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Lügnerin Jasmin Hutter kommt ungestraft davon

Sohn: Papa, Jasmin Hutter hat gesagt, es gäbe keine funktionierenden Partikelfilter für Baumaschinen.
Papa: Ja, das hat sie gesagt.
Sohn: aber das ist ja garnicht wahr!
Papa: Ja mein Sohn, sie hat gelogen.
Sohn: Aber Papa, man darf doch nicht lügen…?
Papa: Nein mein Sohn, man darf nicht lügen. Man soll immer ehrlich sein, besonders wenn man ein Vorbild ist und in der Politik.
Sohn: Dann wird Jasmin Hutter nun bestraft, weils sie hat ja gelogen…
Papa: Nein, sie wird nicht bestraft, denn Politiker dürfen lügen.
Sohn: Also weiss man nie ob ein Politiker die Wahrheit sagt, denn er darf lügen…?
Papa: Genau so ist es mein Sohn.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Donnerstag, 17. März 2005 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

9 Kommentare zum Artikel “Lügnerin Jasmin Hutter kommt ungestraft davon”

  1. bruno am 18. März 2005 um 09:29

    schön geschrieben!

  2. eddy am 18. März 2005 um 18:47

    Wie immer, wenn ein Gremium sich selber kontrolliert, geht es auch im Fall Hutter darum, dass eine Hand die andere wäscht. Politikern geht es nie um die Wahrheit, sondern immer nur darum, ihre eigenen Interessen, oder diejenigen ihrer jeweiligen Lobby zu vertreten. Das ist sozusagen genetisch programmiert, ein Reflex. Politiker beschmutzen ihr eigenes Nest in weiser Voraussicht nie. Wie hat doch der Andere die Ambitionen von Politikern so schön umschrieben?
    "Volksvetreter werden ja, das Volk vertreten um Himmels Willen nein!"
    In D oder F würde eine Hutter umgehend sanktioniert und von den Wählern spätestens beim nächsten Urnengang im hohen Bogen aus dem Parlament befördert. In de CH jedoch ist man net zu jedermann – auch zu öffentlich und in eigener Sache lügenden Politikerinnen.
    Merksch öppis?

  3. Urs am 24. März 2005 um 00:39

    Nur komisch, dass jetzt herausgekommen ist, dass blocher doch recht hatte.

    War in der gratiszeitung 20Min zu lesen.

  4. Sandro am 24. März 2005 um 08:10

    [3] Und was hat das mit der Lügnerin-Jasmin zu tun?

  5. PolitBlog www.ignoranz.ch » Vorbildlich: Mercedes-Benz Diesel ab sofort mit serienmässigen Partikelfiltern am 11. Juli 2005 um 11:19

    [...] s mit solchen Filtern ausrüsten kann, wieso kann eine kleine St. Galler Baumaschinenfirma das nicht? Abgelegt unter: Zivilcourage Tags: Daimler Chrysler, Fe [...]

  6. Forum Politik » “Ignory des Jahres 2005″, der Preis für besondere Ignoranz am 19. Dezember 2005 um 15:22

    [...] Die St. Galler SVP Nationalrätin Jasmin Hutter für ihren Kampf gegen die Gesundheit von Bauarbeitern. [...]

  7. Forum Politik » Der ‘Ignory 2005′, der Preis für besondere Ignoranz, geht an… am 29. Dezember 2005 um 14:25

    [...] Goldener Ignory 2005: Jasmin HutterDie St. Galler SVP Nationalrätin bekämpft konsequent eigennützig und wider besseres Wissen die Gesundheit von BauarbeiterInnen in der Schweiz. Dass Sie für die gelogenen Aussagen nicht bestraft wurde, liegt ausschliesslich an ihrer “Parlamentarischen Immunität”. Der offene Brief zum Gewinn des “Goldenen Ignory 2005″ an Jasmin Hutter finden Sie in diesem Artikel [...]

  8. Forum Politik » Kriminelle SVP Mitglieder, die grosse Liste am 9. März 2006 um 14:13

    [...] Nicht aufgeführt sind hier die VerbrecherInnen, welche durch parlamentarische Immunität vor Strafe für ihre Taten (im Rahmen ihrer jeweiligen parlamentarischen Funktion) geschütz sind, insbesondere Christoph Mörgeli, Jasmin Hutter und der spirituelle Guru der SVP, Christoph Blocher. Auch die illegalen Hanfpflanzen im Garten von SVP-Schweiz Chef Ueli Maurer haben leider nicht zu einer Verurteilung geführt, deshalb fehlt auch er auf der obigen Liste. Abgelegt unter: Extremismus Tags: Roger Etter, Heinz Müller, Gabriela Rauber, Hans Rudolf K., Armin Meier, Peter Good, Ernst Indlekofer, Thomas Fuchs, Jasmin Hutter, Christoph Mörgeli, Christoph Blocher, Ueli Maurer — Sandro @ 14:09 [...]

  9. scarnuz am 10. Juni 2006 um 16:18

    Nun, die Partikelfilter werden kommen. Und eigentlich wäre es doch jetzt an der Zeit der Frau Hutter selbst so einen Filter zu verpassen. Ich meine, der Dreck den sie ab und zu rauslässt ist fast noch schlimmer als der ihrer Bagger.

    scarnuz

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