Sozialprofiteure
Ein interessantes Thema wird derzeit hier im Forum diskutiert:
Ein Auszug:
So ist in der Branche allgemein bekannt, dass die Sozialhilfe in Zürich für Mieten Maximalbeträge von Fr. 1.100.— für eine Person, Fr. 1.450.— für ein Ehepaar ohne Kinder bezahlten. Eine stattliche Anzahl von Vermietern erhöhten deshalb die Mietzinse auf die Fürsorgeansätze. Die inzwischen herabgesetzten Ansätze werden zwar, um den Markt nicht zu beeinflussen, nicht mehr veröffentlicht, doch sind auch diese inzwischen in den einschlägigen Kreisen längst bekannt. Zudem kommt, dass auch die neuen Ansätze für die teilweise vermieteten Bruchbuden, Umbauten, ehemalige Gewerberäume ohne Bade- und Duschgelegenheit, nach wie vor viel zu hoch liegen.
Offenbar wird die Notlage der Sozialhilfebezüger schamlos ausgenutzt. Fragt sich, welches Treiben moralisch verwerflicher ist, das Verheimlichen eines (meist geringen) Nebeneinkommens oder Wuchermieten für Bruchbuden zu verlangen… Was macht die SVP gegen die Sozialprofiteure?
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