Politikerinnen wurden im Wahlkampf von den Medien benachteiligt
Kandidierende Frauen wurden im Wahlkampf 2003 von den Schweizer Medien diskriminiert. Die Studie (PDF), welche im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen erstellt wurde, hat 15 Tages und Sontagszeitungen aus allen drei Landesteilen analysiert. Gemessen am durchschnittlichen Kandidatinnenanteil von 35% waren die
Frauen mit einer Präsenz von 25% der Nennungen in den Artikeln zu den
Wahlen klar untervertreten. Das negative Muster gilt durchgehend für
alle Parteien, wenn auch nicht im gleichen Masse.

Mein Gott, nicht immer und immer wieder das ewig gleiche Gejammere.
Wer ausschliesslich nach “weiblichen Benachteiligungen” sucht, der wird auch nie etwas anderes finden.
Die “Benachteiligung der Frauen” ist in der Regel herbeifantasiert und beruht auf einer verzerrten Wahrnehmung.