Studie: Klimaerwärmung tötet Fische
Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven haben erstmals entdeckt, dass sich die Folgen der Klimaerwärmung direkt auf die Fischbestände auswirken:
Am Beispiel der Aalmutter (Zoarces viviparus) aus der Nordsee konnten die Forscher deutlich zeigen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der wärmebedingten Sauerstofflimitierung und den Veränderungen der Bestandsdichte der Fische gibt. [..] Die Untersuchungen haben gezeigt, dass die Aufnahme und Verteilung von Sauerstoff über Atmung und Blutkreislauf die Toleranz der Tiere ganz wesentlich bestimmen und nur in einem begrenzten Temperaturfenster optimal funktionieren. [..] Wenn es nach den Szenarien der Klimaexperten geht, werden sich die Temperaturen in den kommenden 50 bis 100 Jahren um drei bis vier Grad nach oben bewegen. Das bedeutet, dass Fische wie die Aalmutter aus diesen Regionen verschwinden werden.
Schlechte Aussichten wenn die Klimaerwärmung nicht aufgehalten wird. Denk dran wenn du das nächste Mal unnötig Ressourcen verschwendest!
Quelle: Pressetext Mitteilung

@Sandro
Wer trauert denn Aalen nach? Diese Wissenschaftler haben nur den halben Job gemacht, denn es hätte dazu gehört zu untersuchen, welche Fischsorten wärmeres Wasser bevorzugen und folglich in Zukunft unsere Gewässer bevölkern werden. Wer weiss, sind sie leckerer als die fetten Aale.
R.
Wer trauert denn Rechtsbürgerlichen nach? Diese Wissenschaftler haben nur den halben Job gemacht, denn es hätte dazu gehört zu untersuchen, welche Menschensorten wohlhabenderes Land bevorzugen und folglich in Zukunft unsere Länder bevölkern werden. Wer weiss, sind sie leckerer als die fetten Rechtsbürgerlichen.