Radarfallen für Veloraser, neuster Vorschlag von Cornelia Schaub
Für die SVP Gemeinderätin Cornelia Schaub sind Veloraser das grösste
Problem der Stadt Zürich. In ihrer neusten Kolumne im Tagblatt der
Stadt Zürich fordert sie unter Anderem Radarfallen, Alkoholkontrollen
und Bussen gegen “Drahtesel Raser“.
Auch gegen die Polizisten wird scharf geschossen, Zitat: “Sie
(die Velofahrer, d.Red.) eiern unbeschwert mit 49km/h oder über
0,8Promille im Blut an Polizeistreifen vorbei. Die Ordnungshüter
machen sich jedoch die Nägel sauber, lesen Zeitung oder singen den
Polizeifunk mit.” Bei 549 Toten (2003)
im Strassenverkehr stellt sich die Frage ob diese Politikerin richtig
priorisieren kann? Wieviele Autofahrer wurden letztes Jahr von
Velofahrern getötet Frau Schaub?

Ja ich finde auch dass die Veloraserei eingedämmt werden muss. Schon mehrmals bin ich über eine rote Ampel gefahren und plötzlich kam von der Seite ein Radfahrer angerast! Wahnsinnig gefährlich, sowas! (haha)
Ein Vernünftiger schritt wäre die Fahrräder mir einem eindeutigen Amtlichen kennzeichen auszustatten (Wie bei den Mofa’s).
Gleichzeitig die Steuer für Fahrräder so anpassen das bei einem unfall nicht nur 2/3 der Kosten gedeckt sind sondern alles.
Theorieprüfung ab 14J auch bei Radfahrern Pflicht, und wer sein Fahrausweis weg hat darf auch nichtmehr Rad fahren.
Dann kontrollen wie bei den anderen Verkehrsteilnehmern durchführen, vor allem auch Alkohol und Drogen.
Verkehrsuntüchtige Fahrräder aus dem Verkehr ziehen.
Würde mann den längst veralteten Bussenkatalog für Fussgänger und radfahrer auch noch anpassen wäre das auch noch eine zusätzliche Geldquelle.
Da das Verhalten im Verkehr auch Charaktersache ist könnte man auf diesem weg Potenzielle “Raser” und “Rüpel” noch vor der Autoprüfung entlarven.