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SchildBürgerliche: Bundesrat Merz spart die Einnahmen weg

Bundesrat Rudolf Merz

Neues aus SchildaBern. Weil die bürgerlichen Politiker dem Staat ständig Einnahmen “wegsteuersenken”, muss Chef-Sparminister Merz nach immer neuen Sparmöglichkeiten suchen. Nun scheint Schildbürger Merz fündig geworden zu sein: wieso nicht einfach die Steuerinspektoren wegstreichen? Mit seinem Vorschlag“Abbau der Kontrolltätigkeit bei der Mehrwertsteuer” kann er gleich zwei (schild-)Bürgerliche Ansätze fahren: Einnahmen verhindern und somit die zu bezahlenden Mehrwertssteuern “abbauen”. Dieser unsinnige Sparvorschlag ist umso absurder wenn man weiss, dass ein einziger Steuerinspektor dem Staat jährlich zu netto 1.8 Millionen Franken Einnahmen verhilft. Und Merz will 15 dieser Mannen und Frauen abbauen. Wer hat diesen Mann bloss gewählt?

Dieser Artikel wurde von Sandro am Donnerstag, 28. April 2005 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

Ein Kommentar zum Artikel “SchildBürgerliche: Bundesrat Merz spart die Einnahmen weg”

  1. Forum Politik » Schildbürgerliche Kantonsräte sparen sogar die Einnahmen weg am 14. Dezember 2005 um 12:58

    [...] Wer heute Zeitung liest, wähnt sich in Schilda. Um kosten zu sparen, haben die Bürgerlichen Kantonsräte (abermals mit Stichentscheid durch den Kantonsratspräsidenten) gestern eine Einnahmequelle gestrichen! Mit der Kürzung von 2.8Millionen Franken wurden 30 Steuerkomissäre eingespart. Damit fallen jedoch auch Einnahmen von rund 67 Millionen jährlich weg, welche uns diese Steuerkomissäre mit ihrer Arbeit jeweils eingebracht haben. Dümmer gehts nimmer. Die gleiche Bereicherungsaktion hat schon FDP Bundesrat Hansrudolf Merz im April dieses Jahres durchgezogen. Den bürgerlichen Politikern und ihrer Klientel verschafft das natürlich ungeahnte Steuerhinterziehungsmöglichkeiten, da es ja eh keine Komissäre mehr gibt, welche diese kontrollieren. Es ist zu hoffen, dass das Volk bei den nächsten Wahlen dieses schmutzige Spiel erkennt und den egoistischen und kurzsichtigen bürgerlichen an der Urne die rote Karte zeigt. [...]

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