Jasmin Hutter verkauft der NEAT Dreckschleudern statt Partikelfilter

Die junge SVP Politikerin, welche vorallem durch ihre eigennützige Filter-Motion negativ aufgefallen ist, hat heute wieder viel Sonntags-Presse gekriegt (Sonntagszeitung). Allerdings, wie üblich, negative. Offensichtlich hat ihr Betrieb lange Zeit Baumaschinenfilter verkauft, welche die zulässigen Emissions-Grenzwerte um mehr als das zehnfache überschritten haben.
Als der Filter-Kunde die offensichtlich mangelhaften Filter nicht bezahlen wollte, wurde er sogar betrieben. Dieser Kunde prüft nun eine Anzeige gegen den Betrieb von Jasmin Hutter. Der betroffene Bauunternehmer hat durch die schadhaften Filter einen Schaden von mehr als 50′000 Franken erlitten. Dies alles auf Staatskosten wohlbemerkt, die Filter waren auf der NEAT Baustelle eingesetzt.
Auch die Motion selber wurde in der heutigen Sonntagspresse richtiggehend zerlegt. Sie habe beispielsweise behauptet, es gebe keine Tauglichen Filter auf dem Schweizer Markt. Gemäss dem Buwal, gibt es jedoch 23 Filtertypen auf dem markt, welche einwandfrei funktionieren. Trotzdem sind die Behauptungen auf Ihrer Webseite nach wie vor abrufbar

uf passä was er schribet klar
[...] t solchen Filtern ausrüsten kann, wieso kann eine kleine St. Galler Baumaschinenfirma das nicht? Abgelegt unter: Zivilcourage Tags: D [...]
[...] Goldener Ignory 2005: Jasmin HutterDie St. Galler SVP Nationalrätin bekämpft konsequent eigennützig und wider besseres Wissen die Gesundheit von BauarbeiterInnen in der Schweiz. Dass Sie für die gelogenen Aussagen nicht bestraft wurde, liegt ausschliesslich an ihrer “Parlamentarischen Immunität”. Der Offener Brief an zum Gewinn des “Goldenen Ignory 2005″ an Jasmin Hutter finden Sie in diesem Artikel [...]
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