Merz und Blochers schmutzige Vergangenheit: SP fordert Apartheid PUK

Die SP Fraktion des Nationalrats fordert eine Parlamentarische Untersuchungskommision (PUK), um die Zusammenarbeit der Schweiz mit dem ehemaligen Apartheid-Regime Südafrikas näher zu beleuchten:
Laut den kürzlich veröffentlichten Resultaten des Nationalfonds-Forschungsprogrammes zu Südafrika haben die Behörden illegale Kriegsmaterialexporte, militärische Kooperationen, die Unterstützung des südafrikanischen Atomwaffenprogrammes und die Unterlaufung des Kapitalexportplafonds fahrlässig übersehen, bewusst geduldet oder gar aktiv gefördert.
Die Basler Zeitung:
Die am 27. Oktober veröffentlichten Nationalfonds-Studien zeigen, dass die Schweiz das Apartheidsystem in Südafrika als Bollwerk gegen den Kommunismus unterstützt hatte. Als die Weltgemeinschaft die Kap-Republik längst boykottierte, liefen die Geschäfte weiter.
(Artikel)
Insbesondere die zwei Bundesräte Hansrudolf Merz und Christoph Blocher dürfte dies überhaupt nicht freuen, sie waren nämlich allem Anschein nach, tief in die Geschäfte mit dem unmenschlichen Apartheidregime Südafrikas verbandelt. So lässt sich z.B. Merz im Jahr 2002 folgendermassen zitieren:
Wer viel und oft im Ausland arbeitet, weiss, dass man sich als Geschäftsmann in politischen Dingen zurückhalten und auf seine beruflichen Aufgaben konzentrieren muss.
(Quelle: Work)
Genau, Zurückhaltung ist angesagt wenns nach Geld riecht. Ebendieses stinkt ja nicht und macht ausserdem Glücklich. Das schlechte Gewissen kann man ja dann mit einer Spende nach Afrika wiedergutmachen, Geld dafür ist ja vorhanden.
Aber auch polteri Blocher und SVP Rechtsaussen Ulrich Schlüer haben Blutrote Hände:
1982 gründete Blocher die «Arbeitsgruppe südliches Afrika» (ASA), der er als Präsident vorstand. Und er hob deren Kampfpostille, das «ASA-Bulletin », aus der Taufe. Darin durften Militärs, Rechtspolitiker und Wirtschaftsführer wortgewaltig das südafrikanische Regime rechtfertigen. Zum Beispiel die zentralen Säulen der Rassentrennung. So zeigte das «Asa-Bulletin» laut dem «Magazin» Verständnis für den «Immorality Act». Dieser verbot unter Androhung von Gefängnisstrafen jegliche sexuellen Beziehungen zwischen Schwarzen und Weissen. Verständnis und Rechtfertigung auch für den «Bantu Education Act»: Dieser verordnete, dass Schwarze nur getrennt von Weissen unterrichtet werden sollten.
(Quelle: Work)
Aus diesem Grund verlangt die SP Fraktion auch:
Die Bundesräte Christoph Blocher und Hans-Rudolf Merz, die selbst Teil dieser Verstrickungen mit dem Apartheid-Regime waren, müssen im Bundesrat bei der Behandlung des Südafrika-Dossiers in den Ausstand treten.
Für die Leser, welche sich nicht bewusst sind, wie menschenverachtend die Apartheid durchgezogen wurde, hier ein kleiner Auszug aus dem Wikipedia Artikel zur Apartheid:
Die Registrierung in eine Rassenkategorie bestimmte fortan das gesamte Leben. Heiraten zwischen verschiedenen Kategorien wurden kriminalisiert. An öffentlichen Orten war eine strikte Trennung von Weißen und Nicht-Weißen vorgeschrieben. Mit dem Group Areas Act vom 13. Juni 1950 wurde die Trennung der Wohngebiete festgeschrieben. In städtischen Gebieten wurden getrennte Wohnbereiche für die verschiedenen Rassen geschaffen; die Ausbildung richtete sich ebenfalls nach der entsprechenden Rasse. Schwarze mussten außerhalb ihrer Reservate einen Pass tragen. Damit sollten in städtischen Gebieten nur diejenigen Schwarzen geduldet werden, die dort auch arbeiteten. Alle übrigen Schwarzen wurden als Ausländer angesehen. Die in den Städten arbeitenden Schwarzen wurden als Gastarbeiter akzeptiert. Diese Schwarzen lebten in so genannten Townships am Stadtrand. Nicht städtische Schwarze durften sich gemäß dem Native Laws Amendment Act von 1952 ohne Genehmigung nur 72 Stunden in Städten aufhalten. Die Apartheid war erschaffen.
Menschen die derartiges unterstützt und gefördert haben regieren heute unser Land!

dieses Vorgehen der SP ist ebenso daneben, wie der Angriff der SVP auf Leuenberger.
Die Parteien SP und SVP sind offenbar nicht fähig zu einer anständigen Politik.
Hey hier geht es um Kriegsverbrechen, nicht um Parteien!!!
Ich schäme mich für unser Land, das derartige Leute noch als Bundesräte gewählt wurden. Das ist wirklich krank.
@matthias probst
Kriegsverbrechen? Also ich weiss nicht. (Unterstützung von) Menschenrechtsverletzungen auf jeden Fall, Verbrechen möglicherweise auch, aber Kriegsverbrechen sehe ich hier keine.
Mich stimmt traurig, dass überhaupt erst eine Untersuchung gefordert werden musste. Die Schweiz sollte zu ihren Fehlern stehen können und ihre Konsequenzen zu tragen fähig sein.
Generell bin ich der Meinung, um auf erdnanus Beitrag zu sprechen zu kommen, dass die Fronten Links gegen Rechts oft künstlich hervorgerufen werden. Ich würde einen Stopp dieses ewigen “Gehässeles” gutheissen.
peace und so
*gähn* nach dem ganzen holocaustgelder-theater geht dasselbe jetzt wieder unter anderer flagge los.
Lang lebe die staatlich geförderte “vergangenheits-bewältigungs-industrie”!
in Zürich gibts auch eine Trennung der Wohngebiete. Im Kreis 7 wohnen die Reichen (Schweizer, Deutsche, Amerikaner), im Kreis 4 wohnen die armen (Türken, Jugos, Afrikaner), im Kreis 11 wohnt der Rest.
Mein Schluss : Ledergerber ist Präsident eines Apartheidregimes.
Wenn ihr nicht einverstanden seid, könnt ihr es ja schreiben.
Tasache ist und bleibt : Die Schwarzen sind die grössten Rassisten weltweit. Nirgendwo werden mehr Leute aufgrund ihrer Ethnie (Stamm, Clan)(merke: Schwarz ist nicht gleich schwarz)abgmurkts als in Afrika. Beispiele gefällig?
Uganda, Ruanda, Liberia, Nigeria, Kenya, Somalia, Südafrika, Zambia, Zimbabwe, Kongo, Elfenbeinküste, Algerien. Das sind nur zwölf von 51 Afrikanischen Staaten. Aber die Liste liesse sich beliebig weiterführen und detaillieren.
@alphapapagolf
Und deshalb ist die Unterstützung eines Apartheidregimes (der Vergleich mit Lage in Zürich ist ja wohl ein Hohn!) gerechtfertigt, oder was?
@driv3r
Unrecht aufarbeiten kostet wirklich nur Geld und ist einfach lästig. Wem soll denn das was bringen. Deshalb bin ich auch dafür, die staatlich unterstützte Justiz abschaffen. Wem nützt die “Vergangenheitsbewältigung-Indudstrie” bei Verbrechen schon? Eine Verschwendung unserer Steuerfranken.
Wer die Vergangenheit nicht kennt, bleibt stehen und wiederholt die Dummheiten der Vergangenheit. Bestes Beispiel: Schweizerische Asylpolitik.
In AlphaPapaGolfs Kommentar steckt schon Wahrheit. Nämlich gibt es auch schwarze Rassisten. Für mich keinen Grund, das Apartheid- oder jegliches andere Rassistische-Regime zu tolerieren.
Ich bin keine Freund von Blocher, aber dieser Angriff der SP ist völlig daneben. Das Apartheidregime wird völlig verharmlost, wenn Blocher und Merz in einem Zug mit diesem Unrechtsregime genannt wird.
Die Südafrika-Politik der linken ist sowieso grandios gescheitert. Jahrelang wurde zu Boykott aufgerufen. Dann hat sich aber gezeigt, dass ein friedlicher Wechsel zum ANC möglich war. Genau diese Möglichkeit wurde von der SP stets verneint.
Man kann ja auch eine PUK zu jedem Sozi, der bei Honegger einen Bruderkuss machte, weil er somit ein potentieller Mörder (Mauerschütze) ist.
Mit solcher Politik kommen wir nicht weiter. Die SP macht ein billiges und demagogisches Revanchefoul, weil Leuenberger von der SVP angegriffen wurde. Pfui!
Wie gesagt, erdnanu, ich mag dieses Frontengebilde, auf Angriff folgt Gegenangriff, also das ewige Gestreite zwischen Links und Rechts, nicht.
Fall deine Theorie korrekt wäre, könnte ich hier nicht hinter der SP stehen. Hervorgerufen durch solche Aktionen entsteht unehrliche Politik.
Und dennoch: Die Rolle der Schweiz in der Apartheid sollte zu reden geben.
Den vorhandenen Forschungsbericht finde ich i.O., auf eine PUK und auf neues endloses politisches Gezänk kann ich aber verzichten.
Die SP verharmlost die menschenverachtende Apartheidspolitik, wenn sie Merz/Blocher mit dieser Politik in einen Zusammenhang stellt. Finde ich völlig daneben.
Vergesst doch endlich das Apartheids-Gesülze. Wir sollten dankbar sein, dass eine Regierung in Südafrika versucht hat, das rechtsmäsig erworbene Land der Weissen zu verteidigen. Rhodesien, Angola, Südafrika waren blühende Industrie- respektive Landwirtschaftsnationen, bevor sie von den moskautreuen “Freiheitskämpfern” unterjocht und ins Elend getrieben wurden.
Keinem Schwarzen dort unten geht es seit der “Entkolonisierung” respektive Aufhebung der Apartheid besser. Tschuldingung, wollte natürlich nicht sagen “keinem Schwarzen”. Dem Klüngel um die fettgefressenen Alt-Diktatoren gehts natürlich sehr gut. Die laben sich an den gestohlen Gütern und lassen sich vollaufen, derweil daneben die Bevölkerung hungert und an Aids, Gelbfieber und Malaria krepiert.
Die berühmten Soweto Slums sind nicht etwa verschwunden, nein sie wuchern munter weiter und vergrössern sich täglich weiter, derweil die schwarze “Elite” Golf spielt und sich in schwarzen (passt!) Mercedes Limousinen herumchauffieren lässt.
Und oben in Simbabwe (ex-Rhodesien) lümmeln sich die Hofschranzen von Mugabe auf den geklauten Farmen herum, von denen sie notabene micht nur die weissen Besitzer, sondern auch zehntausende von schwarzen Landarbeitern vertrieben haben. Derweil kann die Bevölkerung Sand fressen. Früher war das Land Selbstversorger und Exporteur, heute hängen sie am Tropf der UNO-Hilfsoganisationen. Und auf den Strassen terrorisieren die von Mugabe gezüchteten jgendlichen Todesschwadronen (der SA in Nazideutschland vergleichbar) die Bevölkerung um ja den alten schwarzen Fettsack Mugabe wieder auf den Präsidentensessel zu hieven. Im Prinzip gehörte dieser Bastard vor das Kriegsgericht (neben Milosevic). Aber im Windschatten des Apartheids-Gesülzes der Gutmenschen in Europa und USA kann er ungehindert weiterwüten und morden.
@erdnanu
Ich sehe nicht, wie man das Apatheidregime verharmlost, in dem man die Verharmlosungen des Regimes durch die Herrn Merz und Blocher aufzeigt.
@apg nunmal langsam
die kolonien wurden alle aufgeben weils langsam brenzlig wurde. das man nicht von inem tag auf den anderen ein land sich selber überlassen kann sieht man ja im irak.
das zb. mugabe vom westen aufgebaut und gesponsort wurde und wird ist auch nicht zuvergessen.
das grosse elend in zentralafrika ist grösstenteils auf dem westlichen mist gewachsen und das sind oftmals keine selbstgemachten probleme, mann sehe sich nur mal die grenzen an… ein paar grade linen wie es den damaligen besatzern gerade so gepasst hat, ob das den völkern die dort lebten passte interessierte niemanden. kein wunder verkrachen die sich, wenn sie nicht wirklich zusammen gehören.
deine ansicht hier find ich ziemlich unverschämt, von wegen “die kolonien, ja die waren gut für afrika”
das ist doch einfach nur grosser bullshit
Die Apartheidspolitik der SP ist grandios gescheitert. Jahrelang hat die SP gepredigt, dass nur ein Boykott gegen das Südafrika-Regime etwas bringt.
Die Wirtschaft (inkl. Merz und Blocher) haben hingegen mit Südafrika Handel getrieben und dadurch sind die demokratischen Strukturen und die Weltoffenheit gestärkt worden, so dass die Macht schliesslich ganz friedlich und ohne Boykott und Blutvergiessen (Revolution a la SP) an die ANC abgegeben werden konnte.
Die Linken versuchen zu vertuschen, dass sich auch beim Problem Apartheid ihre Prognosen nicht bewahrheitet haben. Merz und Blocher haben sicher Fehler, aber illegalen Kriegsmaterialexport kann ihnen nicht vorgeworfen werden.
[...] 7. Dezember 2005:Merz und Blochers schmutzige Vergangenheit: SP fordert Apartheid PUK [...]
Ich persönlich erachte die Linke als der akademische Abschaum in der unserer Gesellschaft:
Wer akademisch nicht gut genug ist für den Wettbewerb, ist für die Genossen billig! Für eine Million und mehr im Jahr klopft man Sprüche gegen die “Rechten”, aus Not am Besseren. So verharren wir im Sumpf der Dummheit. Intelligente Würfe machen leider nur noch die Unerwünschten.
Rudolf
Ich glaube, man muss hier die Proportionen ein bisschen zurecht rücken. Jemand, der sich (im Kommentar Nr. 15 zum Fall von Toggenburg) für Rassentrennung einsetzt und es schade findet, dass unliebsame Elemente nicht mehr verbrannt werden, gehört für mich zum Abschaum der Gesellschaft bzw. in psychiatrische Behandlung…
Der ANC war und ist keine friedliche Organisation, sondern bekämpfte Unschuldige Siedler (Weisse & Schwarze) in Südafrika und Rhodesion mit Bomben und Massakern. Unliebsame wurden in Autoreifen gesteckt und verbrannt. Mugaba wurde nicht vom Westen grossgezogen, sondern von der Sowjetunion.
Die Unterdrückung von Minderheiten führt der ANC auch heute noch weiter. Das hat sich anlässlich der letzten Präsidentenwahlen gezeigt, als die kleine Inkatha Partei in Kwazulu-Nathal massivst behindert wurde, deren Wähler mit Gewalt von ANC-Schergen (=SS) am Eintrag ins Wahlregister behindert wurde.
Somit hat der Terror des ANC dazu geführt, dass er im Vielvölkerstaat Südafrika eine Wahlanteil von über 80% zusammenmanipulieren konnte (wie die NSDAP im 3.Reich).
MERKE: Nicht alles was schwarz ist in Afrika, ist lieb und demokratisch.
…oder ein zweites Beispiel des schwarzen Rassismus im Lieblingsland des Schweizer Torismus…Kenya. Dort werden die seit Jahrhunderten ansässigen Masai systematisch von den Kikuyu mit Waffengewalt von ihren Ländereien vertrieben. Grund ist der “Landhunger”. Hier aber hört man selten oder nie über solche “Ereignisse”. Die Gutmenschenmedien und NGO-Softies wollen halt nicht wahrhaben was nicht wahr sein darf.
Also grundsätzlich, resp. ursprünglich, haben die Weissen Land und Freiheit gestohlen, in Schwarzafrika. Deswegen sollte heute Europa auch wieder mehr Verantwortung übernehmen, und zwar in Form von Hilfe.
Dies sind, wie schon erwähnt, meistens ethnisch unzusammenhängende Staaten, gezeichnet und erschaffen alleine nach den Interessen der damaligen Kolonialherren!
Was aber die Geschäfte der Schweiz mit dem Apartheidsregime angeht muss das einem schon zu denken geben! Besonders von heutigen Bundesräten!!!
Und dank schweizer Waffenlieferungen kam es sicher nicht zum Machtwechsel in Südafrika, eher durch den Boykott der Staatengemeinschaft. Das ist eines der dunkleren Kapitel der schweizerischen Neutralität.
Und einigen Schwarzen(wohl kaum nur dem ANC nahestehende) geht es heute sehr wohl besser in Südafrika, und zwar, wie immer nach kapitalistischem Prinzip, den cleveren und geschickteren. jedenfalls besteht heute “Chancengleichheit”…
@APG
Doch ich weiss davon, weil ich mich eben intensiv mit den Problemen des schwarzen Kontinents auseinandersetze.
Es wäre dabei jedoch interessant zu erfahren, wofür denn dieser Landhunger ist. Ist es, um die Kenyaner satt zu machen oder die Europäer mit Blumen etc. zu überhäufen. Die Blumenfarmen in Kenya brauchen auch in gewissen Gebieten den Grossteil des Wassers damit wir im Coop oder in der Migros einen 10er Bund Rosen für lumpige Fr. 8.90 kriegen können!
Und hör mal mit dem Gutmenschen-Blödsinn auf. Einige in diesen Gebieten tätigen NGO’s kennen diese Probleme, und machen auch darauf aufmerksam.
[...] Im Gegensatz zum Bundesrat sprechen wenigstens die Blogger deutliche Worte: Hier spricht ein Experte in Sachen Rassismus und blutigem Kapitalismus! Schon vor 20 Jahren setzte sich Rassistenschützer Meinungsfreiheitsschützer Blocher aktiv für gute wirtschaftliche Beziehungen mit dem Apartheidsregime in Südafrika ein. Warum auch nicht, auch Sklaventreiber, Nazis, Holcaust- und Genozid-Leugner haben ein Recht auf Meinungfreiheit und wir haben das Recht mit ihnen gutes Geld zu verdienen. (Quelle: Hugo-Taem) Abgelegt unter: Politik Forum, Geschmacklos Tags: Christoph Blocher, Bundesrat, Antirassismusstrafnorm, Antirassismusgesetz, Türkei, Türkeiaffäre — Sandro @ 11:50 [...]
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