Ringier will mit der Flutkatastrophe Geld verdienen

Der Ringier Verlag will offensichtlich auf biegen und brechen Kapital aus der Tsunami-Flutkatastrophe ziehen. Zuerst lockt er potentielle Abonnenten mit einer 50.- Spende je Blick-Abo und heute Morgen am Kiosk lacht mich die Schweizer Illustrierte mit einem “1.- pro Ausgabe gehen an die Flutopfer” an. Muss Ringier auf solche Mittel zurückgreifen um Leser zu gewinnen? Wie wärs mit besseren Inhalten?

Alle wollen profitieren. Kinderhändler bieten bereits "Tsunami-Waisen" zum Verkauf an, Musiker machen Benefiz-CDs (statt von ihren Millionen die eine oder andere zu spenden)… es ekelt mich an.
alles money.. die schweizer spenden auch erst seit sie von den toten schweizern wissen…
ja die sind voll dumm ja