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Sämi Schmid gegen Tubelijobs in der Armee

Bundespräsident Samuel Schmid möchte die Armee wieder aus der Botschaftenbewachnung abziehen. Er erachte die Aufgabe als unwürdig. Die Hauptaufgabe für die Soldaten bestehe momentan darin, zu Alarmieren und sich zurückzuziehen.

Gute Idee finden wir.
Denn vor irgendeiner privaten Villa am Genfersee, irgendeines Diplomaten, irgendeines Verbrecherstaates zu stehen, macht wahrlich keine Freude. Und wenn dann auch noch 5 Prostituierte die ganze Nacht in der Villa verbringen (Eigene Erfahrung) kommt einem fast das K***en. “Ich beschütze eine Orgie auf amerikanischem Boden!” haha, das ist also die Hauptaufgabe der Schweizer Armee.

Als das grosse Wasser kam, durfte die Armee nicht helfen, nein, die WK-Soldaten wurden gezwungen irgendwelche fiktiven Kriegsspiele zu inzenieren, keiner durfte Sandsäcke füllen. Und der Rest stand vor irgendwelchen dämlichen Botschaften.

Igno-Tipp: Militär abschaffen und eine rasch einsatzbereite, sehr gut ausgebildete Katastrophentruppe forcieren, denn bei allem Respekt, der Zivilschutz ist ein schlechter Scherz.

Quelle: Tages-Anzeiger

Dieser Artikel wurde von pipo am Freitag, 11. November 2005 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

3 Kommentare zum Artikel “Sämi Schmid gegen Tubelijobs in der Armee”

  1. sense am 14. November 2005 um 18:31

    es gibt wirklich nichts dümmers als 60h in zwei wochen (6h pro tag) am genau gleichen ort zu stehen
    dieser job ist wirklich unter jeder sau… wenn wenigstens die unterkünfte was taugen würden…

    und ich spreche da aus erfahrung, hab mein letzten wk in bern verbracht, vor der us residenz *kotz*

  2. AlphaPapaGolf am 15. November 2005 um 20:10

    Samuel Schmid ist er DUEMMSTE. Er will den Pakistani 380 Panzer “verkaufen”, sprich verschenken. Die (Regierung) könnte damit leicht die unterdrückte Bevölkerung zu Tode hetzen und hordenweise abknallen.
    Der gleiche Samuel Schmid aber könnte den Erdebenopfern in der Kolonie Pakistans (Kaschmir) Kommando- und Unterkunftszelte, Feldküchen- und Feldlazarette zur Verfügung stellen. Dieses Material liegt tonnenweise in den Lagern der Schweizer Armee und wartet drauf eingestzt zu werden. Angesichts er Katastrophe in den Bergebieten der Pakistani-Kolonie ist es aktive Sterbehilfe, mit der Entsendung dieses Materials zuzuwarten.

  3. Ruthenium am 16. November 2005 um 17:59

    Zu 3: Na gut, aber was hat das mit dem Thema zu tun?
    Ich finde es super, dass Schmid von den idiotischen Bewachungsjobs wegkommen will. Dies ist hoffentlich der erste Schritt zu einer zeitgemässen Armee, die sich um Wichtigeres (Katastrophenhilfe) kümmern kann und solche Jobs den Profis (Polizei, private Sicherheitsunternehmen) überlässt, die es auch richtig machen können.

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