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Politikerinnen wurden im Wahlkampf von den Medien benachteiligt

Kandidierende Frauen wurden im Wahlkampf 2003 von den Schweizer Medien diskriminiert. Die Studie (PDF), welche im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen erstellt wurde, hat 15 Tages und Sontagszeitungen aus allen drei Landesteilen analysiert. Gemessen am durchschnittlichen Kandidatinnenanteil von 35% waren die
Frauen mit einer Präsenz von 25% der Nennungen in den Artikeln zu den
Wahlen klar untervertreten. Das negative Muster gilt durchgehend für
alle Parteien, wenn auch nicht im gleichen Masse.

Dieser Artikel wurde von Sandro Feuillet am Mittwoch, 24. November 2004 in der Rubrik Politik und zu den Stichwörtern veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

Ein Kommentar zum Artikel “Politikerinnen wurden im Wahlkampf von den Medien benachteiligt”

  1. echnaton am 17. September 2007 um 12:15

    Mein Gott, nicht immer und immer wieder das ewig gleiche Gejammere.

    Wer ausschliesslich nach “weiblichen Benachteiligungen” sucht, der wird auch nie etwas anderes finden.

    Die “Benachteiligung der Frauen” ist in der Regel herbeifantasiert und beruht auf einer verzerrten Wahrnehmung.

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