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Obwaldner SVP ruft zum Mord an Josef Zisyadis auf

Die SVP Obwalden ruft zum Mord an Zysadis auf

Die Obwaldner SVP, bekannt durch ihren Slogan “Klar, ehrlich, konsequent!” macht wieder nationale Schlagzeilen. Sie ruft nämlich, wie auf dem folgenden Bild zu sehen ist, zum Mord am Schweizer Politiker Josef Zisyadis auf. Ob es neben dem Aufruf zum Mord auch Flaggenverbrennungen gegeben hat ist derzeit nicht bekannt, zuzutrauen wäre es der “Partei ohne Anstand und Stil”, welche auch gerne mal das Volk verarscht, auf jeden Fall. (Via Obwaldnerblog & wision.ch)

Dieser Artikel wurde von Sandro am Donnerstag, 2. März 2006 in der Rubrik Politik und zu den Stichwörtern , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

36 Kommentare zum Artikel “Obwaldner SVP ruft zum Mord an Josef Zisyadis auf”

  1. RonaldCH am 2. März 2006 um 13:11

    Mir gefällt diese Fasnachtsfigur auch nicht, aber ein Aufruf zum Mord an Zisyadis ist dies auch wieder nicht. Mit solchen Spangen wurden im Mittelalter Menschen an den Pranger geschmiedet, aber nicht gehängt. Hängen tat und tut man auch heute noch mit einer Schlinge. – Makabre Erklärung, aber leider nötig wegen provokativer Überschrift.
    R.

  2. Georg Meier am 2. März 2006 um 13:19

    Die Förderung der Lynchjustiz ist ja im Sinne von Justizminister Blocher. Dann könnte man endlich den ganzen Justizappart einsparen und die Steuern noch mehr senken! Weiter so, denn wir brachen Wachstum!

  3. gebsn am 2. März 2006 um 13:57

    Kann mich nur RonaldCH anschliessen. Und auch wenn’s eine Schlinge um den Hals wäre, daraus einen Aufruf zum Mord zu konstruieren fände ich gewagt.

  4. Georg Meier am 2. März 2006 um 14:03

    Also das Bild spricht mehr als tausend Bände: Wenn das jetzt Islamisten gewesen wären, dann würde man natürlich von Aufruf zu Mord sprechen! Die SVP spielt mit der gleichen mittelalterlichen Symbolik wie die radikalen Islamisten. Wehret den Anfängen!

  5. Sandro am 2. März 2006 um 14:03

    Also dieser Typ hängt meines Erachtens an diesem Teil… Wenn du daran hängst, schnaufst du nicht mehr lang.

  6. Georg Meier am 2. März 2006 um 14:05

    Ja und oft wurden ja die Toten (Leichen) noch an den Panger gehängt oder gekreuzigt. Als Fastnacht-Witzlein kann man das nicht mehr durchgehen lassen.

  7. sense2 am 2. März 2006 um 15:40

    hoho, die selbstgerechten gutmenschen kommen

  8. Georg Meier am 2. März 2006 um 20:26

    Danke, das wort ‘Gutmensch’ hat dein Vorbild Göbbels geprägt.

  9. sense2 am 2. März 2006 um 23:20

    och ne, der nazi vergleich, juhu!

  10. Sandro am 4. März 2006 um 15:17

    @Sense:

    Nach einer von WDR-Journalist Jürgen Hoppe gestützten Auffassung ist das Wort „Gutmensch“ 1941 von Joseph Goebbels erfunden worden. Demnach leiteten die Nationalsozialisten das Wort aus dem jiddischen „a gutt Mensch“ ab. Adolf Hitler benutzt in Mein Kampf in tendenziellem Sinne zahlreiche Gut-Wörter, so etwa die Wendung „gläubiges Gemüt“ gegenüber Politikern, die gutmütig daran glaubten, „mit dem Mittel westlicher Demokratie der jüdischen Welteroberung entgegentreten zu können.“ Gutmütigkeit und Menschenfreundlichkeit wird hier Naivität unterstellt, die eine Gefahr darstelle, weil sie allem “Deutschfeindlichen”, vor allem “Juden” und “Marxisten” in die Hände spiele: „Wenn dann diese oft seelenguten braven Menschen in ihrer politischen Betätigung dennoch in die Reihen der Todfeinde unseres Volkstums eintraten und diese so schließen halfen, dann lag dies daran, daß sie ja die Niedertracht der neuen Lehre weder verstanden noch verstehen konnten.“

    (Quelle: Wikipedia)

    Ob es dir gefällt oder nicht tut hier nichts zur Sache, es ist ja deine Wortwahl.

  11. sense2 am 4. März 2006 um 17:32

    @Sandro: Ob dus kapieren willst oder nicht, es ist mir sowas von scheissegal ob das Wort von Göbbels erfunden wurde oder nicht.
    Wikipedia ist auch nicht immer richtig. Google nach gutmensch und du wirst ganz viele verschieden Theorien erhalten woher das Wort Gutmensch stammt.

    Dein Ignornaz Blog passt überigens ganz gut zu Göbbels, so als Propagandalehrgang.

  12. Rudolf am 4. März 2006 um 17:40

    Dummköpfe darf man an der Fastnacht symbolisch aufhängen. Nur noch grössere der Sorte betrachen dies als Aufforderung zum Mord.
    Die SVP hat sich klever Gratispublizität verschafft. Ging’s nach den Roten, wäre auch das steuerbar! (Stil hat eben nur eine Partei – ist mir klar!)
    Rudolf

  13. Sandro am 4. März 2006 um 17:59

    @Rudolf
    Andersdenkende als Dummköpfe zu bezeichnen, das hat Stil…

    Und bravo, mit Frechheiten, Unanständigkeiten, Lügen und primitiven Tabubrüchen Publizität zu schinden, das ist zugegebenermassen eine Riesenleistung, welcher “Respekt” gebührt… Aber wir haben ja (nicht nur in Zürich) schon bei vielen Wahlen gesehen, dass darauf nur die SVP Stammkundschaft reinfällt. Für die anderen ist es nichts als Billig.

    @Sense
    Wenn du in Wikipedia Fehler entdeckst, kannst Du sie ja grad korrigieren, da Steckt ja keine Rote Propagandamaschine dahinter, nur Erdenbürger…

  14. Beat am 4. März 2006 um 18:50

    Cecile Bühlmann hat sich mal über dieses Wort beklagt.

    Nun, dann eben “Schweizerhasser”, “Neid ist geil Fraktion” ;)

  15. sense2 am 4. März 2006 um 19:44

    @sandro: ob dus glaubst oder nicht, ich hab auch schon änderungen bei wikipedia vorgenommen.
    wie du auf der disskusionsseite des artikel sicher gelesen hast ist der abschnitt “Herkunft” äusserst umstritten…

  16. Rudolf am 6. März 2006 um 10:16

    Es lebe die Neidgenossenschaft
    Wenn es nach den Roten ginge, müssten sämtliche Gehälter vom Staat eigezogen werden. (Nachdem sich die Genossen selbst bedient hätten), würde der Rest gleichmässig unters Volk verteilt.
    Keine Brüderlichkeit – nur eine neue(?) Nomenklatura. Zum Glück gibt’s auch andere Parteien, die Klartext sprechen.
    Rudolf

  17. Georg Meier am 6. März 2006 um 12:05

    Ich finde diese blöden Roten sollte man alle an die Wand stellen!
    Machen die ganze liebe Schweiz kapput mit ihrem schlechten Stil!
    Wählt SVP und alles wird sauber und gut!

  18. Rudolf am 6. März 2006 um 15:32

    @Georg Meier
    Die Roten sind eigentlich nicht blöd! Die Elite stammt aus (gefährlichen) akademischen Beständen, die man sonst nirgends brauchen kann. Sie beschäftigen sich um ihrer selber Willen und haben Anhänger aus dem gleichen Schnittmuster. Wenn die Genossen wüssten, was Ihr Oberschnurri aus der Parteikasse einsteckt, würden sie sich eine Woche lang übergeben.
    Rudolf

  19. Georg Meier am 6. März 2006 um 15:48

    Rudolf, deine paranoiden Polariserungsversuche zwischen Rot und Schwarz sind doch reine Ablenkungsmanöver, um davon abzulenken, dass einige linke Rechtspopulisten versuchen den Rechtsstaat zu untergraben. Ihr versucht die Schweiz im Berlusconi-Stil zu verblochern. Der Autolobby Blocher-Filz ist einfach passé.
    Die Förderung der Rechtsunsicherheit, die Diskreditierung der Wissenschaft, Bevorzugung und Kauf der Massgebenden, nur um ein zeitliches Machtgebilde zu festigen damit sich die linken Rechstpopulisten nachher die Pfründe gegenseitig zuschieben können und selbst Filz sein können… Nein, wir brauchen euch nicht.

  20. Pirelli am 6. März 2006 um 16:55

    @ Rudolf

    Wenne meinst du damit: “Wenn die Genossen wüssten, was Ihr Oberschnurri aus der Parteikasse einsteckt, würden sie sich eine Woche lang übergeben.”?

    Und was meinst du?

    Und denkst du wirklich, mangelnde Transparenz sei ein Problem der Linken?

    Lies mal hier nach, wie viel und von wem bürgerliche Parteien Spenden beziehen: http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=xxx&artikel_id=1153795&ressort=tagblattheute/inland

    Und wer hat in unseren Parlamenten die fetten Verwaltungsratsmandate? Die linken Politiker? Da grinse ich nur müde.

    Nein. Transparenz ist ein Problem der bürgerlichen Politik. Und die Parteien und die Politiker von Mitte-rechts scheuen die Offenlegung wie der Teufel das Weihwasser.

  21. AlphaPapaGolf am 6. März 2006 um 19:41

    Zu dem Bild ist folgendes zu sagen. Am Rathaus in Sarnen, der Hauptstadt des Kantons Obwalden ist immer noch der uralte Pranger installiert. Dort wurden im frühen Mittelalter Leute angeschnallt, die irgendetwas auf dem Kerbholz hatten.
    Von Hängen kann also nicht die Rede sein. Also, fahrt mal nach Sarnen und beguckt den Pranger.
    Dann ist auch die Zysiadis Fachnachtsveräppelung etwas klarer für euch.

  22. Rudolf am 6. März 2006 um 23:24

    @Pirelli
    “Zahltag für die Liberale Partei”
    Natürlich nicht für die Roten, die will niemand in ihren Reihen. So gibt es auch keinen Zahltag! Damit sind sie nur vermeintlich “sauber”.
    “fetten Vewaltungsratsmandate” Worte eines Neiders.
    Die Roten verachten, dass reiche, kluge Köpfe der Wirtschaft Nutzen und Arbeitsplätze schaffen. Kein Millionär kann sein Geld fressen!!!! Nimmts der Staat, versickert es in der Bürokratie.
    Rudolf

  23. driv3r am 6. März 2006 um 23:54

    “Und wer hat in unseren Parlamenten die fetten Verwaltungsratsmandate? Die linken Politiker? Da grinse ich nur müde.”

    Dann grins du mal. Du bist ja nicht etwa so naiv und glaubst, da gäbe es überhaupt noch signifikante Unterschiede zwischen Politikern überhaupt.

    Das einzige, was bei allen Politikern konstant ist, ist die Geilheit auf Macht und Geld. Und da versucht jeder zuzulangen so gut es geht, ganz gleich ob rot oder grün, blau oder schwarz, links oder rechts, was auch immer. Das war schon immer so und wird wohl noch lange so weitergehen.

    Und die lieben “roten”, welche früher mit Steinen schmissen und gegen den Kapitalismus wetterten haben es sich inzwischen auch auf den Chefsesseln von staatlichen Institutionen dieses Landes bequem gemacht, wo Sie heute noch ungestört am Geldstrom des Steuerzahlers saugen wie unersättliche Vampire. Und das finde ich fast noch tragischer und verwerflicher als die Umherreichung und Sammlung von VR-Mandaten in der Privatwirtschaft.

    Der rote Klassenkampf ist schon längstens vorbei.

  24. Pirelli am 7. März 2006 um 10:19

    Da erinnere ich an den guten Hrrn Weibel: Der hat sich unlängst öffentlich dagegen gewehrt, dass der SBB-Verwaltungsrat die Bezüge des VR und der GL um ein Drittel vergrössern wollte; er sagte, 600 000 seien genug. Ganz davon abgesehen, dass er rund ein Drittel seines Gehalts in die Parteikasse (SP) fliessen lässt, wie das im Übrigen die meisten linken Politiker tun.

    Nun bringt Gegenbeispiele eurer bürgerlichen Hengste.

    Und ja, es gibt signifikante Unterschiede zwischen den PolitikerInnen verschiedener Parteicouleur. Das hat mit Naivität weniger zu tun als mit Wahrhaftigkeit.

  25. Georg Meier am 7. März 2006 um 10:50

    Der vor Wut rote Rudolf. Nichts gegen Unternehmer die Wissen was eine Genossenschaft ist. Die Eidgenossenschaft zum Beispiel!
    Wir brauchen mehr kritische Köpfe wie Rudolf in der Bundes-Verwaltung, damit die Prozesse optimiert werden und unnötige Bürokratie abgebaut wird. Nur, die guten Leute wollen hohe Löhne, die kann die Bundes-Verwaltung nicht zahlen… Sollen wir deswegen die Eidgenossenschaft schlechtreden und abschaffen?
    Die Anti-Eidgenossen sollen sich mal echt engagieren und liefern statt lavern.

  26. Smith am 12. März 2006 um 23:11

    Da verschafft eine Partei dem Herrn Weibel eine schöne Stelle in einem Staatsbetrieb mit dem stolzen Lohn von Fr. 600 000 und im Gegenzug bekommt dieselbe Partei ein Drittel vom Lohn. Ein derartiges Geschäft hat verschiedene Namen: Eine Hand wäscht die andere- oder Gibst du mir die Wurst, dann lösch ich dir den Durst- oder auch Vetternwirtschaft. Für mich ist dies schlicht Korruption und damit kriminelles Verhalten. Wenn die Geschichte mit dem Herrn Weibel stimmt, dann outet sich die SP selbst als mafioser Vereinigung.
    Ein solche Umverteilung von Steuergeldern als Wahrhaftigkeit darzustellen, kehrt den Begriff der Wahrhaftigkeit auf den Kopf.

  27. Georg Meier am 13. März 2006 um 00:00

    Die 20 Millionen für Vasella, wieviel wandert da wohl in die Kassen der FDP und SVP…

  28. Pirelli am 13. März 2006 um 13:45

    @ smith

    Zu Weibel:
    - Ab 1978 Sekretär des damaligen Präsidenten der SBB-Generaldirektion
    - Ab 1983 Generalsekretär der SBB
    - 1986 Marketingdirektor Verkehr SBB
    - 1990 Leiter Departement Verkehr SBB
    - ab 1993 Präsident der Generaldirektion

    Und jetzt kommts: Ernannt wurde das SP-Mitglied Weibel vom SVP-Verkehrsminister Adolf Ogi.

    So viel zu den Fakten.

  29. Smith am 13. März 2006 um 23:36

    Vasella ist weder FDP, SVP noch sonstigen Parteien oder vielfältigen Interessenvertretungen etwas schuldig, da diese ihn nicht eingesetzt haben. Diese würden gerne mit reinquaken, aber sie dürfen nicht. Vasella muss auch keine Gefälligkeitszahlungen an seinen Verwaltungsrat ausrichten, obwohl ihn dieser angeworben hat. Seine Aufgabe ist es, Novartis erfolgreich (ohne Verluste und Subventionen) zu führen und exakt dafür erhält er seinen Lohn.
    Ich habe nicht gezweifelt, dass Hr. Weibel eine ordentliche Beamtenkariere gemacht hat. Ich unterstelle auch nicht, dass er unfähig ist. Ein jährlicher Übertrag von einem Drittel eines Jahresgehalts auf ein Parteikonto ist ganz sicher keine Spende mehr, sondern ein abgefeimtes Geschäft. Die Sache wird auch nicht durch die Unterschrift Ogis geadelt.

  30. Georg Meier am 14. März 2006 um 00:10

    Smith, sie müssen vasella gar nicht rechtfertigen es ist schon ok.
    Ich meine, die armen wirklich Reichen sind ja so was von bemitleidenwert; diese lästigen Habenichtse wollen dem lieben gutmütigen vasella einfach gar nichts gönnen, umso mehr hat er einen grund sich einen noch höheren Lohn auszuzahlen, der arme Tropf… Ja, der Adam Smith… der Jesus der Neo-Liberalen. Amen.

  31. Smith am 15. März 2006 um 00:37

    Georg Meier: Die Diskussion zu Vasella ist nicht ganz ergiebig. Es wird sowieso keinem gelingen, ihm die Moneten abzuluchsen.
    Zurück zu Zisyadis: Der ist Kommunist und ein solcher hat noch nie eine demokratische Entscheidung akzeptiert. Warum ihn also nicht an den Pranger stellen, zumindest zur Fasnacht? Der Artikel oben besteht nur aus Konjunktiven, hat also keinen Nachrichtenwert.

  32. dany4 am 17. März 2006 um 14:43

    @Smith

    Demokratie macht aus Unrecht noch nicht Recht. Nur weil die Obwaldner Stimmbürger zu der degressiven Besteuerung ja gesagt haben, heisst das noch lange nicht es sei Rechtsmässig. Weil die Rechmässigkeit bestritten wird, werden die Rechtsmittel genutzt um vom Bundesgericht eine klare Antwort zu kriegen.

    Ich stehe voll für unsere direkte Demokratie ein. Aber ein Mehrheitsentscheid für eine Sache die dem Gesetzt wiedersprechen würde ist ja dann nicht automatisch rechtens.

  33. AlphaPapaGolf am 17. März 2006 um 15:29

    Zysiadis ist ein eingewanderter Kommunist.

  34. Pirelli am 17. März 2006 um 16:14

    Was für ein Weltbild.
    “Zysiadis ist ein eigewanderter Kommunist.”

    Gleich zwei Eigenschaften, die für APg einen Menschen zur Unperson machen.

    Ehemaliger Ausländer!! Kommunist!!

    Zum Glück ist Zysiadis keine Frau, APG würde glatt die Schraube machen.
    Unter diesem Gesichtspunkt allerdings … Schade, ist Zysiadis keine Frau.

    Am Rande: Die PdA ist eine legale, demokratisch legitimierte Partei. Wenn allerdings für einige Demokratie dort aufhört, wo die rechte Mitte gegen links überschritten wird, müssten die sich daran Störenden vielleicht einmal ihr eigenes Demokratieverständnis überprüfen.

    APG: Es gibt doch für dich jetzt das SVP-Blog. Viel Erfolg und tschüss!

  35. AlphaPapaGolf am 17. März 2006 um 17:43

    Pirelli schreibt im ignoranz.ch Blog.

  36. Smith am 17. März 2006 um 22:52

    @dany4: Hinter deiner Ausage stehe ich voll und ganz. Ein Rechtssystem darf keine Widersprüche haben. Allerdings haben die Obwaldner Politiker geprüft, ob ihr Gesetzesentwurf konform mit dem bestehenden Recht ist. Und selbst wenn eine steuerliche Progression gesetzlich vorgegeben wäre (was sie nicht ist), dann wären die Bürger über einen Mehrheitsentscheid in der Lage, dieses Gesetz auch wieder aufzuheben.
    Dass Zisyadis sich in die Angelegenheiten eines Kantons einmischt, zu dem er keinerlei Beziehung hat, ist reine Zwängerei.

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