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OECD: Klimawandel bedroht Schweizer Skigebiete

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung warnt vor den Folgen der globalen Klimaerwärmung (“heute” hat gestern auf Seite 6 (PDF) drüber berichtet). Insbesondere für tief liegende Schweizer Skigebiete siehts düster bis sehr düster aus, wenn nicht schnellstmöglich massive Korrekturen zur verhinderung des globalen Temparaturanstiegs vorgenommen werden. Schon ein Anstieg der Temparatur um 1 Grad Celsius würde 10% weniger Schnee bedeuten, was für viele der tief liegenden Skigebiete das Aus bedeuten würde. Ein Anstieg um vier Grad bis in hundert Jahren würde die Zahl der Schweizer Skigebiete halbieren:

Switzerland would suffer the least though even there a 1°C increase would reduce natural snow by 10% and +4°C would halve the number of snow-reliable slopes.

(Quelle)

Von den 26 heute Schneesicheren Destinationen würden gar nur deren drei übrig bleiben, denn die Alpen reagieren besonders sensibel auf Temparaturerhöhungen. Es ist vielleicht gar nicht so schlecht, dass wir mal eine direkte Folge der Klimaerwärmung am “eigenen Leib” zu spüren kriegen. Auch wenn wir nicht der grösste Verschmutzer der Welt sind, gibts genug Dreck vor unserer eigenen Türe zu wischen.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Donnerstag, 14. Dezember 2006 in der Rubrik International und zu den Stichwörtern , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

19 Kommentare zum Artikel “OECD: Klimawandel bedroht Schweizer Skigebiete”

  1. Pirelli am 14. Dezember 2006 um 13:55

    MTW hat neulich berichtet, dass in der Schweiz neue Beschneiungsanlagen für 200 Mio. Franken (!) geplant sind. Abgesehen davon, was für eine unglaubliche Ressourcenverschleuderung (Wasser und Strom) die Dinger darstellen, ist es doch bemerkenswert, dass für die Behörden hier die Klimaerwärmung Fakt ist, die Bewilligungen also sehr schnell erteilt werden, während man sich um die Ursachenbekämpfung nach wie vor feige drückt und die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Zweifel zieht.

  2. Rico am 14. Dezember 2006 um 14:34

    Interessant, dass sich die Linken und Grünen jetzt plötzlich auch noch um die armen Skilift-Aktionäre sorgen und die subventionsempfangenden Bauern, die dort arbeiten.

    Aber im Ernst: Die tiefer gelegenen Skiorte, die erst in den letzten 20 Jahren auf- und ausgebaut worden sind, jammern in jedem etwas schneeärmeren Jahr, sie könnten nicht überleben. Wären dort seriöse Wirtschaftsfachleute am Werk gewesen, gäb’s jene Skilifte und Bahnen gar nicht.

    Aber wo ist das Problem, wenn die Skilifte dort bis in 50 Jahren (oder auch schon in 30) abgebaut werden müssen?

    PS: Ich bin Skifahrer.

  3. Dreckfilter am 14. Dezember 2006 um 15:37

    Schon komisch, früher ging man davon aus, dass bei einer weltweiten Klimaerwärmung der Europa während des Winters “heizende” Golfstrom zusammenbrechen würde, was zu einer Abkühlung für Europa führen würde (und somit gar zu einer höheren Schneesicherheit).

    Entweder wurden die Studienergebnisse (welche weltweit insgesamt zutreffen mögen) lokal ohne Hinterfragen angewandt, oder die Forscher haben einige Aspekte ausser Acht gelassen (zur Frage der Meeresströmungsveränderungen wird in der Studie meines Wissens nicht einmal Stellung genommen). Fazit: irgend jemand will uns da manipulieren…

  4. Pirelli am 14. Dezember 2006 um 17:19
  5. Rico am 14. Dezember 2006 um 19:25

    Pirelli: [i]… Einfluss … kleiner, als man bisher angenommen hat [/i]

    Egal, was es ist: Gestern so, heute so, morgen wieder anders, ….

    Aber offenbar ist immer das gültig, was heute gerade passt.

    Wer weiss, was stimmt?
    (Ich meine ausser Pirelli, der sowieso immer alles weiss und selbst das, was er nicht weiss, besser weiss)

  6. Bialystock am 14. Dezember 2006 um 20:59

    @Pirelli

    Möchte mich hier @Rico anschliessen.

    Es wäre nett, wenn Du hier in Zukunft die jeweils neusten Horrorszenarien bekanntgeben könntest.

    Mittlerweile weiss man ja nicht mal mehr ob man sich besser eine Badehose oder doch einen dicken Winterpulli kaufen sollte.

    Wenn man sich die Treffsicherheit vergangener Voraussagen der Auguren anschaut, erscheint mir das letztere als die bessere Investition.

    Danke im voraus.

  7. Dezember am 14. Dezember 2006 um 23:35

    Was auch gesagt werden muss : skifahren wird immer teurer. Immer weniger Leute können sich diesen Sport leisten.

    Keine Schnee mehr ! Das ist wohl die Sorge derjenigen die zuviel Geld noch haben.

  8. Dreckfilter am 15. Dezember 2006 um 08:28

    @ Pirelli
    Du hast es wunderbar selber dargelegt: was jeweils gerade gezeigt werden soll, lässt sich mit entsprechenden, nicht überprüfbaren Rechenmodellen auch wunderbar herbeizaubern…

    Das “früher” stand ja nicht ganz zufälligerweise dort ;-) .

    Uebrigens ist nicht wirklich klar, was bei einer Klimaerwärmung mit den Westwinden passieren wird (sorry, auch nichts dazu in deinem Link gefunden). Auch diese könnten ja zusammenbrechen, womit dann die Schneesicherheit gleichwohl wieder gewährleistet wäre. Ich bleibe dabei, dass hier eine Manipulation nicht ausgeschlossen werden kann.

  9. Dreckfilter am 15. Dezember 2006 um 09:09

    Und hier noch ein ganz praktisches und aktuelles Beispiel medientechnischer Manipulation: http://www.20min.ch/news/ausland/story/17821791

  10. gmischol am 15. Dezember 2006 um 11:11
  11. Pirelli am 15. Dezember 2006 um 14:13

    Rico, Dreckfilter, Bialystock: Ich verstehe euer Problem nicht. Wie ich schrieb: Wissenschaftliche Forschung ist ein dynamischer Prozess, wissenschaftliche Erkenntnisse und Modelle zeichnen sich dadurch aus, dass sie – im Gegensatz zu glaubensbedingten Überzeugungen – falsifizierbar sind. Und genau dies ist hier geschehen: Es stehen mehr Daten zur Verfügung, die Modelle werden immer präziser, Hard- und Software werden stets leistungsfähiger. So ging der IPCC-Bericht 2001 noch davon aus, dass der Eispanzer der Antarktis wächst – die Landsat-Messungen letztes Jahr haben das Gegenteil nachgewiesen: Auch am Südpol schmilzt das Eis rapid.

    Sollte man nicht eher froh sein, dass die Modelle fortlaufend überprüft werden? Das hat weder mit Manipulation noch mit “Heute so und morgen so” zu tun, sondern eben damit, dass das Thema endlich ernst genommen und mit viel grösserem Aufwand erforscht wird. Also werden die Modelle immer präziser. Die erste komplette Ausmessung des Golfstroms wurde 2004 beendet und, wenn mir recht erinnerlich, 2005 in “Nature” publiziert. Die Daten sind also aktuell – und wurden hier vor mehr als einem halben Jahr schon diskutiert.

    Das alles schrieb ich aber schon in der ersten Replik. Wie das Beispiel Südpol und Landsat zeigt, ändern sich die Modelle nicht nach Gutdünken, sondern eben mit den präziseren Messungen.

    Erinnert ihr euch an “Jurassic Park” und die Velociraptoren? Vor einem Jahr fand man ein gut erhaltenes Fossil – und war verblüfft: Der Velociraptor war gefiedert!
    Somit wurde unser Bild von ihm präzisiert, als Spielberg den Film drehte, wusste man das noch nicht. Meint ihr jetzt auch, “Heute so und morgen so”?

    Eben: Wissenschaftliche Forschung ist ein dynamischer Prozess.

  12. Dreckfilter am 15. Dezember 2006 um 14:35

    @ Pirelli
    Dass Wissenschaft ein dynamischer Prozess ist und sein muss, kann und darf nicht bestritten werden (und ist somit auch nicht mein Problem).

    Das Problem ist, dass mit entsprechend wenig fundierten (und leicht wieder umstürzbaren) Aussagen Entscheide getroffen werden müssen und entsprechend wissenschaftsgläubige Politiker sich auf solche Aussagen (meist mangels Fähigkeit hinterfragen zu können oder zu wollen, je nach Ausgangslage) für ihre Thesen und Forderungen stützen. Ich möchte jetzt nicht die “wissenschaftlichen” Aussagen aus den 80-ern über das “Waldsterben” detailliert anfügen müssen. Die diesbezüglichen politischen Aussagen kann man heute nicht einmal mehr als schlechten Witz vorbringen.

    Ich bleibe dabei, dass mit Aussagen wie im Titelartikel die Bevölkerung gestützt auf sogenannt “wissenschaftliche Thesen” unnötig in Angst versetzt werden soll zwecks Erreichung politischer Ziele.

  13. Pirelli am 15. Dezember 2006 um 15:18

    Dreckfilter, lies erst diesen Artikel, bevor du dich weiter zum Waldsterben äusserst.
    http://www.nzz.ch/2005/01/26/il/newzzE4FCJUCP-12.html;jsessionid=C801D9A0A71829DC1DBD86A602A0A731
    Und bedenke: Dass es nicht noch schlimmer kam, ist dem Umstand zu verdanken, dass die Politik für einmal schnell und richtig auf Forschungsergebnisse reagiert hat: Katalysator und Rauchgasreinigung bei der Industrie wurden obligatorisch.

  14. Dreckfilter am 15. Dezember 2006 um 17:34

    @ Pirelli
    Da steht: “Sie könnten das Ökosystem Wald nachhaltig verändern und beeinträchtigen.”

    Kein Wort von wegen Sterben, wie das die damalige Oekopolitik konstant verkündete (du hast die Problematik aufgeworfen, ich wollte ja nicht). Oder war das ein Irrtum der damaligen Forschung? Und wer sagt uns dann, dass die Titelstory bzw. die dahinterstehende Studie nicht auch ein Irrtum ist? All diejenigen, die nicht wollen, dass es ein Irrtum sein kann, um ihre Ziele und Zwecke verfolgen zu können…

    Den Nachweis, dass das angebliche Sterben durch die Einführung von Katalysatoren und Rauchgasreinigungsanlagen verhindert wurde, darfst du übrigens auch noch liefern…

  15. Pirelli am 15. Dezember 2006 um 21:07

    Kein Wunder, dass du gerade den einen Satz auswählst, der dir auf die Mühle passt, den einzigen im Artikel, der deine Ansicht bestätigen könnte. Aber wisse, dass die NZZ dort (korrekt) Konjunktiv II setzt, weil der Konjunktiv I in der 3. Person Plural nicht vom Indikativ zu unterscheiden ist. Es handelt sich also schlicht um ein Zitat. Einige Kernaussagen des Artikels:
    ” Beobachtungen in sieben Kantonen zeigen, dass es dem Wald nicht besser geht als vor 20 Jahren. Die Bäume wachsen langsamer, die Wälder erhalten zu viel Stickstoff und der Waldboden versauert.” (Indikativ)

    “Die auf den Untersuchungsflächen durchgeführten Zuwachsmessungen an Baumstämmen hätten bei der letzten Messung klar unterdurchschnittliche Werte geliefert. Die Buchen wuchsen rund 31 Prozent unter dem Schnitt und die Fichten rund 24 Prozent.” (Konjunktiv II, aus denselben Gründen wie oben)

    “Weiter erhalte der Wald zu viel Stickstoff, der verkraftbare Wert werde auf rund drei Vierteln aller Beobachtungsflächen überschritten. Die hohe Stickstoffzufuhr wirke negativ auf die Versorgung mit anderen Mineralstoffen, so erhalte ein Grossteil der Bäume zu wenig Phosphor und Magnesium.” (Konjunktiv I, weil Zitat)

    “In Verbindung mit der Ozonbelastung werde zudem das Wachstum am ganzen Baum gehemmt. «Die Dynamik all dieser Prozesse darf nicht unterschätzt werden», schreiben die Experten. Sie könnten das Ökosystem Wald nachhaltig verändern und beeinträchtigen.” (Konjunktiv I, weil Zitat, Indikativ in direkter Rede, Konjunktiv II aus obgenanntem Grund)

    Kernaussage ist also: Den Bäumen geht es nicht gut. Die Übersauerung und der zu grosse Stickstoff Eintrag kann über die Individualebene (der einzelne Baum) hinaus das GANZE Ökosystem nachhaltig verändern. Einziger Weg, dagegen vorzugehen: Reduktion der Schadstoffe.

    Der Bereich Forstwissenschaften der ETH schreibt auf der HP:
    “Man vermutet, dass die Kronenlichtung ein Zeichen für zunehmenden Stress bedeutet. Dabei wird unterstellt, dass die Langzeiteinwirkung bestimmter Umweltgifte, die Vitalität des Baumes herabsetzen (Schütt, 1984). So kann man beobachten, dass die essentielle Mykorrhiza bei fast allen geschädigten Bäumen in grossem Ausmass fehlt. Untersuchungen im Erzgebirge haben gezeigt, dass dort die Mykorrhiza bis zu 20% geschädigt ist und die Artenzahl der Pilze um vierfünftel zurückgegangen ist (Schütt, 1984). Aber auch die zunehmende Bodenversauerung durch zunehmende Stickstoffanreicherung in den Böden dürften eine grosse Rolle an den Symptomen des Waldsterbens spielen. Schwefelsäure, der klassische saure Regen, spielt heute keine grosse Rolle mehr (Flückiger/Braun, 1999). Tatsächlich sind Stickstoffeinträge und hohe Ozonbelastung laut dem Institut für Angewandte Pflanzenbiologie die wichtigsten vom Mensch verursachte Faktoren für das Waldsterben.
    Das Waldsterben war und ist also keine Zeitungsente. Langfristig sind Veränderungen im Ökosystem Wald zu erwarten. Wohin diese Veränderungen letztendlich führen und was das für den Menschen zu bedeuten hat, steht nach wie vor in den Sternen.”

    Natürlich wurde in den Medien dramatisiert, aber wünschst du dir wirklich verbleites Benzin, Kohlenmonoxid und die Stockstoffoxide zurück? zurück?

    Lies auch hier:
    http://www.brainworker.ch/Wald/waldsterben.html
    Und hier:
    http://www.seilnacht.com/Lexikon/Waldster.htm

    Die Reduktion der Stickstoffoxide verringerte den sauren Regen, für dessen Bildung sie massgeblich mitverantwortlich sind. Der saure Regen hinwiederum ist eine der Hauptursachen der Waldschädigung.

    (Weiter siehe unten)

  16. Pirelli am 15. Dezember 2006 um 21:16
  17. ninatest am 15. Dezember 2006 um 21:38

    Da liegen sie dem Öl zu Füssen, die ewigen Wachstumswunderkinder.

    Die wirklichen Profiteure von cheap energy/ cheap oil. Ja, cheap energy liess unseren Wohlstand seit anfang der 50er Jahre irrsinnig wachsen.

    Seit Ende der 70er Jahre, als Alaska und die Nordsee als die letzten “Giants” entdeckt wurden, sind keine neuen grossen Ölfelder mehr eruiert worden. Das sind mehr als 35 Jahre, wo keine neuen Reserven entdeckt wurden.

    Alaska produziert heute noch 400’000 barral am Tag von ursprünglich 1,4 Mio. in 1978. Die Nordsee ist schon seit 2 Jahren rückläufig, um die 14% weniger Ertrag pro Jahr. Nächstes Jahr wird UK von einer Exportnation zu einer Importnation.

    Die Produktion von Mexiko fällt rapide, um die 14% pro Jahr. Und Mexiko war und ist neben den Saudis und Venezuela der wichtigste Erdölexporteur der USA.

    Indonesien (ex OPEC) und Malaysia sind Importeure geworden.

    China importier heute 50% seines Rohöls, vor 10 Jahren haben die noch exportiert.

    Also: Die Rohölpreise werden weiter steigen, und das ist auch gut so. Nur dann werden Altnernativen eine Chance haben.

  18. gumbyman am 16. Dezember 2006 um 01:41

    @ninatest
    Danke für die Detail – kann mich Deinem Posting nur anschliessen.

    Und für alle Nörgler und Zweifler und Beweis-Sucher mal wieder ein Denkanstoss: Es möglich, dass der Klimawandel nicht genau so eintrifft wie prognostiziert – ja und? Es ist möglich dass Peak Oil nicht so heftig und so früh zuschlägt wie prognostiziert – ja und? Ist das wirklich ein ausreichender Grund, so zu tun als gäbe es gar nichts zu tun?

    Oder um mein Lieblingsbeispiel zu nennen: lass’ ich den Sicherheitsgurt beim Autofahren weg, nur weil ich ihn entgegen aller Prognosen noch nie gebraucht habe? Könnte ich mit dem Schaden leben der dann eintritt, wenn das Risiko (der Unfall) halt doch zuschlägt? Siehste…

    g.

  19. Dreckfilter am 18. Dezember 2006 um 08:38

    Es soll hier nicht um “Kleinreden” gehen, sondern um das Aufzeigen unnötigen “Aufblasens” des Problems durch die Presse. Es wünscht sich wohl niemand verbleites Benzin, Kohlenmonoxid und Stockstoffoxide zurück, aber nach wie vor ist der Nachweis nicht erbracht, dass durch die damals getroffenen Massnahmen das Leben der Bäume verbessert worden ist (vielmehr könnten die von Pirelli angeführten Anzeichen gerade auch als das Gegenteil gewertet werden….).

    Dass die Erdölproduktion teilweise rückläufig ist und dass keine neuen Vorkommen mehr gefunden wurden, besagt leider auch noch nicht viel. Aufgrund der bestehenden, bis vor rund zehn Jahren noch als hoch betrachteten bekannten Vorkommen wurde relativ wenig daran gesetzt, neue Vorkommen zu finden (wie auch, nach alternativen Energiequellen zu suchen). Das Problem der Rohstoffknappheit wird (nicht nur bei Oel) durch das enorme Wachstum Chinas jedoch gegenwärtig noch enorm verschärft.

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