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		<description>Da kannst du sehen, wie die Felle davon schwimmen...
Niemand ernsthaftes wird sich gegen die Personenfreiz&#252;gigkeit einsetzen. Die SVP/AUNS hat das Pulver schon verschossen mit der schon fast historischen  L&#252;genkampagne gegen Schengen. Die Angstgesichter werden ein 2. Mal nicht mehr greifen und 10 Mio. habt ihr schon ausgegeben. Selbst f&#252;r die subventionierten gehegten und gepflegten war das sehr viel. Jetzt ist die Kasse ziemlich leer. Jetzt m&#252;sst ihr mit Argumenten kommen und das wird schwierig. Die ganze Wirtschaft dagegen, sogar Blocher und Spuhler... Jetzt habt ihr nur noch die Subventionsempf&#228;nger, die Angsthasen und Unf&#228;higen, die Nationalen und die Ewiggestrigen, die mit Euch sind. Viel Gl&#252;ck.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kannst du sehen, wie die Felle davon schwimmen&#8230;<br />
Niemand ernsthaftes wird sich gegen die Personenfreiz&#252;gigkeit einsetzen. Die SVP/AUNS hat das Pulver schon verschossen mit der schon fast historischen  L&#252;genkampagne gegen Schengen. Die Angstgesichter werden ein 2. Mal nicht mehr greifen und 10 Mio. habt ihr schon ausgegeben. Selbst f&#252;r die subventionierten gehegten und gepflegten war das sehr viel. Jetzt ist die Kasse ziemlich leer. Jetzt m&#252;sst ihr mit Argumenten kommen und das wird schwierig. Die ganze Wirtschaft dagegen, sogar Blocher und Spuhler&#8230; Jetzt habt ihr nur noch die Subventionsempf&#228;nger, die Angsthasen und Unf&#228;higen, die Nationalen und die Ewiggestrigen, die mit Euch sind. Viel Gl&#252;ck.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Flegel Vanderzocht</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-662</link>
		<dc:creator>Flegel Vanderzocht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 18:30:22 +0000</pubDate>
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		<description>also, das kann ich sogar als iv&#228;uler.. was der m&#246;rgeli bringt.. paz in den rationalrat.. und zwar subito!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also, das kann ich sogar als iv&#228;uler.. was der m&#246;rgeli bringt.. paz in den rationalrat.. und zwar subito!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: AlphaPapaGolf</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/svp-morgeli-ging-zuweit-harsche-kritik-aus-allen-parteien/#comment-661</link>
		<dc:creator>AlphaPapaGolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 15:57:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ignoranz.ch/?p=241#comment-661</guid>
		<description>Der hier erw&#228;hnte Herr Weyeneth ist der Mann, der f&#252;r die Erweiterung der Personenfreiz&#252;gigkeit eintritt.
Damit erm&#246;glicht er es seiner Klientel, den Grossbauern aus dem Seeland und dem Emmental, g&#252;nstig Feldsklaven aus dem Osten anzustellen.

Diese haben dann im Schweisse ihres Angesichts und f&#252;r eine mickriges Trinkgeld auf den Feldern zu schuften, derweil Weyeneth und seine Kumpane mit dem Mercedes zum Hornussen fahren.

Diese malochenden Ostbl&#246;ckler, die einem dann irgendwie an &quot;Ueli der Knecht&quot;, erinnern, werden das Bild der Landwirtschaft und des Baugewerbes bestimmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der hier erw&#228;hnte Herr Weyeneth ist der Mann, der f&#252;r die Erweiterung der Personenfreiz&#252;gigkeit eintritt.<br />
Damit erm&#246;glicht er es seiner Klientel, den Grossbauern aus dem Seeland und dem Emmental, g&#252;nstig Feldsklaven aus dem Osten anzustellen.</p>
<p>Diese haben dann im Schweisse ihres Angesichts und f&#252;r eine mickriges Trinkgeld auf den Feldern zu schuften, derweil Weyeneth und seine Kumpane mit dem Mercedes zum Hornussen fahren.</p>
<p>Diese malochenden Ostbl&#246;ckler, die einem dann irgendwie an &#8220;Ueli der Knecht&#8221;, erinnern, werden das Bild der Landwirtschaft und des Baugewerbes bestimmen.</p>
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	</item>
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