Jasmin Hutter fordert: Mehr Krebs für Bauarbeiter!
Leider darf Jasmin Hutter weiterhin für ihren Familienbetrieb politisieren. 100 Tote Bauarbeiter pro Jahr sind für die Baumaschinenverkäufierin kein Grund, Bagger und sonstige Geräte mit Partikelfiltern auszurüsten. Zitat.: Dies [Einbaukosten für Partikelfilter.] sind gerade für kleine und mittlere Unternehmungen Zwangsinvestitionen die sich nicht rechtfertigen lassen. Die durch mangelnde Filter entstehenden Gesundheitskosten von ca. 1.4 Milliarden Franken, ignoriert Sie dabei hartnäckig. Die SVP Politikerin möchte lieber warten bis die EU über entsprechende Gesetze verfügt, und diese dann in der Schweiz umsetzen. Auf Ihrer Webseite operiert Sie zudem mit uralten Zahlen, welche vom BUVEK schon lange revidiert wurden. Wenn die SVP schon gegen Randgruppen wie die Invaliden kämpft, sollte sie sich auch mal überlegen wie man Invalidität verhindern kann!

Ja die Billigarbeit Konservativen sind eigentlich Billigarbeit Reduktive, die das Land verarmen und es jeden Wirtschaftswachstums berauben.
Die St. GAller sind natürlich selber schuld, eine Billigarbeit Konservative oder Billigarbeit Reduktive in den Nationalrat gewählt zu haben und bezahlen jetzt die Rechnung.
Vielleicht gab es in St. Gallen ja wirklich keine intelligentere Politikerin?
[...] zeuge ohne Aufpreis mit solchen Filtern ausrüsten kann, wieso kann eine kleine St. Galler Baumaschinenfirma das nicht? Abgelegt unter: Zivilcourage Tags: [...]
[...] ikelfilter Die junge SVP Politikerin, welche vorallem durch ihre eigennützige Filter-Motion negativ aufgefallen ist, hat heute wieder viel Sonntag [...]
[...] Goldener Ignory 2005: Jasmin HutterDie St. Galler SVP Nationalrätin bekämpft konsequent eigennützig und wider besseres Wissen die Gesundheit von BauarbeiterInnen in der Schweiz. Dass Sie für die gelogenen Aussagen nicht bestraft wurde, liegt ausschliesslich an ihrer “Parlamentarischen Immunität”. Der Offener Brief an zum Gewinn des “Goldenen Ignory 2005″ an Jasmin Hutter finden Sie in diesem Artikel [...]
[...] Unsere Scheingewinner vom letzten Sonntag werden sagen: “Wir sind ja nicht in der EU, also müssen wir uns auch nicht an das EU-Recht halten.” Soweit so gut. Dumm ist nur, dass wir uns noch sehr gut an die Russpartikelfilterdiskussion erinnern. Die SVP-Baumaschinen-Hutter hatte, eben genau auf das EU-Recht plädiert, als Sie die Russpartikelfilterpflicht torpedieren wollte, da die EU solche Filter noch nicht als Pflicht vorgesehen hatte. Wie wir an diesem Beispiel eindrücklich sehen, greift die Rosienenpicker-SVP gerne auf das EU-Recht zurück, wenn ihre eigenen unsozialen und menschenfeindlichen Interessen dadurch bestärkt werden können. Aber nur dann. [...]
Losed Lüüt:
ich wohne im St. Galler Rheintal und entschuldige mich jetzt *genau einmal* in aller Form, vor Scham beinahe in den Boden versinkend, offiziell und unwiderruflich, im Namen aller tief betroffenen St.Galler Kantonsbürger (und das sind einige) bei der restlichen Schweiz für die unsägliche Baggerverkäuferin – es ist mir absolut unerklärlich, wie die in den Nationalrat kam. Vielleicht durch ihr grenzdebiles, mitleiderregendes Vorpubertäts-Grinsen? Oder durch ihre erstaunliche Fähigkeit, wortgetreu das Parteibüchlein wiederzugeben? Ich weiss es immer noch nicht.
Aber man darf das auch nicht überbewerten: Jedes Land, jede Region hat ein natürliches Anrecht auf einen bescheidenen Prozentsatz an absolut unfähigen, dummschwätzenden, nicht ernstzunehmenden Politikern – so gesehen fällt auch die Zürcher SVP noch nicht wirklich aus dem Rahmen
Gruss Gumbyman
[...] 10.2004: Jasmin Hutter (SVP) fordert mehr Krebs für Bauarbeiter [...]
@gumbyman
*Mit dickem edding330 unterschreib*
Komme auch aus dem Rheintal
(Rebstein um genau zu sein)
Jaswicis
@Jaswicis
Danke für’s Mitgefühl, geteiltes Leid ist halbes Leid
g.
Naja sogar die Vögel wissen wos genug hohlraum gibt.
”
Angriff auf Jasmin Hutter
Die SVP-Nationalrätin Jasmin Hutter ist beim Joggen von einem Mäusebussard angegriffen worden. Davongetragen hat die 29-Jährige eine Wunde am Hinterkopf sowie eine Hirnerschütterung. Bei Umweltschützern erstmals aufgefallen ist die Jungpolitikerin bei ihrem (eigennützigen) Vorstoss gegen die Russpartikelpflicht für Baumaschinen. “
Muss wohl ein militanter Umweltschutz-Bussard gewesen sein, dessen Junge im Nest wegen der Dieselruss-Partikel Dauerhusten haben oder so…
Aber Ernst beiseite: es ist wirklich skandalös dass eine gewählte Volksvertreterin so ungehemmt eigene Interessen vertreten kann, gegen die Interessen des Volkes – ich weiss jedenfalls, wen ich in Kürze ganz bestimmt *nicht* wähle.
g.