Start der Nomination für den “Ignory Award 2006″
Wie schon im letzten Jahr küren wir auch dieses Jahr die ignoranteste Person oder Organisation des Jahres. Ein SVP Parteibuch erhöht die Chance auf den “Preis den keiner haben will” deutlich, ist jedoch keine zwingende Voraussetzung. Der nicht mit Geld aufzuwiegende Preis wird an Persönlichkeiten, Firmen oder sonstigen Institutionen aus Politik oder Wirtschaft verliehen, welche sich im vergangenen Jahr durch extreme Ignoranz “verdient” gemacht haben.
Die folgenden Nominationen wurden bereits von der Jury eingereicht (Reihenfolge zufällig):
- Aldi Suisse für die menschenfeindlichen Arbeitsverträge
- Christoph Blocher für seine unsägliche und unehrliche Pro-Asylgesetzpropaganda
- Syngenta für ihre Ignoranz rund um das Produkt Paraquat
- Novartis für die Pro-Doping-Kampagne an Basler Schulen
Wer sich nicht mehr an alle Ignoranten erinnern kann, findet hier die vollständige Liste: Politik Forum Archiv (Achtung, hohe Ladezeit)

Also ich würde das IFPI nochmals vorschlagen. Gebessert hat sich nichts.
Wenn schon Aldi auf der Nominierungsliste landet, müsste auch die Migros zu dem Nomimierten zählen. Alleine schon für die schäbige Lohnabschlüsse der letzten Tage. Nicht einmal allen Mitabreitern wurde ein Teuerungsausgleich gewährt, in einzelnen Kantonen erhöhte sich auch nicht die Mindestlöhne.Zusätzlich die Steigerung der Arbeitszeit auf 43 Std. ohne Lohnausgleich. Auch gegen den Abbau der Lohndsikriminierung wurden griffige Massnahmen ergriffen. Umgekehrt haben sich die Manger unverschämt im 2 stelligen Prozentbereich bedient und ihre Löhne erhöht. Über das Arbeitsklima im Vergleich zu ALDI (WC usw.) gibt esvauch keine allzu grossen Unterschiede. Obwohl eine Genossenschaft haben wir jahrelang überhöhte Preise im Laden bezahlt. Die Gewinne steigen isn Unermessliche. Jetzt hat man mit ALDI und LIDL, die mit angepassten Konzepten sogar den VCS austricksten. Ausflüge nach Österreich (Konsum) haben mehr als 500 Millionen gekostet. Dank A. und L. wurden zumindest die Preise teils massiv gesenkt. Der Dritte im Bunde, der junge Denner hat es den von Beraterfirmen betreuten “Chäfe” gezeigt, dass es trotz ausländsicher Mitbewerber geht. Die mobilen Shops hat man auch eingestellt. Der Duttweiler würde sich im Grabe umdrehen.( Mit Kindern muss man auf Sozialamt um die Miete zahlen zu können? )
Nur weil MIGROS eine Schweizer Firma ist, haben sie offenbar die Narrenfreiheitund den Schutz der Politik. Proforma hält man sich die Genossenschafter warm und beglückt sie an den Werbklebern vorbei mit dem wöchentlichen Werbemagazin. Einmal jährlich darf man sogar abstimmen , oder zumindest die Karte abgeben. Mitreden ist sowieso nicht gefragt oder erwünscht (Gewerkschaften). Was zählt der Kunde bei MIGROS. Aldi ist in der Schweiz nur ein Schatten der deutschen Ausgabe (Preise) Aber die haben genug Kohle um wieder abzuhauen (Portokasse) Vielleicht übernimmt ja die MIGROS dann den kleinen Rest der Personalpolitik von A. und die Preise würden in Einigkeit mit COOP wieder steigen. Aber wie sagen uns die Politiker tagtäglich. Bei uns geht es aufwärts. Leider haben wir heute als Arbeitnehmer nicht mehr die grosse Auswahl. Nur diese unsinnigen Vergleiche und Anprangerungen lösen keine Probleme. Für mich also die MIGROS auch für die Personal- und Lohnpolitik und jahrelange Preisverarsc… auf die Liste. Dazu gleich die ganze Managerriege mit dazu. Auch der Blog des EX-Mogros lässt ja einige Einblicke zu. Umgkehrt müssen wir A. udn L. dankbar sein für die Preissenkungen. Alleine shcon nahc der Ankündigung des KOmmens. Noch heute müssten wir die überhöhten Preise inkluisve aller Zuschüsse an die Landwirtschaft zahlen.
[...] Zum Glück ist es keine zwingende Voraussetzung zur Ergatterung des "Ignory Award 2006", ein SVP-Parteibuch zu haben. Denn das ermöglicht es, gleich den Urheber solch ignoranter Erklärungen selbst als Kandidierenden zu nennen. [Alle, Parteien, SVP, Bitterböses] | [...]
Die chemische Industrie Basel für ihr ignorantes Verhalten bezüglich den Altlasten: http://www.totalsanieren.ch
Ich schlage Ignoranz.ch vor. Nomen est omen!
[...] Der fast einzige von Bloggern ([1],[2]) nominierte Kandidat für den Ignory Award 2006 ist momentan Sandro Feuillet. Wow! Zwar würde ich ihm diesen prestigeträchtigen Award herzlich gönnen, aber ich denke doch, dass es (nix für ungut, Sandro, gäll!) wesentlich verdientere Anwärter gibt. Also nominiert mal schön. Wer in der Jury sitzt weiss ich nicht, aber die wird sicher richtig entscheiden. Möge der Ignoranteste gewinnen! Technorati Tags: humor ignoranz.ch ignory award jiuka liberalissimus [...]
Neue Vorschlag:
Das Management der Cablecom. Grund: Siehe Fredys Blog
“Wir sind Bundesrat”, by Silvia Blocher…
[...] Ergänzung: Mit dem Besuch dieser ignoranten Veranstaltung handelt sich der Schlüer natürlich auch noch eine Nomination für den “Ignory Award 2006″ ein. Gratuliere. Abgelegt unter: Geschmacklos Tags: Ulrich Schlüer, SVP, Nationalrat, Danubia, Bogenhausener Gespräche — Sandro @ 13:35 [...]
Ich schlage die Geschäftsleitung und das Präsidiuk der Pro Infirmis vor:
1. Trotz grosser Kritik von Menschen mit einer Behinderung hängt die Geschäftsleitung von Pro Infirmis nun zum vierten Mal Plakate auf mit grossformatigen Bildern von körperlich Behinderten (diesmal alles Kinder). Eines der Kinder trägt sogar ein Schleichwerbe-T-Shirt von Novartis. Die Pro Infirmis bettelt Tränendrüsen drückend Spendengelder zusammen mit Bildern von körperlich Behinderten, die dann ihrerseit bei der Pro Infirmis nach Unterstützung betteln müssen…
2. Das Präsidium der mächtigsten Behinderten-Spendenorganisation Pro Infirmis, die auch vom Bund Millionen Subventionen erhält und eigentlich Behinderte vertreten, schützen und versorgen sollte, schiesst den Behinderten in den Rücken und lehnt eine Unterstützung des Referendums gegen die 5. IV-Revision ab, obwohl sie selber mit der 5. IV-Revision keineswegs einverstanden ist. Mehr noch: Sie nimmt dadurch in Kauf, dass auch andere Organisationen, Parteien und der Gewerkschaftsbund, die sich auf den Entscheid der Pro Infirmis beziehen, gegen die Anliegen der Behinderten mitziehen und das Referendum auch nicht unterstützen. Mehr noch: Das Präsidium der Pro Infirmis bereitet dadurch, dass sie den Behinderten in den Rücken schiesst, den Nährboden vor für neue behindertenfeindliche Vorstösse der SVP im Wahljahr 2007.