Gibts bei der SVP kein IQ Minimum?
Es ist erstaunlich, wie naiv und unreflektiert SVP Politiker argumentieren. Aber lest selber:
Spricht für sich selbst, oder?
Es ist erstaunlich, wie naiv und unreflektiert SVP Politiker argumentieren. Aber lest selber:
Spricht für sich selbst, oder?
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Sandro, hast du wirklich keine wichtigeren themen mehr, als quellen-und zusammenhangslos konstruierte zitate einer anti-svp seite hier nochmal aufzuwärmen?
Ist es den grünen dermassen langweilig, oder setzt da wer die prioritäten falsch?
Hier sieht man einmal mehr, dass die Grünen in ihrer “Kernkompetenz” scheusslich versagen.
Es geht ihnen doch vielmehr darum, den Sozialismus wieder zu beleben und uns Bürger mit noch mehr (islamischer) Einwanderung zu beglücken.
So dümmlich sind die Feststellungen gar nicht. Vor allem diejenige, dass das Klima natürlichen Zyklen unterliegt.
driv3r, du kannst sicher genau die Jahrhunderte nennen, in denen die Veränderung so rasant vonstatten ging wie jetzt gerade. Und uns sauber die Korrelation zum CO2-Gehalt der Atmosphäre, zu Sonnenflecken und allfälliger vulkanischer Aktivität auflisten. Falls nicht, ist dein Posting genauso inhaltsfreies, inkompetentes Gewäsch wie das der SVP.
Kleiner Hint für dich, driv3r, darfst ihn in deiner ausführlichen Antwort auch gleich widerlegen:
Für das, was derzeit geschehe, gebe es keine Blaupause in fossilen Klimarekonstruktionen, wie der Direktor des Ökologie-Programms an der University of Wyoming in Laramie feststellt: “Woran sich Ökosysteme normalerweise über einen Zeitraum von mehreren Tausend Jahren anpassen, das geschieht jetzt binnen Jahrzehnten.” Klar ist wohl nur eines: In den Tropen drohen Tier- und Pflanzenarten nicht allein durch Abholzungen und Brandrodungen auszusterben; der Klimawandel verstärkt die Existenzbedrohung für die einzigartige Flora und Fauna noch.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,474025-2,00.html
@Pirelli
ich habe dir auch schon die quelle herausgesucht, aber es gab schoneinmal eine Temparaturzunahme von 10°C in 100 Jahren (das mit viel weniger CO2 in der Atmosphäre)
Wir von den Klimapanikmacher natürlich gernge verschwiegen, ganau so wie der getürkte Hockeystick die der in jeder neuen Studie auftaucht obwohl die basisdaten des sticks nie belegt werden konnten, im gegenteil.
“Gibt es bei der SVP kein IQ Minimum”
Doch, natürlich gibt es das. Es liegt bei 20 Punkten über dem Durchschnitt der SP/Grünen-Nationalräte. Wird aber meistens deutlich überschritten
Der IQ unserer Grünen liegt vermutlich wohl ein wenig unter der Zimmertemperatur! Das ist aber nicht weiter schlimm
Schlimmer finde ich, dass ihr keine anderen Probleme mehr habt.
Wenn die SVP so grün eingestellt wäre wie Sandro, gäbs die SVP ja gar nicht; dann wären all die “dümmlich” bezeichneten Leute bei der Grünen Partei. Deshalb, Sandro, sei froh, dass es die SVP gibt.
SVP Populismus gegen ausländische Schulkinder
Über Herr SVP-Nationalrat Mörgelis Sörgeli.
Die SVP räsoniert trivial in ihrem Inserat:
Die Pisa-Studie belegt:
Zu viele Ausländerkinder in einer Klasse – und die Schulleistungen aller sinken. Das ist unsozial. Linke und Grüne wollen trotzdem immer mehr Ausländer aus fremden Kulturen in unser Land holen. Darunter leiden unsere Kinder.
Richtig ist: Es liegt nicht an den Ausländerkinder, dass SVP-Kinder schlechte schulische Leistungen erbringen. Liegt die Erziehung nicht auch an den Eltern? Linke und Grüne holen keine Ausländer aus fremden Kulturen in unser Land. Doch sind Sie herzlich willkommen, denn sie bereichern unser Land mit ihrer fremden Kultur. Solche Behauptungen sind eine Unterstellung, wie wir es von den SVP-Spürhunden seit Jahren gewohnt sind.
Die “Kultur” der SVP, Geld, Geld, Geld bereichert unser Land keineswegs. Dass ihre Kinder leiden müssen, liegt wohl am Gedankengut ihrer Eltern, daran kann niemand etwas ändern, ausser die SVP-Funktionäre und SVP-Laufburschen selbst. Die Schuld anderen zuzuschieben, zeigt den Umgang der SVP mit anders denkenden Menschen auf. Solches Gedankengut ist gefährlich (vgl. Geschichte 20 Jh.).
Die SVP setzt sich ein für bessere Schulen für unsere Kinder.
Richtig ist: Dass sich die SVP für bessere Schulen ihrer Kinder einsetzt, glauben wir sofort. Nur ist die Schulpflicht ein Gesetzt, das für alle Kinder gleich ist, ob grün, gelb oder braun. Einen Einsatz der SVP für bessere Schulen ist zu begrüssen, doch das Gedankengut ist falsch (vgl. Geschichte).
Die SVP will: Eine Schule, in der die Leistung wieder zählt. Damit unsere Kinder es im Leben zu etwas bringen.
Richtig ist: In der Schule zählt die Leistung; und zwar für alle. Grüne, Linke und Ausländer können nichts dafür, wenn die Kinder der SVP dezimierte naturwissenschaftliche, mathematische, geisteswissenschaftliche und sprachliche Leistungen erbringen. Und, keine Sorge, ihre Kinder werden es im Schweizer Militär-, Wirtschafts- und Politikfilz schon zu etwas bringen. Zu Geld, Geld, Geld. Verwechseln Sie nicht Schulbildung mit Kapitalbesitz!
Die SVP will: Integrationsunwillige Ausländer dürfen die Bildung unserer Kinder nicht beeinträchtigen.
Richtig ist: Ausländische Kinder kommen ausser in der Schule kaum in Kontakt mit SVP-Kinder. Eigentlich Schade: Ihre Kinder sollten auch richtige Kulturen kennenlernen; der Schrei nach Geld, Geld, Geld ist keine Kultur. Ihr Gedankengut beeinträchtigt Kinder in fatalster Weise!
Repression ist kein geeignetes Mittel, integrationsunwillige Menschen integrationswillig zu machen. Versuchen Sie es mit Bildung und Menschenwürde; fangen Sie bei sich an.
Die SVP will: Fremdsprachige Schüler müssen getrennt unterrichtet werden.
Richtig ist: Zu dem Gedankengut lohnt es sich fast nicht Stellung zu beziehen. Das Schweizer-Volks-Polemiker-Geträllere nach besseren Schulen soll sich mit Trennung der Schulklassen in Schweizer- und Ausländer-Kinder realisieren lassen. Da beissen sich die Ratten selbst in den Schwanz.
Rassismus und Selektion ist Geschichte, solange solche wie die SVP sooo viel Schwachsinn trällern. Logischerweise sinkt bei der Trennung der Schulklassen in Schweizer- und Ausländer-Kinder nicht nur die Bildung der ausländischen Kinder.
Bessere Zukunft für unsere Kinder.
Richtig ist: Um die Zukunft ihrer Kinder sind wir sehr besorgt, bei dem Gedankengut, was sie von ihren Eltern auf ihrem Weg mitbekommen. Glücklicherweise können die Kinder noch zur gemischten Schule, um menschliches Gedankengut aufzunehmen, das ihren Eltern in ihrem post-traumatischen Erlebnis von Kapitalverlust abhanden gekommen zu sein scheint.
Sind denn SV-Polemiker nicht an einer besseren Zukunft aller Kinder interessiert? Nur für unsere Kinder? Ach so ist das. Dann wissen wir ja über das SVP-Gedankengut bestens bescheid.
Danke, Schweizerische Volkspartei SVP, für Ihre tollen Inserate, die Sie über Zeitungen verbreiten. Sie zeigen Ihre wahre Mentalität ohne der vorgesetzen Maske auf ziemlich banale Weise auf.
Herr SVP-Nationalrat Luzi Stamm, das Lehrmittel über die Geschichte der Schweiz im 2. Weltkrieg sollte auch im Aargau in der Schule herbeigezogen werden, ob es ihnen passt oder nicht. Denn, wenn die Kinder nicht aus diesem Lehrbüchern erfahren, was die Schweiz unter Neutralität verstanden hat, erfahren Sie es aus der Weltliteratur. Das ist Ihnen wohl klar.
Die Einführung der Lehrmittel sind eine Abmachung einer aussergerichtlichen Einigung vor dem obersten US-Gericht, dem Supreme Court, unter Anklage US-Bundesstaatsanwalt Dr. Damato, US-Bundesrichter Dr. Eduard Coreman und stv. Richter Dr. Burt Newbourne aus dem Jahre 1997/98. Schon vergessen? Sie sind gut damit beraten, sich als Nationalrat an Abmachungen zu halten.
Hat jemand mal dieser Klimadoku auf Channel 4 gesehen?
@Pirelli
Ja, interessant. Aber natürlich kein Beweis dafür, dass wir “Klimaleugner” falsch liegen sollten.
Post #109 wurde übrigens von William M Connolley, einem britischen Klimaforscher eingestellt. Mit dem bin ich immer noch am korrespondieren wegen einer Wette über den zukünftigen Anstieg der globalen Temperatur.
Inhalt: Der erwartete Anstieg in den nächsten 10 Jahren ist 0.1 Grad. Jede Verschiebung von 0.01 Grad darunter/darüber wird mit USD 100 verrechnet, wobei ich natürlich auf der “kälteren” Seite stehen werde. Eine Abweichung von dieser Erwartung von 0.1 Grad würde also mit USD 1’000 vergütet. Hier (im Original) wie er es verstanden hat:
“USD 100 per 0.01C change above/below 0.1C in the next 10 years (ie, if the trend is 0 I pay you $10,000; if its +0.3 you pay me $20,000; etc)”
Wenn die etablierten Klimaforscher bei ihren Modellen ähnlich akkurat sein sollten, dann brauchen wir uns über die globale Erwärmung keine Sorgen mehr zu machen.
@ Pirelli
Es dürfte sich halt um ein (oder das?) Gegenstück von der “unbequemen Wahrheit” handeln. Die Kritikpunkte auf Deutsch sind aber ein wenig kümmerlich. Die Verdrehung bzw. falsche Darstellung in den Graphen ist ein handfester Kritikpunkt. Zitate aus ihrem Kontext ziehen kann unser Michael Moore schon längstens mit weit weniger medialem Echo und “Einblendungen” in einem ungünstigen Zeitpunkt, naja. Viel interessanter finde ich Thesen im Film welche nicht widerlegt werden. Beispielsweise die Relativierung um die drohenden Malaria-Epidemie in nördlichen Breitengraden.
Um sich auf “eure” Argumentationsebene zu begeben: Auch wenn nicht alles wahr ist, was wäre schlimm daran, ein wenig die Katastrophen-Vorstellungen zu lindern und auch mal ein Kontra-Punkt medial zu verbreiten? (Solang dies noch erlaubt ist – es soll ja Vertreterinnen der Kollaps-Fraktion geben, die Prozesse im Nürnberger-Stil für Klimaleugner fordern…)
Pirelli
Ich habe nie bestritten, dass es Global Warming gibt.
Den Al Gore Film fand ich interessant.
Die Channel4 Docu lade ich mal aus Neugier.
“Sorry, ihr “Klimaleugner”, es hilft nix: Auch ihr werdet euren Lebenswandel anpassen müssen.”
Genau dieser Satz spricht Bände. Die Linke wittert Morgenluft und sieht im Klimawandel eine Chance, uns längst gescheiterte sozialistische und kommunistische Ideen und Konzepte unterzujubeln und das Ziel einer Gesellschaft in der es allen gleich (schlecht) geht, ein wenig näher rücken zu lassen.
So erhält zum Beispiel der Kampf gegen den Individualverkehr in den Augen der Linken wieder eine neue moralische Legitimation. Das “Waldsterben” ist längst Geschichte, bzw. dank technischer(!) Massnahmen nicht eingetreten. Die Autos werden abgasmässig immer sauberer und ausser ein paar Hysterikern und sensationsgeilen Medien regt sich kaum mehr jemand darüber auf, wenn der (ohnehin zu tiefe) Schweizer Ozon-Grenzwert mal überschritten wird. Die Zahl der Verkehrsopfer sinkt praktisch von Jahr zu Jahr. Da lässt sich mit Automobilistenhetze politisch nicht mehr viel gewinnen und die These der CO2-bedingten und potentiell katastrophalen Klimaerwärmung kommt wie gerufen.
Auch in anderen Lebensbereichen ergeben sich fast unbeschränkt neue Möglichkeiten, den Einfluss des Kollektivs (=Staat) zu mehren und den ehemals mehr oder wenigen freien Bürger mit immer neuen Ver- und Geboten zu gängeln und dem sozialistisch-kommunistischen Bild des idealen Menschen näher zu bringen. Es gäbe noch unzählige Beispiele wie unter dem Titel “CO2-Vermeidung” dies und jenes vorgeschrieben, verboten, eingeschränkt und die zugehörige Kontrollbürokratie und damit der Finanzbedarf des Staates ins Unendliche aufgeblasen werden könnten. Ich werde mich allerdings hüten, öffentlich solche Ideen zu verbreiten.
Obwohl ich der These, dass die gegenwärtige Klimaerwärmung durch menschengemachtes CO2 verursacht wird, sehr skeptisch gegenüberstehe, bin ich keineswegs der Meinung, dass wir einfach den Kopf in den Sand stecken und nichts tun sollten. Wenn Massnahmen zur CO2-Vermeidung dazu führen, dass die lokale Luftverschmutzung zurückgeht und wir dadurch unsere Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren können, dann ist das durchaus positiv. Wenn allerdings solche Massnahmen zu einer Zunahme lokaler Probleme führen, wie z.B. mit der Propagierung abgastechnisch rückständiger Dieselfahrzeuge geschehen, dann sind sie klar abzulehnen.
Bei “Problemlösungsvorschlägen” aus dem linken Lager sollten wir immer genau prüfen, ob nicht eine “hidden agenda” dahinter steckt, die bloss darauf abzielt unseren heutigen Lebensstil über den Haufen zu werfen, unsere Lebensqualität und Freiheit einzuschränken und uns nach dem Gusto von Sozialisten, Kommunisten & Co. umzuerziehen. Caveat emptor!
Driver, “hidden agenda”, “gescheiterte sozialistische und kommunistische Ideen und Konzepte” .. sag mal, nimmst du Pillen gegen die Paranoia? Wurden hier nicht weiss Gott genug technische Ansätze vorgestellt? Strengere Vorschriften zum Stromverbrauch von Elektrogeräten und in der Industrie, strengere Normen beim Neubau von Gebäuden, Förderung der dezentralen Energieproduktion, neue Verkehrskonzepte (weshalb müssen die Kisten, die meist nur für Kurzstrecken eingesetzt werden, alle so schwer sein und auf Verbrennungsmotoren basieren?) – alles Massnahmen, die einen gigantischen Wachstumsschub bewirken könnten. So sind die Umwelttechnologien in Österreich bereits heute die am schnellsten wachsende Branche, 35’000 neue Stellen wurden in zwei Jahren geschaffen, ein Ende ist nicht abzusehen.
Die einzige versteckte Agenda sehe ich bei den Strombaronen, die uns erneut ihre Dinosaurier-Nukleartechnik aufs Auge drücken zu können glauben. So ist jetzt auch bei underen Typ-3-Reaktoren die Kernschmelze plötzlich möglich – man will noch mehr staatliche Forschungsgelder, um den sichereren Typ-4-Reaktor zu entwickeln (der dann ab 2035 frühestens als Prototyp verfügbar wäre). Immer noch gehen 55% der Forschungsgelder in den OECD-Ländern in die Nuklearforschung. Und die wollen noch mehr.
Etwas viel Wirtschafts- und Wachstumsfreundlicheres als die Kehrtwende hin zu nachhaltiger Energieproduktion und -nutzung kann ich mir kaum vorstellen. Die Börsen reagieren ja entsprechend, die Klimafonds boomen, in den USA ist die Industrie mittlerweile zum grössten Promotor des Umdenkens geworden.
Hidden Agenda? Mitnichten. Hier wird mit offenen Karten gespielt.
Übrigens haben (in der geschönten offiziellen Statistik) die indirekten Kosten des MIV um ein Drittel zugenommen in den letzten fünf Jahren. Deine Schönfärberei kannst du dir also getrost schenken.
Und das Waldsterben ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine Jahrzehnte alte Forderung aus umweltbewussten Kreisen (Kat, Abgasnormen, Rauchgasreinigungspflicht) plötzlich sehr schnell hat umgesetzt werden können, nachdem sich die Bürgerlichen und die Industrie so lang gesträubt hatten. Immerhin konnte so die Kronenverlichtung auf dem gleich hohen Niveau (40%!) gehalten werden. Die Bäume sind nicht weniger krank, aber auch nicht mehr.
All dies wurde hier schon so oft gepostet – vielleicht liest du mal zur Abwechslung, was die Forumsteilnehmer, die sich tatsächlich mit diesen Themen beschäftigen, so posten? Die Beiträge sind in der Regel solid verlinkt – das hat also nix mit Überzeugung zu tun (dein Skeptizismus ist also so was von nicht von Belang), sondern mit wissenschaftlichem Konsens, basiert auf jahrelanger, nach strengen und anerkannten Kriterien geführter Forschung.
@Pirelli: Bloss weil ich vielleicht ein bisschen weiter denke als der Durchschnitt, brauche ich sicher keine Pillen gegen eine (ohnehin nicht existierende) Paranoia.
Du zählst eine Menge technischer Ansätze auf gegen die man kaum Argumente vorbringen kann, es sei denn man verdient derzeit gut mit dem Verkauf veralteter Technologie. (Was ich nicht tue.)
Aber der Satz “ihr werdet euren Lebenswandel anpassen müssen” auf den ich mich bezogen habe, zielt ganz klar auf Verhaltensänderungen ab und hat rein gar nichts mit technischen Lösungen zu tun.
Aber der Satz “ihr werdet euren Lebenswandel anpassen müssen” auf den ich mich bezogen habe, zielt ganz klar auf Verhaltensänderungen ab und hat rein gar nichts mit technischen Lösungen zu tun.
Klar, das ist unumgänglich. Hat aber mit den Realitäten und nicht mit “hidden agenda” zu tun. Dass man sich den Gegebenheiten recht einfach anpassen kann, ohne diesen Umstand als “Verzicht” zu empfinden, beweisen ich und viele, viele andere mit Gewissen jeden Tag.
Es wird nicht mehr lang gesellschaftlich akzeptiert sein, dass Einzelne zum Beispiel mit Autos rumgurken, die 30 Liter saufen im Stadtverkehr.
In Bälde wird die Subventionierung des Flugverkehrs gestoppt – Kerosin wird happig besteuert werden, die Staaten können sich die Finanzierung der immer grösseren Flughäfen nicht leisten. Dasselbe gilt auch für die faktische Staatsgarantie der meisten Fluggesellschaften. Man wird nicht mehr einfach so mal fürs Weekend nach London oder New York jetten können.
Der Strassenverkehr stösst an die Grenzen der Kapazität, neue Strassen verzögern das Problem höchstens, in den Städten sind sie aufgrund des beschränkten Raums gar nicht im erforderlichen Mass zu bauen.
Die ganz billigen Elektronikgeräte werden verschwinden – das ist auch gut so in Anbetracht der verheerenden Schäden, die die “Entsorgung” der viel zu bereitwillig andauernd ausgetauschten Altgeräte verursacht.
Und so weiter und so fort. All das wird Verhaltensänderungen bewirken – aufgrund der wirtschaftlichen und umweltpolitischen Notwendigkeiten. Den damit einhergehenden Bewusstseinswandel bei einem grossen Teil der Menschen (eben nicht die “Klimaleugner”) noch gar nicht einbezogen.
Noch einmal: Hier auf eine versteckte sozialistische Agenda zu schliessen, zeugt von Verblendung und Paranoia – und nicht von weiter denken. Es geht mitnichten darum, den Einflussbereich des Staates auszudehnen – weltweit kommen die Finanzpolitiker zur Erkenntnis, dass die Staaten die Folgen des Klimawandels gar nicht zu ragen imstande sind. Die geforderten Massnahmen schmälern also das Budget, anstatt es aufzublähen.
Und wie alle Scheuklappenträger übersiehst auch du das immense wirtschaftliche Potenzial, das mit der neuen Nachhaltigkeit einhergeht. Schau dich an den Börsen um, lies US-Businessnews, verschaff dir einen Überblick über die neuen Finanzprodukte – die Wirtschaft hat den Trend längst erkannt. Das Gleiche gilt natürlich seit längerem für die Rückversicherer, die die wachsenden Risiken nicht mehr zu tragen bereit sind.
“Klar, das ist unumgänglich.”
Genau das bestreite ich. Beispielsweise ist die massive Verbesserung der Luftqualität in der Schweiz in den letzten 25 Jahren zum allergrössten Teil auf technische Verbesserungen und nicht auf irgendwelche Verhaltensänderungen zurückzuführen.
Ohne technologische Verbesserungen wäre diese lufthygienische Verbesserung niemals möglich gewesen, ohne zum wirtschaftlichen Niedergang zu führen.
Das von mir erwähnte kommunistische Gedankengut zeigt sich z.B. sehr deutlich bei der Anti-Offroader-Initiative. Grosse und schnelle Autos sollen verboten werden, damit alle nur noch bescheidenere Autos fahren dürfen. Das ist Kommunismus pur, auch wenn man vorgibt, dass es allein um Umweltschutz und Sicherheit gehe.
Die Mär von der Subventionierung des Flugverkehrs wird übrigens durch die häufige Wiederholung auch nicht wahrer. Bloss weil Kerosin nicht massiv besteuert wird, ist das noch längst keine Subventionierung. Was die Flughäfen angeht, kann es sein, dass diese in gewissen Ländern subventioniert werden, aber da fehlt mir der Überblick. In der Schweiz ist das definitiv nicht so; wenn Du heute von Zürich aus abfliegst, dann zahlst Du happige 37 Franken an Gebühren. Die Unique AG hat letztes Jahr einen schönen Gewinn eingefahren, offenbar ist das also mehr als kostendeckend, keine Spur von Subventionierung.
Was den Strassenverkehr angeht, ist dieser ab einer gewissen Dichte der Verkehrsströme nicht mehr effizient, aber eine derartige Dichte wird in der Schweiz nur an relativ wenigen Orten erreicht. Wir haben hier eigentlich nur dort grosse Kapazitätsprobleme wo notwendige Ausbauten über Jahre und Jahrzehnte verzögert wurden. Schulbeispiel ist hier die Stadt Zürich, aber immerhin lässt der neue Verkehrsrichtplan hoffen, dass sich nicht wieder die gleichen Fehler wiederholen.
Das wirtschaftliche Potential das neue energieeffizientere Technologien haben, ist mir absolut bewusst. Wie bereits erwähnt, lassen sich signifikante Reduktionen des CO2-Ausstosses ohnehin lediglich aufgrund der technologischen Entwicklung erzielen.
“Schau dich an den Börsen um, lies US-Businessnews, verschaff dir einen Überblick über die neuen Finanzprodukte – die Wirtschaft hat den Trend längst erkannt.”
Die bieten auch nur an was nachgefragt wird. Es ist ganz natürlich, dass der Hype um alternative Energien oder klimafreundliche Produkte die Kurse von Unternehmen, die in diesen Branchen tätig sind, steigen lässt. Es ist dann genau so natürlich, dass immer mehr Banken Fonds anbieten, die ins “Klima” (bzw. eben obig genannte Firmen) investieren. Das hat mit Einsicht viel weniger als mit Kapitalismus zu tun.
Wieso sich ausgerechnet die Linke – die sich sonst gerne als progressive Kraft selbstbeweihräuchert – gegen den Fortschrittsglauben ausspricht, ist für mich nur schwer zu begründen. Man kann doch durchaus die Errungenschaften des Individualismus weiterführen und trotzdem die Umwelt mehr schonen. Wie driver bereits aufgezeigt hat: Es wird nicht alles schlechter. Interessant wär doch zu wissen, wie viele sich für ein SUV-Verbot aussprächen, selbst wenn diese ausschliesslich mit Strom fahren würden.
Und wenn wir gerade beim Thema sind: http://www.oism.org/pproject/ da sollen sich anscheindend über 19’000 Wissenschafter und Fachleute (darunter auch Nobelpreisträger) gegen eine Klimahysterie bzw. das Kioto-Protokoll ausgesprochen haben. Ich hoffe, Pirelli erklärt uns bald, dass da alle auf der Gehaltsliste von Exxon Mobile stehen o.Ä.
Eine gute Nacht allerseits.
@Grimsdottir: Interessanter Link, vielen Dank!
Nachtrag. Sourcewatch liefert ein gutes Porträt des Oregon Institute und geht ausführlich auf den Petitionsbeschiss ein:
http://www.sourcewatch.org/index.php?title=Oregon_Institute_of_Science_and_Medicine
Ich würde mich ja schämen, jede dahergelaufene Quelle unkontrolliert ins Web zu stellen. So macht die Diskussion keinen Spass, gebt euch etwas mehr Mühe!
@Grimsdottir
ROFL! Eine Petition die behauptet die Natur brauche unsere Abgase, und zwar möglichst viel und noch mehr davon, um richtig gesund und kräftig zu wachsen, also bitte…kann ja wohl nur ein Witz sein, oder?
@Pirelli
Gute Hintergrundinfo zu den Machern und zu dieser ominösen Petition – von der hört man immer wieder und fragt sich, wieso denn soviele Unterzeichner da seien. Dass sich darunter auch Perlen wie Geri Halliwell (Ex-Spice-Girl), Charaktere aus der TV-Serie MASH, nicht existierende Personen, alle Arten von Chemikern, Physikern und sonstigen Nicht-Klimatologen finden und das Ganze erst noch 1998 (!) gestartet wurde, sagt allerdings schon sehr viel über deren Ernsthaftigkeit und Aktualität aus – würd’ ich eher unter “Kuriosum” verbuchen.
Dass das sogenannte “Institut” wenig mehr als ein Teilzeit-ThinkTank eines verbohrten Ideologen ist und *tatsächlich* von ExxonMobile gesponsert wurde, setzt dem Ganzen nur noch die Krone auf.
g.
Wer war Dr. Johann Geisen?
Dr. Johann Geisen war Chemiker in Auschwitz-Birkenau.
Wer ist die Hovag?
Hovag ist die Ems-Chemiewerke, bevor sie den Namen geändert hat.
Was hat Geisen mit Hovag zu tun? Geisen war auch – nach dem 2. Weltkrieg – bis 1967 Chemiker bei der Hovag.
http://www.onlinereports.ch/2002/EmsGiesen.htm
@Pirelli: Danke für den Link.
Die aufgeführten Beispiele “Fairchild Dornier” und “A380″ haben allerdings sehr viel mit Industriepolitik bzw. einem europäischen Prestigeprojekt und kaum etwas mit einer Subventionierung des LuftVERKEHRS zu tun.
Die Beispiele “Swissair” und “9/11″ hinken ebenfalls, da es sich um absolut aussergewöhnliche Situationen handelte und es darum ging, den Flugverkehr im nationalen Interesse aufrechtzuerhalten.
Ausserdem handelt es sich bei Germanwatch offenbar wieder um so einen Verein aus dem linken Klüngel, womit die Aussagen auf deren Website mit Vorsicht zu geniessen sind. Dass beispielsweise unter anderem Forschungszuschüsse für einen Allwetter-Rettungshubschrauber als kritikwürdige Luftfahrsubventionierung abgetan werden, spricht nicht gerade für die Seriösitat dieses Vereins.
Und ausserdem kann ich es nur nochmals wiederholen: Eine Nichtbesteuerung ist nicht mit einer Subventionierung gleichzusetzen.
Was Deine Frage zur Anti-Offroader-Initiative betrifft: Die Initiative würde die Zulassung von grossen und schnellen Fahrzeugen verbieten. Anders gesagt, im Strassenverkehr sollen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern verringert werden, es sollen alle etwas “gleicher” gemacht werden. Ausserdem soll diese Gleichmacherei gemäss Initiativtext regelmässig verschärft werden. (Absatz 4: “Der Bund passt Vorschriften und Grenzwerte regelmässig dem technischen Fortschritt und neuen Erkenntnissen an.”) – Das ist kommunistisches Gedankengut in Reinkultur, auch wenn es nur auf den Strassenverkehr beschränkt ist. Wenn Du das nicht verstehen willst, dann habe ich ein gewisses Verständnis, denn es ist nicht angenehm entlarvt zu werden, aber es ändert nichts an den offensichtlichen Zusammenhängen.
Driver, ich werde doch nicht entlarvt!
Du beziehst dich jetzt zum ersten Mal auf die Initiative, ich ging von der allgemeinen Forderung nach mehr Energieeffizienz bei allen Geräten und Vehikeln aus.
“Der Bund passt Vorschriften und Grenzwerte regelmässig dem technischen Fortschritt und neuen Erkenntnissen an” – das entspricht doch unserem gemeinsamen Terrain! Beide denken wir, dass technische Änderungen nötig sind, wollen wsir etwas erreichen. Und der Beispiele sind genug, dass auf die Freiwilligkeit der Konsumenten und der Industrie nicht gezählt werden kann.
Demzufolge sind der Katalysator und die Rauchgasreinigung – also die sich stets verschärfenden Abgasvorschriften – für dich auch kommunistisches Gedankengut? Auf welchem Planeten kochst du deine Suppe?
Die Germanwatch-Seite ist sehr sorgfältig verlinkt, die Quellen sind unverdächtig (Bundesministerien, “Süddeutsche”, “Financial Times” etc.) Die Angaben sind also zuverlässig, die politische Ausrichtung der Sitebetreiber spielt demzufolge keine Rolle.
Und sie schreiben ausgewogen, z.B.:
Von allen hier genannten Bereichen, in denen der Flugverkehr subventioniert wird, ist die Luftfahrtforschung noch am ehesten aus Sicht des Gemeinwohls zu begründen – zumindest gilt dies für Teilbereiche, z.B. Forschungsprojekte, durch die umweltentlastende technische Fortschritte erzielt werden, die ohne Subventionierung nicht einträten.
Der Rettungshubschrauber fällt auch in diese Kategorie.
Das kommt schon etwas anders daher als z.B. dein Oregon Institue.
Welche andere Industriebranche (mit Ausnahme der Nuklearindustrie) erhält so starke staatliche Unterstützung? Die Beispiele sind also berechtigt.
Und es hat genügend Beispiele im Text für die direkte Unterstützung.
Ferner: Dass du indirekte Subventionen wie den Verzicht auf Steuereinnahmen zugunsten der Fluggesellschaften, die dann mit noch sinnloser billigen Angeboten auf Kundenfang gehen kann, nicht als solche sehen willst, hat eher mit deinen Scheuklappen den mit der Realität zu tun.
Und wie notwendig der Erhalt einer “nationalen” Airline ist, zeigt das Beispiel Swiss sehr gut – sie floriert jetzt unter der Lufthansa. Das war also blindlings herausgeworfenes Geld. Hätte da die Alusuisse oder die Swiss Steel auch darauf rechnen können?
Nachtrag: Sorry, du hast die Initiative doch schon erwähnt. War mir nicht mehr erinnerlich. Pardon.
@Pirelli: Nein, technische Verbesserungen haben natürlich nichts mit kommunistischen Ideen zu tun. Das faktische Verbot grosser und/oder schneller Fahrzeuge hingegen schon.
“Der Bund passt Vorschriften und Grenzwerte regelmässig dem technischen Fortschritt und neuen Erkenntnissen an”
Kann man auch so lesen:
Der bund kann aufgrund “neuer erkenntnisse” bestimmen was für fahrzeuge zugelassen werden und wer sie fahren darf. Die vorschriften können dazu beliebig verändert und erweitert werden. Grenzerte werden nicht aufgrund medizinischer grundlagen festgesetzt, sondern als machtinstrument, sie können beliebig verschärft werden. Der staat hat damit die uneingeschränkte macht über wahl und einsatz des verkehrmittels einzelner.
Das ist sicher überspitzt formuliert, aber sollte ein gewisses unbehagen erklären.
Ein Unbehagen? Nur bei denjenigen, die sich jetzt schon keinen Deut um Lufthygiene, Klimawandel, Endlichkeit der fossilen Energieträger und Abhängigkeit von unsicheren Staaten und Energiemultis scheren.
Die Erfahrung zeigt, dass der Staat meist auf Seiten der Wirtschaft steht.
So sind die impotent machenden Phthalate bei uns nach wie vor erlaubt, der Grenzwert liegt um ein Vielfaches höher als in der EU.
Als das chinesische Geflügel in den Neunzigern plötzlich sehr hohe Antibiotikawerte aufzuweisen begann, schlug das BAg erst Alarm, Migros und Coop mussten tonnenweise Poulet einstampfen. Dann gingen die Seilschaften ans Werk, einen Monat später erhöte das BAG den Antibiotikagrenzwert still und heimlich auf das Vierfache. Jetzt ist Chinapoulet wieder “gesund”.
Wir haben nach wie vor keine Partikelfilter- und DeNox-Kat-Pflicht, obwohl beides sehr einfach umzusetzen wäre.
Etc.
Nun müsste mir mal wer erklären, was das mit Kommunismus zu tun haben soll. Weshalb sollten wir es einfach hinzunehmen haben, dass Einzelne sich das Recht herausnehmen, ein Vielfaches an Energie zu verbrauchen, ein Vielfaches an Gift in die Umwelt zu entlassen?
Wenn man schon mit politischen Systemen vergleichen will: Das ist Diktatur – Diktatur des reinen, skrupellosen Egoismus. Ich bin nicht länger gewillt, das einfach hinzunehmen.
Bezeichnend ist, dass Driver mit keiner Silbe darauf eingeht, dass die zitierte Formulierung, also die dauernde Überprüfung der Normen, bei jeder Norm stets geschieht, also hundskommuner [:)] Usus ist.
Pirelli,
Ich erklärs dir gern nochmal. Das unbehagen kommt von der formulierung, dass grenzwerte und vorschriften laufend mit der begründung “neue erkenntnisse” angepasst werden können. Das bedeutet unengeschränkte und beliebige macht. Es geht nicht um umweltschutz, sondern die formulierung eines gesetztes.
Als beispiel für dich, wenn es heissen würde “Der Bund passt Vorschriften für Ausländer regelmässig neuen Erkenntnissen an”, würde dir das gefallen?
Deine aussage, dass jeder, der bei solchen formulierungen ein unbehagen spürt sich “jetzt schon keinen Deut um Lufthygiene, Klimawandel, Endlichkeit der fossilen Energieträger und Abhängigkeit von unsicheren Staaten und Energiemultis schert” macht mich sauer, solche verallgemeinerungen sind dumm.
Mit “Kommunismus” hat driver wohl die macht des staates über das individuum und das einschränken persönlicher freiheit gemeint. Ich habe aber null lust mit dir über die definition von kommunismus oder diktatur zu diskutieren.
Mit “Kommunismus” hat driver wohl die macht des staates über das individuum und das einschränken persönlicher freiheit gemeint. Ich habe aber null lust mit dir über die definition von kommunismus oder diktatur zu diskutieren.
Ist auch schlau so. Einpolitisches System zu einem politisch gemeinten Schlagwort zu verballhornen und dabei den Kern völlig zu verfehlen, spricht nicht von viel politischem Bewusstsein.
Also sind die Euro-Abgasnormen also auch “kommunistisch”? Die werden, gottseidank, auch laufend angepasst.
Ich sehe wirklich nicht ein, weshalb ich den überbordenden Egoismus Einzelner hinzunehmen habe.
Und die meisten der staatlichen Vorschriften Gründen auf dem Wohlergehen der Bürger. Grenzenloser Egoismus auf Kosten von Gesundheit und Umwelt gehört da nicht dazu.
Es ist komisch, dass es Mitgleider bei der SVP gibt die es im Leben viel weiter gebracht haben als andere von der SP und den Grünen…. Es kann also keine Frage des IQ sein
??? Eher eine Frage von unterschiedlichen Politischen Meinungen. Aber das ist typisch, dass andere Ansichten als “Grün” gleich auf die Kosten des IQ gehen.
Im Forum der SVP las ich diesen Eintrag, den ein Nickname mit diesem Namen schrieb:
Ueli Maurer
» 20.04.07 16:19 « Antworten · Empfehlen · Melden
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SVP Heimat-SVP Schweiz ,10 Punkte Programm
1. Frauen zurück an den Herd. Schulbildung der Mädchen auf lesen und schreiben, 4 Grundrechenoperationen beschränken. Berufsausbildung per Verfassungsänderung verbieten.
2. ÖV/Neat abbauen, dafür alle Autobahnen auf 6-10 Spuren ausbauen, 4 Gotthardöhren bauen damit es noch ein wenig wärmer wird, damit die Bevölkerung so richtig ins Schwitzen kommt.
3. Einbürgerungen werden nur zusammen mit SVP Parteientritt und immerwährender neutraler Stimmabgabe erteilt.
4. Alle Gesammtarbeitsverträge künden und Sklaverei einführen.
5. IV/AHV und Sozialausgaben 1:1 auf Bauernsubventionen überschreiben.
6. Limes um die schweizerische Grenze bauen.
7. Blocher vom Volkstribun zum 1. Konsul ernennen.
8. Einpartiensystem einführen.
9. Alles Rote und Grüne wird eingefärbt. Bevorzugte Farbe Braun.
10. Jeder Mann wird bewaffnet und mit 1000 Schuss Munition ausgerüstet.