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Ringier will mit der Flutkatastrophe Geld verdienen

Ringier

Der Ringier Verlag will offensichtlich auf biegen und brechen Kapital aus der Tsunami-Flutkatastrophe ziehen. Zuerst lockt er potentielle Abonnenten mit einer 50.- Spende je Blick-Abo und heute Morgen am Kiosk lacht mich die Schweizer Illustrierte mit einem “1.- pro Ausgabe gehen an die Flutopfer” an. Muss Ringier auf solche Mittel zurückgreifen um Leser zu gewinnen? Wie wärs mit besseren Inhalten?

Dieser Artikel wurde von Sandro am Mittwoch, 5. Januar 2005 in der Rubrik Wirtschaft und zu den Stichwörtern , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

3 Kommentare zum Artikel “Ringier will mit der Flutkatastrophe Geld verdienen”

  1. Matthias am 5. Januar 2005 um 10:33

    Alle wollen profitieren. Kinderhändler bieten bereits "Tsunami-Waisen" zum Verkauf an, Musiker machen Benefiz-CDs (statt von ihren Millionen die eine oder andere zu spenden)… es ekelt mich an.

  2. deutsches.kind am 5. Januar 2005 um 21:27

    alles money.. die schweizer spenden auch erst seit sie von den toten schweizern wissen…

  3. affe am 7. März 2005 um 12:30

    ja die sind voll dumm ja

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