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Mindestens einer der vermummten Polizisten war ein Schauspieler

Und sie tricksen doch! Einer der beiden vermummten Polizisten der (pseudo-)Polizisten gegen Schengen Pressenkonferenz, war kein echter. Der andere wurde, gemäss dem heutigen Tagesanzeiger, bei einem Notar gegenüber dem Tagi identifiziert, bleibt jedoch weiterhin anonym. Da der nicht-identifizierte “Polizist” dies auch hätte machen können, es jedoch nicht getan hat, ist davon auszugehen, dass er kein echter Polizist ist. Schöne Methoden, mit falschen und verbotenerweise vermummten Polizisten auf sich aufmerksam zu machen. Wenn man keine Argumente hat, bleibt nur noch das tiefe Niveau…

Weitere Informationen zur Abstimmung um die Verträge von Schengen und Dublin finden Sie im Dossier Schengen / Dublin.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Montag, 23. Mai 2005 in der Rubrik Schweiz und zu den Stichwörtern , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

4 Kommentare zum Artikel “Mindestens einer der vermummten Polizisten war ein Schauspieler”

  1. AlphaPapaGolf am 23. Mai 2005 um 15:21

    Wenn sich nur ein Polizist gegenüber einem Notar zu erkennen gab, heisst das noch lange nicht, dass der andere Polizist nicht echt war.
    In der heutigen Zeit der Verfolgung aufrechter Bürger durch linke Outlaws und Gesinnungsterroristen ist es nur verständlich, wenn der Polizist unerkannt bleiben möchte.
    Die kantonalen Polizeikommandanten haben auf Befehl der Bundesräte und der mit ihnen verbrüderten militanten Schengen-Lobby, gekuscht und ihren Untergeben einen Maulkorb umgehängt.
    Solches Tun war in Zeiten der Inquisition, des dritten Reiches und der stalinistischen Diktatur in der Sowjetunion durchaus üblich.
    Dass brutaler Meinungsterror, ausgelöst von Teilen des helvetischen Polit- und Verwaltungsapparates nun aber ausgelöst wurde, um den verantwortungsvollen Schweizerbürger einzuschüchtern und zu einem Schengen -Ja zu trimmen, stimmt äusserst nachdenklich.

  2. Sandro am 23. Mai 2005 um 16:36

    Also das ist schon ziemlich verdächtig, wenn der eine sich identifiziert und dabei anonym bleibt, der andere dies nicht tut… was hindert ihn daran? Sehr verdächtig. Wenn du mir den Gegenbeweis lieferst, werde ich den Artikel ergänzen. Aber so wies derzeit aussieht, war das durchgeplante, illegale SVP-Propaganda.

  3. AlphaPapaGolf am 23. Mai 2005 um 17:41

    ..ja ja Sandro, bei dem Vermummten handelt es sich um eine höchst verdächtige Gestalt. Wahrscheinlich handelt es sich hier um Schimanski oder Insp. Columbo, der inkognito hier weilt..

    …verdächtiger ist es, wenn sich ausländische Politiker in unseren Abstimmungskampf mit ungewünschten Parolen einmischen…

  4. NikSun am 25. Mai 2005 um 14:04

    Muss schon auch sagen das ich mit der Argumentation das wenn er sich nicht zu erkennen gibt , dann kann er ja kein Polizist sein, ziemlich dünn finde. Ein bisschen viel SVP-Stil drin in diesem Artikel!!

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