London: Spritfressende Bonzenkarren zahlen mehr
Der Londoner Bürgermeister spricht Klartext:
Niemand müsse die Umwelt schädigen, indem er eine “spritfressende Bonzenkarre durch Central London fährt”.
(Quelle)
Neu wurden die Tarife für die City-Maut in London insbesondere für die übermotorisierten SUV massiv verteuert. Neu kostet eine Ausfahrt in die Innenstadt von London für “Bauern” welche mit ihren “Traktoren” (aka. SUV oder Geländewagen) in die Stadt wollen umgerechnet 54.- Franken. Ich finde, das wär doch auch ein angemessener Preis für Zürich…
Wer etwas gegen die Übermotorisierung in der Schweiz tun will, unterschreibt am besten noch heute die Anti-Offroader-Initiative. Unterschriftenbögen können hier heruntergeladen werden.

Sehr schöner Titel. Die Verwendung des Ausdrucks “Bonzenkarren” entlarvt einmal mehr die wahren Motive der Anti-SUV-Initianten. Es geht viel mehr um Neid als um die vorgeschobenen Umwelt- und Sicherheitsargumente.
Genau, dem Bürgermeister von London gehts ausschliesslich um Neid. Der arme Neider!
Nein, neid wird es beim Bürgermeister nicht sein, dafür greift er selbst zuviel ab.
Es ist die selbe taktik wie immer, SUV verbieten da mann dann in den Medien gelobt, bei Umweltschützern beliebt wird und zugleich nur ein paar wenige verärgert die sich nicht wehren können und selbst problemlos mit einem A8L herumkurven, ist ja kein SUV, säuft nur so viel.
Wiso fährt eigentlich die STAPO ZH mit X3 SUV’s herum? Naja, bei der STAPO gilt randsteinfahren als schweres Gelände, hahahaha
Das geile an der Initiative ist, sie zwingt mich eigentlich dazu meinen Grand Cherokee mit 5.2 Litern Hubraum mit einem Kompressor auszustatten, also Leistungstuning zu machen, dadurch geht der Spritverbrauch bei normaler Fahrweise massiv runter, die Front ist schon nicht gefährlicher als bei anderen Mittelklassewagen.
Dafür kann ich damit dann aber richtig stoff geben
Die Raserautos (getunte Golf, Imprezas etc.) werden ebenfalls nicht tangiert weil die einfach nur schnell sind aber nicht übermässig CO produzieren und offensichtlich in den Augen der Grünen keine Fussgänger gefärden.
Dafür aber natürlich die Standard Familienkutschen wie Minivans oder Passats. Minivans wegen CO ausstoss und Fussgängerunfreundliche Front und Passat wegen Verbrauch.
Ich glaube viele der Leute die unterschrieben haben, wissen garnicht das sie gegen ihr eigenes Auto unterschrieben haben weil sie von den Unterschriftenjägern garnicht ausreichend aufgeklärt wurden.
mfG René
@ Chevy
Glaubst du eigentlich den Stuss, welchen du von dir gibst?
Nein, neid wird es beim Bürgermeister nicht sein, dafür greift er selbst zuviel ab.
Es ist die selbe taktik wie immer, SUV verbieten da mann dann in den Medien gelobt, bei Umweltschützern beliebt wird und zugleich nur ein paar wenige “Förster” verärgert die sich nicht wehren können und selbst problemlos mit einem A8L herumkurven, ist ja kein SUV, säuft nur so viel. Würde man alle SUV’s verbieten würden die CO2 emmissionen weltweit um nichtmal 1% sinken, da zweifelt man ernsthaft daran das der Umweltgedanke im Zentrum stehen soll. Wie wäre es mit einer maut für Flugzeuge? nicht lukrativ, da man sich zuviele Feinde schaffen würde und die lobby viel zu stark ist.
Wiso fährt eigentlich die STAPO ZH mit X3 SUV’s herum? Naja, bei der STAPO gilt randsteinfahren als schweres Gelände, hahahaha
@Chevy
Weder die Offroader-Initiative noch die Gebührentabelle der Londoner Congestion charge erwähnen Offroader explizit. Es herrscht Gleichberechtigung: Gleicher CO2-Ausstoss, gleiche Gebühr.
Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass auch im Verkehr vermehrt die Marktwirtschaft greift: wer ein knappes Gut beansprucht (z.B. Luft, Emissionsrechte und Verkehrsraum in der Stadt) muss entsprechend dafür bezahlen.
Das ist beängstigend weil es doch bisher immer gratis war, aber eigentlich nichts als folgerichtig.
g.
Soll ich jetzt Sandro ärgern, und sagen, dass die SUV von BMW (bis 3liter hubraum) nicht mehr zahlen müssen? Sie sind dafür zu umweltfreundlich. Ach nein, ich glaub ich lass es…
@vollmi
“Ich glaube viele der Leute die unterschrieben haben, wissen garnicht das sie gegen ihr eigenes Auto unterschrieben haben weil sie von den Unterschriftenjägern garnicht ausreichend aufgeklärt wurden.”
Dies wird an der Urne dann wieder korrigiert werden und die Hyseterie wird so schnell verfliegen, wie die Initiative vor nicht allzu langer Zeit von den Jungen Grünen mit viel Schall und Rauch lanciert wurde.
Aber ist es eigentlich nicht toll, dass wir in unserem Land so grosse Probleme haben?
lol
Und vielleicht müssen wir an der Urne ja gar nicht über diese unsinnige Initiative der Jungen Grünen abstimmen? Ihnen fehlen noch 40’000 Unterschriften. Nun bieten sie ihren Sammlern sogar noch Geld an, mit der Zusage pro Unterschrift einen Franken zu zu zahlen.
Dümmer und unglaubwürdiger gehts nimmer! Sieh einer an, die Moral lässt locker Geld locker machen. Gut kann man aber über die Machenschaften der Anderen stänkern
Mal sehen ob die Grünen die Unterschriften noch kaufen können! (Die haben eh kein Geld)
Das neuste was ich von einem Grünen hören musste ist das nach den Offroadern die Sportwagen drann sind (nicht wegen Benzinverbrauch) denn bei Sportwagen mit Heckmotoren sei die Motorhaube so tief das die höhere Fallhöhe und die Hebelwirkung die Fussgänger bei unfällen mit solchen PW’s übermässig gefärdet ähnlich wie bei der hohen Offroaderkannte.
Fassen wir zusammen, keine Offroader, keine Autos älter als 10 Jahre( BR M.L.), Keine Sportwagen, keine Diesel und für das ganze soll man dann auch noch Maut bezahlen. Cool finde ich vor allem die Idee Autos die 10 jahrig sind fortzuwerfen, egal ob 1000 oder 200000km. (Abgesehen davon, wie sollen Fahrzeuge zwischen 11 und 29 gehandelt werden? kein Oltimer, aber auch brauchbares kein Auto mehr?) Hängt die Grünen solange es noch Bäume gibt! (Wobei das hat leider Zeit, da das Baumsterben irgendwie nicht so richtig will)
Scheinbar hat irgend ein Schwachkopf den Grünen 20’000 Franken gespendet um die Unterschriften zu kaufen.
Ich bin allerdings etwas enttäuscht, dass sich die Grünen darauf eingelassen haben und damit ihren letzen Rest an Glaubwürdigkeit verlieren.
Ich habe gehört, Girod (Grüne) sei mit Thermoskanne und Feuer ausgerüstet gestern Nacht in Zürich unterwegs gewesen um noch eine Hand voll Unterschriften zu sammeln. Wie unvernünftig doch! Feuer = Feinstaub!
Komischerweise fahren seit Jahren LKWs, Busse und Trams durch die Städte und keinem kam in den Sinn deren Fussgängerschutz zu bemeckern! Der beste Schutz heisst Augen auf,das scheint jedoch viele zu überfordern(meinen jedenfalls die Grünen)!
Als die Maut in London eingeführt wurde, hatte ich ehrlich gesagt das Gefühl, dass es niemals funktionieren wurde, und dass es aufgrund Widerstand der Autofahrer bald beendet sein wurde.
Aber staune oh staune, jetzt ist in London Wahlkampf und keine einzige Partei will die Maut wieder abschaffen. Die Diskussion geht jetzt darum ob man das Mautgebiet vergrössern sollen oder gleichlassen.
Ich hätte nie gedacht dass die Autolobby so schnell knicken würde. Würde sie es in Zürich auch so tun?
Hmmm, das Wort “Bonzen” verwenden nur …