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Hans Hollenstein ist für alle Linken unwählbar!

Wer am Dienstag die Podiumsdiksussion auf Telezüri gesehen hat, weiss nun welcher Kandidat wo steht und wer wie denkt. Der von der SP unterstützte(!), bekennende Kifferjäger, Hans Hollenstein (CVP), hat sich selber disqualifiziert. Auf einer Skala von 1 (Linksextrem) bis 10 (Rechtsextrem) hat er sichselber eine 7 gegeben. Bortoluzzi ist logischerweise noch weiter rechts, also schon ziemlich rechtsextrem Für Alle Kantonalzürcher, welche sich politisch links der Mitte einteilen, ist folglich keiner der beiden als Regierungsrat wählbar. Einzige vernünftige Alternative zu den beiden ist die klare Gewinnerin der Podiumsdiskussion, Ruth Genner!

Dieser Artikel wurde von Sandro am Donnerstag, 27. Januar 2005 in der Rubrik Politik und zu den Stichwörtern , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

6 Kommentare zum Artikel “Hans Hollenstein ist für alle Linken unwählbar!”

  1. E.F. am 7. Februar 2005 um 11:45

    Pauschaleinteilung
    Hans Hollenstein ist als einziger für die Linken wählbar! – Dies ist das Fazit meiner Erfahrungen als Bürger. Vor etwa 10 Jahren erliess das Obergericht einen Entscheid, nach dem ein Artikel der Allgemeinen Polizeiverordnung der Stadt Winterthur ungültig sei. Polizeirichter und Bezirksgericht wandten den Paragrafen trotzdem weiter an. Als ich als Kantonsauswärtiger nachfragte, wie denn so etwas möglich sei, griff Hans Hollenstein ein und verlangte Klärung. Der Polizeirichter setzte dann die Anwendung des Artikels aus. Das sind die Politiker, die wir brauchen: Die sich für das Zusammenleben zwischen Bürger und Staat sofort verwenden, die Missverständnisse ausräumen und die die Verwaltung jeweils aufs richtige Gleis zrückführen. So einen Mann braucht es auch im Zürcher Regierungsrat längstens.
    Es ist falsch, Entscheidungen auf Ideologien und Pauschalzuweisungen zu treffen. Viele davon gründen nicht auf festem Boden. Die Genossenschaft Junge Altstadt in Winterthur ist der beste Beweis, dass Linke Hans Hollenstein wählen sollen: Die Genossenschafter wollen ihn genau deswegen nicht ziehen lassen, weil er als einziger die Scharnierfunktion zwischen Bürger und Staat wahrnimmt. Dass im Einzelfall nicht alle Entscheide und Aktionen verhältnismässig sind, soll nicht bestritten sein. Aber Hans Hollenstein nimmt sich Zeit, Gespräche zu führen und geht auch von sich aus (sic!) auf Leute zu, die Konfikte mit dem Staat haben. Andernorts geht man auf Leute nur zu, wenn sie ganz viel Geld haben. Was Hans Hollenstein gerade ausmacht, ist seine Art, der Ignoranz im Alltag das Ernstnehmen der Bürger gegenüberzustellen. Das Bekämpfung der Ignoranz im Alltag.

  2. luana am 14. Februar 2005 um 23:10

    Dummerweise ist so wies aussieht jede Stimme für Frau Genner eine “verlorene” Stimme, weswegen schlussendlich der “gute” Toni gewinnen wird.
    Wer dies vermeiden will, sollte doch lieber Hollenstein seine Stimme geben.
    Es handelt sich also sozusagen um eine Wahl des geringeren Übels, denn was Stimmen an einen Kandidaten, der keine realistische Chance hat, bringen, kann man ja bei Bushs erster Wahl deutlich erkennen…
    Glücklicherweise wählen wir hier nicht den “mächtigsten Mann der Welt”

  3. Sandro am 15. Februar 2005 um 08:44

    [2]Genau dieser Wahltaktischen Panikmache ist die SP erlegen. Und sollte es tatsächlich den Nader Effekt geben, ist meiner Meinung nach ganz klar die SP dafür verantwortlich. Wie kann eine Partei, die sich "links" ruft solch eine Wahlempfehlung machen? Erstens werden garantiert nicht alle SP Wähler dieser Empfehlung folgen und zweitens lässt sich die Wählerschaft, welche links der SP steht (und das sind sehr viele Menschen) auch nicht von einer SP-Taktischen Empfehlung ein. Wer Links steht soll Links wählen, mit allen Konsequenzen!

  4. räto am 23. Februar 2005 um 21:46

    dä hollestai isch en sozialliberalä politiker. genau so einä bruchet mehr jetzt im regierigsrat. dä schafft mehrheitä i beidi richigä. u menschlich isch dä hans ä ganz tolli persönlichkeit: en politiker mit herz u verstand. wär nöd ignoranz erntä will, wählt im erschtä wahlgang dä hans hollästai. er isch dä einzig valbali kanditat für ä nachhaltigi entwicklig vum kanton züri. en sachpolitiker, en ma der tat u kei plagöri. drum wählet bitte alli am 27. februar dä hans hollenstein, dä winterthurer cvp-stadtrat und gstudierti ökonom, in regierigsrot

  5. ralf am 10. März 2005 um 17:28

    jetzt geht es um die wurst. seht ihr nicht wie die svp in panik ist? hahaha! so leicht offenbaren sie sich: sie stempeln einen gutbürgerlichen politiker wie hollenstein zum linken. ein schlechter witz. aber da zeigt sich: die svp-leute sind die reinsten besitzstandswahrer. darum an alle vernünftigen menschen: WÄHLT HOLLENSTEIN!! UND JAGT DIE SVP AUS DER ZÜRCHER REGIERUNG!! GET THE CHANCE!!

    (für eine genner, oder eine noch bessere grüne haben wir auch noch später zeit…)

  6. arnold.schwarzenneger am 6. April 2005 um 21:23

    toni for president… gröhl…

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