Killer-Raser kommen wohl mit bedingten Geldstrafen davon
Die Raser, welche dieses Wochenende durch ihre gefährlichen Autorennen eine unbeteiligte junge Frau getötet haben, kommen aller Wahrscheinlichkeit mit einer bedingten Geldstrafe davon. Das revidierte Strafrecht sieht für “Ersttäter” keine härteren Strafen vor:
Trotz des Todes der jungen Frau werden die Raser mit milden Strafen davonkommen, glaubt man bei der Strassenopfer-Stiftung Roadcross. «Soweit wir wissen, sind die Raser Ersttäter. Leider haben frühere Urteile gezeigt, dass nur Wiederholungstäter mit härteren Strafen rechnen müssen», sagt Sprecherin Sabine Jurisch auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz.
(Quelle: Tagi)
Wie einige Kommentatoren im oben verlinkten Artikel, hoffe auch ich, dass die Opfervereinigung Roadcross eine Volksinitiative zu diesem Thema lanciert. Einige weitere Vorschläge von den Kommentatoren auf tagi.ch dünken mich ebenfalls eine Überlegung wert:
- Automobilisten die alkoholisiert oder mit übersetzter Geschwindikeit gravierende Unfälle verursachen müssen für immer aus dem verkehr gezogen werden. Das Fahrzeug müssten sie eigenhändig unter den Schreder bei Tommen fahren und ihn selbst bedienen.
- Es wäre nun doch langsam an der Zeit,das Neulenker wie beim Motorrad nur schwach motorisierte Autos Fahren dürfen!
- Raser, die unschuldige dritte zu tode fahren, müssen ausnahmslos wegen eventual-vorsätzlicher tötung verurteilt werden!
- Jedem erwischtem Raser sollte der Führerauswis auf Lebenszeit aberkannt werden.
- Repressive Massnahmen wie Autoverschrotten und Sofort-Haft sind einzuführen. Auch Fahrausweisentzug auf Lebenszeit.
Sehe hier dringenden Handlungsbedarf. Die teils lächerlichen bedingten Geldstrafen halten keinen Menschen vom Rasen ab. Im Gegenteilt, sie haben ja praktisch nichts zu befürchten. Dies muss sich ändern.

Sollte es nicht jedem selbst überlassen sein womit er wie schnell und wie alkoholisiert fährt? (analog zum überall rauchen dürfen, das einige Fanatiker fordern)
Warum der Zwang zum langsam fahren? Warum die Bevormundung zum nichttrinken am Steuer? Warum die Bevormundung? Warum repressive Maßnahmen? Ist doch keiner gezwungen im Straßenverkehr teilzunehmen (analog zur Einkehr in ein Lokal iin dem geraucht wird), oder? Was soll also die Aufregung.
Analog zum “selbst Schuld wer in ein Raucherlokal geht”, kann man doch sagen: selbst schuld wer auf die Straße geht.
Gutes Argument (betr. Rauchverbot zumindest… )
Ja, wenn, dann schon folgerichtig: nicht in Lokale gehen dürfen, nicht auf die Straße gehen dürfen, kein Recht auf körperliche Unversehrtheit im Straßenverkehr oder anderswo, etc. etc.
Das Problem hier stellt sich halt bei der Definition von “Raser”. Was ist ein Raser?
Viele Leute bezeichnen jemanden der mit 20km/h zu schnell auf einer freien Autobahn fährt als Raser…. was völlig übertrieben und Verhältnisblödsinn ist.
Man müsste es halt ein wenig konkreter formulieren: Folgendes führt zu einem Führerscheinentzug auf unbestimmte Zeit und allenfalls Anklage:
- Verursachen eines Unfalles mit Verletzen / Toten im angetrunkenen Zustand (oder Drogen)
- Verursachen eines Unfalls mit Verletzen / Toten durch massiv (!) überhöhte Geschwindigkeit
- Durchführung von Rennen auf öffentlichen Strassen (wobei dann hier das zuerst mal irgendwie bewiesen werden müsste…..)
Das Problem ist halt, dass man hier von einer extremen “Minderheit” (im Sinne von wenig leuten) spricht die wirklich solche Unfälle wegen oben genannten Gründen verursachen.
Ebenso schlimm sind diejenigen Autofahrer welche andere Schikanieren durch zu langsames oder unkonzentriertes Fahren.
Beispiele: Es gibt tatsächlich leute die fahren nach einer Pause oder Panne auf dem Pannenstreifen ohne Beschleunigung mit ca. 20km/h voll auf die Autobahn. Andere halten am Ende vom Einspurstreifen sogar an und warten auf eine Lücke. Solche Menschen müssen unbedingt vom Strassenverkehr ferngehalten werden. Aber auch hier kann man wohl leider erst dann etwas grobes gegen sie verfügen wenn aufgrund von ihnen ein Unfall entstanden ist.
Massnahmen für mehr Sicherheit auf den Strassen dürfen nicht nur die “”"”Raser”"”" betreffen sondern soll der grossen Masse zugute kommen. Und da haben wir täglich erheblich grössere Probleme als die wenigen wahrscheinlich nicht mal 300 “”"Raser”"” in der Schweiz.
Natürlich ist das Schlimm, ich will das nicht herunterspielen. Aber täglich wird die Strasse von völlig überforderten Autofahren überschwemmt die alle anderen Korrektfahrenden Fahrer behindern und gefährden und das meist nicht weil sie zu schnell sind sondern weil sie -sorry- einfach zu blöd sind für die Strasse.
Wenn ich nicht handwerklich begabt bin werde ich sicher nicht Schreiner. Ein rhythmsich unbegabter kann auch nicht Berufsschlagzeuger werden aber Autofahren kann jeder, ob er befähigt ist oder nicht.
naja bin ich ziemlich abgeschweift…
Gegen die wirklichen Raser strenger vorzugehen und nicht nur mit einer Geldstrafe zu belegen find ich sinnvoll und gut, aber dann wirklich nur gegen die ECHTEN “Raser” und nicht gegen Leute die nur ein wenig zu schnell fahren, die werden schon so genug kriminalisiert und sind nicht halb so gefährlich wie andere.
<ECHTEN “Raser” und nicht gegen Leute die nur ein wenig zu schnell fahren
Nur hält sich jeder, der “ein bisschen zu schnellt fährt” immer für KEINEN Raser. Da die “Raser” von sich meinen alles zu beherrschen ist für sie ein bisschen zu schnell dann eben halt mal schnell 40,50 oder 70km/h. Das selbe beim Alkohol. Jeder glaubt von sich das doch noch “drei Bier” drinnen seien.
Deswegen ist es auch keine Kriminalisierung wenn auch gegen die die “zu schnell fahren” (im Sinne der StVO) bestraft werden.
klaus da gebe ich dir recht, das ist genau so jeder hat das gefühl er hätte noch alles im Griff, bis es dann knallt….
nur eben zwischen ein bisschen zu schnell (20khm auf autobahn) und massiv zu schnell z.b. 80 auf Autobahn ist ein grosser Unterschied.
Innerorts siehts dann wieder anders aus, dort sind 10km/h zu viel schon erheblich zu viel.
es ist immer eine Frage von Verhältnismässigkeit
“es ist immer eine Frage von Verhältnismässigkeit”
Nur das die eben jeder anders definiert. Wie wärs denn einfach damit, das jeder die Geschwindigkeit einhält?
Das problem ist, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung in der Schweiz schlichtweg lächerlich sind auf den Autobahnen. Was nicht Sinn macht wird nicht eingehalten… Nur mit Reglementen und Schildern kann man das nicht bewerkstelligen. Man muss wieder mehr an die Eigenverantwortung appellieren und nicht immer mehr bevormunden wollen, das führt genau zum Gegenteil.
Die Geschwindigkeit ist ja auch nicht der primäre Auslöser eines Unfalls, sondern ein Aspekt von vielen… Auto-Zustand, Fahrerzustand, Strassenzustand, Können des Fahrers, Situation mit umliegenden Verkehrsteilnehmern usw…
nur mit “Geschwindigkeiteinhalten” werden die Unfälle nicht weniger.
Hi Leute!
Eine Frage an Euch: Habt Ihr einen lieben Menschen verloren wegen solchen Gringos? Also wenn nein, dann bleibt auf dem Teppich der Realität.
Wegen den Langsamfahrern, da bin ich Eurer Meinung! Ich selber fahre gerne echt zügig, was in meiner Altersklasse eher Kopfschütteln auslöst! Aber eben, “Mann” sollte seinen Wagen kennenlernen und dazu sind die Kurse in Veltheim oder sonst wo echt gut. Wer rasen möchte, soll sich doch in Hockenheim austoben, dies wäre auch eine Möglichkeit…
oder liege ich da als motorradfahrenden Gruffty falsch??
“nur mit “Geschwindigkeiteinhalten” werden die Unfälle nicht weniger.”
Mit Appellieren an die “Eigenverantwortung” – sprich jeder definiert seine eigene Geschwindigkeit – mit Sicherheit auch nicht.
” Auto-Zustand, Fahrerzustand, Strassenzustand, Können des Fahrer”
All dies lässt sich durch anpassen der Geschwindigkeit minimieren.
liegst absolut richtig. bin auch der Meinung.
Kurse sollten eben Pflicht werden.
Das problem ist halt, dass diese “Rennfahrer auf öffentlichen Strassen” genau diesen Kick suchen und die gehen nicht auf die Rennstrecke. Diejenigen die auf der Rennstrecke Ihren Spass suchen sind meist die seriösen Fahrer, die überlegen sich noch was.
Allgemeine:
So hart es auch ist, wegen einigen wenigen Toten auf Millionen von Autos und Motorrädern so ein Tamtam zu machen ist eben auch falsch.
Wir haben etwas mehr als 300 Tote auf den Strassen jährlich, da bringen auch 100′000 Massnahmen nichts… irgendwann muss man soviel in Massnahmen investieren dass jedes Verhältnis verloren geht. Man könnte mit wenigen Sinnvollen Massnahmen Millionen von Autofahren das Leben leichter machen. Stattdessen rankt man sich um Massnahmen die die grossen Mengen schikanieren und Raserei und diese Unfälle trotzdem nicht verhindern.. Stimmt eben schon, um wieder auf Mike zurückzukommen, Realistisch bleiben…
“Mit Appellieren an die “Eigenverantwortung” – sprich jeder definiert seine eigene Geschwindigkeit – mit Sicherheit auch nicht.”
Schau mal zum grossen Nachbarn: höhere oder gar keine Limiten und verhältnismässig nicht weniger Unfälle auch verhältnismässig nicht weniger Tote. Dort achtet man eben auf die die schneller fahren wollen und macht ihnen Platz, umgekehrt genauso. Das ganze System funktioniert nur mit Rücksicht. Wenn man dem Menschen das Hirn zum Fahren wegnimmt und Schilder platziert und jeder Moralapostel spielt was der andere gemäss Gesetz nicht darf und macht dann sind wir auf dem Holzweg.
Klar , Eigenverantwortungapell bringt einfach so auch nichts. Aber ewig nur mit der Geschwindigkeitsmasche kommen und sagen es sollen sich alle an die Geschwindigkeit halten kanns auch nicht sein. Wenn die Geschwindigkeit das Problem wäre, müssten wir ja auf den Autobahnen nur noch unfälle haben oder? Und wo haben wir die meisten? ganz klar innerorts, dort wo man am LANGSAMTEN fährt! sicherlich sieht die Rate der Todesfälle anders aus, da ists wohl zwischen AB, Ausserorts und innerorts in etwa aufgeteilt. Aber die grossen Massen die Unfälle verursachen fahren langsam und nicht schnell..
jedenfalls ist es ein sehr emotionales Thema wie man in den Medien liest und wie wir diskutieren
aber wir diskutieren hier um eine massiv kleine Anzahl von Leuten… also was soll das?
Die ganze Rechtsprechung punkto Geschwindigkeitsüberschreitungen ist in der Schweiz ausserhalb des Ordungsbussenbereichs leider völlig inkonsistent. Einerseits wird jemand, der z.B. auf der freien Autobahn bei optimalen Verhältnissen (trocken, gute Sicht, etc.) mit 160 oder 170 geblitzt wird, ohne das jemand konkret gefährdet wird, verdammt hart angepackt. (Mindestens 3 Monate Ausweisentzug, etc.) Andererseits werden Kriminelle, die bei Nacht und Nebel mit massiver Geschwindigkeit durch Dörfer rasen, kaum härter bestraft.
@Klaus22: In der Schweiz gibt es keine StVO. Kuckst Du hier: http://www.admin.ch/ch/d/sr/74.html#741
@driver:
Willst du etwa 400 Ausnahme und Detailtatbestände einführen? 1 Blatt auf der Straße oder 30, n bisschen Naß oder ganz viel?
@Klaus22: Das muss natürlich nicht im Gesetz stehen, dafür gibt es schliesslich Gerichte die im Einzelfall beurteilen können, wie gravierend die Verkehrsgefährdung war. Leider ist es jedoch so, dass a) nicht die Gerichte über den Ausweisentzug entscheiden, obschon dieser oft die schmerzhafteste Strasse darstellt und b) mit dem unglücklichen Kaskadensystem ganz massiv in die Ermessensfreiheit der Gerichte eingegriffen wurde.
hätte natürlich Strafe statt Strasse heissen sollen, sorry!
Das was hier geschildert wird ist schon mehr als Haarsträubend.
Aber wenn man das in Zusammenhang mit dem was mir passiert ist, betrachtet, dann sind unsere Behörden völlig daneben.
Ich war zu Fuss unterwegs, ohne auch nur irgendjemanden zu stören und selbstverständlich völlig nüchtern (ich trinke sowieso keinen Alkohol). Ein Polizist hat mich um meine Papiere gebeten. Er hat gesehen, dass ich einen schweizerischen Führerausweis UND einen EU-Führerausweis in der Tasche habe. Er hat die beiden Papiere “konfisziert”. Danach hat dann das Strassenverkehrsamt die Papiere einen Monat lange festgehalten und mir danach den (in der Schweiz ungültigen) EU-Führerausweis zurückgegeben und auch den schweizerischen (aber mit einem Stempel “Ungültig”).
Nochmals 3 Monate später kam dann eine Verfügung, dass ich auf “unbestimmte Zeit” nicht mehr das Recht habe ein Fahreug in der Schweiz zu lenken. Ich habe dann den Chef des Kantons angerufen und ihm einen Skandal bis nach Brüssel angedroht, wenn ich nicht unverzüglich meinen Schweizerischen Führerausweis gültig zurückbekomme. Am nächsten morgen hatte ich ihn wieder.
Aber ich warte immer noch auf eine Entschädigung von 50000 Fr.
Noch etwas: ich bin ein extrem geübter AUtofahrer (mehr als 3 Millionen km) und ich habe sowohl in der Schweiz als auch im EU-Ausland noch ALLE meine “Punkte”, kein Unfall, kein Personenschaden, ausser ein paar 30 Fr Parkbusssen und “Geschwindigkeitsüberschreitungen” von 1km/h (2 in 30 Jahren) kann man mir NICHTS vorwerfen.
Wir sind hier zu einer Bananenrepublik geworden, wo man Leute beschimpft und bestiehlt, weil sie ZWEI Führerausweise haben, man schnüffelt bis in die Betten der Bürger wenn, sie eine Parkbusse als ungerechtfertigt zurückweisen, man verfolgt Leute wegen einem km/h zu schnellem Fahren, wie kriminelle. Diese Spinnerei und Abzockerei ist nicht nur für die Betroffenen schädlich, sondern, zusätzlich, ein enormes Verkehrssicherheitsproblem: Intolleranz und Agressivität sind die Hauptursachen, von schweren Verkehrsunfällen (noch vor dem Alkohol). Wenn schon die Behörden mit falschen Signalen und Intolleranz aufwarten, dann muss man sich nicht darüber wundern, dass sich da einige Automobilisten als “Hilfspolizisten” aufführen und damit schwere Unfälle verursachen.
John
geht das so einfach ?
Loser was meinst Du mit diesre Frage? Was geht so einfach? … der langsame Weg zur Bananenrepublik? Das ist schon kein langsamer Weg mehr, sondern ein “Schnellweg”.
Das was mir pasiert ist, kann ich belegen … ich habe diese wahnsinnige “Verfügung” schriftlich … die “Aufhebung” ist auch “implizit” nachweisbar, weil ich den Ersatz Führerausweis habe. Allerdings hat das Strassenverkehrsamt die Verfügung annuliert, ohne das schriftlich zu machen. Der Chef des Amtes wesi ganz genau, dass er da etwas unterschrieben hat, was jeden vernünftigen Menschen zur Wut antreiben muss.
Vor kurzem habe ich einen Mann getroffen mit einem “Elektrovelo”, er war so besoffen, dass er es nicht mehr “besteigen” konnte und er erzählte mir, dass er es gekauft hat, weil man ihm den Führerausweis zum 3-ten Mal abgenommen hat, weil er, besoffen, Auto gefahren ist (1,4 Promille!)… für 3 Monate. Ich musste 4 Monate OHNE gültigen Führerausweis herumfahren, nur weil ich nicht nur einen schweizerischen Führerausweis besitze sondern auch noch andere (ich habe mehr als 20, alle sind fast überall gültig, und nirgendwo auf der Welt habe ich irgendwelche Verkehrsvergehen verschuldet, die auch nur eine Busse rechtfertigen.
und was passiert jetzt, gar nichts, die Raser dürfen weiter ihr Unwesen treiben, die linken Politiker werden weiter ins Nix (Nirwana) hineinpolitisieren, und es werden mehr Menschen sterben….diese jungen Raser sollte man an den Pranger stellen und 1 Tag alleine mit den Eltern dieses Mädchens lassen, dass wäre die einzige Antwort…natürlich wird wieder die schwere Jugend, die Ausgrenzung als Ausländer, blabla..herhalten müssen, aber das nimmt nicht das Leid der Eltern über den sinnlosen Tod ihrer Tochter weg..
@pommel
Komische Argumentation hast Du da teilweise.
“Wenn die Geschwindigkeit das Problem wäre, müssten wir ja auf den Autobahnen nur noch unfälle haben oder?”
Die Geschwindigkeit an sich ist sicher nicht das Problem. Zu hohe Geschwindigkeit jedoch schon. Oder willst Du etwa behaupten, dass es egal ist ob man Ausser- oder innerorts 120kmh fährt?!
Abgesehen davon habe ich z.Bsp auf einer Autobahn noch nie einen Fussgängerstreifen gesehen… Auch keine Velofahrer. Zudem gibt es dort kein Abbiegen (Verzeigungen sind nicht gleichzusetzen).
Logisch passieren auf der Autobahn weniger Unfälle.
Und zum Thema Tempolimiten in Deutschland vergisst Du etwas: Nur noch ca. 10% der deutschen Autobahnen sind unbeschränkt. Zudem gilt auch dort eine Richtgeschwindigkeit von 130kmh, bei einem Unfall mit höhrere Geschwindigkeit bekommst Du auf jeden Fall eine Teilschuld resp. einen Vorsatz aufgebrummt, auch wenn das Tempolimit aufgehoben war!
“nur mit “Geschwindigkeiteinhalten” werden die Unfälle nicht weniger.”
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die junge Frau vom Wochenende noch leben würde, wenn das Rennen nur mit den erlaubten 50kmh durchgeführt worden wäre. Selbst wenn es dann auch einen Unfall gegeben hätte, würde sie höchstwarscheinlich noch leben.
Die Kräfte die gewirkt haben sind über 4x höher gewesen als mit den erlaubten 50kmh (offenbar waren die Raser über 100kmh schnell). Abgesehen davon, dass die Sichtweite weniger als 50m betrug.
Meiner Meinung nach gehört ein solcher Raser mind. 1 Monat unebdingt in den Knast, Auto wird verschrottet und den Führerausweis gibt’s nie mehr.
Bei einem Unfall mit (Todes-)Folgen dementsprechend eine Anklage auf vorsätzliche Tötung resp. Mord.
Klar, “kleine” Übertretungen von innerorts 5kmh oder ausserorts / Autobahn 10kmh können mit Bussen geahndet werden, da finde ich das aktuelle Verfahren soweit ok.
übrigens bin ich selber ein Autofahrer und fahre auch sehr gerne auto. Habe auch eine Neigung zu starken Fahrzeugen (v.A. Amis) und habe noch längere Zeit eine “2″ am Rücken – trotzdem finde ich es nötig, Massnahmen zu treffen gegen solche Idioten.
Vielleicht sollte man doch mal über eine Rennstrecke in der CH nachdenken, um solchen Leuten eine Plattform zu bieten, wo sie sich austoben können.
“Vielleicht sollte man doch mal über eine Rennstrecke in der CH nachdenken, um solchen Leuten eine Plattform zu bieten, wo sie sich austoben können.”
Richtig, genau so ist es, es würde nach wie vor auf Strassen gerast werden, nur weniger. (Niemand fährt regelmässig 300km zu einer Rennstrecke, und sie kann nicht überall sein). Und auch ich müsste nichtmehr nach Deutschland nur um eine Tankfüllung zu verheizen.
@CF77
Wiso hast Du mit nem Ami eine “2″ auf dem Rücken? Ich habe vorallem ein positives Feedback mit meinen Amis, sowie auch meine Schwester. Solche die den Stinkefinger zeigen oder demonstrativ den Kopf schütteln sind sehr sehr selten.
@John
Kann ich fast nicht glauben! Zur Personenkontrolle genügt der einfache Personalausweis. Dazu brauchst du einen Pass oder die Identitätskarte. Da frage ich mich schon, weshalb du noch den Führerausweis zeigst, resp. den EU-Führerausweis.
So ganz klar sehe ich da nicht durch!
Und wenn du dir nichts hast zuschulden kommen lassen, dann hat kein Polizist das Recht, irgend etwas zu konfiszieren.
Und wenn eine Verfügung erlassen wird, so gibt es Rechtsmittel – damit die Sache einwandfrei beurteilt wird – ausser – es ist halt trotzdem etwas nicht in Ordnung!
Reiner-zufall
@CF77
“Die Geschwindigkeit an sich ist sicher nicht das Problem. Zu hohe Geschwindigkeit jedoch schon. Oder willst Du etwa behaupten, dass es egal ist ob man Ausser- oder innerorts 120kmh fährt?!”
nein das behaupte ich nicht. ich gebe dir da vollkommen recht. 120 innerorts hat nichts zu suchen. aber ich möchte darauf aufmerksam machen dass sich leute darüber aufregen wenn einer 10-20 zu schnell auf der Autobahn fährt. Das ist nun wirklich (unter normalen Umständen) überhaupt kein Problem.
Innerorts sind 10km/h zuviel schon massiv zu viel, das sehe ich schon so, ausserorts kommts dann wieder auf die Strecke draufan.
Und noch kurz zum Rennen. mit 50km/h macht ein Rennen wahrscheinlich keinen Spass mehr… deshalb fahren sie ja auch so schnell. Aber mit Reglementen und hohen Strafen rettet man solche Leute nicht. Rennen wird es immer geben, egal welche Strafen und Reglemente man androht.
@Chevy
Mit der “2″ am Rücken meinte ich mein Alter
Dass ich auf starke (und auch relativ schnelle) Amis stehe und somit mit meinen knapp 21 Jahren in die Risikogruppe gehören würde.
Trotzdem finde ich, braucht es Massnahmen. Klar werden nicht alle Raser verschwinden, wenn es eine Rennstrecke gibt. Aber es werden weniger. Das ist doch schon etwas.
Habe auch durchaus positive Erfahrungen gesammelt mit meinem “Convertible”, bald gesellt sich auch noch ein Chevy dazu. Allerdings muss ich schon sagen, dass viele denken, dass die Amis generell viel saufen (mein Convertible hat einen V6 und ist 11 Jahre alt, braucht bei meiner Fahrweise 9,6l / 100km, Werksangabe 11,5l… nicht schlecht wie ich finde).
@pommel
Dann sind wir ja ziemlich änlicher Meinung. Als Raser bezeichne ich jemand, der so schnell unterwegs ist, dass es ein Ausweisentzug geben würde und die Übertretung nicht mehr über Busse geregelt werden kann.
Ich denke schon, dass es eine Signalwirkung hat, wenn man sein Auto verschrotten müsste und / oder mal für einen Monat in den Knast muss. Klar, wird es solche geben denen es nichts oder nur wenig ausmacht. Aber das wird es immer.
Der aktuelle Stand kann allerdings nicht so bleiben, da braucht es härtere Massnahmen. Denkt dran, die Dunkelziffer ist sehr hoch, “Beinaheunfälle” werden ja nicht registriert.
Daher denke ich, sind es auch wesentlich mehr als nur 300 Raser in der Schweiz. Warscheinlich müsste da noch ne 0 hinten ran…
ok bin mit Dir einverstanden CF77
und klar 300 ist schon etwas tief gegriffen. aber auch 3000 Raser auf 4 Millionen Fahrzeuge und wohl etwas mehr Fahrer sind halt schon sehr wenig. Das macht das ganze nicht weniger schlimm aber von den 3000 helfen die Massnahmen vielleicht, dass 300 ein Einsehen haben
@ reiner-zufall
Ich habe nur die ID-Karte freiwillig gezeigt. Der Polizist hat gesehen dass ich noch zwei Führerausweise (den Schweizerischen, das blaue Formular und den EU) in der Tasche hatte und wollte die dann sehen. Dann hat er mich auf die Wache gebracht und dort nachgeprüft ob der schweizerische Führerschein gültig ist. Dabei stellte sich angeblich heraus, dass er nicht in dem elektronischen Verzeichnis eingetragen sien soll. Er hat deshalb beide “konfisziert”. Das Strassenverkehrsamt hat dann noch mehrfach behauptet, der Ausweis sei nicht im elektronischen Verzeichnis zu finden. Ich habe dem ein Ende gesetzt indem ich das Strasenverkehrsamt was den Ausweis ausgestellt hat gebeten habe mir eine Bestätigung zu schicken, dass der gültig ist. Das haben die auch gemacht und damit bin ich dann zum hiesigen Strassenverkehrsamt gegangen und habe die herausgabe meienr Ausweise verlangt. Der Mann der mich da empfangen hat hat mir erst in die Schuhe schieben wollen, dass ich beabsichtigen könnte meien Ausweise aus seinem Dossier zu “klauen”. Nach 30 Minuten hat er dann eingesehen, dass er die Ausweise nicht behalten kann und hat mir dann den EU Ausweis wiedergegeben und auch den CH Ausweis, aber den mit einem Stempel ungültig versehen. Dann hat er über 10 Mal versucht mich zu drängen, dass ich meinen EU Führerausweis gegen einen neuen CH Führerausweis eintausche. Da ich bereits einen CH Führerausweis besitze der vom Aussteller-Amt als gültig bezeichnet wird, habe ich da abgelehnt. Der Angestellte hat mir dann eine Verfügung geschickt, in der mir das Autofahren in der Schweiz auf “unbestimmte Zeit” verboten wurde. Ich habe daraufhin den Kanzler des Kantons angerufen und ihm sagen lassen, dass ich einen fürchterlichen Scandal mache, wenn ich nicht sofort meinen Führerausweis gültig zurückbekomme. Der Kanzler hat mich dann 20 Minuten später angerufen und mir angekündigt, dass der Chef des Strassenverkehrsamtes sich unverzüglich mit mir in Verbindung setzen wird um das zu regeln. Der hat dann ein paar Minuten später angerufen und mir gesagt, dass er die Verfügung sofort ausser Kraft gesetzt hat und dass ich in den nächsten Tagen einen neuen Führerausweis bekomme. Den habe ich dann 2 Wochen später bekommen. Du hast schon recht, da ich mir nichts zu schulden kommen lassen habe, gab es auch keinen Grund meinen Führerausweis zu kontrollieren oder gar zu “konfiszieren”. Zudem war ich zu Fuss unterwegs.Kürzlich habe ich einen Mann kenengelernt, der mit einem Elektro Velo unterwegs war. Er war so besoffen, dass er nicht mehr aufsteigen konnte und er erzählte mir, dass man ihm zum 3. Mal den Ausweis abgenommen hätte weil er besoffen Auto gefahren ist und dass er einen 3-Monate langen Entzug des Ausweises hat. Ich hatte 4 Monate keinen gültigen Führerausweis in der Tasche, weil cih zwei besitze. So etwas ist unverschämt und und ich verlange jetzt einen Eintschädigung, weil ich es nicht akzeptieren kann, dass notorisch Besoffene überhaupt wieder fahren dürfen, während man jemanden der sich gar nichts zu Schulden hat kommen lassen den Ausweis 4 Monate lang “konfisziert”.
noch etwas an Alle: ich beführworte die unbegrenzte Geschwindigkeit auf AUtobahnen in Duetschland. Ich kann jederman gerne zeigen, dass es nötig ist, dass man, an einem sicheren Ort, hin und wieder schneller fährt als man das normal tut. Damit ist man dann sicherer, wenn man mit normaler Geschwindigkeit unterwegs ist .. das könnt ihr auch mit PC-Spielen nachvollziehen: je mehr die Leute spielen um so schneller reagieren sie. Das ist beim Autofahren genauso. Jemand der ständig mit 50km/h untrewegs ist, der hat nicht das Reaktionsvermögen wie jemand der hin und wieder mit 200 Unterwegs ist. Geschwindigkeitsbegrenzungen reduzieren nicht nur die Gefahr, sondern sie erhöhen sie auch wieder, weil das “Training” fehlt. Ich bin deshalb dafür, dass jeder Automobilist hin und wieder unter sicheren Umständen viel schneller fahren muss, als er das normalerweise tut. Auch zum Beispiel beim Skifahren ist das nötig und ich kann jederman aufzeugen, das jemand der manchmal seine “normalgeschwindigkeit” überschreitet, wesendlich sicherer unterwegs ist als jemand der ständig an seinem persönlichen Geschwindigkeitslimit ist. Wenn man nur immer 50 km/h fährt dann fehlt die Sicherheitsmarge, man fährt immer am Rande von siener Kapazität herum.
John
Und wenn eine Verfügung erlassen wird, so gibt es Rechtsmittel – damit die Sache einwandfrei beurteilt wird – ausser – es ist halt trotzdem etwas nicht in Ordnung!
Reiner-zufall
Auto verschrotten ? Nein, beschlagnahmen, versteigern und einer Opferhilfsorganisation geben.
[...] werden dadurch nur verschärft. Und Resozialisierung kann man ganz vergessen. ignoranz.ch – Killer-Raser kommen wohl mit bedingten Geldstrafen davon [↩] « …sollten nicht die Verhältnisse aus den Augen… This post [...]
ich möchte mich beim Begriff “Raser” noch einklinken. M.E. lässt sich dies am ehesten mit Emotionalität nebst Geschwindigkeit beschreiben. Solche Leute scheinen von ihren Gefühlen völlig eingenommen und nur noch beschränkt aus ihren egoistischen Sicht aus handlungsfähig zu sein: gehören damit definitiv nicht länger auf die Strasse bevor sie eine minimale persönliche Reife beweisen können. Sie müssen jedenfalls noch lernen ihren Bedürfnissen nicht Alles zu unterordnen.
Agressivität auf unseren Strassen hat allerdings viele Formen, wenn auch die Folgen für Unbeteiligten bei Weitem nicht so gravierend ausfallen. Die “Raser” bilden leider nur die Spitze des Eisberges. Denken wir nur an die begnadeten Rennvelofahrer die partout nicht den Veloweg benutzen können oder an die Weltverbesserer der jedem hinter ihnen Fahrenden beweisen wollen, dass die Überlandstrasse auch mit 60km/h zu bewältigen sei (und wenn sie korrekt überholt werden in Rage geraten). Oder die Nonchalanten die 10km vor der Autobahnabzweigung schon konstant links kutschieren. Man kann natürlich hier Toleranz bei den Anderen einfordern, jedoch steckt hinter solchen Verhalten eine Missachtung der Anderen was auf die Spitze getrieben bei den Rasern endet.. Daher müsste meines Erachtens die Verkehrserziehung bereits weit früher anfangen und die Kriterien für Bestrafung nicht einfach auf “Geschwindigkeit” reduziert werden sondern vermehrt auch (wenn auch adäquat) die passiv Agressiven erfassen. Achtung der Mitmenschen und Toleranz muss von Allen abverlangt werden!
@U53 du triffst den Nagel mehrmals voll auf den Kopf, tiptop formuliert!
* Automobilisten die alkoholisiert oder mit übersetzter Geschwindikeit gravierende Unfälle verursachen müssen für immer aus dem verkehr gezogen werden. Das Fahrzeug müssten sie eigenhändig unter den Schredder bei Tommen fahren und ihn selbst bedienen.
* Es wäre nun doch langsam an der Zeit,das Neulenker wie beim Motorrad nur schwach motorisierte Autos Fahren dürfen!
* Raser, die unschuldige dritte zu tode fahren, müssen ausnahmslos wegen eventual-vorsätzlicher tötung verurteilt werden!
* Jedem erwischtem Raser sollte der Führerausweis auf Lebenszeit aberkannt werden.
* Repressive Massnahmen wie Autoverschrotten und Sofort-Haft sind einzuführen. Auch Fahrausweisentzug auf Lebenszeit.
Überhaupt, die sollten gar kein Verfahren mehr bekommen. Am besten gleich in ein Loch werfen und den Deckel zu. Darüber, was ein Raser ist, kann man dann später entscheiden, nach der “Sofort-Haft” und der Ad-Hoc-Verurteilung wegen eventualvorsätzlicher Tötung (dasselbe Strafmass wie vorsätzliche Tötung).
Ich mag ja emotionale Reaktionen auch. Man kann es aber auch übertreiben.
John: Aber ich warte immer noch auf eine Entschädigung von 50000 Fr.
anbei noch das Interview am Fernsehen, es trifft jegliche Clichées,
http://www.bazonline.ch/schweiz/Raser-von-Schoenenwerd-rechtfertigt-sich-im-TV/story/22831826
leider, dumm, kann kein Deutsch, ignorant, verachtenswert. Warum reagiert keiner?
Wisst ihr warum, weil man Angst hat, Angst vor Racheakten etc.
Achwas, erstmal öffentlich auspeitschen und eine Woche auf dem Marktplatz der nächsten grösseren Stadt ausstellen das man sie anspucken kann.
mfG René
PS: gibts eigentlich keine eisernen Jungfrauen mehr?
Ob drastische Massnahmen wie im Mittelalter oder “nette”, aus moderner Sicht akzeptabler Strafen: ein emotionaler Idiot oder ein Asozialer bleibt trotzdem ein solcher……… Es ist an der Zeit etwas besseres auszuprobieren. Fahrzeuge zu lenken ist kein Grundrecht!! Verkehrsordnung ist die Grundvoraussetzung für eine allseits verträgliche Mobilität. Diejenigen es massiv missachten oder chronisch sich daneben benehmen: laufen und auf ÖV umsteigen….. so einfach geht das, würde Maloni sagen.
Komisch, bei diesem Thema gibt es immer Leute, die von einem Extrem in das andere wechseln. Was soll das Nutzen, ein Auto zu zerstören, blos weil sein Besitzer ein gefährlicher, agressiver Idiot ist. Es gibt auch Leute die mit Leihwagen herumrasen und töten … muss man dann das Auto auch zu Schrott hauen oder vielleicht auch noch den Vermieter?
Ich war immer dafür, dass man die Leute vernünftig zum Autofahren ausbildet und dabei darauf achtet, das nicht jeder Mensch zum Autofahren geeignet ist. Es darf nicht so sein, dass die Leute ihr Papier nach dem x-ten Versuch dann doch noch bekommen, weil sie zufälligerweise keinen groben Fehler mehr begangen haben.
Es darf auch nicht so sein, dass man Leute, die schon nach ein paar Stunden perfekt mit einem Fahrzeug umgehen können, monatelang zu “Pflichtstunden” zwingt.
Und es muss eine Tolleranz für geringfügige Verkehrsübertretungen die keinerlei Schaden verursacht haben geben.
Die Spinner hier, die zu Lynchjustiz aufrufen, die müssen, genauso, wie die rücksichtslosen Autofahrer unschädlich gemacht werden. Mangelnde Toleranz und blinde Agressivität haben mehr Unfall Tote auf dem Gewissen wie “Raser”.
Killer-Raser? Was ist das denn nun wieder für ein Ausdruck? Hast du wirklich das Gefühl, dass die Raser bezahlt wurden dafür, dass sie diese 21-jährige Frau umbrachten? Also echt…
Das Einstampfen scheint doch Emotinalität zu wecken. Warum eigentlich? Tatwerkzeuge werden sonst auch eingezogen und erst noch völlig unabhängig davon wer der Besitzer ist. Warum sollten Fahrzeuge anders behandelt werden? Es dürfte doch egal sein ob geleast, abbezahlt und geborgen. Der Fahrer haftet dafür und notfalls stottert es ab.
Übrigens spätere “Raser” scheinen als Fahrschüler gut abzuschneiden. Selbstunsichere und Menschen mit Prüfungsangst die ja mehrheitlich die durchgefallenen Prüflinge ausmachen, dürften später eher nicht als “Raser” in Erscheinung treten. Damit müsste man eigentlich diejenigen genauer anschauen die “nach ein Paar Stunden perfekt mit einem Fahrzeug umgehen können”. Technischer Intelligenz und persönliche Reife müssen nicht zwingend gleichzeitig vorhanden sein……..
Es ist verrückt, dass es hier Leute gibt, die Raser noch in Schutz nehmen. Wer nach einer Definition des “Rasers” gefragt hat, kann sich mal an folgende Aussagen von Staatsanwalt Jürg Boll halten:
«Als Raser gilt, wer innerorts 100, ausserorts 160 oder auf der Autobahn 200 Kilometer pro Stunde schnell fährt – oder auf andere Art und Weise hochriskante Situationen in Kauf nimmt. Ein Raser ist jemand, dem es egal ist, wenn er durch sein Fahrverhalten andere Personen in Gefahr bringt. Meistens sind die Raser jung. Häufig sind sie Wiederholungstäter. Oft sind sie uneinsichtig – und nicht geständig.»
http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/der_raser-jaeger_1.1269251.html
Wenn ihr schon Autos einstampfen wollt, dann für jeden der einen tödlichen Unfall verursacht oder will man nur die bestrafen die zu schnell gefahren sind?
@U53
Das mag sein aber die tägliche Gefahr auf den Strassen geht massenweise von den “schlechten” Fahrschülern aus die x Stunden und mehrere Prüfungen brauchen damit sie (obwohl sie nicht geeignet sind) den Ausweis erhalten. Wir haben wahrscheinlich wenige Tausend Raser auf 4.5 MIllionen Autofahrer aber sicher über 1 Mio überforderte Fahrer im Strassenverkehr. Also stampft auch diese Mio Autos ein von Fahrern die durch ihr Fehlverhalten andere behindern oder eben sogar töten.
Mit Einstampfen kommt ihr einfach nicht weit, das hält diese “”"”Raser”"” noch lange nicht davon ab weiterzurasen. Schlechte Massnahme und keine Wirkung auf andere “”"Raser”"”….
“… über 1 Mio überforderte Fahrer im Strassenverkehr.”
Und das sind natürlich nur “die Anderen”.
Gell, du zählst dich sicher zu den guten Autofahrern?
Rate mal, was die Raser zu der Frage sagen, ob sie gute oder überforderte Autofahrer sind.
huahua ich dachte mir dass sowas kommt. nein es sind nicht immer die anderen. ich behaupte nicht dass ich ein guter autofahrer bin aber mir geht das auf den keks immer nur gegen die Schnellfahrer und Raser zu wettern wo wir weitaus grössere Probleme auf den Strassen haben als das.
Die Mio Fahrer die überfordert sind sagen genau dasselbe wie die Raser: Ich habe mein Auto im Griff. Nur sagen die Raser eher: ich fahre sicher und schnell weil ich autofahren kann und die mio anderen sagen: Ich fahre sicher weil ich langsam fahre (und alle anderen schikaniere und behindere)
Schaut einfach mal objektiv in die Welt und merkt mal was auf den Strassen abgeht. Es ist viiiel einfacher und effizienter für alle, ein Thema anzugehen was hundertausende Autofahrer angeht und betrifft als etwas zu machen gegen einige wenige hundert… leuchtet doch ein oder?
also hör doch auf mit dem emotionalen mist von ich bin besser als andere und Raser sind böse und alle anderen gut.
Führerschein auf max. 5 Jahre Beschränken mit einem massiv strengeren Prüfungssystem über längere Zeit und dann schauen wir mal wie viele danach noch Autofahren dürfen…
” (und alle anderen schikaniere und behindere)”
Du fühlst dich doch schon schikaniert, wenn sich dein Vordermann an die Geschwindikeitsbegrenzung hält oder ganz unverschämt noch zwei Stundenkilometer langsamer fährt als erlaubt.
Wie ich andernorts im Forum schon dargelegt habe bist du in meinen Augen innerorts auch schon mit 60 km/h ein Raser. Jeder, er das nicht einsieht zeigt, dass er von Fahrphysik keine Ahnung hat und nicht motorisiert auf die Strasse gelassen werden dürfte.
http://www.vebs.de/fr_unten/ue/ue04.htm
wenn einer auf der autobahn mit 80 im 120er links fährt und schon lange rechts könnte, dann ist das ziemlich schikanös finde ich. der hat sich an das Rechtsfahrgebot zu halten wie alle anderen auch. aber er fühlt sich ja im Recht weil zu langsam fahren nicht gebüsst wird (hat er das Gefühl). Solche Leute gibts massenweise, sehe das täglich immer wieder. aber der Gesetzgeber kontrolliert dieses schikanöse, provozierende und gefährliche und extrem rücksichtslose Verhalten sehr selten oder gar nicht. Nur immer die bösen bösen Schnellfahrer sind schuld. Einfach lächerlich. Das hat nichts mit physik sondern mit massloser Rücksichtslosigkeit und Egoismus zu tun. Solche Fahrer gehören zünftig gebüsst, Führerscheinentzug usw.. das ganze Programm um beim Emotionalen zu bleiben. erst dann ist es gerecht. Alle sollen gleich behandelt werden wenn sie ein Vergehen vollziehen und nicht nur eine bestimmte Gruppe von Fahrern. ganz einfach, dann wären wir uns auch einig.
Und Rasen ist immer auf die Situation zu beziehen. innerorts bei einer Schule z.b. mit 60 durchzufahren ist schlicht verantwortungslos (auch schon 50 falls dort noch 50 ist, ist schon zuviel). aber 60 bei einer als innerorts gekennzeichneten Strasse wo links und rechts Feld ist sehe ich überhaupt nicht als Problem an. Eben es kommt auf die Situation an, allgemein sagen kann man da überhaupt nichts.
Wie schon oft gesagt, es darf jeder so fahren wie er sich sicher fühlt aber darf die anderen Verkehrsteilnehmer weder gefährden noch behindern. Rücksicht auf allen Seiten ist das wichtigste und das finden wir hier in der Schweiz viel zu wenig auf den Strassen. Schleicher ebenso wie Schnellfahrer wähnen immer das Recht auf ihrer Seite. Das ist das Problem.
noch was
” Jeder, er das nicht einsieht zeigt, dass er von Fahrphysik keine Ahnung hat und nicht motorisiert auf die Strasse gelassen werden dürfte”
das sehe ich genau so 100% einverstanden, nur würde ich das nicht Raserei nennen. Weiter gehört dazu aber mehr als nur Fahrphysikalisch auf der Höhe zu sein. Das Auto dient vielen als Mittel zum Zweck und das Bewusstsein was man damit bewegt und dass noch andere auf der Strasse sind die es zu beachten gilt fehlt weitgehend. Mal in den Rückspiegel gucken z.B. wäre öfters mal angebracht!
usw. nur als kleines Beispiel…
“wenn einer auf der autobahn mit 80 im 120er links fährt und schon lange rechts könnte, dann ist das ziemlich schikanös finde ich.”
wenn einer auf der autobahn mit 80 im 120er links fährt und schon lange rechts könnte, dann ist das verboten genau so wie mit 120, da die linke Spur die Überholspur ist.
Natürlich darf er mit 80 die Lastwagenreihe überholen, die sich mit 60 den Berg raufkämpft.
“aber 60 bei einer als innerorts gekennzeichneten Strasse wo links und rechts Feld ist sehe ich überhaupt nicht als Problem an.”
Wenn Innerorts links und rechts ein Feld ist, dann bist du Ausserorts.
Nicht desto trotz gilt die angeschriebene Geschwindigkeit als massgebend. Besonders Autofahrer muss mann leider immer wieder darauf aufmerksam machen, dass nicht sie nicht die Verkehrsregeln machen.
Kein Dieb würde sich damit verteidigen zu versuchen, dass er nachts um drei doch niemand stört, wenn er im Warenhaus etwas Kleines stiehlt.
Wenn du alle Anderen als Schleicher wahrnimmst, könnte es nicht sein, dass du ein Raser bist?
du bist unglaublich….
natürlich darf er 80 fahren!!! ganz klar und solange er will aber in dreiteufelsnamen hat er sich nach dem Überholvorgang wieder rechts einzuordnen sofern da Platz ist! DAS meine ich damit… herrgott….
unglaublich ich glaube Du bist einer der Schleicher! (und hält das noch für sicher und besser und wahrscheinlich bleibst Du dann extra noch links weil du den Rasern die 120 auf der AB fahren wollen und dürfen eine Lektion erteilen willst…) Bravo Einstellung. Mit Dir kann man nicht objektiv diskutieren, unglaublich. Es gibt Fakten und Du findest immer noch einen Weg, immer einen zum Raser abzustempeln.. unglaublich, einfach unglaublich.
wenn einer 80 fährt im 120er ist es FAKT dass er 40 langsamer fährt als erlaubt (im 120er bei guter Sicht und guten Verhältnissen und und und..) also wenn ich dann 120 fahre kann ich wohl sagen dass sei ein Schleicher oder? aber nein in Deinen Augen bin ich wahrscheinlich auch mit 100 im 120er ein Raser weil Du lieber 80 fährst ….. nein im ernst. bringt doch nichts wenn wir einander beschuldigen und verurteilen.
Ein Schleicher ist dann ein Schleicher wenn er die vorgegebene Geschwindigkeit massiv unterschreitet ohne ersichtlichen Grund und dabei keine Rücksicht nimmt auf die hinteren Autofahrer (Man könnte ja alle paar Kilometer ausser oder innerorts mal auf die Seite fahren und andere durchlassen z.b.). Auf der Autobahn dann einfach rechts rüber fahren sobald wieder platz ist.
aber das scheinst Du ja nicht zu begreifen. Denk mal etwas logisch und nicht voreingenommen.Danke
“….also wenn ich dann 120 fahre kann ich wohl sagen dass sei ein Schleicher oder? aber nein in Deinen Augen bin ich …”
Was du alles weisst, was ich denke? Extra um dich zu ärgern fahren die Anderen vor dir ganz langsam, die haben ja sonst nichts zu tun. Du bist immer der Hinterste in der Kolonne und müsstest doch der Vorderste sein. So gemein 8-(
Aus deinen Beiträgen geht auf alle Fälle hervor, das du nicht gerade mit den besten Nerven ausgestattet bist – auch nicht die beste Voraussetzung ein Fahrzeug sicher zu führen.
Aus Bünzlis Beiträgen geht auf alle Fälle hervor, dass er oft schreibt bevor er denkt – auch nicht die beste Voraussetzung ein Fahrzeug sicher zu führen oder irgend etwas anderes zu tun.
bünzli du bist ein echter bünzlischweizer, auf so einem kindlichen Niveau bin ich nicht mehr bereit weiterzudiskutieren. Man könnte dir ein blaues Blatt hinhalten und du würdest noch einen Weg und Ausflüchte finden dieses Blatt als Rot zu bezeichnen. ich hoffe dass ich nie einem wie Dir auf der Strasse begegnen muss, da ich sonst Angst um meine Sicherheit haben muss.
Bleib Du als Physikerprofessor und als einseitiger Moralapostel in Deiner Scheinwelt und lass Dich nicht von Fakten in der realen Welt ablenken gell. Viel Spass noch in Deiner Welt.
Finde sonst sollte man in solchen Blogs nicht persönlich werden aber bei Dir mache ich mal eine Ausnahme. In meinen Beiträgen mit “Du bist…” usw. wollte ich Dir nur zeigen wie persönlich und subjektiv Du argumentierst, aber nicht einmal das scheinst Du zu begreifen.
adiö
“Killer-Raser kommen wohl mit bedingten Geldstrafen davon”
Eigentlich müsste der Titel lauten: Balkan-Raser kommen wohl mit bedingten Geldstrafen davon.
Von diesen Raserunfällen, meist Höllenfahrten durch die Dörfer, muss einfach einmal deutlich festgehalten werden, dass es sich bei 90 % der Täter um junge Balkaner handelt. Dies mag zwar nicht im Sinne vom Verfasser sein, der richtet sich naturgemäß gegen die Autofahrer, ist jedoch die reine Tatsache. Also bitte dann auch konsequent und Landesverweis fordern.
Pommel … lass Dich nicht ärgern, Bünzli und andere Bünzli-Schwitzer leben in dem Wahn, dass man Verkehrstote mit “Geschwindigkeitsbegrenzungen”, Parkbussen und Parkverbotstafeln, in den Griff bekommt.
Dabei vergessen sie immer, dass nicht nur die Geschwindgkeit das Problem ist, sondern vor allem der Zustand des “Lenkers” und seine “Geschicklichkeit”. Jeder Idiot kann das an einem Computer Spiel selbst ausprobieren: die Reaktionsgeschwindigkeit muss man erst trainieren … und wenn man ständig mit geringer Geschwindigkeit herumfährt, dann fehlt es einem an Übung und man wird zu einer grösseren Gefahr, als jemand der schneller fährt, dies aber beherrscht.
Im Kanton Neuenbourg stehlen “Polizisten” Fussgängern ihren Führerausweis, weil sie 2 Führerausweise in der Tasche haben und dann behällt das Strassenverkehrsamt diese Führerausweise auch noch 4 Monate lang rechtswidrig ein (un erlässt dann eine haarsträubende Verfügung .. die es einen Tag später wieder aufhebt, weil der Unterzeichner gemerkt hat, dass ihm ein Angestellter einen völlig verwirrten Text untergejubelt hat).
Gleichzeitig habe ich einen Herrn kennengelernt, der sein Elektro-Velo schieben musste, weil er zu besoffen war, um es noch zu besteigen und der dieses Velo gekauft hat, weil ihm ein “böser” Polizist seinen Führer-Ausweis weggenommen hat, weil er mit 1.2 Promille im Blut Auto gefahren ist .. danach hat der reizende Alkoholkonsument, ein richtiger Bünzli-Schwitzer mit Hut der garantiert alel Parkbussen bezahlt und immer mit 30 km/h unterwegs ist, dann seinen Zettel 3 Monate nicht mehr gehabt … schade, dass er keine zwei Führerausweise in der Tasche hatte, sonst hätte man ihn wenigstens den Führerausweis für 4 Monate “einbehalten”.
Es ist einfach eine Tatsache, dass man die Leute mit Geschwindigkeitsübertretungen, die von einem Automaten “festgestellt” werden, besser abzocken kann, als mit wirklich sinnvollen Massnahmen.
AUch die total fehlende Toleranz, von vielen schweizerischen (und deutschen) Bünzlibürgern führt zu wesendlich mehr Unfällen und Toten, als die so krampfhaft bekämpften “Raser”, das jemals verursachen. Ich würde gerne mal eine Statistik sehen, wieviele “Raser-Unfälle” (wo wirklich die Geschwindigkeit die Ursache war) den Unfällen gegenüberstehen die von Leuten verursacht werden, die total überfordert sind.
Mir passiert es in Neuchatel oft, dass mich jemand in verkehrsgefärdender Art und Weise überholt und mir dann noch den Vogel zeigt, weil ich, seiner dummen Ansicht nach, zu langsam unterwegs bin. Ich fuhr zum Beispiel letzten Winter auf einer Bergstrasse mit 70 km/h. Es hatte draussen etwas weniger als -1 Grad, die Strasse war nass und mein Fahrzeug hatte Sommerrreifen. Als sehr erfahrener Autofahrer, weiss ich, dass in so einer Situation Glatteisgefahr besteht. Der, der mich überholte, tat das in einem Überholverbot (durchgehende Linie) und er zeigte mir noch den “Vogel”, den er selbst hat. Ein anderer überholte mich auf einem sehr gefährlichen Parkplatz mit mindestens 50 km/h und zeigte mir auch den “Vogel” … ich kenne den Parkplatz sehr gut, und ich weis, dass da oftmals Kinder zwischen den Autos auftauchen. Ich habe bisher noch niemanden, auch nur ein Haar, gekrümmt, weil ich meine Geschwindigkeit, den herrschenden Gegebenheiten anpasse. Ich würde auch dem letzten “Opa”, nie einen “Vogel” zeigen, weil er etwas macht, was ich nicht für gescheit halte. Ich versuche auch niemanden zu bevormunden oder zu schulmeistern. Bevor der Staat jemanden “büsst” muss er erst einmal die “Tat” in ihrem Zusammenhang beurteilen: wenn jemand auf einer leeren Vorortsstrasse zwei Kilometer zu schnell fährt, dann muss man das “vergessen”, wenn jemand vor einer Schule mit Kleinkindern stur 30km/h fährt, weil da ein entsprechendes Schild steht, dann muss man ihm die Fahrerlaubnis wegnehmen, weil er zwar die “geltenden” Regeln insoweit befolgt, als er eine Geschwindigkeitsreglung einhält, aber offensichtlich vergisst, dass er seine Fahrgeschwindigkeit den Umständen anpassen MUSS.
Wenn man den Leuten die Eigenverantwortung nimmt und ihnen dumm und dämlich, blindes Befolgen der Verkehrsschilder aufzwingen will, dann muss man sich nicht darüber wundern, dass alle ergriffenen Massnahmen wertlos sind.
Danke John, ich hoffe Bünzli kommt mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Der Punkt mit dem Wegnehmen der Eigenverantwortung ist genau das Problem was wir haben. Nur noch nach Schildern fahren ohne Hirn und dann alle anderen die verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll fahren beschuldigen dass sie nicht nach Schildern fahren ist offenbar die Art. Statt mal den Verstand einzuschalten beruft man sich auf irgendwelche Gesetze und Schilder.
meistens sind es ausländer die rasen und solche unfälle verursachen
Und meistens sind es Schweizer, welche Wirtschaftsdelikte verbrechen. Nur, was will uns Bulewar damit sagen?
hmmm vorurteile sind schon etwas schwierig… sind es dann wirklich nur die “Ausländer”? es gibt überall schwarze Schafe und dann noch die Frage welche schwarzen SChafe werden wie stark durch die Medien geschleift.
Mühe habe ich auch mit dem Vorurteil: Sportwagen- oder Tuningwagenbesitzer sind generell raser.
Da fährt man mit einem Sportwagen mit 30 durch die 30er Zone und wird noch blöd angemacht… wenn ich mit 50 durch eine 30er Zone mit einem Trabi fahre wäre das wahrscheinlich kein Problem.
Ob Ausländer oder Schweizer, das ist auf den Strassen eigentlich egal. Probleme gibts genug auch von Schweizern auf der Strasse die gelöst werden müssen.
es sind meistens ausländer vorallem kosovaren auf platz1
die am meisten unfälle verursachen laut unserer versicherungsstatistik.
Und meistens sind es Schweizer, welche Wirtschaftsdelikte verbrechen. Nur, was will uns Bulewar damit sagen?
Wie viele menschen wurden durch wirtschaftsdelikte in der schweiz getötet?
@sandro: Er meint wohl: Ausländer sind bei Delikten gegen Leib und Leben (und dazu soll “Rasen” offenbar gezählt werden) nach Möglichkeit auszuweisen.
Man könnte also festlegen, ab welcher Geschwindigkeitsüberschreitung die Ausweisung zwingend erfolgen soll. Vorschläge?
Raser sind primär heterosexuelle Männer mit Minderwertigkeitskomplexen. Das Merkmal “Ausländer” kommt erst an zweiter Stelle.
Zur Raser-Definition könnt ihr bei Kommentar Nr. 39 nachschlagen. Ui, ich höre schon die Relativierungen der unverbesserlichen Auto-Fetischisten-Hirnis: “Wenn einer mit 199 km/h auf der Autobahn kein Raser ist, dann auch mit 200 km/h nicht. Auch nicht mit 201 km/h, also auch nicht mit 202 km/h etc. ad infinitum. Man bin ich voll krass…”
Thomas am 22. November 2008 um 23:30
Raser sind primär heterosexuelle Männer
Aber nicht nur, jedenfalls nicht in Kärnten…
Meine Aussage ist statistisch gesehen korrekt…
Nicht nur korrekt, sondern banal. Aber inwiefern bringt uns das weiter? Willst du heterosexuelle Männer verbieten? Das wird schwierig…
Das führt uns auf die Ausländerfrage zurück. Wollt ihr Ausländer verbieten? Was bringt dann diesen Männern eine Ausweisung? Dann rasen sie wohl in ihrem Heimatland weiter, und das Problem ist nicht gelöst. Wenn wir Raser in den Griff kriegen wollen, dann müssen wir uns fragen, warum sie so ein asoziales Macho-Gehabe an den Tag legen. Und hier wären wohl Therapien gefragt – von mir aus auf eigene Kosten: Wenn jemand aus psychischen Gründen nicht fähig ist, sein Fahrzeug zu beherrschen, dann muss er eben zuerst sein psychisches Problem kurieren, bevor man ihn überhaupt wieder auf die Strasse loslässt – analog zu Sexualstraftätern.
laut unserer versicherungsstatistik, verursachen kosovaren am meisten unfälle.
da kann ich leider nichts dafür, das die quote bei den aulsänder am höchsten ist.
es ist nun mal so, warum sollte ich das verstecken??
wen dies bei den schweizern grösser wäre hätte ich gesagt die schweizer verursachen am meisten unfälle.
es sind zu 90% 18-21 jährige aus dem kosovo die unfälle verursachen, obwohl das fahrzeug nicht mal ihnen gehört sondern dem vater.
apropo balkan-raser; die kroaten und serben sind auf gleicher ebene wie die schweizer
Bulewar, bitte belege diese Zahlen mit einer Quelle. Danke.
Kannst Du bei jeder Versicherung nachfragen.