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	<title>Kommentare zu: Nidwalden &#8211; Die steuersenkende Wollmilchsau</title>
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	<description>Magazin gegen Ignoranz im Alltag</description>
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		<title>Von: Smith</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64933</link>
		<dc:creator>Smith</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 21:45:59 +0000</pubDate>
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		<description>Die effektiven Steuern in Deutschland (direkte, indirekte Steuern und Sozialabgaben) sind f&#252;r ein kleines Durchschnittseinkommen bereits 80 bis 90 %. 
Die B&#252;rger von Nidwalden machen das Richtige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die effektiven Steuern in Deutschland (direkte, indirekte Steuern und Sozialabgaben) sind f&#252;r ein kleines Durchschnittseinkommen bereits 80 bis 90 %.<br />
Die B&#252;rger von Nidwalden machen das Richtige.</p>
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		<title>Von: sudsy</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64274</link>
		<dc:creator>sudsy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 11:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;r die Wollmilchsau,

 insert &amp; enjoy
http://youtube.com/?v=Fgppf0abCQA
http://youtube.com/?v=-7aY4tomcEE

blackblackheart -fenkai lvxing</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Wollmilchsau,</p>
<p> insert &amp; enjoy<br />
<a href="http://youtube.com/?v=Fgppf0abCQA">http://youtube.com/?v=Fgppf0abCQA</a><br />
<a href="http://youtube.com/?v=-7aY4tomcEE">http://youtube.com/?v=-7aY4tomcEE</a></p>
<p>blackblackheart -fenkai lvxing</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: feusl</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64140</link>
		<dc:creator>feusl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 20:49:40 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man bei uns alle Zwangsabgaben zusammenrechnet ist man auch bei 50 Prozent. Darum ist es gut, wenn die Steuern sinken - die einzelnen Menschen gehen sorgf&#228;ltiger mit ihrem eigenen Geld um, als der Staat mit dem Geld seiner Bewohner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man bei uns alle Zwangsabgaben zusammenrechnet ist man auch bei 50 Prozent. Darum ist es gut, wenn die Steuern sinken &#8211; die einzelnen Menschen gehen sorgf&#228;ltiger mit ihrem eigenen Geld um, als der Staat mit dem Geld seiner Bewohner.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ninatest</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64126</link>
		<dc:creator>ninatest</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 19:04:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ist doch sch&#246;n, wenn die Steuern sinken. 
Oder wollen wir etwa Zust&#228;nde wie in Frankreich, Deutschland  und Italien mit Spitzensteuers&#228;tzen von 50% bis 60%?

Es kann doch nicht sein, dass jemand, der in diese Spitzensteuerklasse f&#228;llt, bis im August des jeweiligen Jahres f&#252;r den Staat, oder &quot;politisch korrekt&quot; sich f&#252;r den nationalen Zusammenhalt aufopfert!?

Man k&#246;nnte ja den Steuersatz f&#252;r Spitzenverdiener auf 70% oder 90% setzen. Dann w&#252;rde allerdings nur noch eine Minderheit dieser Leute offiziell die Steuererkl&#228;rung ausf&#252;llen, der Rest macht auf Schwarz, wie in Italien seit Jahrzehnten. Italien besitzt aufgrund bl&#246;dsinnig hoher Steuertarife eine Schattenwirtschaft von &#252;ber 50% der Wirtschaftsleistung. Und der Staat ist vollkommen pleite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch sch&#246;n, wenn die Steuern sinken.<br />
Oder wollen wir etwa Zust&#228;nde wie in Frankreich, Deutschland  und Italien mit Spitzensteuers&#228;tzen von 50% bis 60%?</p>
<p>Es kann doch nicht sein, dass jemand, der in diese Spitzensteuerklasse f&#228;llt, bis im August des jeweiligen Jahres f&#252;r den Staat, oder &#8220;politisch korrekt&#8221; sich f&#252;r den nationalen Zusammenhalt aufopfert!?</p>
<p>Man k&#246;nnte ja den Steuersatz f&#252;r Spitzenverdiener auf 70% oder 90% setzen. Dann w&#252;rde allerdings nur noch eine Minderheit dieser Leute offiziell die Steuererkl&#228;rung ausf&#252;llen, der Rest macht auf Schwarz, wie in Italien seit Jahrzehnten. Italien besitzt aufgrund bl&#246;dsinnig hoher Steuertarife eine Schattenwirtschaft von &#252;ber 50% der Wirtschaftsleistung. Und der Staat ist vollkommen pleite.</p>
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	<item>
		<title>Von: sudsy</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64124</link>
		<dc:creator>sudsy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 18:29:24 +0000</pubDate>
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		<description>aus guten GRUENden

http://demokratischesnidwalden.ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus guten GRUENden</p>
<p><a href="http://demokratischesnidwalden.ch">http://demokratischesnidwalden.ch</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: cse</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64121</link>
		<dc:creator>cse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 13:00:09 +0000</pubDate>
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		<description>@ Land(m)ei(er):
die reichen Ausl&#228;nder haben nicht nur tiefere Steuern in der Schweiz, sondern auch eine bessere Lebensqualit&#228;t. Dies sollte auch der Grund f&#252;r eine Immigration sein, nicht die finanziellen Vorteile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Land(m)ei(er):<br />
die reichen Ausl&#228;nder haben nicht nur tiefere Steuern in der Schweiz, sondern auch eine bessere Lebensqualit&#228;t. Dies sollte auch der Grund f&#252;r eine Immigration sein, nicht die finanziellen Vorteile.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Land(m)ei(er)</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64107</link>
		<dc:creator>Land(m)ei(er)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 21:20:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64107</guid>
		<description>Jeder der sich an Steuerdiskussionen beteiligt, muss sich dar&#252;ber klar sein, dass es Steuergerechtigkeit nicht gibt, und auch NIE geben kann!
Gerechtigkeit wird subjektiv empfunden. Somit kann es nur Steuerl&#246;sungen geben, bei welchen sich alle m&#246;glichst gleichm&#228;ssig betrogen f&#252;hlen.

L&#228;sst man das unselige Gerechtigkeitsargument mal weg, bleiben die pragmatischen &#220;berlegungen nach dem gr&#246;sstm&#246;glichen Nutzen des jeweiligen Steuersystems. Die Erfolge, z.B. der Kantone Schaffhausen und Obwalden sprechen f&#252;r die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges.

Der Einwand, dass - prozentuale -Steuererleichterungen von h&#246;heren Einkommen zu Lasten von kleineren Einkommen gehen M&#220;SSEN, zeigt eine gewisse Perversion des Denkens:

Es wird einfach davon ausgegangen, dass das aktuelle Steueraufkommen in Stein gemeisselt ist und auf jede erdenkliche Art irgendwie eingetrieben werden muss: Wenn man es bei den „Reichen“ nicht holt, quetscht man es halt aus den niedrigen Einkommen. Wenn es immer noch nicht reicht, erh&#246;ht man halt die MWSt und holt es es bei den geringer Verdienenden prozentual wiederum weit h&#246;her.
Nicht im Traum wird in Betracht gezogen, dass man die Ausgabenseite dem Steueraufkommen anpassen k&#246;nnte. Wenn’s sein muss, halt auch einmal nach unten.
Dies nur f&#252;r den Fall, dass die gesamten Steuereinnahmen tats&#228;chlich zur&#252;ck gehen w&#252;rden.

Den eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen, f&#252;hrt zu sozialvertr&#228;glicheren L&#246;sungen:
-	Durch ertr&#228;gliche, oder sogar g&#252;nstige Steuers&#228;tze m&#246;glichst potente Steuerzahler anlocken.
-	Lieber einen Schuhmacher, der „nur“ 1Mio. pro Jahr abdr&#252;ckt, als zusehen, wie er im Nachbarstaat 2 Mio. abliefert.
-	Wachsendes Steueraufkommen als Entlastungen an niedrigere Einkommen weiter geben, statt &#252;ber neue Wunschausgaben zu verpulvern.  
-	Mit dem effektiven Steuersubstrat haush&#228;lterisch umgehen: Ausgaben nach Priorit&#228;ten  geordnet. Bei geringerem Steueraufkommen, Wunschausgaben in die Warteschleife verlegen. 

Auch bei dieser Vorgehensweise ist gewiss, dass trotzdem jede(r) Steuerpflichtige &#252;berzeugt ist, dass ER/SIE mehr bezahlt als der Nachbar….</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der sich an Steuerdiskussionen beteiligt, muss sich dar&#252;ber klar sein, dass es Steuergerechtigkeit nicht gibt, und auch NIE geben kann!<br />
Gerechtigkeit wird subjektiv empfunden. Somit kann es nur Steuerl&#246;sungen geben, bei welchen sich alle m&#246;glichst gleichm&#228;ssig betrogen f&#252;hlen.</p>
<p>L&#228;sst man das unselige Gerechtigkeitsargument mal weg, bleiben die pragmatischen &#220;berlegungen nach dem gr&#246;sstm&#246;glichen Nutzen des jeweiligen Steuersystems. Die Erfolge, z.B. der Kantone Schaffhausen und Obwalden sprechen f&#252;r die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges.</p>
<p>Der Einwand, dass &#8211; prozentuale -Steuererleichterungen von h&#246;heren Einkommen zu Lasten von kleineren Einkommen gehen M&#220;SSEN, zeigt eine gewisse Perversion des Denkens:</p>
<p>Es wird einfach davon ausgegangen, dass das aktuelle Steueraufkommen in Stein gemeisselt ist und auf jede erdenkliche Art irgendwie eingetrieben werden muss: Wenn man es bei den „Reichen“ nicht holt, quetscht man es halt aus den niedrigen Einkommen. Wenn es immer noch nicht reicht, erh&#246;ht man halt die MWSt und holt es es bei den geringer Verdienenden prozentual wiederum weit h&#246;her.<br />
Nicht im Traum wird in Betracht gezogen, dass man die Ausgabenseite dem Steueraufkommen anpassen k&#246;nnte. Wenn’s sein muss, halt auch einmal nach unten.<br />
Dies nur f&#252;r den Fall, dass die gesamten Steuereinnahmen tats&#228;chlich zur&#252;ck gehen w&#252;rden.</p>
<p>Den eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen, f&#252;hrt zu sozialvertr&#228;glicheren L&#246;sungen:<br />
-	Durch ertr&#228;gliche, oder sogar g&#252;nstige Steuers&#228;tze m&#246;glichst potente Steuerzahler anlocken.<br />
-	Lieber einen Schuhmacher, der „nur“ 1Mio. pro Jahr abdr&#252;ckt, als zusehen, wie er im Nachbarstaat 2 Mio. abliefert.<br />
-	Wachsendes Steueraufkommen als Entlastungen an niedrigere Einkommen weiter geben, statt &#252;ber neue Wunschausgaben zu verpulvern.<br />
-	Mit dem effektiven Steuersubstrat haush&#228;lterisch umgehen: Ausgaben nach Priorit&#228;ten  geordnet. Bei geringerem Steueraufkommen, Wunschausgaben in die Warteschleife verlegen. </p>
<p>Auch bei dieser Vorgehensweise ist gewiss, dass trotzdem jede(r) Steuerpflichtige &#252;berzeugt ist, dass ER/SIE mehr bezahlt als der Nachbar….</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sudsy</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64099</link>
		<dc:creator>sudsy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 15:06:22 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.steuer-gerechtigkeit.ch</description>
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		<title>Von: sudsy</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/nidwalden-die-steuersenkende-wollmilchsau/#comment-64098</link>
		<dc:creator>sudsy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 15:03:53 +0000</pubDate>
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		<description>http://steuer-gerechtigkeit.ch</description>
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