Offroaderinitiative: Dreckschleudern nur noch bei nachgewiesenem Bedarf
Jetzt wirds ernst mit dem Kampf gegen die dreckigsten Autos. Die Jungen Grünen prüfen derzeit die Akzeptanz einer Volksinitiative gegen “besonders dreckige Fahrzeuge” (auch bekannt unter “Offroader”, “SUV”, “Sportwagen”, etc.). Der vorgesehene Initiativtext richtet sich jedoch nicht gegen eine bestimmte Fahrzeugkategorie, da hat man aus der Kritik gelernt hat, sondern gegen diejenigen Fahrzeuge mit dem höchsten Ausstoss von CO2:
Schwere Autos, die den Grenzwert von 250 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer überschreiten, würden nur noch «aus wichtigen Gründen» und mit einer Sonderbewilligung zugelassen. Schwere Fahrzeuge aus dem Ausland oder bereits in Verkehr gesetzte sollen nur noch maximal Tempo 80 fahren dürfen.
Von einem solchen CO2-Grenzwert wären die Hälfte der neuen Offroader, 22% der Sportwagen sowie 10% der Vans betroffen. Von den neuen Mittelklassewagen würde es nur 4% tangieren.
Mit dieser Formulierung gibt es keine offenen Fragen und keine Diskriminierung bestimmter Hobbies. Die 80 km/h Regel erlaubt es zudem, wie bei Lastwagen, die dreifach schädlichen Geländewägen auf die unbedingt nötige Anzahl zu reduzieren. (Quelle: 20min)

Das ist doch mal ein sinnvoller Ansatz. Der Aufschrei der Autofetischisten wird wohl nicht lange auf sich warten lassen, aber damit muss man leben. Früher oder später würden die Vehikel mit übermässigem Verbrauch eh über den steigenden Benzinpreis weniger attraktiv, warum also dem nicht schon vorgreifen. Und mit dieser Initiative wird den (wenigen) beruflichen Offroadnutzern auch kein Bein gestellt.
ist den schon wieder sommerloch zeit?!
Sehr gut.
Und wenn das von der Mehrheit abgeschmettert wird?
Dann geht man erstmal gegen die Offroader. Weils da sicher weniger Gegenstimmen hat als wenn man gegen Offroader, Sportwagen und Vans vorgeht.
Wenn das durchkommt dann gegen Sportwagen.
Und dann gegen die Vans.
So kommt man auch zum Ziel ohne das man grossartig auf den Willen der Bevölkerung schauen muss.
Wenn die was grosses nicht schluckt würgt man ihr das Grosse halt in kleinen Bissen rein.
mfG René
keine sorge vollmi, alles wird gut.
btw. wann besteht nachgewiesener bedarf?
Wenn du einen Stall voller Pferde hast, oder bei der Förstereiabteilung arbeitest besteht nachgewiesener Bedarf.
Wenn du mit deinem Landy jedoch in die Sahara willst, musst du halt bis zur Grenze 80km/h fahren.
Kein nachgewiesener Bedarf besteht bei Goldküstenbewohnern, die auf Kosten der Stadtbewohner ihren Status zeigen möchten.
Eigentlich ganz einfach, oder nicht?
So aus dem Bauch raus prognostizieren ich einen Ja-Stimmen-Anteil
na was für ein glück das meine eltern 2 pferde (und n landy) haben

auto auf sie zu lassen und gut ist. dann ensteht ja ein ganz neuer markt für pferde besitzer
btw. der optimale verbrauch liegt bei meinem landy bei 100, nicht bei 80
@ sense
Sagtest du nicht, deine Kiste saufe 16 Liter auf der Autobahn?
Wie definierst du “optimaler Verbrauch”? Und optimal für wen? Für Shell oder BP?
Der optimale Verbrauch bezeichnet die Drehzahl (und somit die Geschwindigkeit), bei welcher ein Motor den besten Wirkungsgrad hat. Einfacher: Es ist die Geschwindigkeit, bei welcher man mit einem Liter Kraftstoff am weitesten kommt.
Wenn schon eine Geschwindigkeitsbeschränkung, dann auf diese Geschwindigkeit. Alles darunter ist Schikane. (Schikane ist es so oder so, aber damit liesse es sich wenigstens begründen.)
ja super Idee!!
Das nächste wären dann lcd Fernseher fördern ud plasma Fernseher verbannen weil die mehr strom brauchen!¨
Wie weit geht die bevomundung noch ist der neid so gross in der Schweiz!!
Was braucht ein Stadtmensch auch so eine Kiste? Auf dem Land, ok, aber in der Stadt?
Es ist ja durchaus löblich für die “jungen” Grünen, dass sie die Luftqualität verbessern wollen.
Doch wohin führen solche Initiativen?
Müssten da nicht auch Ferienflüge verboten werden, bzw. nur mit “Sondererlaubnis” gestattet werden?
Oder die Bootsbesitzer auf den schweizer Seen? (Für was braucht man ein Boot?)
Oder was ist mit jenen Leuten, die eine Wohnung haben, die grösser als 50qm ist. Wozu braucht man soviel Wohnfläche, sollte verboten werden.
Ich betrachte SUVs als unnütz und als Energievernichter, aber nicht als den Antichristen in Person, wie dies scheinbar viele Autohasser hier tun.
Den jungen grünen geht es meines erachtens nur darum, “die bösen andern” zu schikanieren, und sich selber bei ähnlich denkenden zu profilieren.
wollen doch mal sehen was die massnahmen bringen.
Im kanton zürich gibt es gemäss statistik durchschnittlich 2.5% offroader. gemäss Initiative wäre die hälfte davon von den massnahmen betroffen, also 1.25%.
Nehmen wir weiter an, dass die hälfte der fahrer eine begründung geltend machen kann (Ferienhaus, forstarbeit, Anhänger…).
Bleiben 0.625%
Nehmen wir an, dass diese 10% der zeit auf strassen zurücklegen auf denen 120 gefahren werden kann, reden wir von einem anteil von 0.0625% des strassenverkehrs.
nehmen wir weiter an, dass der CO2 ausstoss linear mit der geschwindigkeit zunimmt, obwohl wir wissen, dass der treibstoffverbrauch in den städten wesentlich höher ist. so könnte also ein drittel des ausstosses vermindert werden, bleiben 0.021%
Dass die emissionszeit natürlich einen drittel länger ist, und ein teil des effektes wieder aufhebt übersehen wir mal.
für diese 0.021% reduktion machen sich die grünen also stark.
gemäss zürcher statistik verringert sich der treibstoffverbrauch, (und sagen wir wieder linear der CO2 ausstoss der autos) um 0.9% jährlich.
die ganze supernützliche reduktion der initiative entspricht somit dem, was ALLE 8.4 TAGE durch technischen fortschritt der autohersteller(!) sowieso gemacht wird.
-> es geht nicht um die senkung der schadstoffe. es geht darum, andere schikanieren zu können, um ihnen den stinkefinger zu zeigen und böse kleber an die autos zu kleben. und nur darum.
Hallo!
Auf die Gefahr hin mich gleich zu Beginn unbeliebt zu machen: Ich fahre nach 15 Jahren Kleinwagen jetzt auch einen bösen SUV!
Wie konnte das passieren?
ANGST ist das eine Motiv. Den Vorrang nehmen und Nötigung gehört heutztage scheinbar schon zum guten Ton, riskante Überholmanöver größenwahnsinniger Kleinstwagenfahrer sind an der Tagesordnung, drängelnde Mercedes Sprinter am eigenen Heck klebend ebenso. Als (junger) Familienvater will ich meiner Familie und mir eine realistische Überlebenchance geben. Der CRV sollte hier eigentlich halten was der Corsa nicht versprechen konnte.
Der Zustand der Strassen ist der andere Grund. Den Kommunen fehlt (trotz zweckgebundener Abgaben?) das Geld zur Strassenerhaltung. Von mir aus reicht ab jetzt wieder eine Schotterpiste, egal mit wievielen Schlaglöchern.
Das ich mir das lästige Kettenauflegen im Winter voraussichtlich sparen werde und das sich der Wocheneinkauf jetzt spielend im Wagen unterbringen lässt, sei nur nebenbei erwähnt.
Bevors wem einfällt: Nein, zu uns fährt kein Zug, keine U-Bahn und auch keine Bim.
Und der Vorschlag mit den 80 km/h. Lustig!
Was ist besser: 100km/h mit 2500 1/min im fünften, oder 80 km/h mit frustriert absichtlichen 4500 1/min im dritten Gang??
Und weiter: Wenn einer 80 fährt, wie schnell fährt dann die Kolonne hinter ihm?
Noch weiter: Wieviel kostet der Kolonne (der Umwelt) die Beschleunigung zum Überholen.
Hoch leben die Jungen Kommunisten ähh Grünen!
Die Sache mit dem Werbeverbot ist ja peinlich. Aber von Girod erwarte ich auch nichts anderes.
Oh, die PR maschine ist aufgewacht.
Man vergisst bei dieser ganzen Diskussion das geschätzte SUV-Fahrer nicht die einzigen Verkehrsteilnehmer sind.
Das Wettrüsten im Strassenverkehr muss endlich gestoppt werden, ihr grössenwahnsinnigen Fanatiker!
Schon jetzt werden die Velofahrer auf das Trottoir gedrängt, weil die SUV’s den ganzen Strassenraum einnehmen und die Diesel-Abgase die beste Lunge zum Kolaps bringen. Der Trend muss gestoppt werden, sonst dampfen mit der Zeit alle in noch grösseren Maschinen an!
GM:”Schon jetzt werden die Velofahrer auf das Trottoir gedrängt,”
Und das wird sich mit so einer Regelung auch nicht ändern. Denn jetzt kommen die Hybrids, lexus machts vor. Und das Gefährt dürfte für die SUV Liebhaber ein Schmankerl werden, denn der presst jettz schon mehr Leistung auf die Strasse als die meisten anderen SUVs
Natürlich bleib ich doch lieber bei meinem Jeep zum Pferde ziehen.
mfG René
Lieber Georg Meier
dummerweise bin ich öfters in zürich. was da von den velofahrern veranstaltet wird ist weit jenseits. man hält sich an keine rotlichter, fährt in gegenrichtung, auf dem trottoir, quer über die kreuzung, lampe brauchts auch nicht, scheissegal, hauptsache mein grünes ego wird gestärkt, so kommt das rüber.
Frage mich was all die Mountainbikes in der stadt sollen? wann verbietet man die endlich?? die sind gefährlicher (licht)und brauchen mehr platz, und werden zweckentfremdet! muss mal ne initiative starten…
sorry, war bisschen offtopic, aber ich mag nicht als grössenwahnsiniger fanatiker bezeichnet werden. hab keinen offroader übrigens.
Ach ja!
Was Sandro und Sense2 angeschnitten haben, werden die Jungen Grünen gar nicht bedacht haben: Wer das Geld hat (Goldküstenbewohner (c) Sandro) hat auch den Bedarf, weil ein zwei Edelrösser oder 7 Ha Wald irgendwo. Und wenn jetzt noch nicht, dann kauft man den Bedarf halt zum Merc GL dazu.
mal ehrlich, wer braucht so einen Panzerwagen (SUV, Offroader) in der Schweiz ?? Wohl niemand !
Ich bin zwar auch nicht fürs Verbieten, aber mit Vernunft-Argumenten gegen solche Fahrzeuge kommt man bei den “Verhinderten” und “Blöffer” auch nicht weiter.
Ich würde vorschlagen, man besteuert solche Fahrzeuge massiv – und zwar schon beim Kauf.
Warum nicht endlich eine Umweltsteuer einführen ? Leute sich sich ökologisch verhalten (Velofahrer), sollten endlich vom Staat belohnt werden, – die, welche die Umwelt schädigen(Autofahrer) , sollten zur Kasse gebeten werden. Leider leben wir aber noch in einer sehr egoistischen, primitiven Gesellschaft, welche umweltschädigendes Verhalten immer noch toleriert statt zu ächten. Zahlen dürfen dann mal unsere Nachkommen, soferns dann nicht schon zu spät ist.
Es ist wirklich zum Schreien mit euch “grünen”. Sehr ihr eigentlich keine wichtigeren Probleme in unserer Gesellschaft als Geländewagen? Ich bin auch kein Fan von diesen, aber hey, lasst die Leute doch einfach ihr Leben leben so wie Ihr dies auch für euch selbst von den anderen einfordert.
Je länger je mehr kommt es mir vor, als seien eure “Initiativen” nur durch Neid auf den Besitz anderer angetrieben, was ich sehr verwerflich finde. Dass Ihr ernsthaft andere Bürger Ihrer Statussymbole berauben wollt, hat durchaus kommunistische Züge, und ich hoffe doch sehr, dass ihr mit solchen absurden Forderungen sehr schnell stranden werdet wenn so etwas tatsächlich dem Volk vorgelegt werden sollte.
sorry, die abgase stinken und sind sehr schädlich, jeden tag! und täglich muss man diesen kolossen ausweichen – das ist tatsächlich ein dringendes anliegen. meine freiheit wird eingeschränkt durch grössenwahnsinniges geklotze und geprotze.
Ich freu mich schon auf den nächsten winter.
da zeigt mir richard, wie er auf seinem velo 200kg ladung ins frisch verschneite bergtal raufpedalt und dabei singt “niemand in der schweiz braucht einen 4×4″!
fensterplatz in geografie gehabt, oder noch nie die stadt verlassen, gell.
nur zur Info: hab vorher in einem Dorf gewohnt und auch kein Auto besessen. Falls mal ein Transport anfiel, konnte ich ausnahmsweise auch mal ein Transport-Taxi mieten.
Es geht ja auch nicht darum, den Leuten, die beruflich auf einen Transporter angewiesen sind, diesen zu verbieten. Es geht darum ,dass die sinnlose private Rumfahrerei mit X Tonnen, rein zu Chauvi-Zwecken massiv eingeschränkt wird.(vor allem in den Städten)
Und so was läuft halt nur übers Portemonnaie via Luxus- bzw. “Umweltvergiftungssteuer” oder wie immer mans nennen will.
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Zürich – Die jungen Grünen setzen ihren Kampf gegen Offroader fort. Diesmal haben sie die TV-Serie 24 im Visier. Dort werden praktisch ausschliesslich gross SUV gefahren. Für Bastien Girod ist dies ein Skandal. Jack Bauer ist ein Vorbild. Da er fast immer einen SUV benutzt, würden die Konsumenten beeinflusst. Girod forderte von Regisseuer Howard Gordon, dass die Episoden neu gschnitten werden. Das CTU Team solle dann auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen, um so ein besseres Vorbild zu sein. Auch würde er anstelle von Verfolgungsjagten im Auto lieber solche auf dem Velo sehen.
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Erfunden. Aber wie lange noch?
Wieso schiesst ihr euch so auf Geländewagen ein? Oben im Text ist nur die Rede von:
Kann ich ja nichts dafür, dass da die meisten Offroder drunter fallen, oder? Besteht irgendwo ein Menschenrecht dass besagt, dass man 250 Gramm Kohlendioxid pro Km rauslassen darf? Oder was ist mit euch los??
@bluefox: das dein CRV sicherer ist wie der Corsa ist illusion.
Dein Auto schreit nach Gelände, nicht nach Einkäufen
@Richard: Jeder der mal n Anhänger mit Pferde gezogen hat ist froh um ein SUV/Geländewagen
“Kann ich ja nichts dafür, dass da die meisten Offroder drunter fallen, oder? Besteht irgendwo ein Menschenrecht dass besagt, dass man 250 Gramm Kohlendioxid pro Km rauslassen darf? Oder was ist mit euch los??”
Welches Menschenrecht besagt, dass man dies nicht tun dürfe? Das ist doch der Punkt.
Aber bitter Driver, mit verlaub – auf die Strasse pissen und gaggen ist ja auch nicht erlaubt, warum sollen andere dreckschleudern privilegiert bleiben? die dreckschleudern gehören in einen tunnel mit klärfilter.
@ sense2: Ich hoffe doch schon das mein crv für mich als Insasse mehr Sicherheit bringt als ein corsa. Allein die Masse sollte es möglich machen. Keine Angst ihr Radfahrer-ich nehme den SUV schlimmstenfalls als Schild und nicht als Schwert das sich in Gegner bohren soll (wurde hier mal recht blumig umschrieben).
Wie wärs in den Städten mit Fußgängerzonen? In Ö gibts so was schon. Doch halt, dann dürften ja auch keine Mountainbikes mehr hinein!
Dabei hab ich gar nichts gegen autos:
nur, sie stinken und schädigen meine gesundheit ohne dass ich ihnen was getan hätte!
sie produziern lärm ohne dass ich sie angeschreit habe.
Zeit etwas gegen diese ungerechtigkeit zu unternehmen.
Kauft leise Autos, die keine Abgase produzieren.
@chriss
Du ziehst einen falschen Schluss aus der Masse deines neuen Wagens:
(Hier zu lesen)
Und übrigens, bei “Gefahr” ist Aufrüsten schon seit jeher die allerbeste, intelligenteste und nachhaltigste Lösung, gell? Oder bist du vielleicht einfach ein kleiner Troll, der hier nur provozieren will?
Hallo Sandro!
Da ich mit einem von dir ach so gehassten SUV genauso defensiv fahre wie jahrelang mit Kadett und Corsa, sollte es eigentlich zu keinen Überschlägen kommen. Sollte es jedoch einem Schlaumeier in den Sinn kommen, mir bei einem (von ihm) verkalkulierten Überholmanöver frontal zu begegnen, rechne ich mir mit mehr Fahrzeuggewicht mehr Überlebenchance aus (Physik).
Auch das meine Familie höher sitzt als gefährliche Fahrzeugteile durchschnittlicher PKW´s nährt diese Hoffnung.
Der von mir gewählte CRV hat außerdem nachweislich gute Noten in Fußgängerschutz.
Was das Aufrüsten zu reinen Defensivzwecken betrifft, laß ich mich gerne von der Schweiz inspirieren.
Ich bin mit 1.85 sicherlich kein kleiner Troll, wenn du aber der Meinung bist das ich provoziere heißt das für mich nur das ich an einer wunden Stelle rühre.
Mein Wagen ist übrigens gebraucht, bin nämlich kein Pfeffersack mit Villa am See. Desweiteren fahre ich auch Fahrrad-mit Anänger sogar! Und ums komplett zu machen haben wir auch ein Elektroauto-welches nicht auf öffentlichen Straße fahren darf.
Nix für ungut, aber meine ersten Meldungen haben noch kein sachliches Echo erhalten?!
@chriss: für sachliches bist du hier am falschen ort
denn: suv = böse
das ist wie bei busch, dort gibts ja auch die achse des bösen, hier sinds halt zwei achsen des bösen
Wow, das Argument haut mich weg. Das ist mal sachlich.
Einmal noch probier ichs, dann werde ich mich wohl sense2 anschliessen.
Sandro, wie kann es zu einem Überschlag kommen? Da war irgendwas mit Schwerpunkt oder? Wie kann so eine Fahrsituation bei defensiver Fahrweise provoziert werden?
Wenn man ganze Sätze zitiert, ist es gefährlich das man sein eigenes Gegenargument entkräftet, oder was?
Der Thread ging um Tempo 80 und nachgewiesen Bedarf. Auf meine Einwürfe hab ich noch keine Antwort, aber schon 2 persönliche Angriffe, Danke.
also sehts doch mal von der Seite: wenn jemand, dem man immer im wieder begegnet übel riecht, dann teilt man das mit der zeit mit und gewisse überreichen fraglicher Person dann einen Deo. Da gewisse Autos ja auch übel riechen und was man immerhin schon beim Kauf weiss, ist es langsam Zeit, dass etwas gegen den üblen schadstoffausstoss gemacht wird. technisch wäre es schon längst möglich das zu machen, nur sind die meisten autofahrer offenbar zu träge. es gibt löbliche ausnahmen.
von der anderen seite betrachtet, gibt es aber einen grossen haufen übelriechender gesellen, die stinken gleichmässig dahin, dieser grosse haufen aber riecht sich nicht mehr, weil sie sich an die eigene duftwolke gewöhnt haben. kommen dann aber ein paar wenige, die strenger riechen, dann sieht sich der grossen haufen irgendwie benachteiligt und fordert nach massnahmen um die wenigen übelriechenderen zu demütigen, ja um diese zu zwingen sich den weniger übelriechenden anzuschliessen. individualität wird gerne bestraft, leider!
Da ich dem Arabischen Raum und dessem bildhafter Sprache äußerst zugetan bin, freue ich mich über Georgs Einwurf. In Weiterführung dessen möchte ich kundtun, das ich mich regelmäßig dusche, soll heißen das ich mein Fahrzeug mit Werkswerten von ca 11L/100km mit 9L/100km bewege. Message angekommen?
Wer erklärt mir endlich den ökologischen Nutzen, wenn einer kleinen Verkehrsteilnehmergruppe eine Geschwindigkeitsbegrenzung aufoktroiert wird und die Allgemeinheit damit mitbehindert wird (auch der ÖV), und sich weiters sozial höher gestelleten Schichten davon freikaufen können?
Schon vor Aufregung provokant nägelbeißend Wartend, Chriss.
Diese Initiative hat tatsächlich sehr wenig mit ökologischem nutzen zu tun.
Gestern der Pittbull und heute der Geländewagen.
Die Grünen betreiben mehr und mehr eine Politik nach dem Motto ” Slackware – Live it, love it “
Durch die Initiative wird die Welt sicher nicht gerettet werden. Aber sie hat Symbolcharakter. Ein Zeichen gegen sinnlosen CO2-Ausstoss setzen. Darin sehe ich persönlich kein Problem, im Gegenteil.
Nochmal: Diese Initiative geht ins Leere. Die eine Gruppe wird ausgenommen aus beruflichen Gründen, die andere Gruppe kann sich Dank finanzieller Potenz freikaufen. Zum Glück soll ja erstmal die Akzeptanz der Initiative überprüft werden, kaum vorstellbar das sie duchgesetzt werden kann (allein der Verwaltungsaufwand).
Probierts doch mal mit der Besteuerung auf Flugbenzin. Da wären auch etliche Tonnen C02 einzusparen und diese Flugzeuge verpesten die Luft auch noch staatlich gefördert!
Damit ich nicht insgesamt falsch verstanden werde, ich bin schon für Einsparung von Emissionen, aber bitte so das es auch tatsächlich etwas bringt.
Offroader verbieten lassen?! Wieso das denn?
Diejenigen, die solche Fahrzeuge als überflüssig erachten, müssen sich ja keins kaufen, sollten jedoch akzeptieren, dass es Leute gibt, denen diese Kisten gefallen, aus welchen Gründen auch immer. Mir persönlich gehen sie ebenfalls auf die Nerven, weil sie mir auf der Autobahn die Weitsicht nehmen (genauso wie Familyvans und Kombis mit getönten Scheiben).
Aber auch die Fahrradfahrer in der Stadt nerven mich tierisch, weil sie stets kreuz und quer über die Kreuzungen und Ampeln fahren, oft sogar noch Musik hörend, weil sie an jeder Ampel an mir vorbeifahren und ich sie bei grün doch wieder überholen muss, an der nächsten Ampel wieder dasselbe, weil sie sich der Gefahr, welcher sie im Strassenverkehr ausgesetzt sind einfach nicht bewusst sind und es nicht als nötig erachten, sich dementsprechend abzusichern (Richtung anzeigen- machen die wenigsten, Helm tragen – wenigstens das scheinen viele schon kapiert zu haben).
Will ich deshalb das Radfahren verbieten lassen???!!!
Die immense Zahl tödlich verunfallter Radfahrer ist meines Erachtens weniger auf die für Fahrradfahrer sowie Fussgänger so gefährliche Bauweise der Autofronten, sondern auf die gefährliche Fahrweise und Unachtsamkeit der Radler zurückzuführen. Leider ist bei einem solchen Crash meist der Automobilist der Schuldige – weil er als stärkerer Verkehrsteilnehmer halt dementsprechend mehr Verantwortung trägt. Leider!!
Nein, ich muss mir meine Freiheit nicht von ignoranten rauben lassen. Es ist meine Luft die mutwillig und unnötig verdreckt wird, da darf ich mich doch wohl demokratisch dagegen wehren, oder?
Kannst du mir bitte mal den Link auf das Gesetz schicken, welches besagt, dass man Velofahrer immer und überall überholen muss???
Nein, aber du könntest dich zum Beispiel für ein durchgehendes Velowegnetz einsetzen, damit die die Velofahrer auf der Strasse nicht im Weg sind…
An Sandro
…und ich muss mir meine Entscheidungsfreiheit nicht nehmen lassen, welches Auto ich mir kaufen soll. Das (“unnötig viele”) Benzin zahle ich schliesslich selber… und erst noch Steuern mit dazu. Ausserdem: Wenn du die Stadtluft so “gruusig” findest dann zieh doch ins Wallis.
Velofahrer überholen: Velofahrer verursachenunnötigen Stau, ich habe doch keine Lust mit 15km/h in der Stadt rumzukurven nur weil vor mir so ein Ignorant auf dem Velo die ganze Spur braucht.
Velofahrer haben genügend Platz, doch leider beanspruchen sie mehr als ihnen zusteht. ( z.B. das Trottoir)
… und du könntest dich für einen grosszügigen Ausbau der Strassen stark machen. Alle Autobahnen midestens 3 Spuren je Richtung, eine durchgehende Autobahn durch Zürich (oder untendurch/obendrüber…egal wie), etc. DENN DANN: gäbe es weniger Stau = fliessender Verkehr = weniger Schadstoffemission = sauberere Luft für dich. Toller Vorschlag, nicht?! Ich würde dich dabei sogar unterstützen
Auf das Problem der verschmutzten Luft geht ihr gar nicht ein?
Die epidemischen gesundheitlichen Probleme nehmt ihr offenbar einfach in kauf. Dabei sind der Lärm und die Abgase indirekt der grösste Kostentreiber im Gesundheitswesen.
Vollkommen richtig Georg. Aber warum nur auf eine Gruppe Verkehrsteilnehmer hinhauen? Um ökologisch sinnvoll Akzente zu setzten, sollte man schon weiter ausholen und Nägel mit Köpfen machen.
Wieviel Abgase werden durch Hausbrand verursacht, besonders durch Biogene Brennstoffe (und komme mir jetzt keiner mit CO2 neutral!), wieviel durch Schwerverkehr, wieviel durch Flugverkehr und Schiffahrt?
Um wieviel mehr Lärm machte eine Kawasaki oder ein 20t Saurer, ein VW Käfer mit hinichem Auspuff oder ein Flieger im Vergleich zu zB einem Suzuki Grand Vitara?
Eine ganze Palette von Emitenten, aber nur gegen eine verschwindend kleine Gruppe will man hier zu Felde ziehen, sehr konsequent.
weisst du chriss, irgendwo muss man ja anfangen. das ist wie in der schule, zuerst auf minderheiten losschlagen
Aber bitte: Offene Feuer auf offener Strasse werden ja auch nicht geduldet: ausserdem ist es eine Frage des Masses: die Dreckschleudern überschreiten das Mass, und sie emitieren im gegensatz zum Hochkamin, konzentriert gerade im Bereich wo sich auch Fussgänger und ander Verkehrsteilnehmer aufhalten. Wenn Du einen Ofen hast musst du einen Kamin bauen, die Autofahrer monteren den auspuff so, dass man konzentriert vergast wird.
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Die jungen Grünen wollen die Akzeptanz eines Verbots von Velos mit einem Felgendurchmesser von mehr als 16 Zoll prüfen. Ein Sprecher:” Laut einer Statistik sind überdurchschnittlich viele Velos diser Klasse an Unfällen mit Fußgängern beteiligt. Speziell Modelle mit Mehrgangschaltungen erhöhen die Gefahr, weil mit ihnen potentiell höhere Geschwindigkeiten erzielbar sind. Schon im Verkehr befindliche Modelle dürfen nur mehr mit Schrittgeschwindigkeit fahren und nur mehr mit Klingeln mit weniger als 46db und feinstolligen Reifen ausgestattet sein. Als Nebeneffekt erhoffen wir uns auch viele Umsteiger auf ÖV´s, was deren pro Kopf CO2 Ausstoß drastisch verbessern würde”.
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Nicht der Autofahrer sondern der Autobauer montiert einen Auspuff, und aus technisch/optischen Gründen keinen Hochkamin aufs Fahrzeug. Mir ist es egal ob ein KFZ oder ein Hochkamin in höhere Sphären emitiert, im Endeffekt bekommen wir beides wieder in die Lunge und da ist wohl jedes Kilo CO2/CO/NOx/SOx/Feinstaub zuviel. Aber mal nen umfassend sinnvollen Ansatz….
Schön wär’s halt, wenn man mal was konstruktives machen würde. mich stört, das von grüner seite eigentlich nur immer von verboten die rede ist. beispiel suchverkehrförderer VCS, oder die jungen grünen, die viel lieber die autos ihrer mitmenschen mit bösen klebern verpflastern.
Der ansatz muss doch sein, umweltfreundliche ansätze zu fördern, nicht bsestehendes zu verbieten.
im bezug auf verkehr: statt den autoverkehr solange schlechter machen bis er so schlecht ist dass man widerwillig auf öv gezwungen wird, sondern öv so gut machen, bis sie einfach die bessere alternative sind.
statt die stadt für millionen mit schwellen zuzupflastern mit dem geld eine neue buslinie bauen.
eine initiative für mehr forschungsgelder für saubere motoren statt eine initiative für sieben neue steuern für autos.
würde auch der wirtschaft helfen, statt sie durch langsame und teure verkehrsverbindungen zu behindern…
Drecksschleudern ist der treffende Ausdruck
Es ist für mich unverständlich weshalb Argumente wie: Es verpestet die Luft die auch DU einatmest, oder: Es geht auch um die Menschen die Nach deinem kümmerlichen Leben kommen etc. …nicht verstanden werden.
Dann überlege ich mir aber wo ich lebe und dann erkenne ich dass der Dreck mit dem ich mich tagtäglich abgeben muss nur die logische Folge des materialistisch-kapitalistisch-geistlosen Lebenstils den wir pflegen ist.
Geländewagenfahrer argumentieren oft damit dass Sie die Karre eben geschäftlich brauchen: Liebe geschäftstüchtige Geländewagenfahrer, Ihr die eure schönen Zuchtpferde transportieren müsst, Ihr die Zügellifte und andere schwere Maschinerie transportieren müsst,Nein! Wir meinen nicht euch, wir ärgern uns über BMW Z5 & Co. welche von “Ich muss zeigen was ich habe, den ich bin ja so toll” Typen gefahren werden….doch von denen liest man hier ja nie was……eben, geistlos und konzentriert auf materialistische Lebensweise.
Wer sich über solche Dinge aufregt sollte sich mal überlegen ob er am richtigen Ort lebt. Den hier in der Schweiz wird`s in Zukunft sicher nicht besser…
PS: Zu sagen die Grünen würden immer nur Verbote fordern ist sehr Fragwürdig, schliesslich fordern Menschen wie ich lediglich unser in der Bundesverfassung verankertes Recht auf Gesundheit!
Wer sich über Geländewagenfahrer aufregt sollte sich mal überlegen ob er am richtigen ort lebt.
>> schliesslich fordern Menschen wie ich lediglich unser in der Bundesverfassung verankertes Recht auf Gesundheit!
Dieses angebliche recht gibt es nicht. siehe BV:
Art. 118 Schutz der Gesundheit
1 Der Bund trifft im Rahmen seiner Zuständigkeiten Massnahmen zum Schutz der Gesundheit.
2 Er erlässt Vorschriften über:
a. den Umgang mit Lebensmitteln sowie mit Heilmitteln, Betäubungsmitteln, Organismen, Chemikalien und Gegenständen, welche die Gesundheit gefährden können
b. die Bekämpfung übertragbarer, stark verbreiteter oder bösartiger Krankheiten von Menschen und Tieren;
c. den Schutz vor ionisierenden Strahlen.
—–
>>Wer sich über Geländewagenfahrer aufregt sollte sich mal überlegen ob er am richtigen ort lebt.
na dann… Tschüssi Bandit!
Lieber Bluefox…
Lies doch nochmals genau nach….
…vieleicht bin ich ja schon tschüssi…und mache aus Distanz nur noch lachi-lachi,grinsi-grinsi während andere sich über das schöne Wetter in der Schweiz freuen…
“Der ansatz muss doch sein, umweltfreundliche ansätze zu fördern, nicht bsestehendes zu verbieten.
im bezug auf verkehr: statt den autoverkehr solange schlechter machen bis er so schlecht ist dass man widerwillig auf öv gezwungen wird, sondern öv so gut machen, bis sie einfach die bessere alternative sind.
statt die stadt für millionen mit schwellen zuzupflastern mit dem geld eine neue buslinie bauen.
eine initiative für mehr forschungsgelder für saubere motoren statt eine initiative für sieben neue steuern für autos.
würde auch der wirtschaft helfen, statt sie durch langsame und teure verkehrsverbindungen zu behindern… ”
Ein sehr guter Beitrag. Das Problem ist tatsächlich dass gerade die grünen und Vereine wie der VCS eine absolut destruktive Politik fahren. Zweifellos ist es einfacher, über die staatliche Vorschrifts- und Verbotskeule den Leuten gegen ihren Willen irgend einen Blödsinn aufzuzwingen.
Die richtige Lösung aber wäre, eine alternative anzubieten, die eben von sich aus das bessere Konzept hat; welche sich im freien Wettbewerb mit anderen Konzepten messen und durchsetzen kann; dies erfordert jedoch Unternehmensgeist und Innovation, was leider beides bei allen Etatisten nicht wirklich vorhanden ist. Meiner Meinung nach ist da dringend ein Umdenken nötig.
Das ist strukturkonservatives Gesülze lieber Driver. Dass die Autohersteller immer noch Dreckschleudern verkaufen ist eindeutig Marktversagen und wir müssen das korrigieren. In den Staaten wo die Gesetze large sind dort können die Hersteller ihre überzähligen Dreckschleudern mit kundenfreundlichen Leasingprogrammen abstossen; die Schweiz muss hier nicht den Rückständigen spielen.
Im weitern; Warum gilt die Lärmschutzverordnung für den motorisierten Individual-Verkehr nicht? Seit wann wird das kaminlose verbrennen von Benzin auf offner Strasse einfach geduldet?
Nein lieber Georg, da hat der Driver schon Recht.
Die Kostensituation der ÖV in CH ist mir nicht vollständig geläufig, oute mich hier mal als Ösi.
Bei uns wird die an sich “private” ÖBB jährlich mit sovielen Mrd Euros aus dem Budget gefördert, das es meiner Meinung nach für jeden Österreicher gestattet sein müßte wannimmer es ihm beliebt gratis wohinauchimmer in Österreich den Zug zu benutzen. Tatsächlich verhält es sich aber so, das, wenn man nicht Student, Schüler oder Pensionist ist, ein Ticket mehr kostet als die Kosten für die Fahrt im PrivatPKW. Und das obwohl Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer, Normverbrauchsabgabe, motorbezogener Versicherungssteuer und Autobahnvignette. Wenn man dann (als Familie) zu viert im PKW(USV!) unterwegs ist muß man nicht mal mehr nachrechnen. Die Anschlüsse zum und vom Bahnhof sind da übrigens noch gar nicht beachtet.
Den größten Hohn finde ich aber, wenn dann als “Zuckerl” 5 von, was weiß ich, 500 Tickets von Wien nach Rom nur 25 Euronen kosten. Wer sochen Schwachsinn wohl wieder querfinanziert…
[...] Genau da setzt auch die Initiative der Jungen Grünen an! Abgelegt unter: Umweltschmutz Tags: Offroader, SUV, Bundesrat, Geländewagen, Moritz Leuenberger — Sandro @ 16:06 [...]
Geht es bei dieser Diskussion eigentlich um Dreckschleudern oder um offroader? Wenn Dreckschleudern verteuert werden sollen ist dies absolut i.O. Das zweite Ziel wird aber ganz klar nicht erreicht werden. Mit Diesel- und Hybridtechnologien wird es weiterhin Unmengen von Offroadern auf unseren Strassen geben. Offenbar gibt es ein steigendes Bedürfnis nach solchen Fahrzeugen. Darüber bin ich auch nicht so glücklich. Aber die Initiative bringt in diesem Punkt wirklich nicht viel und hat den falschen Titel.
Die Krokodilstränen von Erdnanu haben mir gerade noch gefehlt.
Die Handhabung bei zu grossen Wägen wird in Zukunft wie beim Handgepäck sein: mit einem Unterschied; zu gross oder zu schwer bleibt draussen: auf dem Bauernhof oder in der Sammlung.
Nun , Dreckschleuder sinnvoll oder nicht – wieder ein Gesetz mehr , ist das nötig ?
Wo schnurrt uns der Staat bald sonst noch drein ?
Vorschlag: Neues Gesetz , welche 2. und 3. Wohnungen bzw. Häuser verbietet !!!! Die produzieren auch Abgase , verschandeln Erholungsgebiete usw. Max. 50 Kubikmeter Wohnraum pro Person . Max. 35 l Wasser pauschal pro Tag .
Da ja die Bahn auch Umweltschäden verursacht ( Bremsstaub , Atomstrom , Fett auf das Geleise usw) max .30 Km Bahn pro Woche für jeden Bürger.
Die Perverstäten div. in der Privatwirtschaft gestrandeten Politiker und Beamten kennen keine Grenzen.
Lacht nur , aber dies ist , wenn es so weiter geht in ca. 15 Jahren Realität !!!
@Georg Meier:
Aha, du willst schon die nächste und übernächste Initiative starten. Immerhin siehst du offenbar ein, dass die jetzige Initiative ein Etikettenschwindler ist und gegen Offroader nicht viel bringt.
Ich höhre immer nur verbieten, büsen, bestrafen, dreck…., gefährlich und so weiter.
Es gibt aber auch noch weitere Lösungen und Ansätze, unsere Umwelt zu entlasten.
Diesel auf Rapsoel umrüsten, Benzin auf LPG (Autogas) oder Kompogas umrüsten.
Anstelle immer alles zu verbieten sollte man diese Möglichkeiten fördern und bekantmachen.
Ach, noch etwas …. und was passiert mit den vollen Partikelfiltern, wo wird dieser endmöll entsorgt?
Alo, mein Motto, nicht immer alles verbieten sondern nach guten Alternativen suchen und bie bereits vorhandenen fördern und manche Dreckschleuder würde hinten fast Feilchenduft abgeben.
“Alo, mein Motto, nicht immer alles verbieten sondern nach guten Alternativen suchen und bie bereits vorhandenen fördern und manche Dreckschleuder würde hinten fast Feilchenduft abgeben.”
Der Punkt ist eben, dass es vielen gar nicht um eine konstruktive Betrachtung und Lösungsfindung geht.
Vielmehr wird versucht, den Mitmenschen die eigene Lebensweise aufzuzwingen, und dabei werden meistens ehrenwerte Motive wie Verkehrssicherheit, Umweltschutz usw. vorgehalten, auch wenn es in Wirklichkeit nur darum geht, den Mitbürgern das Leben nach seinen eigenen Vorstellungen vorzuschreiben bzw. das Leben schwerzumachen.
Ich finde so eine Weltanschauung ziemlich traurig, aber leider ist sie in der Schweiz stark verbreitet, der Glaube an eine gemeinsame Zukunft weicht zusehends einer verbitterten Neid- und Vorschriftengesellschaft, in welcher jeder nicht nur sein eigenes Gärtchen vom Rest der Welt abzuschotten versucht, sondern auch noch gleich das des Nachbarn.
Was sind wohl die Zukunftsperspektiven einer solchen Gesellschaft?
“Vielmehr wird versucht, den Mitmenschen die eigene Lebensweise aufzuzwingen, und dabei werden meistens ehrenwerte Motive wie Verkehrssicherheit, Umweltschutz usw. vorgehalten, auch wenn es in Wirklichkeit nur darum geht, den Mitbürgern das Leben nach seinen eigenen Vorstellungen vorzuschreiben bzw. das Leben schwerzumachen.”
Mit V3rlaub: Den grössten Zwang übt der überbordende MIV aus, und zwar nicht nur wegen Umwelt- und Klimaschutz, sondern nur schon durch die schiere Masse. Ihr Automobilisten macht uns das Leben schwer, schränkt uns in unserer Bewegungsfreiheit massiv ein und asphaltiert uns die Welt zu.
denk doch mal 50 Jahre zurück, stell dir die Zeit vor, als Kinder noch auf der Strasse tschutten konnten, weil es nicht selbstverständlich war, dass jeder eine immer grössere Kiste besitzt. Ich versteh deine Scheuklappen wirklich nicht. Und angesichts der negativen Auswirkungen des Verkehrs (bedenke: über 60 Prozent unnötige Freizeitfahrten!) empfinde ich deine Äusserungen als ungemein frech und unüberlegt.
Du zwingst mich, deinen Mobilitätswahn hinzunehmen, schreibst MIR vor, wie ich zu leben habe.
Das von dir hochgelobte Recht auf Selbstbestimmung des eigenen Lebensstil gilt also nur für Automobilisten, nur für Menschen, die genau deinen Lebensstil pflegen?
D3ine Argumentation ist dumm. Ein Witz.
“und asphaltiert uns die Welt zu”
Aber gerade das ist bei einem SUV ja nicht nötig! Für die Smarts aber unbedingt!
“bedenke: über 60 Prozent unnötige Freizeitfahrten!”
Und alle nur durch “Dreckschleudern” durchgeführt? Was wäre diesbezüglich ein umweltschonender Ansatz? Vollbeschäftigung und eine 60 Stunden Woche? Oder besser Ausgangsverbot?
“Das von dir hochgelobte Recht auf Selbstbestimmung des eigenen Lebensstil gilt also nur für Automobilisten, nur für Menschen, die genau deinen Lebensstil pflegen?”
Keine Ahnung was Driver dazu meint, aber bisher habe ich noch keinen Vorstoß der Automobilisten gegen Fußgänger oder andere Verkehrsteilnehmer (…gehören verboten…) gehört.
Freie Strassen für Fussgänger! Freiheit und Unabhängigkeit beginnt bei der Wahl des Fortbewegungsmittels: Solange Dreckschleudern ob Offroader, Vans, PW’s, Töffli oder Minibusse die Bewegungsfreiheit einschränken dann gilt mehr Freiheit, mehr Bewegung – weniger Motoren!
Es soll also vor allem gegen Offroader und Sportwagen gehen, die sich in aller Regel nur etwas betuchtere Leute leisten können, die zudem noch überproportional Steuern bezahlen. Sind wir nicht einmal mehr so tolerant, dass wir unseren Mitbürgern erlauben, dasjenige Auto zu fahren, welches ihnen gefällt und ihren Bedürfnissen entspricht ? Ich möchte mal wissen, was für eine Art von fahrenden Untersätzen die supergrünen Initianten ihr eigen nennen.
Neidische und missgünstige Mitbürger hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben.
Prinzipiell eine gute Idee! Noch besser, wir gehen alle zu Fuss, dann verbrauchen wir noch weniger Umwelt!
Eigentlich ein blöder Kommentag *schmunzel*
Im Ernst, solche grossen Fahrzeuge sind ne Modeerscheinung und werden in ein paar Jahren verschwunden sein. Dann kommt der Trend zu Hybrid!
Leider darf man mit Off-Roadern eh nicht Gelände fahren – weil es keines mehr gibt! Ich als überzeugter Enduro-wanderer liebe es, muss es aber lassen.
ich sehe das gleich mit der Trendumkehr zu Hybrid.
Habe gestern gelesen, dass SwissRe jedem Mitarbeiter, der einen Hybrid anschaft CHF 5′000.00 bezahlt.
Bei diesem Angebot hätte ich auch so einen gekauft. Für eine win-win-Situation müssen auch die ökonomischen Vorteile geschaffen werden, der Cayenne und Döschwo-Fahrer muss mir als Hybridfahrer zumindest die Motorfahrzeugsteuer bezahlen.