Reptilien und Amphibien der Schweiz sehr gefährdet
Drei von vier in der Schweiz vorkommenden Amphibien- und Reptilienarten sind gefährdet oder sogar stark gefährdet.
Das Buwal teilt mit, dass von 20 Reptilien- und 19 Amphibienarten die in der Schweiz vorkommen, 14 Reptilien- und 15 Amphibienarten bedroht sind – auf der roten Liste stehen. Verantwortlich für den Rückgang der sowieso schon seltenen Tiere, macht das BUWAL die immer kleiner werdenden Räume, die den Tieren zur Verfügung stehen, verantwortlich. Um Amphibien und Reptilien einen geeigneten Lebensraum anzubieten, brauche es wieder mehr natürliche Gewässerdynamik. Kleinstlebensräume, sogenannte Mikrohabitate verschwinden laufend. Auch temporäre Kleingewässer findet man nur noch höchst selten. Deren Anzahl müsste laut BUWAL drastisch erhöht werden, um Amphibien mehr Lebensraum zu bieten. Auch alte Mauerwerke etc. müssten in Zukunft erhalten werden, um den Reptilien Rückzugsmöglichkeiten zu bieten.
Wär doch schon schade, wenn all die herzigen Viecher nicht mehr unter uns wären. Apropos, wann habt ihr letztmals eine Blindschleiche gesehen? Ich kann mich erinnern, als ich noch in die Primarschule ging, fand ich immer wieder eine. Wie lange das jetzt her ist? 15 Jahre. Seither bin ich keiner mehr begegnet.
Quelle: swissinfo

ehrlich gesagt kann ich auf blindschleichen und ähnliches gekrieche gerne verzichten, die dürfen sich von mir aus gerne in unbewohnten gebieten (damit meine ich nicht das dicht besiedelte europa) aufhalten.
ich sehe keinen nutzen dieser tiere und herzig sind sie sowieso nicht, eher eklig.
abraham, Du hast:
[X] im Wettbewerb “dümmstes Posting des Monats” gewonnen
[X] auf deinem Geländewagen einen Aufkleber “Mein Auto fährt auch ohne Wald”
[ ] Das limbische System zu einem Gehirn weiterentwickelt
[ ] meine volle Aufmerksamkeit
und wo sind deine argumente? auf jedenfall ist dein posting gleich nominiert für den nächsten monat.
und zweiten bitte ich dich noch einmal mein posting durchzulesen und mir dann zu erklären, wie du mein “wegwünschen einer einziger tierart” mit “wälder braucht es nicht” in verbindung bringst.
danke für die aufmerksamkeit, aber solche destruktive posting wie deine braucht es nicht! (auch wenn dir mein posting inhaltlich nicht passt, es ist ehrlich gemeint und muss auch akzeptiert/respektiert werden!)
Hehe, nur noch einen heute Abend, ich versprech’s:
Ist echt kein Problem für mich, da ich Deine Meinung weder akzeptiere noch respektiere
Der Satz “ich sehe keinen nutzen dieser tiere und herzig sind sie sowieso nicht, eher eklig.” hat Dich leider wirklich schon disqualifiziert. Was erwartest Du darauf? Eine zoologische Erklärung, warum Blindschleichen, Frösche u.ä. wichtig für’s Biosystem sind? Aber doch nicht auf solche Postings, tststs…
und komm mir jetzt nicht mit “mit Dir will ich gar nicht diskutieren, denn Du hast keine Argumente”-Gejammere bitte
Es hat wirklich keinen Zweck auf abraham einzugehen. Seine rassistischen Postings zum Fall von Toggenburg zeigen, dass er offenbar dumpfe Gefühlsregungen mit Argumenten verwechselt. Bei einem SVP-Hardliner ist das aber nichts Aussergewöhnliches…
> Ist echt kein Problem für mich, da ich Deine Meinung weder akzeptiere noch respektiere.
kein problem, der name des blogs ist schliesslich programm: IGNORANZ. trifft auf dich auch zu. wenn du nicht auf würdiger ebe diskutieren magst, ist das nicht mein problem. aber du hast dein armutszeugnis gleich selber unterschrieben.
Die Natur ist ein Netzwerk oder Getrieb mit verschiedenartigen Abhängigkeiten. Zu diesem Getriebe gehören auch die Blindschleiche, sowie der Mensch. Wir Menschen haben die Gabe, dank unserer überragenden Intelligenz (wenigstens bei mir vorhanden) in das System eingreifen zu können, und es auch in einem gewissen Ausmass zu beeiflussen un zu kontrollieren. Allerdings nur in einem kleinen Mass. Aber wir haben auch die Verantwortung, etwas zur Aufrechterhaltung des Systems beizutragen.
Bezogen auf die Blindschleiche heisst das z.B. anstelle von Betonstützmauern, Natursteinmauern errichten, wo die Blindschleichen und anderes Getier hausen kann. Heisst auch, nicht mit Pestizizen jedes noch so kleine Unkräutlein bekämpfen, wobei auch Kleingetier vergiftet wird. Das alles kostet nichts, keine Komforteinbusse, keine Freiheitseinbsse, nur ein paar Viecher mehr die überleben, und ein paar dieser kleinen Drachen die über die Steine rennen, und uns Meschen überleben werden, sie waren ja schon vor uns da.
>Zitat Thomas: Es hat wirklich keinen Zweck auf abraham einzugehen.
Tja, sorry, ich bin eben noch nicht lange dabei, und darum prompt auf den Cheftroll abraham reingefallen. “Don’t feed the trolls”, wie man so schön sagt…